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Beiträge von Fux

  • Hilfe bei Bass-Problem mit JBL 4520 Eigenbau

    • Fux
    • 29. August 2025 um 15:00

    Wenn diese Box wirklich ein echter Nachbau der JBL 1x15" Rutsche ist (wofür schon mal der Sockel fehlt, welcher aber akustisch nicht von Belang wäre), dann würde mich eher nicht der wenig tiefreichende Bass stören, sondern einmal dass das Konstrukt als Single bei 60 Hz (bevor es steil abfällt) schon mal 6dB leiser ist als bei 100Hz und zum anderen, das Loch im Grundton, wo der direkt abgestrahlte Schall sich mit dem durch das Horn abgestrahlten Schall auslöscht.

    Letzteres wäre wurscht, wenn die Rutsche nur als reine Bassbox eingesetzt werden würde, aber hier läuft sie sicher (wunderbar wellig) bis mindestens 800Hz rauf.

    Falls es sich um einen 1:1 Nachbau der JBL 1x15" Rutsche handelt, dann ist die zumindest (wie bereits weiter oben gesagt wurde) mit einem Beyma Chassis bestückt, das deutlich andere Parameter hat wie ein 2205H oder 2225H, 2226H oder auch E140.

    Der einzige Grund dieses Chassis dafür auszuwählen dürfte damals der günstigere Preis gewesen sein.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • Fux
    • 25. August 2025 um 13:13

    Wenn eine Sicherung fliegt, dann hat das in der Regel ja irgendeinen Grund, so daß ein einfacher Sicherungstausch nicht angesagt ist.

    (Wenn es da für den User einfach mal etwas zu tauschen gäbe, wäre der Sicherungshalter ja auch von außen zugänglich angebracht)

    Das heißt, um nicht noch mehr kaputt zu machen sollte man sich den Defekt, der die Sicherung (falls vorhanden) zum Auslösen/Durchbrennen gebracht hat, erst mal ansehen/suchen.

    Das Netzteil als Ersatzteil dürfte es wohl beim Hersteller, also bei Soundcraft geben.

    Wenn Du Dich selbst mit Elektronik nicht so auskennst (was ich auf Grund der Fragestellung jetzt mal annehme) suche Dir einen Bekannten, der da fit ist und sich den digitalen Rackmischer mal von innen anschauen kann. Wenn dieser nicht das Problem lokalisieren kann, würde ich mich an den Hersteller wenden. Wie alt ist das Teil denn?

  • BMS 4592, aftermarket diaphragma?

    • Fux
    • 20. August 2025 um 23:51

    Abgesehen von der ungewöhnlichen blauen Farbe sieht das eher passend für einen "normalen" BMS 1" Treiber aus.

    Der innere Metallring hat ja sowohl eine etwas größere Aussparung in der Mitte, als auch ist er schmaler, so dass der innere Teil der durchsichtigen Ringmembran wesentlich breiter ist wie beim silberfarbigen Original darüber.

    Ich würde sagen, wenn die silberfarbige Membran passt, dann kann die blaue Variante rein mechanisch gar nicht passen.

    Alle möglichen BMS Ersatzmembranen findest Du z.B. hier:

    https://en.toutlehautparleur.com/speaker-spare-parts/diaphragms.html?manufacturer=7235

    Das sieht nicht so aus, als ob die mit dem blauen Alu, welche Dir vorliegt, zu einem BMS 4592 Coax Treiber passt.

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 20. August 2025 um 14:12

    Da ist wahrscheinlich der Haken bei "Sattelauflieger" gesetzt, damit der Fahrer vorm Abbiegen erst mal ausholt und die Ampel stehen läßt. ;)

  • HK Audio Linear 5 LTS mit Crown XTI400 - Preset

    • Fux
    • 20. August 2025 um 13:58

    Na einige haben's auch damals schon gewußt wie es funktioniert.

    Aber so ganz ohne Internet fand evtl. die Wissenstreuung in die Breite etwas langsamer statt.

    Wo Du sicherlich recht hast: Laut war das auf jeden Fall! ;)

  • HK Audio Linear 5 LTS mit Crown XTI400 - Preset

    • Fux
    • 20. August 2025 um 13:42

    Die Erkenntnis, dass man die Mittelhochtonhörner besser eng aufeinanderpackt, anstelle die Midbässe dazwischen zu schieben, ist naürlich nicht gerade neu, wie dieses Bild einer "Vintage PA" schön zeigt:


    Genauso wie heute gab es aber natürlich auch früher Leute, die das akustisch "etwas weniger sinnvoll" aufgebaut haben. ;)

    (so bitte nicht nachmachen...)

  • HK Audio Linear 5 LTS mit Crown XTI400 - Preset

    • Fux
    • 20. August 2025 um 09:04

    Headstack meint, dass auf der unteren LTS die zweite verkehrt herum (auf dem Kopf) draufgestellt wird, damit die beiden Hochtonhörner eng beisammen sind und es so weniger Interferenzen und bessere Kopplung gibt. (Headstack = Kopf an Kopf gestapelt)

  • sommer flaute: Titel bei dem die PA kaputt geht weil Laien sie zu laut aufrehen

    • Fux
    • 18. August 2025 um 13:21

    Mein Digitalcontroller erkennt solche Songs rechtzeitig und schaltet sofort alle Ausgänge stumm. ;)

  • F218 MK2

    • Fux
    • 18. August 2025 um 11:50

    In einem Festzelt wie beschrieben braucht es m.E. keine Tiefbass, sondern sehr viel "Nutzbass".

    (Das soll ja keine Kinobeschallung werden)

    Sehr tiefe Frequenzen sehr laut zu bekommen ist außerdem eine echte Materialschlacht.

    Mit einem 1" Treiber und einem einzelnen 12"er je Seite wirst du mitten- bzw. stimmentechnisch in einem Festzelt "verhungern".

    Ein durchentwickeltes Horntop braucht auch nicht mehr "Ausbesserung" mit dem EQ wie jede andere Box, ansonsten hat sich da einer verkonstruiert. (ich gehe jetzt mal davon aus, dass man da mit einem Controller und dem zugehörigen Preset arbeitet)

    Vorteil von Horntops in Festzelten ist vor allem, dass Du weniger unerwünschte Reflektionen von den Zeltplanen bekommst als bei weniger stark bündelnden Systemen.

  • Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

    • Fux
    • 14. August 2025 um 15:18

    Und warum sollen dann die Amps in den Aktivboxen unzuverlässig sein?

    Nach meiner Erfahrung liegt die Hauptfehlerquelle in der Verkabelung, also Kabel und Steckverbinder.

    Davon hast Du halt, wenn Controller und Verstärker in den Lautsprecherboxen sitzten, weniger.

    Ebenso kann niemand durch falsche Controllereinstellungen die Lautsprecher so schnell überlasten, da bei den Aktivboxen überhaupt kein Zugriff auf diese besteht bzw. es da erst gar nichts einzustellen gibt.

    Die beiden Amps wirst du wohl mit dem Controller und einem Anschlussfeld (das braucht's ja auch noch) in ein Rack schrauben. Das Rack wiegt dann bestückt mindestens 45 kg, was man alleine auch nicht so einfach rumträgt, und braucht zusätzlichen Platz im nicht vorhandenen Transportgerät.

    Eine "Modularität" rentiert sich meiner Meinung nach erst mindestens zwei Klassen teurer als hier und bei wesentlich mehr Einzellautsprechern. Bei so einem günstigen "Komplettset" für die kleine Veranstaltung bis 100 Leute sehe ich in Einzelkomponenten wirklich keinerlei Vorteile.

    Bedenke auch je mehr Geräte du für das selbe Geld bekommst, desto geringer wird die Qualität der einzelnen Geräte sein.

    Wenn ein externer Systemcontroller einen ganzen Stapel an Endstufen betreibt und an jeder Bassendstufe dann 4-6 Bassboxen dranhängen, dann spart das mit der Modularität Geld gegenüber dutzenden von Aktivboxen. (wenn es richtig bedient wird....)

    Bei einem Bass und einem Top pro Seite bringt das aber m.E. herzlich wenig.

    Just my 2 Cent!

  • sommer flaute: Titel bei dem die PA kaputt geht weil Laien sie zu laut aufrehen

    • Fux
    • 14. August 2025 um 14:51

    Na wenn die Anlage mit solchen brachialen Extrembelastungen wie Katharina & the Waves konfrontiert wird, dann ist ja auch kein Wunder wenn das Material versagt.... ;)

    Ohne die Hochtöner zu kennen - evtl. war es nicht ganz so schade drum. Oder was waren das denn für Hochleistungsmodelle? Oder hat nur das Mischpult verzerrt, bis es die Hochtöner gehimmelt hat?

  • Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

    • Fux
    • 14. August 2025 um 14:45

    Wenn ich mir schon über Ausfallrisiken Gedanken mache, dann setze ich bei Einzelkomponenten aber sicher nicht auf Endstufen, wo 2 Stück zusammen neu 500 CHF kosten. Nur mal so als Überlegung.

  • Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

    • Fux
    • 13. August 2025 um 15:25

    Entschuldigung! Vertippt! (und ausgebessert)

    Ich meinte schon den 932 mit 12"er. Tops mit 15"er mag ich auch nicht.... ;)

    Meines Erachtens gehört der Bass auf den Boden (wegen Ankopplung), daher bringt es nichts, wenn das Top (dessen Hochtöner ja über den Köpfen sein sollte) alleine schon gut Bass macht.

    Daher würde ich die Kombionation der am Boden stehenden Bässe + Top mit kleinerem Midbass einer Fullrangebox immer vorziehen.

  • Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

    • Fux
    • 13. August 2025 um 15:05

    Ob es gegenüber Deiner Liste evtl. Sinn macht da nochmal etwa 25% draufzulegen und dann z.B. eine Kombination aus 2x RCF Sub 8003-AS MK3 und 2x RCF ART932-A als Aktivboxen zu kaufen.

    Wenn Du die Kabel für Deine Verison noch mit dazu rechnest und Stative etc. dann dürftest du ja eh schon fast beim Gleichen rauskommen, wie bei einem Bundleangebot zu der genannten RCF Kombination.

    Modular, wie Du es angedacht hast, ist zwar prinzipiell später einfacher zu erweitern wenn es größer werden sollte, aber die Komponenten in der Klasse die Du angedacht hast, machen zum Erweitern zu einer "großen" Beschallungsanlage keinen Sinn, da diese Komponenten dazu zu sagen wir mal zu "einfach" oder "budgetmäßig" sind.

  • Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

    • Fux
    • 13. August 2025 um 14:17

    Kleiner Billiger Hochtöner zusammen mit einem 15"er als 2-wege Top gibt keine guten Mitten. Da hat Dein Vater völlig recht.

    Es gibt zwar z.B. Koaxialtreiber die man tief genug trennen kann um sie mit einem 15"er in einem Top zu verheiraten, aber die lirgen weit außerhalb des geplanten Budgets.

    Besser als Midbass eignen sich kleinere Chassis bis 12" Durchmesser als spielpartner für "normalere" Druckkammertreiber.

    Natürlich gibt es Topteile die ein so gleichmäßiges Abstrahlverhalten haben, dass man diese auch ohne schlimme Interferenzen nebeneinander anwinkeln kann.

    Diese liegen aber auf Grund des dafür erforderlichen hochwertigen Druckkamertreibers, der eine Tiefe Trennfrequenz erlaubt wohl auch nicht im Budget.

    Daher die oben genannte Empfehlung nur ein Top pro Seite einzusetzen, da die im Budget liegenden Topteile einen sehr kleinen "sparsamen" Druckkammertreiber einsetzten, der, damit er überlebt höher als akustisch im Sinne eines gleichmäßigen Abstrahlverhaltens sinnvoll wäre, getrennt wird und somit ein befriedigendes Clustern mehrer Tops nicht funktioniert.

    (sog. "Tannenbaumcharakteristik" der Abstrahlung, die eine Einschnürung in der Abstahlung im oberen Übertragungsbereioch des Midbasses beschreibt, die sich dann ab dort wo der Druckkamertreiber einsetzt plötzlich wieder aufweitet; somit läßt sich kein vernünftiger Winkel zwischen den Boxen finden, bei dem sich über alle Frequenzen keine üblen Interferenzen oder Abdeckungslöcher in der zu beschallenden Fläche ergeben)

  • KI (bzw. AI)

    • Fux
    • 13. August 2025 um 14:01

    So eine KI Antwort ist eigentlich nur für den nützlich, der sich im Thema eh schon auskennt, daher die Frage richtig stellt und die KI Antwort auch entsprechend bewerten kann.

    Für einen Laien, der vom Thema der Frage keine Ahnung hat ist sowas m.E. völlig unbrauchbar, da dieser die Antwort (welche vieleicht nicht richtig ist) auf seine Frage (welche sein Problem möglicherweise auch schon falsch beschreibt) überhaupt nicht bewerten kann.

    Es mag natürlich auch Fälle geben, wo jede KI Antwort besser ist als das, was der Fragesteller ohne KI gemacht hätte..... ;)

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 13. August 2025 um 13:55

    Mutterboden darf beim Baugrubenaushub nicht weggefahren und entsorgt "werden", sondern ist (soweit möglich vor Ort) zu lagern, um ihn nach Abschluss der Verfüllarbeiten wieder als Vegetationsschicht aufzutragen. Also fällt Mutterboden bestenfalls von der Fläche an, die durch den Bau versiegelt wurde, darum teuer.

    Aber sicherlich wird hierbei, wie auch überall anders wo sich Geld damit verdienen läßt, Unfug getrieben.

    So wird auch oftmals etwas als "Rollkies" verkauft, das ordentlich mit Lehm und Erde verunreinigt ist und zur Entwässerung bzw. Drainage nur sehr bedingt zu gebrauchen ist. (Besser ist es hierfür "gewaschenen Kies" zu ordern)

  • KI (bzw. AI)

    • Fux
    • 12. August 2025 um 00:46

    Ich setzte weiterhin voll auf NI. Da weiß man was man hat. Guten Abend! ;)

  • Traverse mit Kran fliegen

    • Fux
    • 12. August 2025 um 00:18
    Zitat von test

    dafür kann die palette steine aber auch über 2t wiegen :)

    Auf einer Europlatte steht nicht mehr als maximal 1,5 to.

    Auf einer Steinpalette schon mal gar nicht.

    Es geht ja auch nicht darum, dass der Kran wegen Überlastung umfällt, sondern das die Last runterkommt, egal warum. Daher hat unter schwebender Last niemand etwas verloren. Auch nicht Der mit der Fernsteuerung um den Hals.

  • Traverse mit Kran fliegen

    • Fux
    • 11. August 2025 um 08:38

    Nach meinem Verständnis geht das nur, wenn in dem Bereich, in dem beim Versagen des Krans die Last runterkommt, sichergestellt ist, dass sich dort keiner aufhält. Unter schwebender Last kein Aufenthalt.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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