Wie darf ich mir den Disco-Stadl vorstellen? Evt. versuch doch mal, gebrauchte 100-er oder 500s von Pioneer zu besorgen. Die kann man auch noch relativ einfach warten und für den Preis, den die Kisten erzielen, kann man auch einen mehr kaufen und bei Bedarf tauschen. Wenn es professionell sein muss, kommt man an den größeren Geschossen natürlich nicht vorbei. Alternativ nen CMX 3000, tlw. etwas zickig, aber es steht eine Marke da. Meist kann man einem DJ mit Markenansprüchen besser mit einem einfachen Pioneer CDJ 100 kommen, als mit einem Konkurrenzprodukt, das gleichwertig oder sogar besser sein mag, aber nicht akzeptiert ist. Kann sein, dass er sich aufregt, aber im Prinzip genügen die wenigen Sachen, die diese Generation von Playern hat (bis auf den fehlenden Loop beim 100-er).
Beiträge von studi
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Man muss die Sache mit den Pro's mal von zwei Seiten betrachten: Klanglich unter aller Sau, zumindest wenn man halbwegs Ansprüche stellt. Aber betriebswirtschaftlich können die Teile Sinn ergeben, da es Markenware ist und der Name die problemlose und recht gewinnbringende Vermietung möglich macht. HK kennt auch der Laie noch (neben JBL), dann hören die Kenntnisse aber auf.
Was die 12-er angeht: Sub drunter und rel. hoch trennen (hoch ist für mich schon 120 Hz). Mit nem ordentlichen Bass kommt dann auch Kick, den man nicht versuchen sollte, dem 12-er aufzuzwängen, dessen Fähigkeiten für Bass sind begrenzt. Die 400 Wattt sind eher marketingtechnische Watt, da man unter dieser Größe nichts mehr verkaufen zu können glaubt; zumindest im Billig-Segement. Die 15-er kann Bass auch nur begrenzt, eine Kiste dieser Bauart habe ich auch mal zerschossen. Irgendwie konnte ich ab gewisser Lautstärke nicht mehr urteilen, ob der Hochtöner kreischt, weil er von Grund her nicht verzerrungsarm klingt, oder weil er überlastet war. Dann hat es aber als erstes den 15-er erwischt. Will sagen: Man kann nicht immer so gut raushören, wann die Kiste nicht mehr mag und man besser vom Gas geht, wenn man hierfür das Kriterium eines verzerrenden Klanges ansetzt.
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Und zum x-ten Mal werden wir dir Business-Line von einem Markenhersteller wie Lenovo/Dell/HP ans Herz legen - und uns dann über Windows oder Leopard (Mac) streiten
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@ ddt: Wenn es der Azubi auf Wochenendtour macht, geht das schon. Auf dem Weg zu Mutti noch restliche Lagerbestände eingepackt und ab gehts nach Dumpinghausen

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Mhm, wenn alles noch Tip-Top in Ordnung wäre, würde ich aufgrund der Einzelpreise auch so einen Preis ansetzen. Wichtig ist, in welchem Zustand die Treiber sind. HLs gehen so für 400 bis 600 Euro pro Stück weg, die VT 112 ähnlich. Da wäre interessant, welcher Hochtöner verbaut wurde (erste Serie war ein DAS M8, zweite dann der bessere B&C DE 750, wenn ich mich recht erinnere). Wenn du Muße hast, das Zeug zu renovieren, dann lohnt es sich schon, wobei die Endstufen ein wenig schwach auf der Brust sind und der Controller einem Ohringer Digitalmodell weichen könnte.
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M-Audio bastelt in der Regel sehr stabile Treiber.
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Es gab hier im Forum mal die Variante mit einem auf die Pappe geklebten Minispiegel, der dann durch nen Laserpointer angestrahlt wurde und an der Decke oder so wurde dann der Weg des Lichtstrahles gemessen (aufgeklebtes Maßband). Bißchen Trigonometrie und du hast den Hub (mit einer Ungenauigkeit, da die Masse der Membran erhöht wurde, was man aber mit nem leichten Spiegel minimieren kann). Das dann über mehrere Frequenzen durchgeführt, ab ins Exel und Diagramme erstellt.
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Dann noch ein Kommentar zu "Engineered in Germanski": Der Entwickler eines anderen großen Händlers hat mal beschrieben, wie es laufen kann: Entwickler aus D fährt nach China, sucht dort aus Katalogen einen/mehrere Treiber bzw. Komponenten für Treiber zusammen und designed das Gehäuse/Weiche. Gehäuse-Prototypen werden sofort vor Ort per CNC erstellt und zusammengeklammert, vermessen, geändert etc. bis es passt. Finale Versionen gehen dann evt. nach DE, um andere Ohren das erstellte vermessen/beurteilen zu lassen. Das war dann "Engineering in Germanski", auch wenn der Händler nicht explizit damit wirbt. Immerhin weiß man, was man kriegt - oder glaubt es zu wissen.
Zurück auf 4A: Zu einem bestimmten Preis gehört eine bestimmte Qualität, mal ist das Verhältnis besser, mal schlechter. Aber wie manche sich einen zurecht spinnen, ist schon heftig. Unter einem bestimmten Preis ist es nicht möglich, annehmbare Qualität zu bauen (auch wenn die Erwartungen an die Qualität unterschiedlich sind). Den Rest regelt der Markt. -
Bei Benutzung "einmal pro Jahr" würde ich auch was mieten, vlt. ein billiges Eisenschwein für Festinstallation, wenn man die Kisten auch mal so betreiben möchte. Für 35 Euro MietInvest gibt es schon ganz andere Klassen von Endstufen, als ihr euch zu kaufen vorstellen könnt. Die Rollen das Feld dann von hinten auf...
Nur auf das Aggregat des Karnevalwagens sollte man achten - leistungsmäßig überdimensionieren, am besten Dieselmotor. -
BR 115ex? Dann an Dirk Hahn wenden, der ihn entworfen hat.
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Der/das Rackbag ist nur für leichte Peripherie tauglich, das Rhinocase würd ich auch nicht mit 20kg oder mehr nutzen.
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Schrottplatz für LKWs? Wenn die Karre nicht ganz zusammengefaltet wurde, überleben es die Hörner, manche können auch was sirenenartiges abgeben.
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Zitat von "Bernd Masu"
Bier zapfen - So gehts am besten und schnellsten ? - :wink: :grin:
http://www.myvideo.de/watch/7962292/Irre_Befuellungzumindest für die ganz Untalentierten (Amis). Ne Danke, ich möchte was aus nem richtigen Zapfhahn, auch wenn die Becher dicht sein sollten. Irgendwie macht es ein Bier individuell bzw. es hat Eigenart, wenn es normal gezapft verschieden hohe Schaumkrone etc. hat.
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Dann holt doch mal nen Brechkübel hervor:
http://www.youtube.com/watch?v=QgvUVYHjlOw&feature=related
Noch mehr?
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Versucht habe ich es - funktioiniert auch, wenn Samplerate und Co stimmen und der DCX will. Mit DCX und Ultracurve hatte ich immer wieder Probleme bei digitalter Verbindung beider Geräte. Das Bauchgefühl spricht bei mir dagegen...
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Da du von "woanders eingesetzt" redest, würde ich vermuten, dass es transportbedingte Schäden sind. Das kann von einem verdreckten Lüfter, der durch Vibrationen abgelösten Staub zu futtern gekriegt hat, bis zu Wackelkontakten an allen möglichen Stellen reichen. Ich würde die Kiste saubermache und alle Kabelverbindungen checken, die auf den ersten Blick sichtbar sind. Danach kann man die Kiste immer noch gründlicher zerlegen.
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Zitat von "Seibel"
habe auch eins gebaut, allerdings nicht so hoch und dafür breiter, angetrieben von einem agria nur als ich nach dem tage und nächtelangem bauen entlich fertig war um das ganze zu testen war der schnee schon weg und das hochwasser da :grin:
Kannst dich mal im Schlammschieben versuchen

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Zitat von "Reini"
lässt sich aber ne sehr gute Paralele zum VHS-System ziehen; da hat sich auch das schlechteste Durchgesetzt :wink:Passt in der Tat - beides ne Vergewaltigung. Aber gegen die vielen Pornos auf VHS kam das Beta-System nicht an.
Was ich aber trotzdem nicht raffe: Warum kann Denon nicht auch CD-Modelle anbieten, die einen klaren Druckpunkt haben? Das würde m. E. das Problem mangelnder Akzeptanz großteils beheben.
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So wie Mark kenne, vermutlich, weil Standard-Magneten die höhere Wärmekapazität haben, ergo bleibt die Kiste/Spule etwas kühler. Bässe werden ja gerne mal ein wenig mehr getreten.
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Dann pass bei hoher Trennung zwischen Limmer und Top auf, dass die Spulen des Tiefmitteltöners im Top nicht abbrennen, weil diese keine Kühlbewegungen mehr ausführen müssen. Ein bißchen Reserve im Top-Verstärker dürfte man auf diese Weise kriegen.