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Beiträge von Fux

  • Suche Tipps fürs Aufstocken meiner Anlage

    • Fux
    • 11. November 2021 um 10:59
    Zitat von simon-otzi

    Wir würden mit der neuen Amp auch 4 Bässe und keine 2 betreiben.. hatte ich das irgendwo falsch dargestellt? Und allgemein geht es eigentlich nichtmehr darum, noch mehr Bassleistung zu bekommen sondern das mit dem Clipping und dem "rund laufen" hinzubekommen. Die Bassleistung ist mit der jetzigen Amp auch schon gewaltig und ausreichend. Der Titel des Threads ist veraltet..


    Ja kann man sich Amps bestellen, die Bässe dranhängen, das Ganze dann austesten und die Dinger wieder zurückgeben? Das ist doch bestimmt nicht abgedeckt vom Rückgaberecht oder? Verbessert mich, falls falsch :D

    Soweit ich weiß bietet z.B. Thomann so eine Rückgabe an, wenn alles orignalverpackt und völlig unbeschädigt ist. Ich würde da aber sicherheitshalber nochmal vorher nachfragen.

    Was ich nicht o.k fände ist sich den AMP bei denen mal "zur Ansicht" zu bestellen und dann das Gerät irgendwo anders z.B. gebraucht zu kaufen.

  • Asymmetrisches 1" Horn wie in Nexo PS10, LD Stinger (vgl. Pyle PH715)

    • Fux
    • 11. November 2021 um 10:53

    Danke Erich,

    das ist ja schon mal ein super Tip!

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • Fux
    • 11. November 2021 um 10:46

    Eindeutig wäre halt immer eine Richtung nach den Himmelsrichtungen, egal von wo man schaut.

    --> Nordpfeil auf die Bühne kleben! Dann gibt's halt z.B. Sidefill Ost und Sidefill West. ;)

  • Französische Amps und französische Autos

    • Fux
    • 11. November 2021 um 10:41
    Zitat von karel noon

    Kann ich so unterschreiben, geschätzt kann man das Geräusch auch mit ü50 noch hören, also eher 6-8khz als 16 :P

    6 kHz?

    Also definitv ein Auto für den, der ein Jahrzehnt über die JBL 2445/2446 Rock'n'Roll gemischt hat.

    Der hört das fast nicht.... ;)

  • Suche Tipps fürs Aufstocken meiner Anlage

    • Fux
    • 11. November 2021 um 10:33

    Ich würde 4 18" Bässe an der günstigen SL2400 betreiben.

    Das geht aus eigener Erfahrung schon wirklich gut.

  • Asymmetrisches 1" Horn wie in Nexo PS10, LD Stinger (vgl. Pyle PH715)

    • Fux
    • 11. November 2021 um 10:30

    Hallo Zusammen!

    Das Angebot an asymmetrischen 1" Hörnern, wie z.B. in der Nexo PS10 oder in den LD Stinger Boxen verbaut, ist ja recht überschaubar.

    Bislang gab es da z.B. von Pyle das PH715, das aber offensichtlich aus dem Programm genommen wurde und auch nirgends mehr lieferbar ist.

    Das P-Audio PH180 ist zwar auch ein asymmetrisches 1" Horn, jedoch mit Schraubanschluss.... :(

    Kennt jemand in dem Format ein asymmetrisches 1" Horn mit Anschlussflansch dessen Produktion noch nicht eingestellt wurde?

    Über sachdienliche Hinweise würde ich mich sehr freuen! ;)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 9. November 2021 um 23:19

    Von Kleiner Lokation zu größeren würde ich am Schlagzeug weitere Mikrofone dazunehmend folgendes mikrofonieren:

    Kick

    Snare

    HH (bei Musik ruhigere Gangart evtl. eher ein Overhead)

    Toms

    Overheads

    Natürlich macht es durchaus jede Menge Sinn in kleineren Lokations bei weniger gewünschter Lautstärke nur das dazuzugeben, was original von der Bühne runter zu leise kommt, aber für mich persönlich ist es schöner zu mischen und macht mehr Spaß, wenn man über die PA genügend Pegel fahren kann, so daß der direkte Schlagzeugsound von der Bühne zu vernachlässigen ist und man nur die Mischung auf der PA hört. (geht aber wohl jedem so)

    Aber es kommt natürlich immer darauf an, was man pegelmäßig machen kann und was gewünscht ist.

    Diesen "prozessed" Schlagzeugsound, wie von vielen Tonträger im Rock'n'Roll Bereich gewohnt, bekommt man aber halt nur richtig hin, wenn alles einzeln nah mikrofoniert wird, so dass man auch die einzelnen Signalquellen wirklich einzeln bearbeiten kann.

    Bei anderen Musikgenres, wo ein eher natürlicher Schlagzeugsound gefragt ist, geht das natürlich auch mit weniger Mikrofonen und mehr Raumanteilen drauf. (So denn der Raum ein guter ist... ;)

  • Suche Tipps fürs Aufstocken meiner Anlage

    • Fux
    • 9. November 2021 um 23:08

    Das "für die Bässe optimiert" kann man auch so interpretieren: "für die Topteile nicht so toll" ;)

    Die SL2400 schiebt schon wirklich ganz ordentlich an, ist an 4 Ohm wirklich gut, da sie notfalls auch an 2 Ohm stabil ist. An Bässen mit 4 Zoll Schwingspule, wie es Deine sind, halte ich mehr Leistung als die SL2400 bringt eh nicht für besonders sinnvoll, da Du erstens damit nur die Lautsprecher unnötig quälen würdest und zweitens, weil i.d.R. bevor diese Lautsprecher thermisch zu viel Leistung abbekommen, die Chassis in der Reflex-Kiste eh ihr X-max überschreiten.

    Bei noch mehr Leistung bekommst Du auch immer noch mehr Powerkompression, so dass bei einer Leistungsverdopplung anstatt 3dB nur noch irgendwo zwischen 1 und 2 dB dazukommen.

    Wenn die SL2400 an 4 deiner RCF Bässe zu leise ist, dann hilft es nicht eine etwas größere Endstufe zu kaufen, sondern dann bringt nur mehr Membranfläche (also noch mehr Bassboxen inkl. Amping) eine spürbare Verbesserung.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 9. November 2021 um 22:55

    Was haben uns die Römer schon gebracht? ;)

  • Suche Tipps fürs Aufstocken meiner Anlage

    • Fux
    • 9. November 2021 um 19:50

    Wenn Du keinen Controller in der Endstufe brauchst, kanst Du Dir anstatt der Dynacord L3600FD auch die günstigere Dynacord SL2400 kaufen.

    Die Leistungsangaben sind zwar auf den ersten Blick verschieden, aber das nur aufgrund unterschiedlicher Messmethoden. Die eigentlichen Endstufenblöcke/Netzteile sind gleich.

    Bei der L3600FD ist nur das Gehäuse anders und natürlich die wirklich gute Controllereinheit enthalten.

    Die Controllereinheit ist aber nur für die beiden internen Kanäle zuständig, so dass die sinnvollerweise entweder für Tops und Bässe solche Endstufen mit integriertem Controller hast, oder wenn du eh einen externen Controller benutzt, dann braucht keine von beiden Endstufen eingebaute Corntroller.

    Bei der älteren SL2400 sind die Leistungsangeben Dynacord-typisch eher konservativ. Bei der neueren L3600FD hat man sich am "Markt" orientiert und gibt die Leistungen nicht mehr so konservativ wie früher an, sondern auch so gemessen wie bei vielen Mitbewerbern, wohl damit das eigene Marketing zufrieden ist.

    Beide Dynacord Endstufen sind hochwertig und für das Gebotene sogar richtig preisgünstig.

    Die Netzteile sind noch klassische Trafonetzteile, daher sind die Amps etwas schwerer, aber gerade auch im Bass schlagen sie sich dadurch wirklich hervorragend.

    Designed nach wie vor in Straubing, gebaut in China.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 9. November 2021 um 19:21

    Das mit den Instrumenten von links und mit den Voclas von recht beginnen kenn ich auch.

    Hat halt den Vorteil, dass wenn es mal ein paar Instrumente mehr als üblich werden, nicht die Vocals verschoben werden müssen.

  • Selbstbau (Doppel 12") Tops. Lohnt das überhaupt noch?

    • Fux
    • 8. November 2021 um 15:10

    Brücke macht an so einem HV Modul gar keinen Sinn, außer dein Lautsprecher ist ein 16 Ohm Chassis.

    Gebrückt immer eine "Stufe" hochohmiger als im Stereobetrieb.

    D.h. heißt wenn Stereo an 4 Ohm zugelassen sind, dann entspricht das Gebrückt an 8 Ohm.

    Wenn die Endstufe Stereo an 2 Ohm spielen kann, dann gehen gebrückt auch 4 Ohm.

    Generell ist aber von Stereo 2 Ohm bzw. gebrückt 4 Ohm eher abzuraten, da hier extrem hohe Ströme fließen, welche die meisten Endstufen in Verlegenheit bringen, weiterhin spielen dann die Kabelwiderstände eine viel wichtigere Rolle als im 4 Ohm Betrieb und da ein Lautsprecher ja auch bei bestimmten Frequenzen eine geringere Impedanz hat als seine Nennimpedanz, kommst Du bei parallelschaltung von vier 8 Ohm Chassis dann schon unter zwei Ohm, was für die Endstufe schön langsam Richtung "Kurzschluss geht". Der Dämpfungsfaktor leidet auch darunter.

    Wie stromlieferfähig eine Endstufe ist siehst Du einfach daran, wie die Leistungsangaben an 8, 4 und 2 Ohm aussehen. Bei gleichbleibender Ausgangsspannung müßte sich bei Halbierung der Impedanz die Ausgangsleistung verdoppeln. Das ist aber bei praktisch keiner Endstufe so, da diese einfach nicht den benötigten Strom am Ausgang liefern kann. Wenn Du z.B. siehst dass die Endstufe bei der geringeren Impedanz kaum noch an Ausgangsleitung zulegt, dann ist der Betrieb mit dieser Impedanz schon mal nicht sinnvoll. Im Extremfall siehst Du auch Leistungsangeben die an 2 Ohm geringer ausfallen als an 4 Ohm, da geht die Endstufe dann an den niedrigen Impedanzen ordentlich in die Kniee bzw. in die Strombegrenzung.

    Kurz zusammengefaßt: Brücke an 4 Ohm, bzw. Stereo an 2 Ohm Lasten ist eigentlich nie eine besonders gute Idee und sollte nur eine Notlösung im Havariefall einer anderen Endstufe darstellen.

    Die HV Module sind dafür gedacht, die maximale Leistung des Moduls auch an 8 Ohm Chassis bereitstellen zu können. Für 4 Ohm Betrieb die "normalen" Module benutzen.

  • Selbstbau (Doppel 12") Tops. Lohnt das überhaupt noch?

    • Fux
    • 7. November 2021 um 18:35

    Das HV (=High Voltage) ist eher nicht für 4 Ohm gedacht.

    Diese Modul hat eine höhere Versorgungsspannung bei gleicher Stromlieferfähigkeit, damit man eine 8 Ohm Bestückung mit ordentlich Leistung beschicken kann.

    Du erkennst das daran, das der Leistungszuwachs an 4 Ohm sehr gering ausfällt und weit von einer Leistungsverdopplung weg ist.

    An 4 Ohm würde das HV Modul eher saftlos agieren und die zu geringe Stromlieferfähigkeit wird schnell zum begrenzenden Faktor werden.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 7. November 2021 um 17:42

    Es ist doch überhaupt nicht der Punkt wo welche Zuständigkeitsbereiche sind und wer was tun darf.

    Wenn der Nachwuchsdrummer sein Kit nicht gescheit gestimmt hat und der FOH Mann nimmt sich der Sache an und der Sound passt hinterher, dann sind doch alle glücklich. Da hat doch keiner was davon, wenn man da die Zuständigkeiten zuweist und alle haben den ganzen Abend einen furchtbaren Schlagzeugsound.

    Wenn’s gut klingt haben alle ihre Freud, und nur da drauf kommt es doch an.

  • Anhörtipp

    • Fux
    • 7. November 2021 um 17:37

    Das ist der perfekte Orchestersound, den ich noch aus unzähligen Fernsehshows vom Zuschauen kenne.

    Ich nehme den auch wie gesagt gerne zum Soundcheck her. Doch wenn ich das nach dem fünften Set und den Zugaben um 2 Uhr früh im Zelt für 3500 Biker auflege, dann wirkt das als „Rausschmeißer“. Da hat kein einziger im Publikum sich drüber beschwert, die kennen das sicher auch noch alle von den großen Samstagabendshows. ;)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 7. November 2021 um 15:58
    Zitat von steffen r

    mit Verlaub... "Bullshit"

    nicht der Schlagzeuger mischt sondern der FOH Mann...

    Wenn der FOH Mann aber ein Schlagzeug stimmen kann , hilft das dem Sound manchmal mehr als 150 kg Siderack nebendran.... :)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 7. November 2021 um 09:04

    Danke, das habe ich dann nach dem ich meinen Senf dazugegeben hatte auch etwas zu spät so verstanden. ;)

    Den umgehrten Fall einen Hang von unten nach oben hinauf beschallen hatten wir schon öfter, das geht dann wunderbar, weil der Bass etwas andickt und man die Leuchte, die etwas weiter hinten stehen/sitzen, schön mit der Ohrhöhe auf Hochtönerhöhe der gestackten PA-Wings bekommt.

    Und man sieht vom FOH schön auf die Bühne! :)

    Jetzt ist aber genug off topic! Der Thread hieß ja sinngemäß Reihenfolge und Beschriftung der Pultkanäle.

    Daher noch ein Beitrag zum Thema:

    Ich habe mir mal Magnetfolienreste von der Autobeschriftung zurechtgeschnitten und hübsch beschriftet, mit allem was Eingangskanäle belegen könnte, sowie verschiedenen Returns, Auxwegen, Subgruppen etc.

    Das erspart das ständige Verkleben des Pults mit weißem Gaffa und ist auch wunderbar schnell geändert, wenn mal etwas anders als üblich sein soll.

    Je nach Dicke des Eddings bekommt man da aber auch nicht mehr als maximal 6 Buchstaben drauf.

    (eher 4 ;)

    Das brauchts heute bei Digitalpulten mit eigenen Displays für die Kanalbelegung natürlich nicht mehr.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 7. November 2021 um 00:17

    Als wir ankamen stand schon Bühne, PA etc. alles aufgebaut da.

    Wir haben nur noch unseren FOH verkabelt und dann gings auch schon los.

    Mit Festivalgelände umdrehen Bühne & PA nochmal ab- und aufbauen war da nichts mehr, zumal neben der Livebühne auch noch andere "Aereas" da waren.

  • Pultkanal Namensgebung

    • Fux
    • 7. November 2021 um 00:09

    Also bei meinem typischen EQing der "großen Trommel" muß ich dann definitiv "Kick" dranschreiben! ;)

    --> passt!

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 7. November 2021 um 00:06

    Ich hatte das mal ganz ähnlich im Freien bei einer Bühne die an einem relativ steilen Hang oben stand und das Publikum unterhalb am Hang. (frag mich nicht wie man als Veranstalter auf so eine krude Idee kommt....)

    Als wir da zum Mischen kamen, stand schon alles.

    Da stand jede Menge Holz links und rechts neben der Bühne, aber der Schall ging komplett über die Leute hinweg und es war auch im Bass keinerlei Schub zu bekommen.

    Umgekehrt wäre ein Schuh draus geworden. (so Amphitheater like :)

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