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  2. studi

Beiträge von studi

  • System erweitern

    • studi
    • 2. April 2011 um 17:05

    Zu den Weichen: Die Limiter sollten pro Kanal regelbar sein, die Summe zu limitieren würde das Risiko, einen Lautsprecher zu killen, nicht mildern (Genauso, wie du bei einem passiven Top auch trotz Limiter den Hochtöner abfackeln kannst)

    Was die Selbstbau-Subs angeht: Ich glaube, der Markt des Eigenbaus wird durch 2 Entwicklungen ausgetrocknet:
    1. Es kommt langsam ein gewisser Konsens zustande, welche Produkte tauglich sind und daher verstärkt nachgebaut werden (sieh dir mal die Empfehlungen an - da werden häufig 4 oder 5 Produkte genannt) und die sind meist nicht mehr billig bestückt, daher auch als Gebrauchtware ein höherer Preis als deine Vorstellungen. Dann ist man aufgrund des Konsens, eigenen Erfahrungen, Testberichten, etc. bereit, mehr dafür zu zahlen. Hätte man vor 6 Jahren versucht, einen MHB zu verticken, hätten die meisten gesagt, dass er den Preis des gebrauchten Chassis und ein paar Euros fürs Holz des Gehäuses, bei dem man nicht weiß, was es taugt, wert ist. Heute weiß man oder glaubt zu wissen, wie die Kiste klingt, daher misst man dem Produkt einen Wert bei (weil es viele haben und die Masse darf sich nicht irren...).
    2. Der andere Faktor des Rückgangs sind sicherlich Billig-Kisten, die den Markt überschwemmen und manchen vom Selbstbau abhalten und den Nutzer nach schlechten Erfahrungen mit dem Material wieder aus dem Markt herausdrängen. Der Kram landet dann in der Bucht oder Tonne. Daneben gibt es dann Produkte, die der Forenkonsens mit Beschränkung auf Anwendungen für tauglich befindet (z. B. die Thomann Subs), die ein bißchen mehr als der Ramsch kosten, aber funktionieren und den Selbstbau als zu aufwändig erscheinen lassen (was er auch manchmal ist). Selbstbau lohnt dann wieder, wenn man etwas spezielles will oder eben auf grundsolide Konstrukte anderer zurückgreifen kann (dass hält dann wieder Leute vom Einstieg in die Eigenentwicklung ab).

    Nichtdestotrotz gibt es ab und zu noch Schnäppchen - Augen offen halten, dann wird es was. Wer kein Geld hat, braucht Glück und Zeit.

  • Gute 1 Zoll Treiber

    • studi
    • 1. April 2011 um 15:27

    Für 18Sound Treiber frag mal beim Deutschland-Vertrieb nach Messungen. Wenn man nett ist, gibt Dirk solche Sachen raus und man kann sich eine Idee vom Klangverhalten auf einem bestimmten Horn holen. Sind dann allerdings 18Sound-Hörner (XT 1086). Um eigene Messungen kommt man in der Regel aber nicht herum, evt. gibt es Musterexemplare von den Vertrieben. Um solche zu erhalten, muss man allerdings schon irgendwo in die Kategorie der professionellen Boxenbauer einzuordnen sein.

    sonst: z. B. RCF N350 auf RCF H100 ist eine nette Sache, wenn man diversen Selbstbauern folgt.

  • System erweitern

    • studi
    • 1. April 2011 um 15:01

    Eine Frequenzweiche ist von ihrer ursprünglichen Funktion her kein Limiter, sie muss auch nicht zwangsweise einen Limiter haben. Die meisten Modelle haben jedoch einen mitverbaut, da er genau an dieser Stelle Sinn ergibt und kein weiteres Gerät nötig ist. Der Einfachheit halber wird das Konstrukt trotzdem unter dem Begriff "Frequenzweiche" verkauft. Wenn die Endstufe einen guten Limiter hat, kann man auch auf den der Weiche verzichten (oder man nimmt beide).

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • studi
    • 31. März 2011 um 16:05

    Kein Geld... aber ein Monitoring, dass bald mehr kostet als der Rest des Beschallungsstalls. Falls die Tops abkacken, einfach das Monitoring umdrehen :)

  • Pioneer CDJ 400 blaue Vinyl Led defekt

    • studi
    • 28. März 2011 um 17:38

    Such mal im deejayforum nach CDJ 400 und LED defekt. Da gibt es einige Spezialisten, die die Teile auseinandernehmen können bzw. dir sagen, wie es ohne Sekundärschaden machbar ist.

  • Musikszene-Ruhr.de

    • studi
    • 18. März 2011 um 23:05

    Du könntest in einem ersten Schritt konsequent für Gladbeck alle Termine dort eintragen (lassen) und dann das Gebiet Stück für Stück erweitern. Das würde dir erstmal Arbeit sparen - von auswärts eingetragene Termine bleiben natürlich. Mit Gladbeck kannst du die verschiedenen Zusatzfunktionen wie Genre-Sortierung auch in Ruhe testen (ggf. die HP auf einem eigenen Server probelaufen lassen). Solltest du merken, dass du dort Oberwasser bekommst, gehe aktiv auf VHS und andere (große) Veranstalter zu, damit sie ihre Termine dort hinterlegen. Für Details könntest du mit einem Link arbeiten, d. h. bei dir steht nur wer, wann, wo, ggf. wie teuer - alle weiteren Infos finden sich hinter dem Link. Abi-Vorfeten könntest du ebenfalls auf der Homepage ankündigen und damit junges Publikum auf deine Seite ziehen - hier reicht i. d. R. das Plakat und ein wenig Text, damit Google das indizieren kann (ich kenne kaum Vorfeten, die halbwegs professionell im Netz angekündig werden). Schlimmstenfalls kommen dann zu viele Gäste, aber das ist nicht dein Problem...
    Die Ortssuche halte ich im zweiten Ausbauschritt für eminent, da nicht jeder irgendwo hinfahren möchte/kann. Leider gibt es den VRR-Fahrplan noch nicht open-source inkl. Haltestellen, sonst wäre der direkt zu verlinken.

    PS: Wenn ich noch dort wohnen würde, würde ich drüber nachdenken, mich einzutragen - soviel zur Seriösität. Die Seite wirkt im Gegensatz zu anderen nicht assig oder werbeüberlaufen (könnte aber auch an AdBlock liegen :) )

    Tante Edith meint: Geht doch mit der Lokalisation... Einfacher kann man kaum was finden (wenn denn alles eingetragen wird)

  • Musikszene-Ruhr.de

    • studi
    • 17. März 2011 um 13:44

    Keine schlechte Idee - die Seite deutet auf das systematische Versagen des Ruhrgebietes hin, geschlossen und als Region aufzutreten. Ich traue der Seite einiges zu, wenn sie konsequent gepflegt wird. Suchfunktionen werden dann unumgänglich werden, um z. B. mit PLZ oder Radius nach Veranstaltungen in der Umgebung zu suchen oder nach Interessenslage zwischen verschiedenen Arten zu wählen. Eine Verknüpfung mit anderen Seiten sollte man über ein Austauschformat ermöglichen (.csv?), um Termine nicht doppelt eintragen zu müssen.

    und wo ist der obligatorische Facebook-Button?

  • Sub-Erweiterung - so machbar oder Blödsinn?

    • studi
    • 15. März 2011 um 18:44

    Das hängt vom Hub des Chassis ab. Wobei sich aufgrund der Aufstelloptionen schon Unterschiede ergeben können. Kannst ja mal mit AJ Horn simulieren, was gehen könnte und dich dann rantasten. Oder Thomas aus dem Forum fragen, ich meine, der hätte als Erster "Pimp my DAP" gemacht.

    Wenn du mit nem parametrischen EQ anfängst, würde ich mal überhalb der "Tuningfrequenz" der Kiste mit plus 3 dB und hohem Q anfangen. Beim Wandern der Frequenz nach unten wird es irgendwann schwabbelig klingen, da bist du dann in einem Bereich, wo entweder die Endstufe die Kontrolle über die Pappe verliert oder tatsächlich das Hub-Maximum der Pappe erreicht ist. Für den ersten Test würde ich nur wenig Leistung nehmen, LowCut etwas unterhalb des normalen.

    Alternativ könntest du auch genau im Bereich des LowCut anfangen, per EQ anzuschieben, damit verschiebt man ihn stückchenweise nach unten. Oder mit einem Sinusgenerator Stück für Stück den Bereich um den LowCut abfahren und sehen/fühlen, wo die Pappe merklich mehr schwingt. Ich kann keine Ferndiagnose geben, wie die Kiste genau reagiert.

    Besser wäre es aber, richtig zu messen. Sonst knallt dir nachher doch mal bei Vollgas eine Pappe durch, weil ein unerwarteter Peak kommt.

  • Sub-Erweiterung - so machbar oder Blödsinn?

    • studi
    • 14. März 2011 um 09:52

    Der Thomann-Infra läuft lt. Entwickler bei 2 Stück erst mit Wand im Rücken zur Performance auf. Freifeld kommt erst im Viererpack Freude auf....

  • K&M Distanzrohr ALU?

    • studi
    • 13. März 2011 um 18:50
    Zitat von "Thomas"

    Nunja bei ner Neodym 6"/1" oder 8"/1" macht eine Alu Stange schon Sinn.
    Eine 15"/1,5" würde ich da auch nicht drauf sehen wollen, wobei ich da bei so manchem Subwoofer fast noch eher Angst hätte, dass die M20 Platte nicht hält, weil falsch befestigt.

    Die M20 Platte hält meistens. Eher geht die eingepresste Hülse mit dem M20-Gewinde aus der Stange raus, indem sie unten ausbricht. Hab ich leider schon erleben dürfen (Billigware aus der Volksrepublik).

  • KME QBH1181 defekt. Was ist drin? Wer kann reconen?

    • studi
    • 13. März 2011 um 18:44

    Versuchs mal bei Dirk Hahn (Lautsprecherbörse, X-max). Entweder er recont oder schlägt Ersatz vor. Wie du dich entscheidest, ist dann deine Sache. Alternativ könntest du mal bei Thomann in der Service-Abteilung anrufen und dich mit dem Mitarbeiter verbinden lassen, der dort recont. Soll wohl auch sehr fähig sein, hat wahrscheinlich aber nicht die volle Bandbreite an Recone-Sets da.

  • Denon & Original CDs mit Folierung

    • studi
    • 13. März 2011 um 18:40

    Versuch es mal hier:

    Business & Professional Group Deutschland
    Division of D&M Germany GmbH
    An der Kleinbahn 18
    41334 Nettetal
    Deutschland/Germany

    Ich hatte damals Probleme mit von Plextor-Brennern gebrannten CDs, woraufhin ich mich dorthin gewendet habe. Überraschenderweise kam eine schnelle Antwort und die Bitte, ein Exemplar einzuschicken.

  • HK-Aktor Infra Erweiterung

    • studi
    • 11. März 2011 um 14:40

    Geht es wirklich um Infrabass oder reicht nicht eine einfache Basserweiterung bzw. Umstellung mit 18", die ohne Skrupel bis 40 Hz bei höchsten 3 dB Abweichung geht? Als richtigen Tiefgänger habe ich das Actor-System nämlich nicht in Erinnerung und lautstärkemäßig war es auch keine Offenbarung. Mit 2 Doppel-15" habe ich das Ding damals abgehängt. Wenn es mehr ums Hosenflattern geht, braucht man nicht unbedingt echte Infras - das scheint mit im Moment eher Mode denn sinnvoll.

    PS: Das Thomann-Infra-Horn funktioniert ohne Ecke/Wand nur im 4-er Stack gut; kostest aber dann ne Stange Geld. Für die Summe säßen auch 6 Selbstbau-18" und ne Proline drin.
    PS 2: Viel Bass ist mit der T-Amp D-Serie von Thomann nicht kompatibel.

  • Träger DCX

    • studi
    • 10. März 2011 um 11:28

    Es geht mir nicht um das Jog-Wheel, sondern die nervige Angelegenheit, dass das Teil etwas anzeigt, was es aber nicht oder nur nach hin- und herkurbeln macht. Wenn das Teil 80 Hz Trennfrequenz anzeigt, heißt das bei meinem scheinbar nicht, dass auch 80 Hz gefahren werden, sondern eher höher... Das nervt mich dann schon, da ich nach einer Neueinstellung nicht wissen kann, ob er genau das Angezeigt tut.

  • *** Passive Subwoofer Kaufempfehlung ***

    • studi
    • 9. März 2011 um 14:05

    Und ich spendiere für bestimmte Leute einen Kurs "Deutsch für Anfänger" mit Fokus auf die Syntax und Zeichensetzung.

    Im Ernst: Offenbar wird mit einem 15" Bass ein kompakter und guter Bass gesucht und dann kommen solche Vorschläge. Ich möchte mal sehen, wie die 4-Acoustics aussehen, wenn sie 2 Jahre unpflegliche Behandlung hinter sich haben.

  • Reinigung von CD´s

    • studi
    • 7. März 2011 um 17:50

    Sollte gehen, stand auch mal bei den CD-RWs von Bayer dabei. Meist ist der Träger-Kunststoff Polycarbonat, der dagegen beständig ist. Neben reinem Alk nehme ich manchmal billigen Spiritus oder Glasreiniger (kurze Einwirkzeit bei Raumtemperatur einhalten, bei höheren Temperaturen ist der Kunststoff weniger beständig). Zur Not geht auch mal Wasser und Seife, damit geht Zuckerhaltiges besser ab. Alles natürlich nur, solange die Beschichtung in Ordnung ist (ist die empfindlichste Stelle). Unlösbares kann man beim Schleifen der CD entfernen (Videotheken bieten manchmal den Service an). Nicht geht: Verdünnung!

  • Träger DCX

    • studi
    • 7. März 2011 um 01:26

    Guten Morgen,

    mein DCX weist eine Art Trägheit auf, die ich mir nicht erklären kann: Wenn man die Trennfrequenz langsam verstellt, so dass man am Display die auswählbaren aufeinanderfolgenden Werte einzeln durchlaufen sieht, reagiert das Teil intern erstmal nicht auf die Änderung der Trennfrequenz, sondern springt irgendwann von 60 auf 80. Dreht man dagegen schnell am Rad, folgt der übliche kurze Aussetzer und er springt dann relativ plötzlich zum aktuell eingestellten Wert, d. h setzt das Angezeigte akustisch um. Teilweise werde ich auch den Eindruck nicht los, dass die Kiste anders trennt als angezeigt: Ich besitze 2 Bandpässe, die über 80 Hz anfangen zu dröhnen und daher tiefer Trennung bedürfen, aber, wenn man spaßeshalber die Trennfrequenz ver- und auf den Ausgangswert zurückschiebt, anders klingen. Trotz das das charakteristische Knacken beim Umschalten ertönt... Es kann sein, dass es auf einmal mehr kickt als vorher, beim nächsten Neustart aber erstmal wieder rumgedreht werden muss, bis es passt (einmal Trennfrequenz verschieben und wieder auf den gewünschten Wert zurücksetzen). Ähnliches durfte ich übrigens schon von Sabine-Controllern hören...
    Wird wohl ein Fall für Garantia werden, aber Erfahrungen interessieren mich trotzdem.

  • Abstimmung BLUB-Subwoofer

    • studi
    • 6. März 2011 um 18:57

    Versuch es mal mit was in Richtung 50-55 Hz in einem der Resonatoren. "Klingt supaaaa-fett Alder" Suggeriert Tiefbass, der nicht vorhanden ist. In Verbindung mit Tops, die halbwegs kicken und einem nach oben hin ansteigenden Wirkungsgrad sollte was brauchbares rauskommen. Ist nur die Frage, wie belastbar/durchschusssicher die Kiste dann wird. Hast du ein Chassis im Auge? Als klangliches Vorbild könnte PWH von D... dienen :)

  • Netzstecker in Russland

    • studi
    • 6. März 2011 um 18:38

    Bißchen Off-Topic, aber vlt. kommt jemand mal auf den Fred zurück:

    Je nachdem, wo es hingeht: Der europäische Teil Russlands unterscheidet sich vom asiatischen Teil, dort ist es, v. a. auf dem Land sehr rückständig.

    Bei alten Anlagen (Sowjet-Zeit und ein paar Jahre danach).
    Kragenstecker wurden kurioserweise auch schon gesichtet... Bei Sicherungen wäre ich vorsichtig, was verbaut wurde und wie die eingesetzte Sicherung aussieht (Münzen eignen sich wunderbar als Adapterstücke oder Ersatz und ermöglichen die Erhöhung des abgreifbaren Stromes, wenn der Anschluss nicht reicht). 16 A sind nicht immer verfügbar, manche Dosen haben nur 4A Absicherung, was aber bei den verbauten Drähten kein Wunder ist. Erdung ist mal da, mal nicht...
    Je ländlicher, desto rückständiger und gefährlicher, aber die Jungs bauen den 10 kV Trafo auch auf 0,5m hohe Stützen und bekletterbar.


    Neue Anlagen sind meist wie in Europa gebaut und das, was ich seitens der professionellen VT-ler in Tomsk gesehen habe, war auch für Westeuropäische Verhältnisse akzeptabel (aufs Detail darf man nicht immer kucken, da trifft man dann schon mal mit Isotape geklebte Kabel, die hier entsorgt würden). Das meiste Material kam aber auch aus unseren Richtungen. Wie es vor dem Übergabepunkt des Stroms aussieht, ist immer eine Frage für sich. Für teure Linearrays hatten die Jungs sogar Generatoren dabei, die sie bei anderen Örtlichkeiten dem Feststrom vorzogen.

  • Mitteltöner von Dynacord PFE 15.3 defekt?

    • studi
    • 6. März 2011 um 16:58

    Einfach in Straubing anrufen, die sind dort i. d. R. sehr nett, auch wenn es um Ersatz bis hin zu Restaurierungsarbeiten geht. Wobei ich hier noch nicht von Restaurierung sprechen würde, immerhin sind noch einige der Kisten im Umlauf.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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