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Beiträge von Fux

  • Funny stuff

    • Fux
    • 18. Oktober 2021 um 19:46
    Zitat von wora

    wenn du alleine lebst ist das sicherlich umsetzbar... frech*

    Wenn der Anbieter des Dateq Rührgerätes da mitspielt…

    Den Pizzateig knete ich eigentlich eh immer mit der Hand, denn die Hände brauchen nachher sowieso waschen und ich spare mir die Knethaken in die Spülmaschine rein und wieder raus zu räumen! ;)

  • Neues PA System

    • Fux
    • 18. Oktober 2021 um 19:42

    Wenn Selberbauen auch in Frage kommt, würde ich ja direkt gern hier auch etwas dazu beitragen.

    Aber im ganz unteren Preissegment macht das mit dem Selberbauen wenig Sinn. Wenn einem heute schon für gut 300.- € aktive 12/2 eines Markenherstellers nachgeworfen werden, da braucht man ja die Kreissäge gar nicht erst anwerfen.

    Sparen kann man da eigentlich nur noch beim Selbstbau von hochwertigen Teilen und da auch nur wenn man den Gebrauchtkauf kategorisch ausschließt.

    Wenn es für unter 5000.- € schon zwei gebrauchte Meyer MSL 4 zusammen mit zwei 650er Subwoofern des selben Herstellers am Markt gibt, dann macht das Selberbauen wirtschaftlich gesehen eigentlich keinen Sinn mehr.

  • Funny stuff

    • Fux
    • 18. Oktober 2021 um 19:33
    Zitat von MatzeRockt

    Auf einer holländischen Versteigerungsplattform, lost in translation:

    Das Rührgerät würde ich glatt gegen meinen Krupps tauschen!

    Die Dateq Teile sind nämlich gar nicht schlecht, eigentlich sogar richtig gut! ;)

  • Verbastelte Frequenzweiche von Rcf Performer 153 Defekt

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 17:44
    Zitat von RcfPerformer

    Moin zusammen,

    ich hoffe ich bin hier richtig und vielleicht kann mir ja einer von euch weiterhelfen.. ||

    Ich habe zwei Rcf Performer 153 bei beiden haben die Hochtöner keinen Mucks von sich gegeben. Der eine Lautsprecher spielt jetzt wieder dort war bei C4 auf der Frequenzweiche eine Lötstelle fehlerhaft.


    Die Zweite Weiche ist leider schon etwas verbastelt. Dort wo neben C4 die 4 Leuchtmittel aufgelötet sind ist auf der anderen weiche nur ein normales Halogenleuchtmittel in die beiden kontakte von der weißen Klemme gesteckt.

    Die Glühfäden der 4 Leuchtmittel sind alle kapput ich nehme mal an das es damit zusammen hängt... kann das sein?

    Welche Funktion haben die Leuchtmittel? aus dem Hochtöner kommt wohl Musik allerdings nur sehr sehr leise.

    Leider finde ich absolut keine Daten oder Pläne über die Weichen.

    Ich hoffe mir kann jemand helfen.

    Vielen Dank im vorraus

    Gruß Philipp

    https://ibb.co/WFrTsQD

    https://ibb.co/SmyH5bC

    https://ibb.co/5MyNBS5

    https://ibb.co/yy1LW3k

    https://ibb.co/FBgm9rG

    https://ibb.co/TTrfHGF

    Alles anzeigen

    Hallo,

    was hältst Du von dem Vorschlag die verbastelte Weiche einfach wieder genauso aufzubauen wie die funktionierende?

    Wenn auf der Kaputten ein Bauteil defekt ist, bei dem Du auch auf der Funktionierenden keine aufgedruckten Werte auf dem Bauteil findest (z.B. Spule), dann kannst Du das intakte Bauteil ja auch auslöten und den Wert mit einem LCR Messgerät bestimmen, um ein Bauteil mit dem gleichen Wert dann als Ersatzteil für das defekte Teil auf der anderen Weiche zu beschaffen.

    Die Glühlampen sind dafür da, bei Überlast (typischerweise im Hochtonzweig eingesetzt) mit dem Leuchten anzufangen, dabei wird der Glühdraht heiß und damit hochohmig und der Pegel des Hochtöners wird so abgesenkt, damit dieser nicht auch glühen möge.... ;)

    Wenn natürlich ein ("dosohrada") Betreiber das dann immer noch nicht hört, dass er dem armen Lautsprechern da etwas zu viel zumutet, dann brennt da trotzdem mal Irgendetwas durch.

    Original ist da sicherlich die eine Halogenlampe in der Klemme. Die andere Bastellösung ist sicher entstanden, weil bei der "Reparatur" keine geeignete Halogenbirne zur Hand war.

    Schau mal auf die Halogenbirne in der noch funktionierenden Weiche drauf, was da an technischen Daten droben steht. Es ist nicht völlig unwahrscheinlich dass es sich hierbei um eine 24 Volt Birne mit 75 Watt handelt, wenn diese elektrisch vor dem Weichenzweig des Hochtöners liegt und es sich beim Hochtöner um einen klassischen 1" Treiber von RCF wie z.B. dem N300A handelt, so wie er auch in den Event 3000 2-wege Boxen verbaut wurde. (Zu den 2-Weg RCF Event 3000 hätte ich sogar die Schaltung der Passivweiche hier)

  • Limiter berechnet, kommt das hin?

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 15:00

    Ich habe den alten Thread gerade wieder gefunden.

    Von 2002.... oh Gott, das ist ja schon 19 Jahre her ;)

    Sauerkrautdosenwiderstand (Basteltip für Dummyload)

    Trotzdem viel Bastelspaß und guten Apetit!

  • Neues PA System

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 14:52

    Wichtig ist natürlich im gleichen Zusammenhang auch die Stärke des Antriebs (Zusammenspiel der gewickelten Spule mit der Feldstärke im Luftspalt) und die Membranmasse.

    Interresant ist in diesem Zusammenhang auch das sog. Efficency Bandwide Product EBP des Chassis.

    Je Antriebsstärker das Chassi ist und je mehr dass es sich für eine klassische Hornladung eignet ("Mittenrakete") desto höher ist dieser Wert. Für Chassis mit Eignung für tief spielende Subwoofer in nicht gerade unendlich großen Bassreflexgehäusen fällt dieser Wert eher niedriger aus.

    (Der Frequenzgang eines Midbass- oder Mitteltonchassis, das sich für ein Mitteltonhorn eignet steigt (ohne Horn gemessen) zu den höheren Frequenzen deutlich an)

    Die Härte der Einspannung/Stärke des Antriebs siehst Du auch über die Güte, wobei Qts der Gesamtgüte (bestehend aus der mechansichen und elektrischen Güte) entspricht.

    Chassis mit sehr hohem Qts Wert von sagen wir mal deutlich über 0,4 sind für Bassreflexanwendungen eher nicht so geeignet, da "zu weich". Ist der Qts Wert aber sehr niedrig, erfordet eine tiefe Abstimmung in einem Bassreflexgehäuse recht große Gehäusevolumen. (ein Chassis mit sehr hohem Qts Wert ergibt in einem Bassreflexgehäuse eine "Dröhnbox")

    Der Vas Wert sagt Dir wie groß das "äquivalente Luftnachgiebigkeitsvolumen" ist.

    Bei höheren Vas Werten brauchst Du tendenziell größere Gehäusevolumen für eine Bassreflexbox, bei kleineren Vas Werten genügt Dir ein kleineres Gehäuse.

    Das ist jetzt mal eine stark verkürzte Darstellung im Schnelldurchgang.

    Alle Parameter hängen untereinander voneinander ab.

    Am Besten Du liest Dich da doch mal selber ein wenig dazu ein.

    Suche nach "Thiele Small Parameter"

    P.S.

    So ziemlich der unwichtigste Wert (und auch kein Thiele Small Parameter) ist die Belastbarkeitsangabe in Watt....

    Solange ein Basschassis eine Schwingspule mit einem halbwegs vernünftigen Durchmesser hat, wird in einem Bassreflexgehäuse immer die maximale (lineare) Auslenkung die maximal erzielbare Lautsärke im Bassbereich beschränken und nicht die elektrische Belastbarkeit.

  • Xilica XP 4080

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 14:31

    Also Den Input wähle ich so, dass ich bei praktischer Vollausteuerung meiner vorher in der Wiedergabekette befindlichen Geräte den Controllereingang eben gerade nicht überfahre.

    Die Ausgangslautstärke wählen die meisten PA Anwender so, dass wenn die Endstufen voll aufgedreht sind ("Defaulteinstellung" ;) dass die angeschlossenen Endstufen gerade nicht clippen.

    In leiser Umgebung (wie z.B. bei mir im Kinoeinsatz) mache ich die Ausgangslautstärke lieber weiter auf (aber so dass halt die Ausgangsstufen des Controllers noch nicht clippen oder limitieren) und drehe die Endstufen soweit runter, dass diese wenn die Limiter am Controller einsetzen gerade nicht clippen.

    Dadurch habe ich wenn gerade nichts aus den Lautsprechern kommt weniger Rauschen im "Leerlauf", weil die Endstufen rel. weit zugedreht sind.

    Ja, so ein Controller hat Filter (und noch mehr) sowohl in den Eingängen, als auch in den Ausgängen.

    I.d.R. handhabe ich das so, dass ich Korrekturen die ich nur speziell für den Bass mache im Ausgang für den Bass mache (bei den Mitten bzw. Höhen entsprechend) und Dinge die jetzt nicht spezifisch die angeschlossenen Lautsprecher betreffen (z.B. Korrekturen wegen der Raumakustik, oder Geschmackskorrekturen) bei den Filtern im Eingang.

    Sollten mir bei einem Ausgang wegen der Vielzahl der zu setzenden EQs die Bänder ausgehen, setzte ich diese notgedrungen halt bei den Filtern des Eingangs.

    Bei Trennfrequenzen die sich in Bereichen befinden, in denen die Lautsprecher vernünftig bündeln und so der Raumeinfluß nicht so groß ist, fährt man z.B. mit 24dB Linkwitz-Riley Filtern ganz gut. Bei Trennfrequenzen, wo man eher die in den Raum abgestrahlte Leistung betrachtet (also z.B. vom Subwoofer zum Topteil) kann es besser sein, wenn Du einen Butterworth Filter verwendest.

    Als Subsonic unten kann dann, auch wenn er flacher abfällt, ein Besselfilter sinnvoll sein.

    --> Ausprobieren!

    Was Du auf alle Fälle machen solltest, ist zu prüfen, ob deine Impulse in allen Wegen zur selben Zeit beim Hörplatz ankommen und wenn nicht diese Differenz (soweit möglich) erst mal mechanisch durch die Positionierung der Schallquellen anzupassen. Wo mechanisch nicht möglich, verzögerst Du den Weg (oder die Wege) die zu früh am Höhrplatz ankommen mit einem Delay auf deren Controllerkanal entsprechend.

    Nicht vergessen!

    Wenn Du nachdem du eine Trennfrequenz "gefunden" (festgelegt) hast, den Pegel der einzelnen Wege zueinanader veränderst (z.B. den Basskanal lauter machst) verschiebst du auch die akustische Trennfrequenz!

    Beispiel: Du trennst nach deinen Messungen zuerst den Subwoofer bei 80Hz zum Top ab und machst nachher, weil es Dir besser gefällt den Basszweig um z.B. 6dB Lauter, dann verschiebt das die akustische Trennfrequenz nach oben!

    Die numerisch im Controller stehende Trennfrequenz von hier im Beispiel 80Hz ist nur dann auch akustisch so vorhanden, wenn beide Wege unter und ober der Trennfrequenz auch gleichlaut sind!

  • Limiter berechnet, kommt das hin?

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 14:05

    Man nehme eine (oder auch 2) Dosen Sauerkraut und schneide den Deckel mit dem Dosenöffner nur zu ca. 270 Grad, also zu 2/3teln auf. Das Sauerkraut rausgabeln und ganz normal mit Würsteln kochen... ;)

    Anstatt die Dose wegzuwerfen, schneidet man die zum Leeren der Dose hochgebogenen 2/3 des Deckels ab, so das das letzte Drittel des Deckels am Rand noch fest mit der Dose verbunden stehen bleibt. In diesen Teil des Deckels bohrt man nun zwei Löcher in die genau 2 Trafobuchsen passen, so daß man nachher dort Büschelstecker hineinstecken kann. Man nehme sich einen Streifen einer "Lochrasterplatine" ohne Kupferauflage

    (Ein Streifen Platinenmaterial ohne Löcher geht natürlich auch, wenn man sich jeweils eine Reihe Löcher in der Nähe der beiden Schmalseiten des Streifens selber bohrt)

    und ein längers Stück Konstantandraht und fädele den durch die Löcher so durch, dass sich auf beiden Seiten der Platine die Konstantandrähte gegenseitig nicht berühren und stramm gespannt sind.

    Das macht man so lange bis der gewünschte Widerstandswert (also meist 4 oder 8 Ohm) erreicht ist. Dann läßt man die beiden freien Enden des Konstantandrahtes etwas überstehen und kneift den Draht ab. Nun steckt man die so erstellte "Heizwendel" schräg (ähnlich der Leiter eine Wetterfrosches) so in die Sauerkrautdose, dass die Drähte nirgends die Dose berühren (Kurzschlussgefahr!).

    Die "Heizwendel" darf auch nicht ganz nach oben bis zum Rand der Dose hinaufgehen, da muss noch etwas "Luft" bleiben. Dann werden die beiden Enden des Drahtes innen an die Trafobuchsen angelelötet.

    Vor der Inbetriebnahme des Sauerkrautdosenhochlastwiderstandes mußt Du natürlich jedesmal die Sauerkrautdose mit Wasser auffüllen.

    Dann die Büschelstecker in die Trafobuchsen stecken und du kannst mit gut und gerne 2kW drauflos messen bis das Wasser in der Dose kocht. Möchtest Du doch noch länger messen: Kochendes Wasser ausschütten und wieder kaltes einfüllen.

    Wichtig!

    Stell deinen wassergekühlten Sauerkrautdosenhochlastwiderstand so auf, dass Du ihn nicht versehentlich umschütten kannst und Dir die Brühe in die Elektronik läuft, oder Du dich irgendwie mit dem heißen Wasser besudelst.

    Vorsicht! Wenn das Wasser drin kocht ist die Sauerkrautdose zum Anfassen mit der bloßen Hand zu heiß! ;)

    In der Regel dauern aber "normale" Messunge nicht so lange, dass das Wasser in der Dose wirklich heiß wird.

    Wir haben uns davon damals 2 Dosen mit je 8 Ohm gebaut, so daß wir damit 4 Ohm, 8 Ohm und 16 Ohm Belastungen abdecken konnten.

    P.S.

    Wenn Du da anstatt eine einfachen Messignals aus dem Funktionsgenerator mal Musik drauf gibst und die "Lastwiderstände" ordentlich anfährst, kannst Du die Musik gut aus den Lastwiderständen höhren. Klingt halt nur etwas blechern und bassarm.... ;)

    Kostenpunkt:

    1ne Dose Sauerkraut, 2 Trafobuchsen, ein längerer Rest Konstantandraht und ein Platinenmaterialreststreifen ohne Kuperauflage (alles aus der Grabbelkiste) und natürlich die Würstel für's Kraut.... :)

    Viel Spaß bei der kleinen, günstigen und einfachen Bastelei.

    Das Essen an dem Tag (Würstel mit Kraut) ist praktisch das "Abfallprodukt" des Hochlastwiderstandes. Besser gehts doch gar nicht. ;)

    --> Mahlzeit!

  • Neues PA System

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 13:33

    Um Gottes Willen, natürlich sollen die Membranen nicht elastisch sein. Do solltet Dir mal eine Schnittzeichnung eines Lautsprecherchassis ansehen, um die einzelnen Bestandteile, ihre Bezeichnungen und Funktion zu verstehen.

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 09:50

    Das muß jetzt bei den komischen Piezos hier nicht unbedingt der Fall sein, aber Chassis-Positionierung und vor allem die Auslegung der Frequenzweiche können eine vertikal nach oben oder auch nach unten ausgerichtete Abstrahlkeule ergeben, was dann z.B. einen am Boden stehenden Hifilautsprecher bei nach oben stehender Abstrahlkeule gut das Ohr des sitzenden Hörers erreichen läßt.

    Dass aber dem auf dem Bild zu sehenden Konstrukt solche Überlegungen zu Grunde liegen, wage ich mal zu bezweifeln... ;)

  • Arbeitsoutdoorkleidung

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 09:45
    Zitat von madmax

    Wandern.? :huh:

    Also mir reichen die Kilometer auf dem (Veranstaltungs)Gelände.... ;)

    Das halte ich für einen Trugschluss.

    Mit leichtem Gepäck (nur ca. 5-6kg) mal eine Woche in einer schönen Gegend (z.B. einem Fluß mit Wein an den Hängen entlang...) etwas weiter wandern, da bekommst Du mehr Einfälle/Ideen/Erkennnisse als wenn Du ein ganzes Jahr beim Arbeiten angestrengt nachdenkst. Spaß macht's auch noch und es tut so gut wenn der erste Muskelkater nach ein paar Tagen nachläßt.... ;)

  • Limiter berechnet, kommt das hin?

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 09:30

    Da sich ja jeder mal irgendwo bei der Berechnung verkalkulieren kann, würde ich das was errechnet und dann eingestelt wurde nacher nochmal praktisch überprüfen.

    Lastwiderstand an die Endstufe, Oszilloskop parallel dazu und dann mit dem Messsignal rein in den Controller und schauen was das Oszi anzeigt, wenn man den Pegel erhöht.

    Da jeder normale Mensch jetzt nicht unbedingt Lastwiderstände mit mehren kW Belastbarkeit rumstehen hat, möchte ich die Empfehlung für meinen hier vor langer Zeit einmal beschrieben "Sauerkrautdosenwiderstand" aussprechen. Der kostet fast gar nichts und kann das ;)

  • Xilica XP 4080

    • Fux
    • 17. Oktober 2021 um 09:23

    Bei mir werkelt seit seinem Erscheinen der ältere DCP 3060 von Xilica. Wir haben ihn damals zu zweit unabhängig voneinander mit dem damals aktuellen vergleichbaren Modell von BSS verglichen und fanden beide den Xilica besser. (nur rein otpisch sah die Front des BSS wertiger aus; wahrscheinlich einfach weil sie dunkler und nicht silbern war)

    Ohne jetzt die Unterschiede zur neuen XP Serie genau zu kennen, würde ich sagen dieser neuere XP 4080 sollte nicht schlechter sein, als die ältere Serie. Damals kannte praktisch noch keiner die Xilica Geräte, heute sind diese aber glaube ich ganz gut etabliert.

    Was hast Du denn für Fragen? Bzgl. Bedieneung, oder etwas anderers?

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 16. Oktober 2021 um 19:32

    Ne, ne. Mi dem Bass oben in der Box und auf dem Stativ koppeln die Bässe viel besser an die nahe Grenzfläche (Zimmerdecke) an und das gibt dann Bass wie ein Subwoofer der am Boden liegt… ;)

  • PA für Elektro Club 200qm

    • Fux
    • 15. Oktober 2021 um 18:39

    Wenn das Budget mit 1000.-€ fix ist, kann der Fragesteller sich eine genauere Definition der Aufgabenstellung m.E. sparen. Das wäre dann vergebene Liebesmüh.

    Weil wenn auch nur ein einziger Leut mit EDM-Pegel zu versorgen wäre, wüßte ich nicht wie das mit dem vorhandenen Budget von statten gehen sollte. Das Minimalste wäre ja ein einziger "Drumfill" in Mono, das dürfte aber das Budget wohl schon deutlich übersteigen.

  • Arbeitsoutdoorkleidung

    • Fux
    • 15. Oktober 2021 um 18:31

    Wenn man bei schönem Wetter (gibt's ja tatsächlich ab und zu doch) im praktisch schon historischen, völlig ausgewaschenem Black Flag T-shirt aufläuft, dann kamen auch schon Fragen wie: "ist das echt?!?" ;)

  • Neues PA System

    • Fux
    • 15. Oktober 2021 um 18:17

    Physik ist's immer die Selbe! (ob elektrisch, akustisch, oder sonstwas)

    Hast Du die Zusammenhänge eines physikalischen Teilgebietes einmal intus, dann ist das in allen anderen Teilgebieten immer das Selbe in grün.

    Fachliteratur:

    Für entsprechende Fachliteratur zur Elektroakustik kann man einen Haufen Geld ausgeben, da die Bücher die wirklich in die Tiefe gehen nur einen sehr kleinen Kreis an Lesern ansprechen und deshalb auch nicht gerade in hohen Auflagen publiziert werden.

    Heutzutage findet man aber ja auch jede Menge Fachliteratur online im Netz, so dass man sich da für's Erste auch mal schon ganz gut ins Thema einlesen kann ohne größere Investitionen tätigen zu müssen.

    Natürlich gilt es im Netz, in dem ja Jeder irgendetwas Schreiben kann was ihm gerade einfällt, immer kritisch zu hinterfragen ob der Autor einer Webseite oder eines Artikels, von dem was er da schreibt, auch wirklich etwas versteht, oder nur herumphilosophiert ;)

    Wenn man sich dann mal sicher ist, das einen das längerfristig interessiert, kann man sich die entsprechenden Fachbücher ja immer noch zulegen.

    Transportabilität:

    Na mit Zugriff auf einem Transporter bist Du ja was das Transportvolumen betrifft eh flexibel!

    P.S.

    Wenn sich die Mucke an allen Stellen im Raum genauso anhört wie über einen guten Kopfhörer, dann mach Dir über die Phase keine Sorgen mehr, dann passt Anlage und Setup.

    Aber solche Räume gibt es fast nicht... ;)

    Was zur Beurteilung, ob ein System tut oder nicht, auch hilfreich ist, ist sich darüber akustische Instrumente (z.B. Saxophon) und natürlich Stimmen (möglichst trocken ohne übertriebene Hallfahnen und Gedöns) anzuhören, die man gut kennt.

    Bei einem PA Vergleich zwischen GAE, HK Audio, Craft, L-Acoustics und KS, mit z.T. den jeweiligen Vertrieben vor Ort, nam ich, nachdem eine Weile mit für mich eigenartiger elektronische Mucke "getestet" worden war und auch eine Liveband die ich nicht kannte über die verschienen Systeme gespielt hatte, mal die (Achtung nicht erschrecken!) Udo Jürgens "Gestern-Heute-Morgen" Live CD heraus und wir spielten da ein paar ausgesuchte Passagen an. Hierauf fiel einigen Anwesenden die Kinnlade herunter und es begann die Suche nach vermeintlichen Fehlern in zwei der Anlagen, welche die Aufnahme sagen wir mal etwas eigen interpretiert hatten.

    Die verschiedenen PAs bei dem "Vergleich" waren jetzt nicht so direkt von ihrer Konzeption her vergleichbar (Linearray/Punktschallquellen (z.T. horngeladen), aber das Programmmaterial akustisch korrekt wiedergeben sollten sie ja alle können.

    Witzig am Rande: Es stellte sich dabei heraus, dass der Mann der bei dem PA Vergleich am Pult stand selbst auf der Udo Jürgens Tour dabei war, bei der die Live CD aufgenommen wurde.

    (da war auch das gleiche L-Acoustics System, natürlich dann in einem größeren Setup, mit auf Tour)

    Der "Vergleichstest" ist aber schon eine Zeit lang her...... ;)

    Die Gelegenheit in einer akustisch guten Halle mal mehrere richtig große Systeme nebeneinander durch einfaches Umschalten sowohl mit Konserve als auch direkt mit einer Liveband als "Signalquelle" zu vergleichen gibt es halt leider nur absolut selten. Mir hat das damals wirklich etwas gebracht und es war eine tolle, aufwendig gemachte Veranstaltung. Die Perfektion ging dabei sogar so weit, dass beim Durchschalten auf die verschiedenen PA Systeme am Yamaha 02R Mixer automatisch die kopfbewegten Lampen die jeweilig angewählten PA-Systeme anleuchteten.

    Was ich damit sagen wollte: Bei elektronisch erzeugter Mucke tut man sich bei Vergleichen schwer, da man ja nicht weiß, ob das was man hört die Verfärbung der PA ist, oder das vom Künstler/Mischer so geplant war. :)


    Auch wenn jetzt der Kauf einer PA nicht unbedingt eine Anschaffung für's Leben darstellt, noch kurz ein Wilhelm Busch Zitat:

    "D'rum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was bess'res findet!" ;)

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 15. Oktober 2021 um 17:06

    Wenn vor mir frei ist, langt mir bei normalen Kreiseln die Zeit, dass ich mit drei mal Blinken wieder aus dem Kreisel raus bin.

    Da ist der Miata gegenüber einem größeren, schwereren Schiff schon im Vorteil.

    Einschränkung: Wann ist heutzutage vor einem schon frei... :(

    wora

    Dass ich vor etwa 25 Jahren meinen damals 18 Jahre alten W123 200D mit 380.000 km wegen Rost verkauft habe, stinkt mir immer noch. Ich hätte das Teil einmal komplett durchschweißen sollen und fahren so lange der Vorkammerdiesel umgeht. Der lief bei der Kilometerleistung wie neu und hatte noch die volle Kompression auf allen vier Zylindern. :)

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 15. Oktober 2021 um 12:45
    Zitat von secluded

    Bäcker, Metzger, Grundnahrungsmittel und alles weitere, was man zum Leben und um das Laben lebenswert zu machen gibt's bei mir fußläufig im Umkreis zu genüge :) [wohne halt direkt in der Innenstadt] - von daher reicht mir ein Fahrrad :)

    Hier gibt's auch 'ne sehr lokale Bäckereikette, die einen eigenen Laden für "Gestern-gebacken-Ware" direkt in der Fußgängerzone hat, und alles Übriggebliebene vom Vortag für 20-50% des Normalpreises täglich von 10:00-14:00 Uhr verkauft. Was dann noch übrig ist, geht an die TAFEL.

    Den SuperSeven gab's 'mal ab Werk als Bausatz - irgendwo hab' ich 'mal noch 'ne kleine Schmiede gefunden, die den immer noch anbieten...

    ...aber grundsätzlich wäre 'n Oldtimer nicht verkehrt :D

    Den Seven gibt's auch immer noch als Bausatz von Caterham. Ich habe auch zur "Anprobe" vor ein paar Jahren mal in einem solchen als "Oldtimer" drin gesessen. Das war aber nix für mich und so ist es ein Mazda MX5 geworden. Der hat zwar auch schon lauter unötiges Zeug, aber zumindest noch eine richtige Handbremse und das Dach geht aufzumachen. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 15. Oktober 2021 um 11:32
    Zitat von floger

    Dadurch blinken sie aber auch nicht früher!

    Ich benutze den Blinkassi oft. Für viele Situationen reicht drei mal blinken. Man muss den Hebel aber natürlich schon antippen bevor man das Lenkrad dreht. Und wenn's mal wieder länger dauert, dann drückt man den Hebel halt vollends durch.

    Dank Blinkassistent blinken jetzt wenigstens alle mindestens dreimal, wenn sie denn überhaupt blinken.

    EDIT:

    Genau aus solchen Gründen hab ich den Fernlichtassistent abgeschaltet. Es war mehr Aufwand und Ablenkung das falsche Aufblenden zu korrigieren als es manuelles Auf- und Abblenden gewesen wäre. Und man merkt es immer zu spät, dass der Assi mal wieder nicht geschaltet hat.

    Ich kann gar nicht sagen wie mich sämtliche Assistenzsysteme in heutigen Autos aufregen.

    Mir würden 3 Pedale, Schalthebel und Lenkrad genügen. Ganz normal Licht und Blinker, ein schöner Handbremshebel anstatt diesem elektronischen Dingens, Fenster kann ich auch mit der Hand aufkurbeln und wenn ich das Dach aufmachen kann, brauch ich auch keine Klimaanlage.

    Man sollte es nicht glauben, ich habe sogar einen ganz normalen klassisch mechanischen Luftdruckmesser im Auto und bräuchte keine Sensoren in den Rädern. Grmpf!

    Sogar zum Anlassen einen Schlüssel ins Schloss zu stecken und diesen rumzudrehen nötigt mir keine übermenschlichen Kräfte ab.

    Aber sowas gibt es nicht mal mehr für viel Geld und gute Worte.

    (Ja, ich weiß, Super Seven... , aber der war mir zu eng und wenn's regnet geh' ich damit baden ;)

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