Wenn du sie nicht brutal überfahren hast, signalisieren die drei LEDs vor allem eins: Ich will zurück zum Händler. Nicht lange fackeln, sondern zurückschicken.
Beiträge von studi
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Ich weiß nicht genau, wie die Platzverhältnisse sind, aber in einigen Fällen lässt es sich so regeln, dass man die Wasserentnahmemöglichkeit sicherstellt, indem man z. B. Saugschlauch und Filterkorb schonmal installiert und bis zu einer immer zugänglichen Stelle verlängert. Geht aber nur, wenn die Feuerwehr nicht mit einer Tauchpumpe, etc. arbeitet und der Ansaugweg noch im Rahmen des technisch Möglichen ist. Zur Entnahmemenge, die vorgesehen ist, sollte es Informationen geben. Im Bereich des Zugangs kann man die Geschichte dann mobil überbauen, so dass man im Notfall trotzdem noch an die Schläuche und den Filterkorb kommt. Das Ausleihen des Zeugs ist z. B. übers THW möglich, kostet nicht viel und wird quasi "gemietet"... Wenn die Jungs sowieso vor Ort sind, erledigt es sich noch einfacher.
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Die Idee mit dem Dämpfungsfaktor ist schon ziemlich gut gewesen. Obwohl ich glaube, dass man es nicht darauf beschränken kann. Ne HK VC hat auch einen Dämpfungsfaktor von um die 500, kackt aber an Bandpässen ab, weil sie komplexe Lasten nicht beherrscht. Chinaware mit ähnlichem Dämpfungsfaktor kriegt es da besser hin. Liegt aber auch an der internen Kaskadenschaltung der VCs, die Rückströme vom Lautsprecher nicht so gut verdauen (oder so ähnlich...)
Aber seis drum, jeder, wie er mag. Was mir halt nicht so in den Sinn will, ist die Kombination aus der Endstufe mit den Boxen. Die HK PRO 18 habe ich vom Klang als eher brummelig und etwas lahm empfunden. Mit der Kombination XTI wird das auch nicht besser. Leih dir mal eine und probier es aus, wenn möglich im Vergleich mit FP+ Serie von LAB, Digam K Serie, ner alten Macrotech 5000 oder sonstwas amtlichem. Das sind zwar finanziell und mitunter leistungsmäßig unterschiedliche Welten, aber man hört, wie eine Endstufe den Lautsprecher im Griff haben kann.
Für die Lösung spricht das Ökonomische: Nur Marken im Set... geht wahrscheinlich gut weg. -
Genug Luft vielleicht, aber nicht mehr die Fähigkeit, die Lautsprecher zu kontrollieren. Manche stehen aber auf diesen Sound...
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Man könnte den Abfall unfrei zurückschicken? Ich denke Lack und ein paar Arbeitsstunden sollten drin sein. Oder mal günstiges Mietmaterial, wenn du in der Gegend bist.
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Nicht vergessen: Nachforschen, warum sie defekt sind. Endstufe hin? Hingen beide am selben Kanal der Stufe? Lautsprecher zerfetzt oder Spule abgebrannt?
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Kondome? Nicht unbedingt für mich - für den kleinen Service am Gast. Das bringt Erinnerungswerte...
Feuerzeuge - Fehlen irgendwie grundsätzlich überall. -
Wenn es eh sehr eng wird (6 HANs) und das Case nur 2HE hat, bleibt wohl nur der Anbaustecker in grader Ausführung. Sollte bei halbwegs tief montierter Rackschiene und tiefem hinteren Casedeckel passen. Da noch Kabel und Stecker unterzubringen, wird schwer. Erst bei 4 HE bleibt mehr Platz, auch ein Kabel unterzubringen, ohne damit zwischen die anderen Anschlüsse zu den HANs zu geraten.
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Kommt auf das Budget an - ne Synq3k6 ist auch was feines.
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@ Kurt Schuster: Danke für den Tipp, bin mal gespannt, ob ich das auch mit ner M-Audio gedeichselt kriege. Bislang wollte kein Decoderprogramm auf die Mehrkanalkarte zugreifen. Auf die Idee, das Teil als Standarddevice einzustellen, bin ich aber nicht gekommen. Notfalls erwerbe ich noch ne FF, sieht zukunftsfähiger als die Version mit dem externen Decoder aus.
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Die Synq hätte ich dir auch vorgeschlagen, die tut es aber nicht mit 2 4 Ohm Boxen parallel... Könntest höchstens bei 2 Bässen die Weiche wieder einsetzen und passiv trennen. Also an einer Synq die passive Variante, an der anderen nur Bässe. Ob das dann klanglich was wird... da seh ich schwarz, die passive Weiche exakt auf dem Controller nachzustellen. Den brauchst du übrigens auch noch, da die Synq im Gegensatz zur XTI keinen hat.
Alternativ: Die Bässe in Reihe schalten, dann mit einer Synq auf die drauf, mit einer weiteren auf die Tops. Es lohnt aufgrund des geringen Preisunterschiedes m. E. nur die 3k6 zu kaufen. Die Tops wären aber dann oversized geampt, der Bass auch ausreichend, da ich dem nie die 500 Watt aufdrücken würde. Dafür hast du Redundanz und der Controller ist im Budget drin. Dann könnteste auch mischen, d. h ein Kanal für Top, anderer für Bass. Alternativ könnte man für die Tops auch ne TSA nehmen, etwas billiger und ausreichend. Real würde ich auch da nie die 400Watt RMS draufgeben. Bei um die 300Watt hält sich das Gekreische noch in erträglichen Grenzen. Gewichtsmäßig wäre es in der Mischung TSA/Synq auch noch erträglich.
Das System ist halt eine investive Sackgasse, da 4Ohm. Bevor man da über eine wirklich 2 Ohm stabile Endstufe nachdenkt, würde ich es wechseln. Die Kosten der Stufe stehen dann in keinem Verhältnis zum Rest.
Edith meint: Oder 3 TSA 2200 plus Controller - kosten auch kein Geld, wiegt aber was mehr.
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Auf der routinemäßigen Durchsuchung von Ebay nach Gehäusen stieß ich auf etwas, was mich an die Frage, ob man denn den ARLS auch in 10" bauen könnte, erinnert:
und ich rechne immer soviel, und baue Probegehäuse fürs Feuer etc. ...
ich Idiot
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Markus: Nur Geld zurück? Bei uns gibt es für sowas mindestens noch ne Cola und Popcorn, meist aber Gratiskarten für mindestens einen zusätzlichen Film.
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Wend dich mal an den Herrn Halbedel, vlt. gibt es einen günstigen Ersatz - oder was auf Kulanz oder was besseres. Wie schaltest du die Dinger denn ein? Langsam oder per schnellen Druck auf den Schalter. Ich hatte mal so Kandidaten, die langsam eingeschaltet haben, so dass man den Funken überspringen hörte, der die Schaltkontakte verkohlte.
PS: Oder schaltet man mit dem Schalter nur einen Schaltkreis ein, so dass kaum Strom über den Schalter fließt?
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100 Euro für zwei Leute mit Material? Ist auch nur ein Freundschaftspreis, oder?
Aber zurück zum Thema: Zahnlücke: Stellt sich bei nur 2 Bässen die Frage, wie man damit Lücke bauen will. Versuch mal die Kisten in der Mitte als "Mono-Cluster", nen Stück von der Wand weggerückt. Ist vlt. für euch schlecht, wenn ihr dahinter steht. Oder so, dass der Abstand Bass-Bass und Bass-Seitenwand gleich ist, Tops oben drauf, bißchen zur Seite gedreht (es sei denn, die Bude ist so klein, dass man dann direkt gegen die Wand ballert)
Besserer Tipp: Nicht so`n Kopp um die Aufstellung bei so einer kleinen Party machen. Ne halbe Stunde früher hinfahren, aufbauen, kurz alle rausschmeißen, aufdrehen und ein bißchen rumschieben, bis es passt. Auch mal in den Sitz-/Fummelecken kurz horchen, ob es noch passt oder nur noch dröhnt. Das Publikum auf so einem Geburtstag will nicht klanglich anspruchsvoll beschallt werden, sondern Bumm(...) und (sich einen) Zisch(en).
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Ist das "moderne" Ambiente gepflegt oder meint "modern" das, was in den 70-igern gebaut wurde ?
Modernes, d. h. reduziertes Design wirkt oft kalt, d. h. es empfehlen sich eher warme Farben (ohne ein Bordell draus zu machen). Bei den dunklen Gelb- und Orangetönen würde ich mich fürs Ambiente umkucken. Besonders Rauhfaser in weiß empfinde ich als unpassend für eine gemütliche Atmosphäre. Man speist schließlich nicht in der Kaserne.
Bei den Säulen musste wahrscheinlich ein wenig probieren. Je nachdem, ob sie im Blickfeld stehen oder nicht, kann man sie als raumgliederndes Element hervorheben (Teilräume werden kleiner) oder verblassen lassen, indem sie quasi nur notbeleuchtet werden, damit keiner dagegenläuft. -
Mhm echte 2 Ohm würde ich mir mit der XTI 4000 nicht antun - da geht die Kontrolle über die Pappe schon etwas flöten. Vlt. machste mal einen Vergleichstest zwischen der Crown und was anderem amtlichen, dann weißt du, was ich meine. Ob das bei den Kisten lohnt, lass ich mal dahingestellt.
Wenn es denn so sein soll: Dann immer die Dicke Endstufe nehmen. Damit ist schon mal Redundanz vorhanden, falls sich was verabschiedet.
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Ich nehme an, es handelt sich um Leute. Für 50m² braucht man für Partylautstärke schon mehr Material, wenn es untenrum ordentlich ziehen soll. Hängt auch vom Publikum ab - die Hörer von Oldies brauchen meist kein Hosenflattern, für Heavy Metall und Elektro darf es dann auch mal mehr Schub sein.
Ich würde nur drüber nachdenken, ob du die Anlage permanent kurz vorm Limit fahren willst (wie definierst du die 5% vorm Limit?). Fahr ungefähr auf halber elektrischer Leistung, das Material lebt länger und so wenig leiser ist es auch nicht. Ich kann zwar nachvollziehen, dass man aus seinem Material das maximal mögliche rausholen will, aber schonend ist das nicht. -
Ich plädiere auch für die Bauvariante mit den einzelnen 15-ern. Ladetechnisch wesentlich einfacher auch alleine und ohne Lackkratzer in den Wagen zu heben. Beim Doppel-15"er geht gern mal was am Auto kaputt, weil man mit Schwung und wenig Feingefühl lädt. Fürs Tetris sind einzelne Kisten auch besser.
Dagegen spricht ggf. die Standsicherheit, wenn die Subs mit Adapterplatte für eine Stativstange ausgestattet werden sollen. -
Die Variante sollte kurzschlusssicher sein. Der Kurzschluss findet höchstens beim Kunden im Gehirn statt...