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Beiträge von Fux

  • Pultkanal Namensgebung

    • Fux
    • 6. November 2021 um 23:55

    Anstatt links und rechts dazu zu schreiben, finde ich, dass man das mit einem Blick viel schneller erfassen kann, wenn man einfach Pfeile (links, recht, nach oben für Mitte) dazufügt.

    (Es entfällt dann immer der Umsetzungsprozess im Kopf von der Sprache zur physischen Richtung)

    Sowohl bei Toms, Gitarren , Vocals, Keys usw. mache ich das gerne.

    P.S.

    Schreibt Ihr eher BD für die Bassdrum oder Kick?

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 6. November 2021 um 23:43

    Bei auf der Bühne gestackten Lautsprechern spart man sich da das "Tonholz" hinten unter den Topteilen.

    Ist der Stack zu hoch und die Boxen nicht sehr tief, wird die Sache aber wohl leicht kopflastig..... ;)

  • Anhörtipp

    • Fux
    • 6. November 2021 um 23:37

    Neben der Eignung beim Soundcheck, um die Unverfärbtheit der Wiedergabe und Ausgewogenheit über das Frequenzband von unten bis oben zu checken, eignet sich der Hugo Strasser auch hervorragend als Rausschmeißer, damit auch der Letzte merkt, dass es jetzt keine Zugabe mehr gibt.... ;)

  • Anhörtipp

    • Fux
    • 6. November 2021 um 21:29

    Hugo Strasser: Best of # :)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 5. November 2021 um 11:42
    Zitat von treibsand

    ...aber wenn das Klavier andersrum steht, sind doch die tiefen Töne Stage Left...?

    :P

    Bei den englischen Pianos sind aber auch die tiefen Töne links, oder? ;)

    Die vertauschen nur Pin 2 und 3 bei den XLRs.....

    (inzwischen ja auch nicht mehr)

  • B&C DCX 464 Coax Hochtöner in 16 Ohm

    • Fux
    • 5. November 2021 um 09:33

    Wenn kein große Mittelhochtonhorn Platz hat, brauchts auch keinen Coax Treiber der eine Oktave tiefer spielt wie ein "normaler" Druckkammertreiber.

    Den massebedingten Abfall der großen Druckkammertreiber zu den Höhen hin kann, da die Energiedichte dort nicht hoch ist, durch aktive Entzerrung kompensiert werden. Man sollte halt ein Exemplar auswählen, das dort keine unschönen Breakups aufweist.

    Weiterhin möchte ich mal das Vorgehen, die Entzerrung über 10 kHz so weit zu treiben, dass da sogar noch ein Anstieg im Wiedergabefrequenzgang erfolgt, mal in Frage stellen.

    Was bei einem Linearray, das über sehr große Entfernungen die Luftabsorption der Höhen kompensieren soll, noch Sinn macht, kann bei einem Topteil was z.B. in einem Club betrieben werden soll bei sehr hohen Lautstärken dem Zuhörer ganz gewaltig auf die Ohren und auch Nerven gehen.

    Da ist ein dezenter Rolloff zu den Höhen hin, wie man ihn aus akustisch gut bedämpften Räumen gewohnt ist, eher mal ganz angenehm.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 4. November 2021 um 19:03

    Ah, o.k.!

    Dann ist ja abgesehen von den nach vorn gezogenen Overheads eigentlich alles "normal".

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 4. November 2021 um 19:01

    Ein Kollege witzelte mal: "Wenn Ihr mischt, klingt sogar bei der Blaskapelle das Schlagzeug wie bei Metallica...."

    Wahrscheinlich haben wir drum so selten Blaskapellen mischen müssen! ;)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 4. November 2021 um 18:55

    Ist Dir da nicht auf den Overheads die Snare die lauteste Quelle?

    Ich meine da mußt Du ja eine gemeinsame EQ Einstellung auf den Overheads für Becken, Snare, Toms finden und kannst die Toms nicht gaten, so daß diese "ewig" nachschwingen etc.

    Für ein super gestimmtes Topkit mit einem ebensolchen Drummer dahinter und einer sehr disziplinierten Kapelle die einen akustischen Schlagzeugsound bevorzugt mag das ja angehen, aber den typischen Schlagzeugsound für die Kapellen der härteren Gangarten bekommt man so doch nicht hin.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 4. November 2021 um 18:44

    Im Livebetrieb hätte ich mit Toms über Overheads viel zu viel Übersprechen von allem möglichen in die Overheads. Ich habe den Overheads immer untenrum alles wegnehmen müssen und so nur die Becken darüber mikrofoniert. Das mag aber auch damit zusammenhängen, dass es eigentlich immer laute Bands waren und nicht z.B. Jazz oder was ruhigeres.

    Mit einem "Stereo-Studio-Ansatz" wie Bassdrum Mikro + 2 Overheads ist bei lauten Kapellen meiner Erfahrung nach Live nichts zu wollen. Das Übersprechen und gain before feedback sind da eigentlich immer das begrenzende Element.

    Ich gebe aber unumwunden zu, dass ich für so mehr Folk artige oder gar Orchester Sachen nicht die nötige Erfahrung habe.

    Eher die Rock'n'Roll Nummer mit viel Material für wenig Lohn. ;)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 4. November 2021 um 18:31

    Tja, so habe ich das noch gar nicht betrachtet.

    Dann müßte die verstimmte Gitarre (tiefer) also die linke sein.... ;)

    Das mit den Overheads nicht ganz rechts bei den Drumkanälen habe ich allerdings so noch nie gesehen.

    Da bist Du wohl Individualist.

    Die Toms auch echt von Tief nach Hoch?

    Ich hatte die immer von Hoch nach tief, so wie sie dastehen und kenne das auch wirklich nur so.

    Also bei einem einfachen Set ohne Doppelmikrofonierung:

    Kick, SN, HH, T1, T2, FT, OH-L, OH-R

    Das wollte auch noch kein Fremdmischer anders haben.

  • Natürliche Feinde des Feedbacks

    • Fux
    • 4. November 2021 um 18:27

    Was auch oft schon Wunder gegen das Feedback gewirkt hat, ist dem Sänger (Shouter) ein "frisches" 58er zu geben und das benutze, vor Schlaaz triefende, aufzuschrauben, den eingesabberten Schaumstoff herauszunehmen und ordentlich in Seifenlauge auszuwaschen und nacher wieder trocknen..... ;)

    P.S.

    Wenn's gar nicht pfeift, ist doch auch nix.

    --> Feedback gleich Barscheck! :)

  • Funny stuff

    • Fux
    • 4. November 2021 um 18:00

    Möglicherweise haben die langen Kabel auch folgenden Grund:

    Es gibt von Behringer keinen Transient Designer, daher nimmt der User hier so lange Strippen im Bass, damit er das Ausschwingverhalten der Bassdrum trotzdem in Richtung Booooooom bringen kann! ;)

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Fux
    • 4. November 2021 um 17:55

    ......

    Noch meine Deutung dazu, warum vom Mischer aus gesehen alle Drumkanäle immer mit Blick zur Bühne spiegelverkehrt sind:

    Ein gute FOH Mann kann selbst zumindest rudimentär Schlagzeug spielen und ordnet die Kanäle deshalb so an, als würde er hinter der Schießbude sitzen.

    Dass die Sänger zu den Gesangskanälen dann aber auf der Bühne nicht über Kreuz sind und beide Gitarren links und rechts ebenso nicht, stützt meine These, dass alle FOHler der ersten Stunde Schlagzeug spielen konnten, aber niemals Gitarre und singen konnten sie auch nicht. :)

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • Fux
    • 4. November 2021 um 17:55

    Wenn ich im Publikumsraum vor der Bühne stehe und jemanden sage das Case gehört Stage left, dann ist das ja eindeutig von der Bühne aus gesehen links und nicht von da wo wir gerade im Publikumsraum stehen. Ansonsten hätte der Zusatz "Stage" ja überhaupt keinen Sinn und ich könnte geradesogut das "Stage" weglassen wenn ich "in momentane Blickrichtung" links meinen würde.

    Im Übrigen: Die Engländer fahren nicht auf der falschen Straßenseite, weil in England left rechts und right links bedeutet. Die machen das mit Absicht so..... ;)

    Noch meine Deutung dazu, warum vom Mischer aus gesehen alle Drumkanäle immer mit Blick zur Bühne spiegelverkehrt sind:

    Ein gute FOH Mann kann selbst zumindest rudimentär Schlagzeug spielen und ordnet die Kanäle deshalb so an, als würde er hinter der Schießbude sitzen.

    Dass die Sänger zu den Gesangskanälen dann aber auf der Bühne nicht über Kreuz sind und beide Gitarren links und rechts ebenso nicht, stützt meine These, dass alle FOHler der ersten Stunde Schlagzeug spielen konnten, aber niemals Gitarre und singen konnten sie auch nicht. :)

  • Funny stuff

    • Fux
    • 4. November 2021 um 17:44

    Nein! Die langen Kabel müssen sein!

    Sonst sieht der Amp im Minimum weniger als 2 Ohm mit den vier parallelen Bässen und macht die Grätsche.... ;)

  • Aktive 4-Wege Frequenzweiche

    • Fux
    • 4. November 2021 um 17:39

    Den HitecAudio HR23 hat Rüdiger Bormann (OpalAudio/GAE) entwickelt.

    Der selbe Rüdiger Bormann hat danach mit Anselm Goertz (Messprogramm Monkey Forest) den meines Wissens ersten Digitalcontroller mit FIR Filtern entwickelt, der bei GAE DSC28 hieß.

    Der Passivweichen Guru in der Lautsprecherentwicklung bei GAE war, wenn ich es noch richtig zusammen bekomme, der Herwig Rabeneck. Opal Audio vertrieb damals auch RCF Chassis. Der für den Vertrieb zuständige Mann bei Opal Audio war ein netter Engländer, der hieß glaube ich Steve Smith, wenn ich mich nicht irre.

    Mann ist das lange her.... ;)

  • Programmieren von DasLight 4

    • Fux
    • 3. November 2021 um 22:37

    Bei diesem Anforderungsprofil tut es wohl jeder preisgünstige "DJ"-Lichtkontroller.

    "Es wäre cool wenn die Lichter zur Musik blinken..." ;)

  • B&C DCX 464 Coax Hochtöner in 16 Ohm

    • Fux
    • 3. November 2021 um 22:18
    Zitat von FHAudio

    Hey, es wird ein Limmer 8060.

    Bist Du sicher?

    Das läd doch da unten gar nicht mehr, wo die Vorteile eines Coax-Treibers liegen würden.

    Das angegebene Bündelungsverhalten stellt sich auch erst über 1 kHz ein.

    Die Cutoff-Frequenz eines Hornes sollte als Faustregel etwa eine Oktave unter der Trennfrequenz liegen.

    Für diesen Treiber ist das Horn viel zu klein.

  • Aktive 4-Wege Frequenzweiche

    • Fux
    • 3. November 2021 um 22:11

    Ich hatte früher mal die Hitec Audio HR23 im Einsatz.

    (analoge 3-Wege Stereoweiche mit stufenlos variablen Trennfrequenzen, Limiter sogar mit einstellbarer Releasezeit und Basscut umschaltbar zwischen 20 und 36 Hz)

    Die hatte vierfache Potis für die Trennfrequenzeinstellung.

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