Die Mittenfräse ist nicht abwertend gemeint, aber als DJ interessiert die meisten Bumm und vlt. noch Zisch obenrum. Daher braucht man nicht soviel Mitten, die der Kopfhörer aber bringt - und das Gehör schädigt, wenn man sich den gewohnten Bumms eines geschlossenen Kopfhörers mittels Lautstärke holt. Auf die Idee, den EQ des Kopfhörerausgangs zu nutzen, kommen die wenigsten DJs.
Beiträge von studi
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Kann schon sein, dass dein Laptop zu schwach ist - aber ein bißchen sollte schon rauskommen. Ich warne aber davor, den Laptop per Miniklinke-Cinch-XLR direkt an den aktiven Bass anzuschließen. Auf die Weise haben schon manche ihr Equipment ruiniert. Es kann sein, dass kurze Spitzen von der Masse des Laptops kommen, die auch auf dem Soundkarten-Ausgang anliegen - da ist die Vorstufe ruckzuck zerbrezelt.
Was das Pult angeht: 400 Euro, da kann man schon was machen. Von Vestax gibt es da diverse hübsche Sachen, würde aber auch mal bei Numark schauen. C3 USB hat ne interne Soundkarte, ob die mit Asio-Treibern läuft, weiß ich nicht. Sonst hilft Asio-4-all. Evt. muss man noch 2 Dämpfungskabel bauen, da die Ausgangsspannung der Teile sehr üppig ist. Bei Onkel Ohringer ist leider die Verarbeitungsqualität der Fader manchmal Mist, was aber nicht nur für bestimmte Serien gilt, sondern von Gerät zu Gerät schwankt. Daher rate ich davon ab.
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Und der Holzboden frisst, wenn es dumm läuft, auch noch ne Menge Bass...
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Wie alt ist die Kiste? Nen defekten Temperaturfühler hatte ich noch nicht, wohl aber defekte Lüfter. Ersatz kam aus dem Hause Papst, weiß aber nicht mehr, welches Modell. Das Überbrücken des Temperaturfühlers empfehle ich nicht, da der Originallüfter doch auf Dauer nervt und eine Menge Dreck in der Kiste landet.
Die Reparatur düfte wohl noch lohnen, da die Kisten, wenn sie nicht zuviel bewegt werden, doch recht lange halten.
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Zitat von "Xone*"
EV ist doch nen Name , denke mal ,dass die das schon ordentlich hinbekommen.
Bisweilen lehnt man sich mit der Annahme aber weit aus dem Fenster... Wenn ich mir den Preis ansehe und dann den Aufschlag für den Markennamen abziehe, bleibt nicht allzu viel für den Rest über... Für den normalen Einsatz wirds wohl langen, aber nen richtigen Prügelbetrieb würde ich nicht versuchen.
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12m 2,5mm² reicht auch für den Bass. Der Dämpfungsfaktor ist schon vorher im Eimer... Wenn es richtig niederohmig wird oder mehr Leistung gefahren werden soll, kann man immer noch auf die dickeren Kabel ausweichen.
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Richtig rechnen wird schwer... dafür müsste man schon wissen, was für Musik genau läuft... und dann über die Zeit integrieren? Nur vom Amp ausgegangen, der voll ausgesteuert ist, würde ich messen. Grob schätzt man für normales Musikmaterial etwa 1/3 der Outputpower als Input. Aber: wie sagt der Rechtsanwalt: Es kommt drauf an - in diesem Fall, wieviel Energie die Endstufe zwischenspeichert... Manche Amps beherrschen dass ziemlich gut, so dass auch bei den Peaks kaum mehr Strom aus dem Netz benötigt wird, andere bedienen sich da ganz ungeniert und schmeißen die Sicherung. Faktor 2 ist dann die Verlustleistung - eine Menge Energie geht als Wärme wieder raus.
Steht hinten auf der Stufe nicht irgendeine Angabe, wieviel KVA die Stufe maximal zieht oder wann die Sicherung fliegt? 3-4 von den Kisten sollten bei deiner Belastung schon an einer normalen Steckdose laufen (aber nicht gleichzeitig einschalten, sondern nacheinander und ohne die anderen Stufen schon zu belasten).
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Zum letzten Beitrag: Manchmal kriegt man ja noch irgendwo her ein Gammelaggregat: Seht ihr es auch so, dass man die kritischen Aggregate (schlechte Regelung) dann eher in Richtung Gastronomie abschiebt? Bei ner Friteuse kann ich mir noch vorstellen, dass es die wenig juckt, wenn sie mal Spannungsspitzen abbekommt, aber wie sieht es mit Dampfgarern und anderen Dingen mit Elektronik aus? Die Benutzer der Geräte wissen meist auch nicht, was die Teile abkönnen, Geld für ordentliche Aggregate kriegt man andererseits auch nicht, so dass sonstwas herangeschafft wird. Wenn irgendwer Erfahrung hat, wäre ich für Infos dankbar. Die Hersteller geben zwar immer eine Spannbreite an, innerhalb derer die Sachen laufen, wollen sich aber auch nicht festlegen lassen.
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Solange es am Input noch ein sauberes Signal gibt, passiert meist nichts - vorausgesetzt, der Limiter arbeitet ordentlich/zuverlässig. Ist nur eine Frage, wie gut der Limiter ist - wenn er zu sehr komprimiert, ist das nicht unbedingt gut für das Leben der Box (thermische Belastung der Chassis steigt an, weil ständig volle Leistung anliegt anstelle kurzer Spitzen, wenn normale Musik läuft). Schön ist auch, wenn sich z. B. auf einmal ein Hochtöner verabschiedet, wenn der Limiter mal kurz ganz offen ist, wenn nur Hochton am Eingang anliegt.
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Ich kenn die Abmessungen der CDJ 400 nicht genau, aber vlt. passt eines der Cases für die anderen CDJs? der 350 könnte passen, aber vlt. gibt es wieder Probleme mit dem JogWheel (Höhe). Ansonste eine Suche-Anzeige ins Forum. Da viele die 400-er abstoßen, sollten auch Cases frei werden.
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Einzelcases für die Player - dann kannst du Pult und 1 Player mitnehmen. Oder du lässt dir ein custommade Teil anfertigen für 1 Player und Pult - ist dann quasi der Einarmige unter den Cases. Das Case für alle drei Teile könntest du zuhause stehen lassen und bei Bedarf das Pult reinpacken, wenn du ne Home-Session machen willst.
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Den Subsonic-Generator würde ich auf jeden Fall ausschalten. Der bringt bei richtigen Infras noch ein bißchen Schub, böse Zungen würden sagen Geblubber. Ihr seid aber auf den Nutzbass aus. Vlt. streut irgendwas in euer System ein? Flachbandkabel in der XTI locker? Hör dir mal die alten Subs an - wenn es auch das zischelt, dann liegt es wohl an der Stufe oder irgendeinem Teil davor. Zufällig nen Laptop oder PC mit interner Soundkarte angeschlosssen?
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und vor allem bei dem Material... da kommt kein Bumms an der Theke an.
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Knall beim Einschalten... Crest Pro - da war doch was. Wende dich mal an den TBF, der müsste, auch wenn im Forum bei einigen verhasst, was dazu sagen können. Wenn er nicht per PN zu erreichen ist, dann schick ich dir ne Mailadresse.
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Noch ein Bass mehr - der bringt bei Besoffskis auch nichts. Mit einer Ausnahme: Wenn er soviel mehr Schub gibt, dass es den Nachbarn reicht und die Polizeit den Spuk beendet. Ich möchte auch nicht wissen, wie ein Prozess endet, wenn sich die Kunden mit einer völlig überdimensionierten Anlage das Gehör wegpusten... Ob man da so ohne weiteres den Kopf aus der Schlinge ziehen kann (v. a. bei Jugendlichen)?
Man muss halt wissen, an wen man verleiht und wie man Forderungen gegenüber dem Kunden auch durchsetzen kann. Manche Verleiher haben da ihre Methoden, dass vor Mietbeginn klar anzusagen, andere, wie ich, verzichten auf den Auftrag und gehen stattdessen mit der Frau/Freundin essen...
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Du hast die Antwort schon selbst gegeben: Osram, Phillips, Sylvania, GE... alles gute Ware, die natürlich was kostet. Wenn man dann aber nicht alle nase lang in die Traverse klettern, Sicherungen wieder einschalten, Reflektoren tauschen muss, lohnt sich die Investition! Oder man tauscht gegen Glaskolben-LM aus.
Kauf gleich 20 LM, dann schmerzt es nur einmal und gibt Rabatt... vlt. lohnt auch der Gang zum großen Verleih um die Ecke, der jeden Monat 100 Stück durchsetzt.
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Die SRX 712 für 1500 Euro mit ner Endstufe wird wohl leider nichts werden. Zumal man an die Teile ruhigen Gewissens mit schwerer Hacke `ran darf.
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Was die scheinbar gleiche Lautstärke angeht: Es ist zwar nicht auszuschließen, dass die 150Watt Pappen eine richtig gute Grundempfindlichkeit haben, aber ich wette, dass man mit Messequipment doch noch einen Unterschiede feststellen kann. Stapelt ihr eigentlich die alten und die neuen gemeinsam oder auf die eine Seite die alten und auf die andere Seite die neuen Bässe ?
Aber seis drum, Besserung ist ja in Sicht: Ich denke, mit der XTI und den Subs wird es vom Empfinden her nicht unbedingt lauter, aber ein klares Klangbild kann auch erfreuen. Wenn das Gebrummel der alten Kisten durch einen doch sehr netten Kick ersetzt wird, klingt es vlt. nicht lauter. Dafür gewinnt der Klang an Kontur... - für das Geld hat der Mark da was hübsches zusammengestellt. Wenn es zu leise ist, kannst du immer noch 2 weitere Bässe kaufen.
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Es lohnt übrigens auch, drüber nachzudenken, was unbedingt auf die CNC muss und was nicht. Ich habe das Gefühl, aus Prinzip muss alles CNC sein, auch wenn man nachher aufgrund eigener Schludrigkeit die Maß- und Winkelgenauigkeit des CNC-Zuschnittes beim Zusammenbau wieder verschenkt. Auf einer Formatkreissäge, ggf. auch halbautomatisch, sollten wohl die meisten Teile herstellbar sein. Die Tätigkeiten kann auch der Azubi zu einem günstigen Kurs übernehmen. Griffe und anderen Schnickschnack kann man m. E. auch selber reinfräsen.
Wenn es für Hörner, Schriftzüge nicht anders geht, kann man immer noch auf CNC gehen.
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Seh ich das recht, das dort 2 Typen Subs gemischt werden? und dann auch noch 2,6 Ohm an der XTI? Dann wundert mich der matschige Klang nicht...
Da wird der 15-er vom T eine klare Verbesserung, mit der XTI 4000 sollte was draus werden.