Ja, Ja, verdamp lang her, verdamp lang... ![]()
Beiträge von Fux
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Ich meine, mal vor Jahrzehnten einen Bericht darüber gelesen zu haben, ganz verschwommen erscheint da 'Waldbühne' und d&B F1202 (gab's sowas mal)? Das Resultat hat wohl eigentlich überzeugt.
Ich meine mich an zwei Papers zu erinnern, die damals d&b veröffentlicht hatte zu den SFA und da waren ziemlich sicher noch die F1202 bzw, direktsrahlende Tops in den Darstellungen drinnen.
Ob da auch von einer Veranstaltung Berlin Waldbühne was dabei stand, kann ich nicht mehr sagen.
Was aber ganz sicher ist: Das mit den Paper über SFA bei d&b ist verdammt lang her.....

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Dass der Mann recht hatte, war mich damals auch sofort klar, aber trotzdem waren mir Schoeps für Overhead, Highhat, akustische Instrumente etc. zu teuer!

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Das ist ja auch nicht schlecht, hatte ich aber leider noch nicht.
Ich war aber mal mit dabei, wo der leicht genervte FOH-Mischer beim Soundcheck dem Drummer sein Kit komplett gestimmt hat....

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Ja, die Verwendung von nicht ferromagnetischen Befestigungsmitteln macht da durchaus Sinn, zumal andere ja auch die Induktivität der Spule erhöhen....

Ist die Platine nicht all zu Groß aber stabil und die Spulen nicht zu größ und schwer, dann kann es auch langen diese auf die Platine dauerelastisch zu verkleben und zusätzlich mit Kabelbindern durch Bohrungen auf der Platine zu befestigen. Kommt halt drauf an.
Nur anlöten reicht aber auf keinen Fall.
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Die Schmalbandigkeit der Absenkung hängt v.a. davon ab, wie breit der Überlappungsbereich ist. Ein gut optimierter breiter Überlappungsbereich (was ohne Frage nicht leicht ist) führt bei der Verifikation auch zu einem relativ breiten Loch.
Aus meiner leidvollen Erfahrung noch der Hinweis: Nach der Verifikation wieder den vorherigen Zustand der Polarität herstellen!
Ansonsten erlaube ich mich auf die Seite 16 im o.a. Dokument zu verweisen.
Schönes Tutorial von Dir, das Du da verlinkt hast!
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Naja, St.Anger kriegt man auch ohne Stimmen hin

Ich glaube die dachten bei dem Soundwunsch für die Bassdrum eher an Master of Puppets!?!
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Wenn Du alles super eingemessen hat und Dir sicher bist, dass jetzt an deiner Hör-/Messposition an der Übergangsfrequenz die Phasenlage zwischen Top und Sub passt, dann kannst Du als einfachen Praxistest probeweise Bass zu Top verpolen und es sollte eine schöne, definierte, tiefe und rel. Schmalbandige Auslöschung bei der Trennfrequenz geben. Gibt es kein so eindeutiges Tiefes Loch dort im Frequenzgang, dann passt da soch noch nicht wirklich und Du musst nochmal ran.
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Nein, nein, das habe ich natürlich nach dem Abbauen wieder zurückgegeben. Wenn schon mal jemand so freundlich ist, dann sollte man das ja nicht noch ausnutzen.
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Das habe ich mir auch schon gedacht, war mir aber eben nicht sicher...

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Keine Frage, die Kapelle macht gute Musik.
Aber muß man immer alles so offensichtlich totkomprimieren?
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Ich geb's auf.
Test
Test
Test



Für die Zischlaute zum Probieren auch immer wieder gerne genommen: "Schnitzzzssselsemmel, Schnitzzzzsssssselsemmel, Schnitzzzzssselsemmel...."
Manchmal kommt dann jemand vom Catering tatsächlich mit einer Solchen an.

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Hatte Dave Rat auf der stadium arcadium Tour der chilipeppers 2007 oder so mal gemacht - je ein Hang VDOSC für Gesang, und einer für den Rest des Ensembles. Hat aus der Kombo aber immer noch keine sehenswerte live-Band gemacht

Bei der Kapelle krankt es eher daran, dass die meinen 3dB Restdynamik sind locker ausreichend und je komprimierter, desto besser....
Das ist echt grauslich.
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Hier seit Jahren festinstalliert im Einsatz:
https://www.willowproduction.org/venues/south-b…ain-auditorium/
Meyer MILO für Musik, M2D für Sprache.
Oha, das sieht ja mal richtig gut aus!

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Vom Material her:
Wenn man es mal bei einer kleineren Veranstaltung aus Jux und Tollerei probieren möchte, auch wenn dafür keiner einen Aufpreis bezahlt:
Links & rechts ein Top und zwei geclustert in die Mitte. Die Gesangssubgruppe auf einen Mono-Out und damit die Tops in der Mitte mit eine Basscut bei z.B. 100Hz unabhängig vom ganzen Rest ansteuern.
Die Returns vom Gesangshall würde ich mal testweise stereo auf die links-rechts-Summe geben.
Wenn da in der Mitte zwei clusterfähige Topteile nebeneinander hängen und keine Arrayline, dann hängts auch nicht so weit ins Sichtfeld runter, auch wenn man das Truss nicht so super hoch hängen kann.
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Ja, meistens (bei Veranstaltungen "normaler Größenordnung") ist da mittig über der Bühne für ein ordentliches Gesangscluster kein Platz, da es zu zu tief und in der Sichtlinie hängen würde,zusätzlich in Trussmitte die Last dieses Gesangscluster zu hoch, und es kommt typischerweise auf der Bühne unter diesem Gesangsmittencluster zu sehr unschönen Dröhnfrequenzen bzw. Rückkopplungen im Grundtonbereich der Gesangsmikrofone.
Möglicherweise ist es also gar nicht so, dass diese Konzept akustisch für den Zuhörer nichts bringen würde, aber die oben genannten Negativpunkte in der Praxis, zusammen mit dem Mehraufwand den wahrscheinlich keiner bezahlen möchte, führen dazu, dass diese Konzept ebensoso wie es still und leise gekommen ist auch wieder in der Versenkung verschwand.
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Da man beim Arrangement ja als Mischer wohl mal außen vor ist (auch wenn das der größte Hebel wäre) würde ich, bevor man an Kompressoren, Panning, Hall etc. denkt, erst mal frequenzmäßig entrümpeln was nur irgendwie geht. (dass sich der Kanal z.B. der Gitarre einzeln gut anhört ist für den Mix ja eigentlich kaum relevant)
Wenn es um eine Standarbesetzung von im weitesten Sinne Rockmusik geht, dann würde ich erstmal überall den Basscut setzen, außer Bassdrum und Bass. Beim Bass kommt es aber wirklich auf den Einzelfall an, unter Umständen bringt soagar ein Basscut + eine Bassanhebung ein vernünftiges Ergebniss, je nachdem.
Die Standtom evtl. noch ohne Basscut, aber das kommt ganz darauf an, wie sie gestimmt ist.
Ansonsten überall schon mal rigoros Mulm weg.
Eine Akustigitarre die Solo gut klingt ist meist im Mix nicht zu gebrauchen (außer natürlich es gibt überhaupt nur die Akustikgitarre mit Gesang...

Bei der Akustikgitarre im Bandkontext kann man teilweise einen wirklich krass hoch angesetzen Basscut brauchen, so dass der Gitarrist, wenn er seinen Kanal solo hören würde, einem die Freundschaft kündigen täte.
Ebenso klingen Bläser, die so equalisiert sind, dass sie sich gut in den Gesamtkontext einfügen, solo typischerweise dann furchtbar dünn.
Ein Piano/Keyboard mag zwar solo rund und voll gut klingen, aber mit dem ganzen Rest zusammen ist das dann oft noch Matsch, also auch hier den Grundton entrümpeln.
Im Prinzip, also bei allen Instrumenten im Frequenzgang nur das übrig lassen, was man auch wirklich braucht. Der Kanal im Solomodus muß sich nicht rund und voll anhören.
Im Grundtonbereich ist es immer und von Allem viel zu viel, wenn man da nicht mit dem EQ aussortiert.
Wenns im Zusammenspiel aller Kanäle zusammen dann rund genug klingt, macht das gar nichts, wenn sich einzelne Kanäle im Solomodus "kastriert" anhören.
So bleibt dann auch noch irgenwo Platz für die Stimme...
Wenn das alles schon mal so nur mit dem EQ bearbeitet passt, erst dann würde ich mich an die Dynamikbearbeitung mit dem Kompressor machen, aber da nichts übertreiben, es ist ja live und wird nicht für die Wiedergabe auf dem Handy gemischt....
Ganz zum Schluss würde ich je nach Geschmack sparsam mit den Zeiteffekten wie Hall und Delay und Modulationseffekten wie Chorus einzelne Kanäle "würzen".
Ich bevorzuge da eher etwas trockenere Mixe ohne "Hallsoße" die das Ganze (was nicht so recht passt) zusammenkitten soll.
Aber im Endeffekt muss der Mix natürlich jedem selber gefallen. Ich denke was ich da mischen würde wäre Vielen wahrscheinlich auch zu direkt und trocken.
Noch zuletzt zum Panning:
Da ja Live die wenigsten Zuhörer sich ideal in der "Stereozone" befinden werden, und zum Teil sogar außen seitlich der PA zu stehen/sitzen kommen, würde ich die Information wie Gesang, Snare Bassdrum, (auch die Highhat, damit's nicht klingt als hätte eine Seite weniger Höhen) einfach mono in die Mitte legen. Informationsträger wie 2 Gitarren nur dezent nach links und rechts pannen (es sollen ja alle Zuhörer beide Gitrarren hören), Keys und die Steroeeffekte dann "richtig" Stereo.
Es hilft ja nichts, wenn es auf dem Kopfhörer oder am FOH toll Stereo klingt und zwei Drittel des Publikums nur die halbe Kapelle hören.
So würd's ich angehen, es können da aber andere Herangehensweisen möglicherweise auch zum Ziel
führen. Erlaubt ist was gefällt!

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Spätestens wenn die Bassrum bei -10dB bei 250Hz, +6dB bei 4kHz und +15dB bei 12kHz und einem Shure Beta 52 in der Bassdrum direkt am Schlagfell, wo der Beater draufklopft, noch immer klingt wie bei der örtlichen Blaskapelle, dann stimmt möglicherweise mit der Trommel doch etwas nicht....

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Zum Mischen von zwei links und rechts Signalen auf einen einzigen Kanal anstatt eines Y-Adapters vielleicht ein kleines..... "Mischpult"? (daher der Name)

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o.k....., persönlich kann ich damit jetzt mal so gar nichts anfangen, aber das heißt ja nichts, es muß ja nicht für jeden passen.
Wahrscheinlich fällt bei meiner Udo Jürgens Nummer und dann im Anschluss Anthrax auch der eine oder andere während des Soundchecks vom Glauben ab.
Aber das ist ja gut so, dass da nicht alle gleich ticken.