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  2. studi

Beiträge von studi

  • CDJ 100s Pitchfader Problem

    • studi
    • 24. Juli 2011 um 12:46

    Passiert das unabhängig davon, an welcher Stelle sich der Pitchfader befindet? Oder ist nur beim Berühren der Sprung bemerkbar und dannach geht es auf den "richtigen" Wert gemäß Skala zurück? An nem alten 500-er war es das Anschlusskabel, dass einen Wackelkontakt hatte.

  • I don´t need THAT!!!

    • studi
    • 23. Juli 2011 um 12:38

    @Vorposter: Das erhöht den Klirrfaktor

    Kommt aber häufiger vor - habe mal alte Kisten innen ausgeschliffen, um allen Mist rauszubekommen, der im Laufe der Zeit reingewandert ist. Auf einmal zischte auch ein Schwarm Glasreste vorbei, Schutzbrille sei dank kann ich noch sehen.

  • letzter GIG ... total entsetzt!

    • studi
    • 20. Juli 2011 um 17:03

    Wo wir grad bei hitzebedingten Ausfällen und der sowas verhinderden Computerreinigung waren: Neben dem Ausblasen hilft es auch, die Wärmeleitpaste unter den Kühler zu erneuern... Leider kann man nicht abschätzen,wann das der Fall sein sollte. Hatte schon Rechner, bei denen nach 8 Jahren noch alles geschmeidig war, aber auch schon Kisten, bei denen die Paste nach nichtmal 2 Jahren hart und bröselig war. Dabei hatten beide Maschinen im Schnitt in etwa dieselbe tägliche Betriebsdauer. Abgewandelt gilt das auch für Grafikkarten.

  • Ein neuer Amp soll kommen ...

    • studi
    • 18. Juli 2011 um 16:39

    Oder hat da jemand den LowCut falsch gesetzt?

  • Qualität von Cases

    • studi
    • 17. Juli 2011 um 15:50
    Zitat von "Jürgen Leppert"

    Klingt einleuchtent aber wie kommt dann der restliche schrott aus china hier her? Sind die zusammen gefalltet?


    Manchmal kommen die Sachen schon zusammengefaltet hier an :) und werden dann in der Müllpresse weiter gefaltet.

  • Suche Mikro, nur Sprache, kabelgebunden

    • studi
    • 17. Juli 2011 um 15:41

    noch ne Frage: pro Stück 150-200 Kröten oder zusammen?

    Auch wenn ich gleich geschlagen werde: Wenns vermietet werden soll, kommen wieder die Altbekannten von Shure ans Tageslicht (SM58/Beta). Die kennt fast jeder Hans, alternativ die Thomann-Kopien.

  • welcher lautsprecher fûr esw 1018

    • studi
    • 17. Juli 2011 um 14:50

    18Sound: L18W1400, der neue 2400 hat etwas andere Parameter - weiß nicht, ob er noch reinpasst. Vorsicht aber: Der brutal-Bass geht in Teilen verloren. Zitat: "Oha, dem Ding kann man auch Manieren beibringen?". Braucht aber etwas mehr Amping, um das volle Potential auszunutzen, was die originale Passivweiche nicht immer mitmacht.

    Auch verwendet: L18W1300, geht so Richtung L18P300 (war angeblich auch der selbe Entwickler). Kenne ich aber nicht persönlich.

  • DRINGEND iLive T112 + Mixrack

    • studi
    • 17. Juli 2011 um 14:45

    Auch wenn die Herren vlt. außerhalb des Budgets sind: Schon mal bei Orange VT versucht? Gestern abend hatten die zumindest eins auf dem Freisinger Dorffest stehen.

  • Qualität von Cases

    • studi
    • 15. Juli 2011 um 15:42
    Zitat von "toadie"

    Hallo,


    Man muss also schauen was man will bzw. benötigt und was man ausgeben möchte oder kann und dann entsprechen kaufen.

    Nur weil ich ein preiswertes Case kaufe, heißt das nicht das dies Schrott sein muss. Es hängt immer von Anwendungsfall ab.

    Wenn man natürlich ein 1,6m Case ohne mittenverstrebung mit Kabeln bis zum bersten füllt, dann schließt auch ein Amptown nicht mehr sauber und man muss in der Mitte ein wenig Druck ausüben damit das Profil ineinander greift...

    Gruß
    toadie

    Alles anzeigen

    Wie war das noch ... und xy sucht mal unter den Kabeln nach den Bluewheels, die jetzt im Case liegen... :)

    Ansonsten kann man sowas auch gut gebraucht kaufen, da viele Firmen ihre nicht mehr so schmucken Kisten raushauen, um neues galataugliches Material zu haben. Für den HKS, der eine meist eine emotionale Bindung an seine Pappen und Kisten hat und pfleglich damit umgeht, reichen i. d. R. die einfacheren Sachen aus. Zuletzt muss man dann mal die Wertrelation zwischen Case und Inhalt sehen - wer 5 Digam K20 fährt, juckt sich wegen 300 Euro fürs Amptown-Case nicht mehr.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • studi
    • 14. Juli 2011 um 18:01

    Zum Einmessen:

    Der Ohringer kann messen, indem er Testsignale auf die verschiedenen Ausgänge gibt und Laufzeitunterschied und Phase zwischen den verschiedenen Wegen misst, anschließend an beiden Parametern die errechneten Werte einstellt. Im Freien durchgeführt, sind diese auch brauchbar. Indoor kommt meist durch Raumreflektionen Müll raus. Die gemessenen Werte stimmen aber immer nur für die Messposition.
    Klassisches Messen im Sinne des Anzeigens von Phasenlage, Laufzeitunterschieden im Diagramm kann die Kiste natürlich nicht. Ist eher was für die Mc Donalds Variante - "Geht schnell, manchmal aber schlecht zu verdauen". Daher der Tipp mit SatLive

  • Profihazer-Kauf

    • studi
    • 13. Juli 2011 um 16:04

    Die alte Look Unique hatte ich schon mehrere Male in Gebrauch, allerdings gemietet. Schade war, dass sie allesamt nach ca 5 Jahren verreckt sind... Irgendwas mit dem "Verdampfer" funktionierte nicht mehr, eine Reparatur lohnte nicht - konnte man dann reihenweise als Ersatzteilträger in der Bucht ersteigern. Sonst waren es nette Teile. Ich hoffe, die Firma hat das Problem in den Griff bekommen. Was nicht immer optimal war: Ausblaswinkel, da haben wir häufig mit Pappstreifen Ableitstrecken gebastelt, damit nicht alles sofort unter die Decke gefeuert wurde und sich dort sammelt. Scheint bei der neuen Variante auch nicht änderbar. Fluid rel. teuer, hält aber lange vor.

    Den Tourhazer betreiben wir an der Uni - robust, rel. leise und haut bei Bedarf ordentlich was raus. Dort kann man mit der Klappe den Auswurfwinkel steuern. Praktisch ist dsa Case außenrum, kann man schnell auf- und abbauen und ist eh schon dabei.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • studi
    • 13. Juli 2011 um 12:06

    Du könntest mal den ONV fragen, vlt. hat der sowas im Angebot; alternativ Test in Hannover. Oder du leihst dir mal den einfachen Ohringer Controller und ein Messmikro, machst dich mit den gesamten Kram auf den Weg aufs freie Land und lässt den Ohringer mal messen. Beides sollte wohl für nen Kasten Bier zu haben sein. Angesichts der möglicherweise nötig gedachten Investition in teure Kickfills ist die Ausgabe vernachlässigbar. Ungeachtet, ob das Messergebnis richtig ist, klingt es vlt. schon besser und liefert somit ein erstes Indiz, dass es um ein Trennungsproblem geht. Dann kannst du mal ein wenig mit Trennfrequenzen, Steilheiten der Filter etc. rumspielen. Wenn schon das Messmikro dabei ist, kannste auch mal mit einer externen Soundkarte und ner Trial von SatLive messen - es gibt dazu ein sehr gutes Manual, was grundsätzlich beschreibt, wie man die Trennfrequenzen etc. richtig einstellt und vermisst. Ich denke in einem Tag sollte das erledigt sein - immer noch weniger als die Bauzeit fürs Kickfill.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • studi
    • 12. Juli 2011 um 17:47

    Schon mal einen anderen Verstärker als den Monacor getestet? Als besonders befähigt, Lautsprecher unter Kontrolle zu halten, ist mir noch kein Produkt bei denen bekannt geworden...

  • Nebel & Dunst bei Brandmeldeanlagen? Erfahrungsaustausch!

    • studi
    • 11. Juli 2011 um 19:22

    Nebel- oder Hazereinsatz auf Gutdünken ist übrigens auch eine sch... Idee. Je nachdem, wie lange in der Bude nicht mehr ordentlich geputzt wurde, kann sich die Brandmeldeanlage auch mal durch eine Ladung Staub, die von den Bässen losgerüttelt wird, auslösen lassen. Besonders der Mist von den Dachbalken und Decken sowie Wänden ist doch immer wieder für eine Überraschung gut. Und dann erklär der Bande mit Blaulicht mal, dass es Staub gewesen sein soll - glaubt dir keiner, auch wenn die Decke so hoch ist, dass dort nichts mehr ankommt.

  • Technics Mk5 - jetzt verkaufen oder abwarten

    • studi
    • 10. Juli 2011 um 17:56

    Ich glaube nicht, dass man in 10 Jahren noch diese Generation der Technics auf dem Rider findet. Für die originalen 1210 MK 2 müsste bei großer Nachfrage der Preis auch schon gestiegen sein. Vlt. erobert ein Produkt von anderen Marken mit neuen Features den Platz - Stichwort MiDi-Funktionen, Pitch-Controlling im Extrembereich, Tonhöhenkorrektur - alles schon da. Der Boom bei den Digital-Vinyl-System ist langsam auch vorbei, mehr und mehr kommen digitale Bedienfelder, meinetwegen auch mit laufendem Teller, für diese Systeme auf.
    Hinterhertrauern kann man den Technics aber schon. Eine solide Investition, die sich mehr als CD-Player einer bestimmten Firma ausgezahlt hat. Was ich nicht ganz raffe: Warum Technics nicht die Preise saftig angehoben haben - aber vlt. sitzen sie still im Hintergrund und loten aus, was die Leute bereit sind, zu investieren und kommen nochmal zurück... Gegen eine technische Überholung spricht nichts, die angebliche Knappheit von Bauteilen sollte sich somit umschiffen lassen. Daher sind die Teile erstmal "on hold" - ob man in zwei Jahren 100 Euro weniger pro Stück bekommt, macht den Braten auch nicht fett. Die haben sie bis dahin wahrscheinlich eh schon wieder eingespielt.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • studi
    • 10. Juli 2011 um 17:39

    Das Push-Pull-System soll die Verzerrungen durch nichtlineare Bewegungen der Membranen senken, indem sie sich gegenseitig in ihrer Bewegung stabilisieren (siehe auch 18Sound Bauvorschlag.
    Was die Brauchbarkeit der Vorschläge angeht, kann ich nicht weiterhelfen (der BR 215 von der deutschen 18Sound-Seite läuft ganz gut - nichts weltbewegendes, aber solide, wie man es vom Doppel15" erwartet und bei Selbstbau günstig; die Tops der internationalen Seite (andere Entwickler) haben schonmal Mißtrauen erregt, da 2 verschiedene Tiefmitteltöner an derselben Frequenzweiche laufen sollen.) vlt. fragste mal Herrn Hahn, was er so meint... der sollte seine Pappen(heimer) kennen.

  • Dänische Meisterschaften für Mobile Discotheken

    • studi
    • 8. Juli 2011 um 11:41

    Dann mach ich mal 'nen Anfang: Ich schreibe/überlege aus Sicht des Nebenberuflers/Hochzeits-DJs und Helfer auf Uni-Partys, bin aber selber nicht nur in dem Bereich unterwegs, sondern vermiete eine Mini-Anlage. Ich spreche nicht von den Pros, die ihren kompletten Lebensunterhalt damit verdienen.

    Zu

    1) Ich kann nicht nachvollziehen, dass hierfür häufig lediglich ein schmales Budget veranschlagt wird, das dem Umsatz von 1-2 VAen entspricht. Warum wird nicht in eine halbwegs vernünftige PA investiert, die man bereits nach 6 oder 12 Monaten wieder eingespielt hat? Ist das die Branche nicht ihrer Kundschaft schuldig?

    - weil keine größere Summe für (Erst-)Investitionen vorhanden ist und man direkt mit eigener Anlage durchstarten möchte/muss. Wie man ohne eigene Anlage nur als DJ an seine ersten Jobs kommt, erkläre mir mal einer. Für die meisten hier geht der Weg wohl umgekehrt: Ne Anlage haben und daher auch auflegen? Außerdem weiß man nie, ob man das Geld wieder reinbekommt, das Geschäft könnte auch den Bach runter gehen. Über den Wiederverkaufswert der Sachen denkt man nicht nach.
    - weil man unbedingt neues Equipment haben möchte - ne gebrauchte Anlage wird dankend abgelehnt, obwohl das klangliche Ergebnis besser wäre. Der Wiederverkaufswert ist zwar besser und der Verlust bei Wiederverkauf ähnlich hoch wie, meist aber niedriger als bei einer Billig-Anlage, aber sch... drauf.
    - weil der Markt solche Angebote dankend annimmt (ist ja schön günstig, ne Hochzeit kostet eh `ne Stange Geld)
    - man mehr als 6 oder 12 Monate braucht, die Anlage zu refinanzieren. Klar kommt es darauf an, wie man rechnet: Geht man von der 2% Regel aus, brauche ich 50 Veranstaltungen. Nebengewerblich als Hochzeits-DJ arbeitend ist das aber mehr als 6 Monate, wenn man Familie, Frau, Kinder, normaler Job etc. mit einplant. Zahle ich mir nach Steuern noch einen ordentlichen Lohn? Oder mach ich das ganze mehr aus Spaß, mit oder ohne Finanzamt? Zahl ich nur 100 Euro an mich, dann kann ich auch anders rechnen und alle Einnahmen zur Refinanzierung der Anlage nehmen. Dann kann man in einem Jahr `ne ordentliche (gebrauchte) Foohn abzahlen. Aber die Firma ist den meisten Kunden genauso unbekannt wie Sirius - bekomm ich nicht mehr Geld für. DAP ist eher bekannt. Die Tatsache, dass ich als Verleiher ruhiger schlafen kann, weil die Anlage nicht verreckt und ich Ersatz liefern muss, treibt mich vlt. dann doch in diese Richtung. Auf der nächsten Saufparty ist es dann "Perlen vor die Säue" - ob die Kotze auf ner teuren Anlage landet oder den Billig-Kübel trifft, interessiert weder die Kotze noch den ehemaligen Besitzer.

    Zu
    2) Licht: Reicht es Eures Erachtens wirklich aus, für Hochzeitsfeiern (der schönste Tag im Leben etc.!) 2 Lichteffekte mitzunehmen, oder wäre es nicht vielmehr angebracht, dazu einige (LED-) PAR-Scheinwerfer zur Grundausleuchtung sowie grundsätzlich Hazer mit hinzustellen?

    - Der Anlass verdient sicherlich mehr Respekt, auch bei der technischen Ausstattung. Aber: Nebel, Hazer etc. möchte nicht jeder. Grundlicht würde mehr kosten - zahlt der Gastgeber dafür? Mache ich ihm ein Angebot, auch den Raum ordentlich auszuleuchten? Auf LED-Zeugs ist man mittlerweile fast immer angewiesen, da zu wenig Strom vorhanden ist, wenn es um Beleuchtungen eines Raumes geht. Außerdem spart es Dimmer und Co. Für die Tanzfläche ziehe ich dann normale PARs vor. Was eingesetzt wird, hängt auch von der Art der Hochzeit ab. Manche mögen das Geblinke von Derby und Co, anderen reichen die PARs, der nächste mag `ne Diskokugel.

    Und dann stelle ich die dritte Frage:
    3) Verdient ein solcher Anlass nicht auch eine andere geistige Einstellung: Wie oft baut man Standardsets auf, moderiert in gleicher Weise? Wie oft stellt man sich noch auf die Veranstaltung ein, bietet dem Veranstalter neue Ideen und Alternativen, entwickelt die Veranstaltung weiter - ohne den Eindruck zu erwecken, Material an den Mann bringen zu wollen oder sich nur nach dem eigenen Bestand zu richten. Letzteres gilt wohl allgemein - die wenigsten Veranstaltungen halten ohne Veränderungen Jahre durch.

    Bezogen auf andere Veranstaltungen:
    Man kann auch Glück haben, immer neue Kunden/Gäste zu finden, da selbige nachwachsen und andere ausscheiden. Bei Hochzeiten iund Teenie-Partys ist das meist so

    Aber: Nehmen wir mal das Beispiel Uni-Partys an einer süddeutschen Uni: Ich habe das Glück/Pech, länger als die durchschnittliche Studiendauer dabei zu sein: Es trat eine Firma auf den Markt, die mit günstigen Angeboten den Markt erobert hat, ihren DJ mitbrachte. Für 500-600, davon 400 tanzende Leute kommt dort ein Mach-System älterer Bauart (Doppel 18" Bandpässe und Doppel 15"/1") und 8 PAR 64 auf Eurolite-Dimmer zum Einsatz. In den 3 Jahren, die man das Treiben erleben durfte, ging es mit den Veranstaltungen steil bergab. Rockmusik verkneift man sich besser, kommt halt nicht rüber, dafür klingt Techno umso besser. Parallel traf man den DJ auch auf anderen Partys an, so dass ein Einheitsbrei an Partys entstand. In Zeiten der Standard-Playlists, die durch Auswerten der Verkaufslisten von Online-Portalen entstehen, wird die Tendenz noch verstärkt.
    Normal für den Raum sind 4 T18 Bässe, 4 Zeck Focus 210, Movingheads, Strobe, Nebel und 12 PAR 64. Dabei wird immer ein bißchen variiert, was mitkommt und was anderes aufgebaut wird. Alles auch kein neues Material, klanglich auch nicht vorne dabei, aber besser als die erstgenannte Mobil-Disko. Und wie meinte ein Gast: Respektvoll ihm gegenüber als Zahlendem, da man "was geboten kriegt und nicht nur das Gefühl hat, finanzielle Melkkuh zu sein". Ein Problem aber kriegt man so nicht in den Griff: Die höhren Semester (6 aufwärts) erscheinen kaum auf Uni-Partys, da sie die Musik (vorwiegend Techno/House) nicht mehr anspricht. Ein abweichendes Konzept mit mehr Mischung erforderte Mehrausgaben für einen anderen DJ und Ausstattung, kam auch richtig gut an, brachte aber nur den gleichen Gewinn, wie die einfache Variante. Also spart man sich die Mehrarbeit und den erweiterten Gästekreis (obwohl die Mehrarbeit sich nach der ersten Durchführung in Grenzen hielte). Was mich aber mehr als die Technik nervt: Welche Einstellung mancher Verleiher und Veranstalter seinen Gästen gegenüber hat: Immer das Selbe, bis nichts mehr geht? Ein bißchen Risiko ist natürlich dabei - aber schrittweise kann man Konzepte testen.

    und nun zerreißt mich...

  • Verkabelung Neutrikbuchsen

    • studi
    • 7. Juli 2011 um 18:43

    Vlt. ab Werk falsch gebaut oder aber jemand vor dir war schon mal dran und hat's falschrum eingebaut?

  • Pult-Beleuchtung

    • studi
    • 6. Juli 2011 um 15:28

    Der Sky-Vorschlag kann mit wenig Aufwand auch auf einer Frontblende befestigt werden. Ich bin zwar kein Mischer, sondern nur Platten-Vergewaltiger, nutze aber auch 3 von den Teilen. Kommt genügend Licht raus, ohne allzu eklig zu wirken und ist günstig in der Anschaffung. Wenn man sie nicht fest installiert, auch universell einsetzbar.

  • Pronomic Q10

    • studi
    • 2. Juli 2011 um 12:57
    Zitat von "jogi"


    Endlich sagt mal jemand, was die meisten Leute für Bassstärke halten

    bis dahin muss man nichtmal gehen... schaut man sich manche Produktionen von CDs an. Bißchen übersteuern untenrum, langsames Ausschwingen von Synthibässen und fertig ist der Mega-Boom (den man dann mit den entsprechenden Konstrukten nochmal verstärkt). Wie war das noch mit Pussycat Dolls und Don`t cha? Da kam auch ein Typ der Car-HiFi-Fraktion und meinte, ob man das mal spielen könnte, das hätte den Mega-Tiefbass mit 20 Hz. Gab es dann auch - mit Kommentaren seitens des Fragenden wie "voll fett Alter, was die Anlage kann" - bis der Systemtechniker ihn dann aufgeklärt hat, dass unter 45 Hz bei der Anlage nichts mehr käme.

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