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  2. studi

Beiträge von studi

  • Was für Tische habt ihr für kleine VA`s ???

    • studi
    • 12. Dezember 2010 um 18:34
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Zzgl. Kronkorken, Kippen, Krümel... :wink:

    add: Bier, Getränke, die dann auch den besten Weg zur Steckdose finden :)

    (dagegen hilft: Kabel in einer Schlaufe legen, am tiefsten Punkt einen Eimer mit langem Strohhalm aufstellen. Prost)

  • Laser im Freien

    • studi
    • 12. Dezember 2010 um 18:28

    Definiert erstmal die Strahldicke und evt. auftretenden Spreizwinkel, in dem sich der Strahl auffächert. Danach kann man über den Rest reden...

  • kleine PA selbstbau

    • studi
    • 12. Dezember 2010 um 18:24

    Desillusioniert trifft es gut. Wobei an den ARLS noch das böse mod angehängt werden könnte.

  • Neuigkeiten aus dem Hause BEHRINGER

    • studi
    • 12. Dezember 2010 um 18:20

    Bin mal gespannt, ob und wann wir die ersten Exemplare sehen, der Einstieg in den Markt wird vermutlich über den Preis laufen. Oder es ergeht Onkel Uli wie Peavey mit der IPR-Serie...

  • Suche Aktiv-System für Trauerredner/ Bestatter

    • studi
    • 12. Dezember 2010 um 18:09

    Bloß kein China-Zeug, die Veragensquote wäre mir zu hoch und das ist mega-peinlich. Klanglich wäre nichts dagegen einzuwenden, bei diesem Anlass achtet keiner auf neutrale Stimmenwiedergabe, es ist eher die pastorale Anfärbung (Gruß an Fa Bose mit ihren 402-ern ohne Controller :-)) gefragt. Ich durfte während des Zivildienstes im Auftrag eines Altenheimes diversen Beerdigungen beiwohnen (mehr als ich mir erhofft habe), dort fand sich fast immer was aus der gehobenen Preisklasse mit eingebautem Funkempfänger. Von den Billigboxen hat dann auch prompt eine im Sommer versagt. Vor allem, wenn es mal Richtung Frost oder deutlich darunter geht, machen bei den Billigheimern die Akkus schlapp bzw. im Sommer bei großer Hitze (schwarze Gehäuse, passive Kühlung...) die restliche Technik. Je nachdem, ob die Anlage auch in der Trauerhalle genutzt wird, ist ein entsprechender, auch auszuwechselnder Akku vonnöten (Trauerhallen ohne Strom gibt es mittlerweile dank öffentlichem Sparzwang immer mehr, bzw. teilweise fehlt trotz elektrischer Beleuchtung schlichtweg eine Steckdose; mancherorts ist die Trauerhalle, so denn vorhanden, nurmehr eine Überdachung). Der Akku ist m. E. an manchen Tagen mehr gefordert, als man glaubt (erste Hitzewelle im Frühjahr/Sommer, Herbst-/Winteranfang = Hochkonjunktur für die Maulwürfe auf den Grabfeldern); dazu kommt das Vergessen des Ausschaltens, auch über Nacht. Ein wechselbarer Ersatzakku (auch nach Jahren erhältlich) ist Pflicht. Was den Preis angeht: Amortisiert sich recht schnell, je nachdem, wie man es verleiht. Wenn man sich die Ausgaben für die Beerdigung ansieht, ist die Miete des Zeugs als schnell gewinnbringend anzusetzen.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • studi
    • 11. Dezember 2010 um 17:34

    Den LowCut selbst juckt es nicht, aber die angeschlossenen Pappen schon, wenn es dumm läuft und man durch konsequentes Anfahren des Limiters auch Frequenzen durchpresst, die eigentlich dem LowCut zum Opfer fallen sollten. :evil:

  • Flügelschraube / mutter in 1/2 Zoll

    • studi
    • 3. Dezember 2010 um 21:16

    Wenn es nichts besonderes sein muss: Versuch es mal beim nächsten Landrover oder einen anderen Ami-Schlitten-Verkaufenden Autohaus. Alternativ bei den entsprechenden Online-Händlern.

  • Weihnachtsdeko

    • studi
    • 1. Dezember 2010 um 17:54

    Auch wenn es etwas off-topic ist: Gelten die Vorschriften fürs Rigging und das Fliegen von Gegenständen aller Art auch für Weihnachtsdeko oder greifen andere Regelungen. Konkret geht es um 2 Dinge:

    1: Holzrahmen mit ca. 20cm Tiefe und 50cm * 70 cm, in denen Tannenbäume, Nikoläuse und anderes Gerümpel an die Decke montiert wurden. Eine grobe Messung mit der Kofferwaage kam auf ca. 15kg Gewicht, die Montage erfolgte mit Hohlkammerdübeln in Akustik-Dämmplatten (2 Stück pro Rahmen).

    2: Lichterketten mit Verzierung, Tannengrün und anderem Firlefanz, freihängend an der Hauswand entlang gezogen. Hängepunkte alle 6m, ca. 50 cm durchhängend. Gewicht auf den 6m ca. 12 kg (je nach Feuchte des Tannengrüns; Schneelast?)


    Was sagt die Fachwelt zu den Konstruktionen, was der Brandschutz?

    Tante Edith meint, es geht vorwiegend um Einkaufszentren und Läden

  • Kick-Fill erweiterung

    • studi
    • 1. Dezember 2010 um 13:45

    Vergleiche die Programmierung der Trennfrequenzen in der Weiche auch mal mit dem akustischen Übergang (messen!). Es kann sein, dass du wesentlich zu hoch trennst. Der Kick in die F... muss von den Tops geleistet werden. Ich bin selbst mal mit so einer Konstruktion auf die Nase gefallen (15-er Bandpässe). Erst mit Tops, die den Kick liefern können und einer Endstufe, die das Bandpasshorn bzw. die Pappe in allen Lagen unter Kontrolle hat, geht das System gut ab. Von deinen Stufen würde ich allerdings erwarten, dass sie das leisten können.
    Wenn du ans Einstellen gehst: Bandpass frühzeitig rausnehmen, meist steigt der Wirkungsgrad im höheren Frequenzbereich an, Tops versuchsweise unter 90 Hz ankoppeln. Dann natürlich Laufzeit, Phase anpassen - wenn du nen Ultradrive von Onkel B. hast, liefert der mit der Einmessfunktion recht gute Werte (idealerweise draußen messen). Alternativ mal LR 24 für das Top versuchen, der BW 24 neigt zum Überschwingen.

    Versuchsweise kannste auch mal die Bandpässe solo laufen lassen und hören, was rauskommt. Wenn es hier schon dröhnt ohne Ende, dann die Trennfrequenzen ändern, bis es weniger wird (und evt. verschiedene Endstufen testen). Wenn ich von meinem 15-er ausgehe, dass aus ähnlicher Schmiede stammt, dürften die BPH nur bis 80, 90 Hz gut gehen. Mehr als eine Oktave aus einem Bandpass wird immer kompromissbehaftet.

    Alternativ: Frag doch mal bei dem im Impressum unter http://x-maxlautsprechertechnik.de/BPH118.htm angegebenen Support nach, wie die sich die Trennung zwischen dem BPH und den als Kickern angegebenen Doppel-18-ern vorstellen :) Das ist m. E. nämlich komisch. Soll das BPH da als Infra laufen? So tief kommt es dann aber auch nicht runter.

  • Proline 3000 schaltet in Protect

    • studi
    • 29. November 2010 um 13:49

    Am Stromkabel sollte es nicht liegen, vor allem angesichts der Tatsache, dass der Amp auf beiden Kanälen unterschiedlich in den Protect geht. Railspannungen solltest du als nächstes kontrollieren.

  • Ersatzlüfter Ta2400

    • studi
    • 29. November 2010 um 13:34

    Wichtig ist in diesem Fall die beförderte Luftmenge, nicht wieviel Stromaufnahme der Lüfter hat. Vlt. wurde am Design was verbessert, so dass mit weniger Energie mehr Luft gefördert werden kann. Ansonsten könnten wir jetzt wieder Spekulationen über das Design des Amps machen... (Transen-Abspeckprogramm...)

  • Mini PA für Garage

    • studi
    • 28. November 2010 um 12:55

    Zum Nebeln: Die kleinen Kisten taugen nichts, sind schnell defekt. Investiere das Geld in ne Stange Kippen und lad dir 2 Kettenraucher ein, die machen den nötigen Dunst :) Wobei ich finde, dass man eine Garage nicht einnebeln muss. Wird dann schnell übelst stickig und eklig, v. a. beim Essen. Außerdem weiß ich nicht, wie die Belüftung deiner Garage funktioniert, aber oft muss man eh das Tor offenlassen, womit auch der Nebel verschwindet.

    Zum Licht: Nen Stativ mit PARs ist keine schlechte Heizung, kostet aber und brennt aufgrund der geringen Deckenhöhe mitunter arg auf den Pelz. Nen Controller brauchste nicht, einfaches Geblinke von nem Dimmer erzeugt, auch ohne den Takt einzuhalten, reicht aus. Habe da so meine Erfahrungen mit Studentenpartys: Wenn man denen ein DAU-Pult anbietet, bei dem man nur den Takt vorgeben muss oder Sound-2-Light fährt, heißt es nur: Kann eh keiner bedienen, macht an dem Abend auch keiner, hauptsache es blinkt ein bißchen rum.

    Noch off-topicer: Willst du deine Freunde mit der Party beeindrucken? Dann lass dir was außerhalb des technischen Bereiches einfallen. Gute Musikauswahl (nicht nur die aktuellen Charts, sondern Tanzbares), ordentliches Essen, Feuerwerk... (und beteilige die Freunde an Allem, auch finanziell)

  • Mini PA für Garage

    • studi
    • 27. November 2010 um 14:15

    @ Threadersteller: Sieh es mal positiv: Du erhältst neben der eigentlichen Boxenberatung auch noch Lebensberatung (hier den Hinweis auf Beratungsresistenz). Rück mal etwas von deiner Person ab und versuch, wie ein Außenstehender über dich und deine Position nachzudenken. Die Fähigkeit, über das eigene Verhalten zu reflektieren ist heute leider verpönt und verkümmert, man kann es aber lernen. Diskussionen wie diese gibt es hier fast jeden Tag aufs Neue, daher auch die Reaktionen einiger Mitschreiber. Da du nicht wie unsere Politiker mit anderer Leute Geld umherschmeißen kannst, sondern dein Budget verheizt, würde ich mich an manchem Rat orientieren. Die Gemeinschaft der hier versammelten Leute hat Material in so großem Umfang getestet und verschlissen, wie du es im Leben nicht schaffen wirst.

    Billig-Licht: Lichterketten? Halten zwar auch nicht immer ewig, tlw. mit ekligen Farben, wenn LED. Sonst irgendwas Richtung LED Derby oder so. Diskokugel leihen?

  • Einbau Oberton 18XB700 - Abdichten?

    • studi
    • 24. November 2010 um 12:51

    Zum unebenen Rand: Man könnte auch den Durchmesser der Einsenkung des Speakers 2-3mm größer machen und dann das Dichtband überstehen lassen, so dass es unter dem Speaker gepresst liegt und zusätzlich im Bereich des Lochüberstandes zwischen Speaker und Einlassung gequetscht wird.

  • Ersatzteil für HK LP12M Frequenzweiche?

    • studi
    • 23. November 2010 um 13:06

    Um eine Umbestückung des Hochtones hinzukriegen, braucht man für ein gutes Ergebnis einiges an Erfahrung, da jeder Treiber auf dem Horn anders klingt, eine andere Horn-Treiber-Kombination erst recht. Dann müsstest du die Ankopplung an den Tieftmitteltöner neu erstellen (und die zweite Box auch umbauen). Was ich damit sagen will: Lohnt i. d. R. nicht. Dann lieber was besseres in Betracht ziehen und selbst bauen.

  • Mini PA für Garage

    • studi
    • 22. November 2010 um 12:24

    Ich kann dir auch nur Controll 1 und Sub empfehlen. Für den Preis mehr als gut und später auch um ein Paar erweiterbar, so dass man in 4-Punkt-Beschallung schon was machen kann. Solche Sets hängen in einigen Kneipen, die ab und an mal eine Party schmeißen, aber nicht so viel Geld haben, ein richtiges System zu installieren. Richtig Brett kann man damit nicht fahren, aber 30 Mann in gehobener Lautstärke sollte man schaffen. Boxen irgendwo an die Decke, den Bass in eine Ecke und ab geht es. Auch sehr platzsparend in der Lagerung, zuhause einsetzbar... . Und wenn du keinen Bock mehr drauf hast, wirst du es auch wieder los (im Gegensatz zu IBIZA und Co - die können nichts, außer im Kamin brennen, und das auch nicht mal gut)

  • Tops mit Sub erweitern - Hilfe

    • studi
    • 22. November 2010 um 12:11

    Ob aktiv oder passiv ist eine Sache für sich. Passiv würde bedeuten, einen zusätzlichen Verstärker einsetzen zu müssen (ggf. zu kaufen). Wenn du erstmal über deine bestehende Endstufe komplett mono fährst, kriegst du bei einem passiven Sub mehr als bei einem Aktiven, da das Geld, was der integrierte Amp kosten würde, in ein besseres Chassis u. a. investiert werden kann. Du könntest dich in der Low-Budget-Ecke beim Jobst umkucken, da gibt es auch immer mal gebrauchte Sachen.

  • PA Upgrade

    • studi
    • 22. November 2010 um 11:56

    Hallo,

    ich würde auch auf einen einfachen Controller umsteigen, der Ohringer tut es ganz hervorragend in diesem Segment. Den kannst du auch später mitnehmen, wenn du mal ein anderes System erwirbst. Die Frequenzweichenfunktion bietet doch mehr als eine analoge Weiche, mitunter kriegt man die Boxen zu wesentlich mehr Durchsetzungsvermögen als gedacht. Das beste an der Kiste ist aber die Möglichkeit, ihn gegen unbefugte Benutzung mittels Passwort zu sperren. Das kann manche schlaflose Nacht ersparen, in der man sich fragt, ob man die Anlage noch in "funktionstüchtig" zurückbekommt.
    Zur Kastration: Es kann dir passieren, dass es mit Weiche nicht mehr so "brutal drückt" (um das mal in Jugenddeutsch zu formulieren), was aber häufig auf Fehlabstimmungen im Übergangsbereich zwischen Top und Bass zurückzuführen ist und ein Dröhnen bezeichnet. Dafür gewinnst du unter Umständen Kick und eine detailreichere Auflösung.

  • Tutorial "Guerilla-Monitoring"

    • studi
    • 19. November 2010 um 18:56

    Schön zu wissen, dass auch die Profis am Bühnenlayout mancher Band Hand anlegen würden... . Wie kommuniziert ihr das der Band in nett und höflich, damit es was wird? Ich hatte schon das Problem, das die Sängerin nah vor dem Bassdrum-Mikro stand und dann im Laufe des Abends einen Rückwärtsschritt machte... Gab ein hübsches Bumm.

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • studi
    • 18. November 2010 um 12:16

    Da gäbe es noch so einiges: Die dicken American Audio Serien, das Pendant zur Proline vom Musicstore, die Pronomics von Kirstein...

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