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  2. Fux

Beiträge von Fux

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 20:15

    Wir hatten damals einen Kneipengig mit Steve Ignorant (ehemals Sänger von Crass) auf dem FOH Tapedeck mitgeschnitten (einfach die Stereosumme) und der Band dann danach eine Kopie der Aufnahme gegeben, worauf der Bassist meinte, das klingt besser als auf Ihrer Studio-LP.... ;)

    Natürlich war trotz Kneipengig schon alles mikrofoniert auch am Drumkit, sonst wäre das nicht so geworden.

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 19:40

    Meine ältesten sind glaube ich noch von '87 oder '88 und die sind sicher 4 Ohm.

    (Nach Auflösung der Schaumstoffsicken wurden die Basschassis schon mal erneuert)

    Weiter Paare aus der Zeit bis früher '90er sind auch noch im Einsatz als Computerlautsprecher etc. und alle haben 4 Ohm.

    Irgendwelche "speziellen Modelle" wie "G" sind aber nicht dabei.

    Alle diese Derivate ob G oder Pro oder wie sie alle heißen mögen, waren m.E. gegenüber den ursprünglichen Serie keine Verbesserung, um es mal so zu sagen.

    Die bald nach den ersten Control One erschienenen, deutlich teureren PRO III im selben Gehäuse mit anderem Bass und der großen JBL Titankalotte (Trennfrequenz auch tiefer als bei der C1) lungern auch noch irgendwo herum. Die haben auch 4 Ohm, klingen aber so gar nicht laid back, sondern haben ein ordentliches Mittenbrett. (die waren ja auch nicht für Hintergrundbeschallung konstruiert)

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 13:40

    Tja man macht das halt weil man die Leute kennt bzw. viele Leute trifft die man kennt, aber eigentlich ist Roch'n'Roll live vor 3000 Bikern weniger Stress als die kleine Bühne am Stadtfest.... ;)

    (Obwohl sich die für Rock'n'Roll aufgefahreren Materialschlacht eingentlich auch nicht wirklich rentiert)

  • Erfahrungen mt Monitor 2x8" versus 12"Coax im Livebetrieb

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 13:16

    Bei sehr niedrigen Decken über der Bühne dürfte das dann wohl etwa so aussehen:

    1,5m Monitor --> Ohr

    2,5m Monitor --> Decke + 1m Dcke --> Ohr = 3,5m

    also gut doppelt so weit (mind. -6dB) plus den Verlust durch Streuung der Deckenreflektion, also vielleicht irgendwo gesamt -10dB.

    Das dies zusammen mit dem wirklich sehr kurzen Delay für unseren Großrechner zwischen den Ohren ausreicht um das als "gehört nicht mehr dazu" auszublenden war mir jetzt gar nicht bewußt.

    Aber weniger Schall in Richtungen wo's nix bringt, wäre ja trotzdem im allgemeinen Bühnenlärm kein Nachteil.

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 11:53

    Ja, diese sagenumworbenen selbstgebrannten CDs die einem für dies Art von Darbietungen überreicht werden. Wir fangen an mit Song 7, das geht dann ohne Pause direkt über mit Song 2, dann von der einen CD direkt auf CD 3, aber da ist vor dem Song erst mal 10s gar nichts, da muss man dann halt drüber "spulen"..... :)

  • Erfahrungen mt Monitor 2x8" versus 12"Coax im Livebetrieb

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 11:31

    Danke, guter Einwand! ;)

    Was ich mir auch schon genauer angesehen habe ist der vertikale Abstrahlwinkel der in Floormonitoren eingesetzten Mittelhochtonhörner. (mit ein paar Handzeichungen veranschaulicht)

    Der "Gehäusewinkel" bzw. Aufstellwinkel (Neigung der Schallwand zum Boden) der Monitore ist ja typischerweise irgenwo zwischen 27 und 45 Grad, in "letzter Zeit" aber eher am unteren Ende, also kaum mehr als 30 bis 35 Grad, damit man den Monitor nah am Künstelr platzieren kann und keinen Platz verliert.

    Da die Hörner ja typischerweise keine geneigte Abstrahlkeule produzieren, macht bei einem vertikalen Abstahlwinkel von 60 Grad das schon so weit nach oben auf, dass man da mit -6dB Abfall beim nominellen Abstahlwinkel noch senkrecht gegen die Decke beschallt. Weil diese Decke aber oftmals sehr schallhart ist, ist ja das auch nicht unbedingt gewünscht.

    Bei 35° Monitorwinkel wäre ein vertikaler Abstahlwinkel von 40 Grad ja noch gerade so o.k., aber typischer ist da schon ein Horn mit eher 50 bis 60 Grad vertikaler Abstrahlung und ein Monitorwinkel von 30 Grad. Da beschalle ich ja schon nach "hinter" dem Monitor....

    Bei Coaxchassis die ja nicht unbedingt ein 60 Grad Abstrahlverhalten, sondern durchaus auch den -6dB Punkt erst bei 90 oder gar 100 Grad haben, ist das dann ja noch wesentlich heftiger.

    Tja, schwer ist leicht was. :)

  • Erfahrungen mt Monitor 2x8" versus 12"Coax im Livebetrieb

    • Fux
    • 25. Mai 2022 um 10:20

    Wenn das Produkt richtig durchkonstruiert ist, wird normalerweise bei einem 2x8" 1,4" der Treiber so tief getrennt, dass bei dieser Frequenz der Mittenabstand der 8"er maximal Lambda Halbe beträgt und diese so fast noch wie eine Punktschallquelle erscheinen.

    Ganz ähnlich wie man das um 90° Grad gedreht (Chassis der einzelnen "Schnitten" übereinander) bei Linearrays kennt.

    Das entspräche bei 8" Chassis in etwa einer Trennfrequenz von 850 Hz, wozu man schon einen ordentlichen Treiber braucht. Trennt man deutlich höher, gäbe es im oberen Übertragungsbereich der nebeneinander platzierten 8"er off axis ein mehr oder weniger wildes Interferenzmuster.

    Bei der 12" Coaxkonstruktion wäre eine höhere Trennung daher erstmal aus dieser Sicht nicht ganz so problematisch. Dafür hat man da die Schwierigkeit, dass wenn die 12" Membrane das Horn bildet, man i.d.R. eine Sprungstelle der Hornerweiterung beim Übergang auf die Membran bekommt und wenn die 12" Membran auslenkt, dieser Übergang sich auch noch ständig verändert.

    Sitzt statt dessen ein separater Horntrichter im 12" Coax, dann schattet dieser die Abstrahlung des 12" Konus ordentlich ab, so dass man den Konus und Treiber sehr tief trennen sollte, damit dies nicht zum Problem wird. Um den Treiber tief zu trennen, muß der Horntrichter im Coax dann aber noch größer werden und schattet damit den Konus noch mehr ab....

    Man kann also frei wählen zwischen "Erschießen und "Erhängen".

    Möglicherweise war das auch mit ein Grund, der die Entwickler in den letzten Jahren dazu bewogen hat nach lauter Coax-Monitorlösungen auch mal solche mit 2 kleineren Konuschassis nebeneinander und tief getrenntem Treiber zu entwickeln.

    Für budgetorientierte MI Monitore ist der dabei benötigte tief trennbare Treiber natürlich zu teuer und zwei kleine Konuschassis kosten auch mehr als ein größeres, weshalb es solche Konstruktionen nur im etwas höheren Preissegment gibt.

    Falls den Thread jemand liest, der einen praktischen Vergleich beider Baumuster hat, bin ich auf seine Eindrücke und praktischen Erfahrungen gespannt.

    Viele Grüße,

    Fux

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 23:25

    Passt schon!

    Jetzt schau mer mal was der Threadstarter zu unseren Vorschlägen sagt und ob er eher Subwoofer mit eingebauten Endstufen für die Tops, oder getrenntes Amping möchte oder evtl. noch unentschlossen ist.

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 23:04

    Die Lampe in der Control One leuchtet bei sehr hohen Pegeln gut erkennbar durch den Bassreflextunnel heraus. Da es sich bei unserer einmaligen, absonderlichen Anwendung um dynamische Musik gehandelt hat, ist der Box nichts passiert auch wenn mal kurze Peaks bis 300W je Box als Spitzen ankamen. Mit einem clippenden viel kleineren Verstärker bekommt man die Hochtöner problemlos tot und das bei wesentlich geringeren Lautstärken.

    Dass es für eine wahrnehmbare Lautstärkenverdoppelung (+10dB) der zehnfachen Verstärkerleistung bedarf ist mir wohl bekannt. ;)

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 22:32

    Mit 60 Watt pro Control One hätte ich aber im Partybetrieb arge Bedenken, dass die Amps da ständig im Clipping laufen und mit schönem Rechteck am Ausgang die Hochtöner ableben lassen.

    Wir hatten mal 2 Paar Control One (je 2 parallel) an einer 1200er Macrotec und da waren erstaunliche Pegel möglich, ohne dass bei den kleinen JBLs etwas kaputt gegangen wäre.

    Bei einer zu kleinen, clippenden Endstufe hätte ich da eher meine Bedenken.

  • Stereo Klinkenkabelverlängerung

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 22:10

    Spricht etwas dagegen das selbst gelötete Verlängerungskabel mal mit dem Durchgangprüfer am Multimeter durchzutesten, ob tasächlich die Kontakte (Tip, Ring, Sleeve) Durchgang zu ihren Entsprechungen am anderen Ende des Verlängerungskabels haben und ob diese untereinander keinen Kurzschluss haben?

    Belegung bei Kopfhöhrern:

    Tip = + linker Lautsprecher

    Ring = + rechter Lautsprecher

    Sleeve = Masse

    P.S.

    Ein Kopfhöhrer ist auch nichts andere als ein (bzw. zwei) Lautsprecher, und Lautsprecher werden ja wohl nicht "symmetrisch" angesteuert.

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 17:14

    Oftmals entfaltet das Obst erst durch die alkoholische Gärung sein volles Potential.

    Dann stören auch die sonst oft lästigen Weintraubenkerne nicht mehr.

    :)

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 16:22

    Vorsicht, das mit den 2 Control One pro Stereoseite könnte unlustig werden, da diese eine Impedanz von 4 Ohm aufweisen und dann in Parallelschaltung nur noch 2 Ohm haben, was den meisten günstigen Endstufen nicht bekommt.

    Also entweder immer zwei in Reihe schalten, und dann mit richtig Spannung drauf (Endstufe die an 8 Ohm gut Leistung liefert), oder was theoretisch auch möglich wäre, für jede Control One einen eigenen Verstärkerkanal der dann schmalbrüstiger ausfallen könnte. (braucht dann aber halt viele Endstufenkanäle)

    Was sicher gar nicht geht, ist ein Subwoofer mit eingebauter Stereoendstufe für die Sateliten, und dann zwei Control One je Kanal parallel dran hängen.....

    Tendenziell würde ich eine Vierkanalendstufe mit eingebautem Controller bevorzugen (für Party z.B. die billige Thomann t.amp Quaddro DSP, dann ein jeweils in Reihe geschaltene Pärchen Controll One an je einen Kanal, und ein vernünftiger 15" Bass an die gebrückten restlichen 2 Endstufenkanäle)

    (Das beißt sich zwar etwas mit meiner vorherigen Aussage, dass der Verstärker bei in Reihe geschalteten Control Ones an 8 Ohm reichlich Spannung liefern sollte, da der Thomann Amp an 8 Ohm nur 250 Watt liefert, aber viel anders wird das für so günstig kaum zu machen sein)

    Dann noch mit dem eingebauten DSP als "Startwert" bei etwa 150 Hz getrennt z.B. mit 24 dB/oct. und mal hören wie das so tut. (unbedingt auch einen je nach Subwoofer passenden Lowcut im DSP setzen!)

    Als Subwoofer würde ich einen klassischen 15" Bassreflex Subwoofer mit 8 Ohm probieren, der durchaus auch gebraucht sein darf. (Die Schwingspule des Subwoofers darf schon etwas größer als nur 2" oder 2,5" sein, damit das Chassis an den gebrückten Kanälen im Partybetrieb nicht gleich abfackelt. ;)

  • Erfahrungen mt Monitor 2x8" versus 12"Coax im Livebetrieb

    • Fux
    • 24. Mai 2022 um 15:15

    Mich hätten mal Eure Erfahrungen beim Livebtrieb von folgenden Monitorkonfigurationen (Bauarten) im Vergleich zueinander interessiert:

    2x 8" + kräftigem, tief getrennten 1,4" Treiber (also Monitorkonstruktionen wie z.B. Meyer MJF-208)

    VS

    1x12" Coax mit kräftigem, tief getrenntem 1,4" Treiber (also Monitorkonstruktionen wie z.B. EAW Microwedge 12)


    (Budgetkonstruktionen mit aus Kostenspargründen kleinem, akustisch zu hoch getrenntem 1" Treibern seien mal außen vor gelassen)

    Bei der Membranfläche ist der 12"er leicht im Vorteil. Beim Membranhub von Fall zu Fall teilweise auch, aber nicht immer. (Verschiebevolumen)

    Tiefgang je nach Bestückung teilweise sogar bei den 2x8" Konstrukten tiefer.

    Die Mittelhochtontreiber sind bei beiden Konstruktionen, ja prinzipiell ähnlich. (typischerweise mit 3" Schwingspule und für ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten tief angekoppelt).

    Wie schlagen sich die unterschiedlichen beiden Bauarten eurer Erfahrung nach bei der Stimmwiedergabe, aber auch der Verarbeitung von Signalen wie E-Bass oder Kick. Wie beurteilt Ihr das Abstrahlverhalten, Stellbarkeit, Handling etc.


    Es geht mir vorwiegend nicht um ein spezielles Modell einer Marke (die beiden oben genannten dienen nur zur Veranschaulichung der Bauarten), sondern um den Vergleich der verschiedenen Konstruktionen.


    Viele Grüße,

    Fux

  • Baubericht 1x 15“ BR compact

    • Fux
    • 22. Mai 2022 um 23:03

    Ja, das Draftsight läuft auch bei mir noch auf einem alten Windows 7 Rechner (mit FireWire), auf dem auch noch ältere Presonus-Software drauf ist, als Videoschnittsoftware Magix Video Deluxe und völlig unaudiomäßig Assetto Corsa... ;)

  • Anschaffung einer PA, Hilfe bei Komponentenauswahl und Fehler ausräumen.

    • Fux
    • 21. Mai 2022 um 22:16

    Wenn die Tops keine Hörner werden sollen, und dann noch nach Möglichkeit kompakt, macht bei der gewünschten Verwendung von sehr potenten 18" Reflexbässen es kaum Sinn mehr als 3, maximal 4 pro Top vorzusehen, wenn das Ziel eine "natürliche" Wiedergabe von Musik ist.

    Meines Erachtens sind die vier 18'" Bässe pro direktstrahlendem Top schon zu viel.

    Das Konzept der Modularität, also lauter gleiche 18" BR und dann 2x12" Tops und davon noch 1x12" Tops als halbierte Variante dazu, macht an sich schon Sinn. Ich würde die 1x12" Tops mit einer Monitorschräge versehen, damit diese universell auch als Bühnenmonitore genutzt werden können. (falls Livebeschallung überhaupt auf dem Plan steht)

  • Baubericht 1x 15“ BR compact

    • Fux
    • 21. Mai 2022 um 22:07
    Zitat von Ansch

    Hallo Fux,

    eine Frage hätte ich interessehalber noch: welches CAD Programm verwendest Du für die Konstruktion?

    Viele Grüße

    André

    Derzeit nutze ich noch eine kostenlose Version von Draftsight als CAD Programm.

    Meine rudimentären CAD Kenntnisse sind die Überreste einer mehrmonatigen Zeichentätigkeit in einem Praktikum in den 90ern mit AutoCad unter DOS und Windows. Seit dem habe ich nur sporadisch mal für den Eigenbedarf (z.B. Hausplanung, Boxenbau etc.) mit CAD gezeichnet.

    Mit 3D-Zeichensoftware habe ich mich noch nicht so intensiv, von ein paar Ausnahmen abgesehen, auseinandergesetzt.

    Ganz früher (ohne Computer) habe ich auch mal das klassische, händische technische Zeichnen mit Dreitafelprojektion, Kegelschnitte, deren Abwicklungen etc. gelernt. Aber das ist dann noch länger her... ;)

  • TX-6 Mixer von tennage engineering

    • Fux
    • 20. Mai 2022 um 00:08

    Die Entwickler haben sicher beim Design der Buchsenabstände die Tiny-Telephone Stecker im Kopf gehabt, wie sie bei den engen Studiosteckfeldern verwendet werden/wurden..... ;)

  • Baubericht 1x 15“ BR compact

    • Fux
    • 19. Mai 2022 um 23:51

    Oh die Auszugswerte kannte ich nicht, das liest sich aber ganz vernünftig! (meine sind aber ebenfalls nicht vom Baumarkt, nur habe ich die lose bekommen und daher kein Datenblatt/Verpackung)

    Orientieren sich die Bässe an etwas bekanntem, oder hast Du da komplett selbst "gefaltet"?

    (Der Deckel scheint ja nicht wie "üblich" hinten, sondern wenn die Bässe liegen, oben zu sein)

    Die "dreieckigen" Ausschnitte bei den "Schallwänden" der Bassbox, neben dem "Letterbox Loch" zum Hornhals, scheinen das ansonsten verschenkte Volumen neben den ersten Hornbrettchen der Rückkammer des Chassis zuzuschlagen.... ;)


    Bei den Tops dürften ja die beiden Schwingspulen schön "übereinander" liegen. :)

  • 6,5" Bass Treiber für Subwoofer Projekt

    • Fux
    • 19. Mai 2022 um 23:34

    Das dürfte nichts werden mit einfach nur der Spule für eine 6dB Trennung, da der zu höheren Frequenzen hin ansteigende Impedanzverlauf der Chassis von den theoretischen 6dB/oct. vieleicht noch 3 db/oct. übrig läßt. Ich würde da zusätzlich ein R-C Glied (Boucherot-Glied) parallel zu den Chassis schalten um den Impedanzanstieg zu kompensieren, damit die 6dB Weiche Weiche eine einigermaßen konstante Abschlussimpedanz bei zunehmender Frequenz vorfindet.

    Aber ganz ehrlich: Das Rauschen des Verstärkers durch dicke Passivweichenbauteile in jeder Bassbox zu kompensieren.... ich weiß ja nicht ob das billiger kommt als gleich einen richtigen Verstärker einzusetzen.

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