Versuch doch mal, dir das Pult für eine Veranstaltung auszuleihen, vlt. kriegst du den Mietpreis bei Kauf angerechnet oder kannst ihn quasi mit Mieten abstottern. Wenn die Kiste läuft und du zufrieden bist, reicht das allemal.
Beiträge von studi
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Zitat von "Jonas_Link"
Hallo

Welche Tops wären dann gut ? ...
Könnte man die nicht auch mit mehr Watt nehmen, sodass man am Ende lauter kommt ?Gruß
Mit den Watts und der Lautstärke ist das so ein Problem: Es kommt mehr darauf an, wie laut die Kiste wirklich ist (in dB gemessen - über die Messbedingungen klärt man dich gleich auch auf). Es gibt Konstrukte, die zwar viel Leistung verbraten können, aber nicht so laut werden, wie eine Konkurrenzkiste, die vlt. nur die Hälfte an "Leistung" abkann, aber einen höhere Empfindlichkeit hat. Die Frage der Fragen: Wieviel dB pro Watt kommen raus, wie sieht es bei Vollgas aus? Dann wird durch Powercompression Leistung vernichtet.
Dann solltest du auch auf ein passendes Verhältnis von Top zu Bass nachdenken - Es braucht meist 3-6 dB mehr Bass als Höhen, da das Gehör in diesem Bereich unempfindlicher ist und die meisten deiner Kunden es einfach so gewohnt sind. (Über Drum`n Bass und Konsorten denken wir später nach)
Faustregel: Lieber ne Kiste mehr hinstellen als eine "mit doppelt soviel Watt"
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Viel können sie ja eh nicht kosten, da lässt sich das Ableben eines einzelnen Speakers wohl verschmerzen. Was mich aber mehr interessiert: Womit wurde repariert? Habe da schon diverse Sachen erlebt, Kunstharz etc.
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Wenn du schon einen Sub hast, würde ich auf die Tops mit 12" gehen - hört sich dank besserer Mitten entspannter, kombiniert sich besser mit Subs und wenn Geld da ist, gibt es entweder noch einen Sub vorhandener Bauart oder aber besser was aus der 15" oder 18" Klasse. (Leihweise hatte ich mal das Vergnügen mit einem 12-er Sub von dbtech zu arbeiten - schön ist anders. Aber für Tanztee und Co geht es) Ich vermute, dass 12" Top und vorhandener 12" Sub in Kombination gar nicht so viel schlechter als das 15" Top abschneiden. Vlt. fehlt ein bißchen Kick, aber Tiefgang sollte mehr da sein. Beim Kauf lässt man sich oft durch den Bass des 15" Tops beeindrucken, aber richtig Bass kann das Teil dann im Vergleich mit nem Subwoofer auch nicht. Wenn du die alten Tops noch behältst, kannst du sie immer noch mal da einsetzen, wo das 12" Top zu wenig Bass kann, aber ein separater Sub nicht gewünscht ist.
Die Tops solltest du in diversen Verleihbuden bei euch in der Ecke finden und auch mal probehören können. Vlt. kommst du so auch noch ins Geschäft mit dem Verleiher.
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Fragt mal die Jungs, die da arbeiten. Mal eben mit offener Ladeklappe/abgesenkter Hebebühne umrangiert und schon landet eine Ladung Pakete auf dem Asphalt
Was dann nach dem erneuten Verpacken der Pakete (erkennt man dann am Aufkleber "Entgelt geprüft") noch rumliegt, kommt auf die Weihnachtsfeier 
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Oder das w-lan im Bios während des Auflegens deaktivieren... und die Zusatzsoftware für die Tasten runterschmeißen. Gibt es denn an dem Ding keinen Hardware-Schalter fürs w-lan?
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Für 200 Eur eine Yorkville AP 4040 ist aber schon sehr günstig... sag mir Bescheid, wenn du welche findest
Aber prinzipiell nicht die schlechteste Wahl. Ich nehme an, es soll dann passiv getrennt werden (Weich in den Subs) ? Sonst hast du reichlich Headroom, was nicht schlecht ist, aber bei einigen Leuten zur Ausnutzung selbigens mit späterem Abbrennen der Lautsprecher führt.Gebraucht für um 200 Euro bleiben eigentlich nur China-Endstufen übrig. Mit Glück bekommt man die alte VC 1200 von HK für das Geld, bzw. das Yorkville-Original, beide aber ohne Speakon, dafür mit Limiter und eine "Marke". Passive Bässe kann man damit aber nicht mehr antreiben, da zu leistungsschwach. Den Speakon-Anschluss kannst du in einem Rack vorhalten, in das du die Endstufe packst.
Die alten Crown-Serien (CSL) gehen zwar für das Geld über den Tisch, aber empfehlen kann ich die nicht. Wäre eine gebrauchte TSA 2200 (Thomann) was für dich? Leicht und mit Reserve. Vlt. auch mal alte Peaveys anschauen. -
Nur am Rande: Wie lange hält wohl der Tieftöner in der HiFi-Box, wenn man ihn mit der Frequenzweiche im Hub beschneidet...? Wie lange hält der Rest, wenn auf einmal die gesamte Verstärkerleistung für Mittel- Hochton da ist?
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Die Variante mit dem Trenntrafo kann in die Hose gehen... Wenn du an der Sekundärseite nämlich L und N anfasst, fließt der Strom über dich, aber kein FI fliegt. Direkt an der normalen Steckdose würde er (hoffentlich) fliegen, da ein Teil des Stromes über dich an die Erde fließt und damit genug Fehlerstrom fürs Abschalten entsteht.
Wenn du Glück hast, begrenzt der Trenntraf hinsichtlich seiner Auslegung den fließenden Strom... Aber obs zum Überleben reicht?
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Wie eq-st du die ESWs eigentlich? Ich frage nach, weil manche die Kisten untenrum (55 Hz und tiefer) nochmal ordentlich anschieben, was die Maximallautstärke bei gegebenem Amping doch etwas mindert, während andere die Teile weitgehend uneqt laufen lassen und den "brontal"-Bass genießen. Auf dieser Basis könnten wir die Entscheidung über die MR Speaker Varianten voran bringen.
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200 Einsätze sind für ne Endstufe nicht wirklich viel. Es kommt zwar immer auf die Behandlung der Teile an und es wird über den Reparaturtimer diskutiert... aber das würde ich vernachlässigen, wenn der Preis stimmt. Es gibt auch 10 Jahre alte PSE-Kisten, die noch laufen...
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@ Vorposter: Oha, da haste inkl. Leichenschändung was losgetreten. Ich warte auf die Gegenmission...
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Auf die Doppel 12" würd ich mal verzichten und lieber später auf 4 Stck 12" 1" mit drehbarem Horn aufrüsten, evt. MuFu, damit auch nen DJ monitoringmäßig versorgt werden kann. Bei den Doppel 12" habe zumindest ich immer Probleme bei Aufstellen, wenn es um Veranstaltungen geht, wo das einfach 12"Top so gerade nicht reicht. Selbst mit den Standard Doppel 15" als Bass ist die Höhe m. E. zu niedrig und die erste Reihe kriegt ohnehin mehr Brett, als man möchte (bliebe noch die Variante mit der Stativstange... aber dann sollte ein massiver Flansch verwendet werden). Mit mehr Abstand zum Publikum verpufft aber wieder der Bass. Zudem muss man für eine wirkungsgradstarke Doppel 12" mehr als einen Doppel 15"er pro Top auffahren, um das Top auszulasten. Mit vier einfach 12" Tops bleibt es dagegen entspannt... und eine Vierpunktbeschallung ist nicht zu verachten, da man einzelne Bereicht leiser drehen kann oder jeweils 2 Tops nebeneinander auffährt. Ganz Kühne erlauben sich sogar, so eine Anlage bei Bedarf einfach zu splitten und 2 Kunden zu bedienen. Die Doppel 12" kannste später mal bauen, wenn du Live-Musik machst, bei der richtig Brett gefragt ist - aber dann sind wir in anderen Gefilden als Kleindisko.
Was die Bässe angeht: Ich würde nichtmal mehr Doppel 15"/18" bauen, da doch sehr unhandlich und schwer in Kundenautos zu verfrachten. Doppel 15" passt zwar größenmäßig in den Kombi, aber unhandlich und schwer sind sie doch - da eckt man schnell mal an und ruiniert die Karre. Der erste Eindruck einer solchen Box ist auch nicht grade kleinkundenfreundlich. Erst wenn man regelmäßig größere Veranstaltungen macht und dementsprechende Beförderungsmittel hat, kann man nochmal drüber nachdenken.
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Zitat von "MoreThanMusic"
Sind das nicht solche Kisten, die eine ehemals fleißige Schreiberin in die Kategorie "tausendfach abgewirtschaftet und immer noch gewinnbringend" einordnete? Sieht schwer danach aus.
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Virtuelle Plattenkiste und Software - kann man vergessen. Entweder man sieht Cover (auch immer nur eins), oder man sieht den Rest der Software in anständiger Größe. Ich nehme eine CD-Mappe mit, in der nur noch Kopien der Cover drin sind. Wiegt nichts, nimmt mäßig Platz weg, gibt aber die visuelle Orientierung, die ich haben möchte. LP-Cover werden entweder verkleinert, bis sie passen, oder in einer Sammelmappe abgeheftet.
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Die Überlegung ist auch nicht falsch... konkret müsstest du den Hub mal messen oder jemanden befragen, der mit den Kisten schon gearbeitet hat. Die untere Grenzfrequenz des Stacks sinkt gegenüber der des einzelnen Bins, aber ab einer bestimmten Frequenz gibt es trotzdem Müll. Poste mal deine bisherigen Einstellungen für das Stack.
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Auf jeden Fall. Sonst macht der nächste DJ mit Turntable Fetzpappe und Spulenweitschiessen...
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Was solls denn sein? 2,5" oder größer?
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Kann man schon kaufen, m. E. sehr zuverlässig (deswegen liest man hier wenig) und wenn doch defekt, kümmert man sich in Straubing schnell und meist günstig drum. Sie kosten natürlich ne Ecke mehr als das übliche China-Zeug und bringen dafür (scheinbar) nicht wirklich viel Leistung. Die SL 1200 bringt nur 2*600 Watt an 4 Ohm, kostet aber schon fast 600 Euro. Da kauft mancher Hobby-Pilot doch lieber China-Ware für die Hälfte. Dafür packt sie auch 4 Ohm Brücke, drückt aber auch so nicht alles weg. Fazit: Wenn man zuverlässige Marke will, dann ja. Sonst kuckt man sich nach was anderem um (oder legt was drauf und holt sich die H-Serie, wenn es Dyna sein soll.)
Aber: Wenn es hier um Topteile geht und du was investieren möchtest: Kuck mal nach gebrauchten HK VC 2400 bzw. VX 2400 und den Yorkville-Originalen AP 3400 und AP 4040. Die klingen m. E. besser und haben für weniger Geld (gebraucht gekauft), den schöneren Klang. Bass können die aber nicht wirklich. Bassreflex und Horn geht noch so, aber Bandpässe etc., wo die Stufe den Speaker kontrollieren muss, sind m. E. ausgeschlossen. Dort würde ich anderes einsetzen. Die SL 1800 hat zwar schon gut Dampf, aber es gibt besseres.
Bin aber mal gespannt, wann die ersten China-Kopien auf dem Markt erscheinen. Hoffentlich haben die ihr Werk gut gesichert...
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Zitat von "ewok"
Bei mir hat es neulich Astlöcher geregnet
War eine Scheune, die gerade neu etwas rustikal, aber durchaus edel hergerichtet worden ist. Oben wurde auf dicken Leimbindern eine Decke aus grob gehobelten Brettern eingezogen, die dann den Inhalt der Astlöcher fallen gelassen hat - bei einem einzigen 15"-Bass 
Das auch wird durch das Nachtrocknen des Holzes beschleunigt... Dabei ziehen sich Holz, Astloch und Stopfen unterschiedlich zusammen und der Inhalt fällt raus. Viel Spaß beim Wiedereinkleben...