Wenn da mal die gestackten Potis für die Trennfrequenzen fällig werden..... ![]()
Beiträge von Fux
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Natürlich kann die Weiche nicht 1:1 übernommen werden.
Um nur mal 2 Gesichtspunkte zu erwähnen:
Die 2 10"er sind zusammen ja lauter als einer, so daß auch der Hochtöner lauter spielen muß und die 2 parallelgeschalteten 10"er haben ja nur die halbe Impedanz wie einer, so daß im Basszweig der Weiche eine komplette Fehlanpassung die Folge wäre.
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Kompression auf auf dem Monitor ist immer feedbackanfällig.
Wenn es der Mischer technisch hergibt (digital heute eher als früher analog) den Kompressor nach den Auxwegen für die Monitore inserten. Alternativ ("oldschool", wenn das der Mischer nicht hergibt) das Mikro (meist ja Gesang) auf 2 Mischerkanäle legen, den auf den Master (bzw. Subgruppe) gerouteten Kanal komprimieren, und den zweiten Mischerkanal (ohne Kompressor im Insert) benutzen um die Auxwege für die Monitore zu beschicken.
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Zitat "
Übrigens, allein das Schalten der Leistungshalbleiter kann deutliche mechanische Geräusche machen, schön über Kühlkörper weitergeleitet. Sogar klassische Analogendstufen können die Musik deutlich hörbar abgeben und das ganz ohne Leistung (ohne Lautsprecher dran)."
Das Erlebnis hatte ich auch schon. Crown MT 1200 gebrückt am Hochlastwiderstand. (mit Musiksignal)
Die Lautstärke und der Klang aus dem Amp waren ungefähr vergleichbar mit einem klassischen Grammophon. Also nicht aus dem Lastwiderstand, sondern direkt aus dem Amp.
Ich war damals schon etwas erstaunt.
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Eben eine Frage der Standsicherheit, darum meinte ich eben das das schwierig sein wird

Sowas würde ich nie aus Traversen bauen. 4x3 Meter ist ja nun wirklich nicht groß.
Wenn das Teil auf dem Bild deinen Vorstellungen genau entspricht, dann leg's Dir doch zu!
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Die "klassische" Zeltbauweise wie bei einem Bierzelt ist meines Erachtens für ein Zelt mit 3 x4 m der komplette Overkill.
Pultdach wird bei klassichen Zeltkonstruktionen auch nicht funktioneren.
Und die Idee ein Zelt auf einem Podest aufzubauen.....
Ich glaube da passen die Wünsche irgendwie technisch nicht zusammen.
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Je professioneller Veranstalter & Band sind, desto einfacher läuft der Job.
Völlig überzogene Materialwünsche und komplett unrealistische Preisvorstellungen kommen in der Regel von unprofessionellen Veranstaltern und Bands von denen noch kein Mensch etwas gehört hat.
So zumindest meine Erfahrung.
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Da auch ein neuer Filz wieder in kürzester Zeit "zu Leben" beginnt (außer man hat nur Galaveranstaltungen) schließe ich mich den Vorrednern an: Nur lackieren, nicht mehr filzen!
Ich würde mal mit dem Fein Multimaster oder etwas Artgleichem und einer Klinge ohne Zahnung zwischen Holz und Filz gehen und das erst mal versuchen den Filz mechanisch zu entfernen. Nacher wenn der Filz weg ist die Kleberreste abschleifen.
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Um gleichzeitig auch die Zischlaute im Auge zu behalten, ist zum Mikro testen auf Zeltveranstaltungen auch sehr beliebt: "Ssschnitzzzzelsssemmel, Ssschnitzzzzelsssemmel"

Mir ist es sogar schon passiert, dass zwei Minuten später jemand vom Catering auf die Bühne kam und mir wirklich eine Schnitzelsemmel in die Hand drückte. Ich muß beim Testen wohl akustisch einen furchtbar hungrigen Eindruck gemacht haben.

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In meiner Einfachgarage hängt ein älterer spritzwassergeschützer Kasten von Gifas mit 6 Schmelzsicherungen (3x16A und 3x32A). Mit 32A ist die 32A Dose abgesichert, an den 16A Sicherungen hängt eine 16A Dose und 3 einzelne Schukos dran. (die Zuleitung vom Sicherungskasten passt, keine Angst)
Da kauf ich mir doch kein Elektroauto, das nur einphasig läd und wegen der maximal zulässigen Schieflast nicht mal eine Phase meiner Stromversorgung vernünftig nutzen kann. Was soll das?
P.S.
Beim Zoe werden meines Wissens die Wicklungsspulen des Elektromotors vom Ladegerät "genutzt". Das ist eher unüblich bei Elektroautos. Das Ladegerät hat durch diese spezielle Konstruktion einen schlechteren Wirkungsgrad als es anders möglich wäre, ist aber auch billiger zu fertigen. Vielleicht hat diese spezielle Art des Ladegerätes ja auch Auswirkungen auf das Netz, so daß es da eher zu Störungen kommen kann, wenn etwas anders auch nicht passt?
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Wenn nicht mit Gleichstrom geladen wird, sondern mit Wechselstrom, dann ist doch alles andere als dreiphasiges Laden technisch gesehen eine Krücke und nur dem geschuldet, dass der Hersteller sich es spart ein vernünftiges dreiphasiges Ladegerät in seine Elektroautos einzubauen.
Seit Ewigkeiten ist es bei uns (anders als z.B. in Amerika) Usus alles Geräte/Maschinen mit höherem Strombedarf dreiphasig zu betreiben, und das aus gutem Grund. Bei einem E-Auto soll das auf einmal anders sein?
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Oder als Staubsauger vielleicht der original Heinzelmann?!?
"Es saugt und bläst der Heinzelmann...."

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Danke,
schon mal nicht schlecht...! Mal sehen ob das in absebarer Zeit verfügbar ist...


Beim "T" z.B. ist das AT sofort lieferbar.
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Zu 1.
Unter die frontloaded Hörner noch BR Subs zu stellen und diese mit Laufzeitanpassung bis 70 Hz parallel zu betrieben ist der vom Hersteller Martin Audio für das F2 System empfohlene "Normalzustand".
Also da habe ich kein Bauchweh. Bauchweh hätte ich wenn es Bandpässe mit zwei Reflexkammern wären, weil die bekomme ich zum Horn nie phasenmäßig gleich.
Nach meiner Recherche ist eine Anordnung von Subwoofern vorne Mittig und Hinten mittig (wobei die hinteren verpolt und meist passen verzögert werden) sollten schon mal ein recht guter Ansatz.
An den Längsseiten nochmal jeweils einen Subwooder zu positionieren kann noch ein bisschen etwas bringen, geht aber bei mir von den Räumlichkeiten nicht.
Schalltechnisch ideal wäre natürlich vorne wie hinten jeweils 4 auf der Wand verteilt und entsprechend ansteuern (ähnlich wie der 4er auf einem Würfel), aber das geht rein mechanisch/raumtechnisch bei mir nicht.
Zusätzliche Basshörner bekomme ich vom Platz her kaum unter und es macht auch Pegeltechnisch keinen Sinn, da die in den Achtelraum strahlenden Basshörner auch in der jetzigen Konfiguration Pegel erzeugen, dass das Auge nicht mehr richtig fokussieren kann. (also lauter brauchts jetzt nicht werden, nur gleichmäßiger....

Ich habe auch schon mal meine 1x15" E-Bass-Box kurz zweckentfremdet und diese an verschiedensten Stellen des Raums positioniert und mit den Problemfrequemzem zwischen 60 und 70 Hz beschickt (natürlich nicht mit dem E-Bass sondern mit dem Messsignal über eine normale Endstufe) um mir einen Eindruck zu verschaffen, welche Positionierungen etwas bringen und welche eher nicht.
Wenn ich dann alle vier BR Boxen mal fertig habe (Chassis kamen heute an), werde ich da natürlich weiter probieren und mit Arta auch entsprechende Messungen machen.
Den Shelving EQ bei den Basshörnern habe ich derzeit schon gesetzt, aber das hilft mir ja bei Raummoden, die am Hörplatz eine komplette Auslöschung bei 3 Frequenzen zwischen 60 und 70 Hz bewirken auch nicht weiter.
Zu 2.
Ich habe zwar jetzt nicht Hornresponse, sondern AJ-Horn hier, aber da läßt sich ja ein erhöhter Rdc etc. ebenso simulieren. Beim Portquerschnitt würde ich bei den von B&C empfohlenen 277cm² bleiben, die etwa einem Drittel von Sd entsprechen. Alles was viel größer ist nimmt mir zuviel vom Nutzvolumen weg (die maximalen Abmessungen der Gehäuse sind wegen der Situation im Raum beschränkt) und macht den Tunnel für die Gehäuse mit relativ geringer Tiefe dann wahrscheinlich auch zu lang.
Ich werde neben dem Simulieren auch noch einiges Probieren und Messen müssen, aber der Winter ist ja lang

Schon mal vielen Dank fürs Gedanken machen!
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Das mit den Klopfstaubsauer hab’s wirklich mal ab Werk.
Ich glaube der war von Kobold.
Da drehte sich auch keine Bürste vorne, da wurde wohl in Anlehnung an den Teppich auf der Teppichklopfstange wirklich vorne geklopft.
Das mit dem Laubsauger war mir neu, klingt aber plausibel!
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Hallo,
Raummoden die man aktiv zieht sind WEG und interferieren auch nicht mehr untereinander. Stehende Wellen vor den Wänden sind noch mal was anderes.
SchotteWas ist denn dann deiner Meinung nach eine Raummode, wenn keine stehende Welle?
Die ganzen Raummoden sind doch alles stehende Wellen, oder habe ich da etwas verpasst?
Da gibt's halt Stellen mit Maxima und welche mit Minima (und alles dazwischen).
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Nein mit Dipolen nicht. Das ist ja mehr so ein Hifi-Ding ohne Wirkungsgrad.
Hier mal die Raummoden (unter Vernachlässigung der abgeschrägten Raumecke)
Das bunte Bildchen für 61 Hz
und hier für 64 Hz (besonders übel auf Ohrhöhe am Hörplatz)
Alle Drei frequenzmäßig so nah beieinander und an der selben Stelle (Hörplatz) fallen die "Nulllstellen" im dreidimensionalen Raum zusammen. Übel!
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Hallo,
um primäre untere Raummoden zu bestimmen brauchts nur einfaches Grundwissen + Zollstock + Taschenrechner. DSP schon da ? prima !
Untere primäre Raummoden schmalbandig mit hoher Sperrtiefe 'ziehen' mit nem PEQ und gut is.
SchotteDas hast Du wohl falsch verstanden. Wenn ich Schnellemaxima am Abhörort habe, dann sind das gleichzeitig Schalldruckminima, da brauchst du nichts "ziehen", denn da ist eine Auslöschung, also ein gewaltiger Notch, so daß man da in meinem Fall einen 67 Hz Ton von woanders etwa 90 dB hier überhaupt gar kein bisschen mehr wahrnehmen kann. Einfach nüscht. Da nützt einem der schönste Contoller nichts.
Wo eine komplette Auslöschung auf Grund von Raummoden vorliegt, da kannst du die Basshörner in den Achtelraum bei Nennleistung strahlen lassen, da kommt exakt gar nichts davon an. (leider

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Ja, die Raummoden lassen sich ja auch relativ einfach berechnen (axial, tangential und oblique) und auch entsprechend darstellen. Die Simulation stimmt auch sehr gut mit der Realität überein.
Wenn man dann eine Schallquelle an den Abhörort bringt, kann man auch ganz gut messen (oder hören) wo die Maximas liegen und damit wo die Schallquelle hin muß, um am Abhörort eben diese Null nicht zu haben. In meinem speziellen Fall passen aber erstens die recht voluminösen Basshörner dort nicht hin, ohne die Funktionalität des Raumes zu beeinträchtigen, und zweitens geben die Basshörner in meiner Anwendung nicht nur tiefe Töne unter 80Hz wieder, sondern sind auch für die Frequenzen bis 220Hz (Old Man's Horntop
zuständig.Daher können die vorhandenen Bässe nicht beliebig im Raum verschoben werden.
Der Abgleich von den neuen (Sub)Bässen zur vorhandenen Anlage dürfte nicht einfach werden, aber sonst könnte es ja jeder. --> Es bleibt spannend

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Kenne die genannten Amps von Apex nicht, aber die Terzbandequalizer von Apex waren qualitativ hochwertig.