Bei mir ist der E-Herd fest aufgeklemmt und nicht mit einem Perilex Stecker angestöpselt.
Da komme ich hinter/unter die ganzen Küchenschränkchen nicht so wirklich hin, ohne vorher die halbe Küche zu zerlegen... ![]()
Bei mir ist der E-Herd fest aufgeklemmt und nicht mit einem Perilex Stecker angestöpselt.
Da komme ich hinter/unter die ganzen Küchenschränkchen nicht so wirklich hin, ohne vorher die halbe Küche zu zerlegen... ![]()
Sensationell! So was gab's noch nie!
Laut Wikipedia stammt das erste Patent dafür aus dem Jahr 1933:
https://de.wikipedia.org/wiki/Motional_Feedback
(Kann ich nicht überprüfen - aber an Philips MFB erinnere ich mich noch ganz gut, obwohl auch das schon wieder fast 50 Jahre her ist... )
Also im Hifibereich war das doch z.B. bei Backes & Müller absolut üblich, und das auch schon vor geraumer Zeit.
Die habe ich zum ersten Mal ˋ88 live in München in der Olympiahalle gehört.
Da gab es noch keine Pegeldeckelung.
Drei Tage lang hat‘s gepfiffen, aber schön war‘s schon ![]()
Ebenso „Pflicht“ wie am Karfreitag Das Leben des Brian… ![]()
Kostet ja auch mal gerade das doppelte was er ausgeben wollte.... ![]()
Aber wie hier bereits mehrfach angeklungen, eine komplette Beschallungsanlage aus Tops und Subwoofer für nur 2000.- € bleibt halt, egal wie man es drehen und wenden mag, immer ein sehr stark kompromissbehaftetes Produkt, da für die Auslegungen der Lautsprecherboxen, die eigentlich technisch richtig wären, dem Konstrukteur halt überhaupt kein finanzieller Speilraum bleibt. Da ist halt z.B. kein Geld für einen Treiber drin, den man dort trennen kann, wo es im Sinne eines gleichmäßigen Abstrahlverhaltens sinnvoll wäre, sondern da muß halt so hoch getrennt werden, dass der kleine Treiber nicht im normalen Betrieb sein Leben aushaucht. (um nur ein Beispiel zu nennen)
RCF 702 AS II
Für Deine Anwendung eher 2 als einen.
aber mal ganz ehrlich:
Wir sprechen hier von einer Preisklasse wo ein aktives Topteil gut 300.- € kostet. Da würde ich mir eher darüber Gedanken machen, was für ein doch sehr kompromißbehafteter, winziger Mittelhochtontreiber zum Einsatz kommen muß, weil er ja absolut nichts kosten darf, anstatt über diffizil ausgetüftelte und speziell angepasste Alignements zwischen dem einfachen 18 Zoll Bassreflexsubwoofer und dem notgedrungen sehr günstigen 12“er im Topteil graue Haare wachsen zulassen.
Die Einflüsse von Raum und Aufstellung machen ein Vielfaches von den von Dir hier hinterfragten Feinheiten aus, bleiben aber wie so oft völlig unberücksichtigt.
Ich würde Dir empfehlen sich bei einem größeren Händler mal 2-3 in Frage kommende (Komplett)Systeme mit Deiner mitgebrachten Lieblingsmucke die Du gut kennst in realistischer Lautstärke anzuhören und das mitzunehmen, das Dir am besten gefällt.
Auch wenn Du dich in die Theorie noch etwas einarbeiten solltest, was ich im Moment nicht so wirklich sehe, dann wird sich das auf die Auswahl der Systeme im gesetzten Preissegment kaum auswirken, weil ein Aktivtop für gut 300.- € bleibt ein Aktivtop für 300.- € und wird auch nicht besser wenn ich vorher Elektroakustik studiert habe.
Impedanz hat mit Detailwiedergabe mal überhaupt nix zu tun. Wie kommst Du auf so etwas?
Zu einem 12“er passt schon ein 18“er.
Wenn der dann noch aus der selben Serie ist wird sich der Hersteller schon was dabei gedacht haben, so dass es schon mal nicht ganz verkehrt sein dürfte.
In ähnlicher Preisklasse kannst Du Dir aber auch mal die Alto TS312 anhören. Da kommt für den Preis schon ganz gut was raus und sind von der Optik her für meinen Geschmack hübscher, da nicht so zerklüftet.
Passende Subs gibts da natürlich auch dazu.
(TS318S oder TS315S)
Also nach meinen Aufzeichnungen ist der 15"er ein RCF L15P520.
Der Anderthalbzolltreiber am Limmer 271 (Das frei verkäufliche 271 hat halt noch den Befestigungsflansch rundum dran, den man aber abflexen kann, da das Horn ja in der 702 (bzw.C7) nur hinten gehalten wird) wird wenn ich mich recht erinnere ein B&C DE 700 sein (bitte einfach nochmal nachschauen, ob der Treiber bei Dir von der Form her so aussieht. Ich hatte in meinen "Nachbauten" den damals ganz neuen DE 900, der für sich genommen in den Höhen besser aussah, eingebaut, was aber im Nachhinein m.E. nicht notwendig gewesen wäre, bzw. unter Beibehaltung der originalen Weichenauslegung sogar nachteilig gewesen sein dürfte.
(Der DE900 ist ein 1,4" Treiber und der DE700 ein 1,5" Treiber, aber das Limmerhorn 271 ist mit beiden Halsdurchmessern erhältlich)
Den DE700 gibts wohl so nicht mehr, sonder nur noch das Nachfolgemodel DE700 TN, das sich aber wohl nur durch die Membrane unterscheiden dürfte. (hat dann aber wahrscheinlich seine Impedanzpeaks etc. etwas anders und ist deshalb als 1:1 Ersatz mit Vorsicht zu genießen.
Weichenschaltung der 702 habe ich hier, wirst Du aber wohl nicht benötigen.
Den L15P520 gibt es aktuell auf der RCF Homepage auch nicht mehr, komischerweise fehlt er aber im Archiv ebenso!?!
Reconekits dürfte es dafür aber schon noch geben, da der recht viel verkauft wurde und auch z.B. in den RCF Event 3000 verbaut war.
Falls Du beim genaueren Betrachten der Weiche Dich über die Bauteileansanmmlung im Hochtonzweig gewundert hast und beim Nachvollziehen der Schaltung festgestellt hast, dass es sich hier nicht um eine "Standardausführung" eines Hochpasses handelt, da ist ein passiver Allpass mit dabei, der den mechanisch zu weit vorne liegenden Treiber akustisch zurück holt, damit der zusammen mit der Phasendrehung der Weiche mit dem mechanisch deutlich weiter hinten liegendem 15"er wieder auf einer "Ebene" liegt.
Neue Chassis werden, auch wenn sie für sich betrachtet vielleicht "besser" sind, keine Verbesserung darstellen, weil Gehäuse, Weiche und Controllerfunktionen eben nicht auf diese neue Chassis abgestimmt sind.
Ich würde was kaputt ist reparieren und was nicht defekt ist braucht auch nicht "kaputtrepariert" werden.
Die Chassis sind meines Wissens keine speziellen OEM Chassis, so dass ein Reconen kein Problem darstellen sollte. (Bass RCF, Treiber von B&C, zumindest war das wenn ich mich recht erinnere beim praktisch baugleichen 702 so)
Das Horn ist im Prinzip ein Limmerhorn (anfangs wirklich laminiert, später meines Erachtens dann in selber Form aber anderem Material in größerer Stückzahl hergestellt) dürfte aber wohl nicht kaputt sein.
Wenn an der Weiche nichts komisch/angekokelt aussieht (was beim Betrieb über die originalen Controller eigentlich nicht passieren dürfte) gibt es da auch nichts auszubessern.
Was nicht schaden kann, ist ein neuer Akustikschaum, wenn der alte schon bröselt und die Kiste anschleifen und neu überlackieren, falls bereits unansehnlich zerkratzt. (aber vorher natürlich alle Anbauteile abmontieren, sonst sieht das nachher haxenhaft aus ![]()
Wie soll zu einem ähnlich gelagerten Fall mal ein Werkstattmeister beim Kundendienst gesagt haben:
"Mein Tipp: Behalten Sie das Öl und wechseln Sie das Auto...." ![]()
Dieser Film "Muttertag" ist ein absoluter Klassiker des österreichischen Films, den man sich unbedingt mal anschauen sollte. (soweit man das nicht eh schon jedes Jahr an Muttertag macht.... ![]()
Hallo JJP1812,
also bekannt ist diese Firma jetzt mir zumindest nicht. Wenn man die Lichtsteuerpulte sich ansieht sehen so aus wie eben alle einfachen, günstigen Lichtsteuerpulte anderer günstiger Hersteller/Vertriebe auch.
Das eine Firma über sich selbst sagt, dass ihre Produkte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, oder dass ihre Produkte gut sind, darauf würde ich jetzt nichts geben. Es wird ja kaum jemand sagen dass seine Produkte das Geld nicht wert sind... ![]()
Ich weiß ja nicht, was Du vorhast, aber wenn ich mir wie schon gesagt z.B. die Lichtsteuerpulte anschaue, wüßte ich nicht wo da ein Gerät dabei wäre, mit dem ein professioneller Anwender wirklich etwas anfangen könnte.
Für den DJ, Schultheatergruppe, Band etc. mag da durchaus etwas dabei sein, aber ich sehe jetzt nicht was da anders sein sollte, als bei anderen Anbietern in diesen Gerätekategorien.
Hmh, Mixer oder Mixer, ich denke ich nehme einfach beides.
Das ist auf alle Fälle der Königsweg! ![]()
Zum Selberbauen:
Eine RCF ART 312 A MK IV bekommst Du z.B. neu für 339.- €
Jetzt Bau mal eine Box mit 12“er, 1“ Treiber und 400 Watt Endstufe inkl. Gehäuse, bei der nicht schon die Einzelteile mehr als die gesamte Fertigbox kosten.
In diesem Preissegment kann sich heute kein Selbstbau mehr irgendwie rechnen.
Die Zahl vor dem Schrägstrich ist der Durchmesser des größten Lautsprechers der Box, die Zahl nach dem Schrägstrich die Anzahl der Wege.
Also die klassischen alten Zeckboxen bestehend aus einem 15“er einem Mitteltöner und einem Hochtöner ist damit eine 15/3.
Aber diese Art von Bezeichnung sollte Dir doch schon mal über den Weg gelaufen sein, oder?
P.S.
Sollte auf deinem LKW bei der Fahrertür 1223 stehen, dann ist das ein 12-Tonner mit 230 PS. ![]()
Beim Abbau wird er eh die Rigginglederhandschuhe angehabt haben.
Apropos Lederhandschuhe:
Seit ich mir mal beim Stativablassen die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger zwischen dem Stativoberrohr und Stativunterrohr eingezwickt habe……. fass ich kein Metallzeug mehr ohne Handschuhe an.
(Fledermäuse natürlich auch nicht. ![]()
Krupps, das ist doch auch schwer 80er. Dass die aber auch Rührgeräte gebaut haben. Die sahen auf der Bühne gar nicht so aus…. ![]()
Na Denon wird doch auch in Europa eine Vertriebsstruktur haben.
Da brauchst Du doch Japanische Ersatzteile nicht in Amerika kaufen.
Je nach Geschmack würde evtl. auch ein Gulaschdosenhochlastwiderstand funktionieren
Das habe ich aber noch nicht ausprobiert! ![]()