Schon mal einen Blick ins Innere geworfen? Hört sich nach einen Kurzen o. ä. an. Passiert manchmal, wenn Klemmen von den Lautsprecheranschlüssen abfallen und zusammenkommen (obwohl es da einen Schutz gegen geben sollte..., weiß nicht, wie das Schaltungskonzept aussieht. Yorkvilles z. B. laufen trotzdem weiter, regeln aber den Strom herunter)
Beiträge von studi
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und genau für indoor Sachen sind Doppel-15"er eine hübsche Sache. Kompakt und ausreichend laut. Bezahlt wird eh für Hosenflattern... Für ein Festzelt kannste auch bei nur 200 Leuten mitunter andere Sachen auffahren.
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Dann mal noch eine Schweinelösung meinerseits: Kommentare zur Arbeitssicherheit erspare ich mir:
Vorraussetzung: Langer Oberfräser oder amerikanischer Adapter zur Verlängerung des Schaftes.
Theorie: 2 unter der Oberfräse montierte Leisten (Gleitkufen) halten diese von oben auf der Frontplatte, eine von unten an die Leisten montierte Halbscheibe dient der Führung entlang des Kreisausschnittes.
Unter eine normale Oberfräse anstelle der Bodenplatte 2 schmale Leisten montieren, so dass der mittlere Bereich mit Fräser frei bleibt. Montagerichtung ist radial aus Sicht des zu bearbeitenden Kreissausschnittes. Ist der Abstand Kreissausschnitt - Seitenwand klein, müssen ggf. Ausklinkungen an einer Seite der Leisten gemacht werden, um mit der Fräse weit genug Richtung des Randes gehen zu können. Maßgebend für die Ausklinkungen ist der kleinste Abstand zwischen Ausschnitt und Seitenwand der Box. Die Dicke sollte etwas größer sein als der Überstand der Seitenwände-Frontplatte. So kann die Oberfräse quasi über der Frontplatte und Seitenwand schweben, ruht aber auf den Leisten. Da hier ein Montageproblem bestehen kann, ist Kreativität gefragt: Bei der Aldi-Fräse sind nur 4mm Schraubenlöcher vorhanden, es finden sich aber selten ausreichend lange Schrauben, um die Leisten zu verschrauben, zudem sind diese Konstrukte dann instabil. Hier eher eine neue Bodenplatte fertigen, die mit kurzen Schrauben an die Fräse montiert wird, an diese Bodenplatte werden versetzt gegenüber den Schraubenlöchern Bodenplatte - Oberfräse die Leisten mit dicken Schrauben, Leim, Holzdübeln etc. gesetzt.
Als Führung für das Gebilde aus den Resten eines Kreisausschnittes eine Halb-/Drittelscheibe nehmen und unter die Leisten schrauben, Rundung in Richtung Fräser. Idealerweise ist der Durchmesser der Halbscheibe nur wenig kleiner als der des zu bearbeitenden Ausschnittes. Die Montage so wählen, das die Scheibe kurz vor dem Fräser endet und hinten übersteht, dort kann man einen Griff befestigen, um die Fräse auf Kurs zu halten.
Die Halbkreisscheibe führt dann die Fräse innen am Kreissausschnitt entlang, die Leisten halten sie von oben als Gleitschiene auf Höhe. Tiefenregulierung über die Oberfräse, Breitenregulierung über Wahl des Fräsers und Montage der Halbscheibe. Freaks machen die Konstruktion Halbscheibe - Holzleiste verschiebbar und eine zusätzliche Führungsleiste von unten unter die Halbkreisscheibe. Diese verhindert das Verkanten. Beim Führen der Fräse bitte die Schieberichtung richtig wählen, dann zieht die Fräse sich selbst an den Kreisausschnitt heran und man muss nur noch Vorschub leisten. Als Fräse eher kleine, leistungschwache Maschinen wählen, da leicht und beim Verkanten noch von Hand zu bremsen (Brecher wie die große Festo oder Hitachi fallen raus!!!) Zudem sind mit kleinerer Maschine auch kleinere Ausschnitte handhabbar.
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Entweder beim T bestellen, waren dort auch mal im Katalog, oder bei EBM Papst und Konsorten einen gleichwertigen Lüfter ordern. Kosten dann zwar ein paar Euros mehr, sind aber leiser und schieben bei gleicher Leistungsaufnahme wesentlich mehr Luft. Kann vorkommen, dass danach ein Hochschalten in höhere Drehzahlbereiche entweder später vorkommt, oder gar nicht mehr stattfindet. Nachteil: Etwas mehr Staub im Amp. Abzugleichende Parameter: Baugröße, Betriebsspannung, Stromaufnahme/Leistung
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Zur Stabilität: Kann man nicht meckern, tendenziell muckt es etwas häufiger als Seratos Scratch Live, klingt aber untenrum besser (daher bin ich auch zum Fremdgänger geworden). Zu den Effekten und ihrer Stabilität kann ich nichts sagen, da ich sie nicht brauche. Ansonsten schadet es aber nicht, auf einem separaten Betriebssystem zu fahren, wo nur das Nötige installiert ist. Vor dem ersten Auftritt kann man die Software dann mal richtig abkochen, d. h. 24h Dauerlauf mit großer Musikdatei und zeitweise unter Nutzung der Funktionen, die die Software bietet.
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Mageninhalt...
Deswegen lohnt es sich, wenn baulich möglich und vom Hornverlauf her sinnvoll, rückwärtig eine kleine Holzleiste unterzulegen. Dann fließt das, was nicht rein soll, wieder raus... (Urin... :-))
@ Glaspfandsammlung: Dafür gibt es doch die Altglascontainer W-Bin mit Reflex-Öffnung. Je nach Hub auch selbsteinsaugend.
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Als runde Elemente bieten sich evt. noch Schalungen aus dem Baubereich an. Gibt es in Pappe mit einer Kunststoffummantelung und in verschiedenen Größen und Wanddicken.
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Preheaten ist ne gute Idee, lässt sich manchmal auch im Pult einstellen. Noch dazu sollte man verhindern, das Schneebälle in oder auf die Kannen geschmissen werden... (immer eine Folie in den Filter). Was immer im Schnee liegt, sollte wasserfest sein oder es werden. Hatte mal den Fall, das ein kleiner Dimmer einfach hinter der Eisbar auf die Ablage gelegt wurde. Lag nach einer Stunde 1cm tiefer eingeschmolzen und danach kam der FI. Was immer noch zu kalt erscheint, kann dann mit einer PAR-Kanne erwärmt werden. Mancher DJ ist für diese Art der Heizung dankbar... auch im Rückenbereich. Trusslifte und Co freuen sich vorher über Gleitmittel, besonders alte Teile werden aufgrund steigender Viskosität des Schmiermittels schwergängig.
Was mal kapputt geht: Plastikteile wie Boxengriffe und v. a. mit Kabelbindern habe ich negative Erfahrungen gemacht. Was mich in diesem Zusammenhang mal interessieren würde: Reißt eine Membran/Sicke schneller, wenn es Richtung minus 15°C oder kälter geht? -
@ Christoph: Wenn du Amprack und Co nicht grad bei subtropischen Temperaturen und damit einhergehender Luftfeuchte eingepackt hast, passiert nichts. Sonst könnte es zu einer Kondensatbildung mit Korrosion kommen. Bei den PARs kommt es auf die Lackierung an, billige rosten schon mal. Aber solange kein Regen oder viel feuchte Luft in die Garage kommt, passiert auch da wenig.
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OT: Hat schon mal jemand erörtert, ob es ein stabiles Bassgehäuse von 4Acoustic gibt, das sich ohne große Bastelei amtlich bestücken lässt?
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Auch wenn mich gleich welche aus Straubing schlagen werden: Von der EV rate auch ich ab. Mit den Pappen der Firma bes. in den Modellen der SX 360A und der passiven SX 300 bin ich nicht mehr zufrieden. Halten von der Belastbarkeit her wenig aus und sind noch nichtmal feuchtebeständig (da weiß ich aber nicht, ob die Konkurrenz besser ist).
Jan
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Es ist für mich immer eine zweischneidige Sache, ob Blende vorne oder hinten. Prinzipiell schiebe ich das Amprack gerne unter den Tisch, auf dem das Mischpult steht. Da stört ein Kabelbaum vorne in der Beinfreiheit, würde aber hinten wieder unterm Tisch hervorragen. Manchmal kann man das ganze versetzt aufstellen (bspw. Pult links oben, Amprack rechts unten), das egalisiert sich aber, wenn man den ganzen Tisch für Turntables etc. braucht (und auch die Bewegungsfreiheit dazu). Dann ist ein Rack mit Blende vorne nicht schlecht, das man hinter sich mit einer Seite geschlossen an die Wand stellen kann.
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Thinkpads... T-Serie, wenn es professionell und mit Service-Optionen sein soll. Sonst reicht auch die R-Serie. Makel aller mir bekannten Notebooks: Keine Stromversorgung über FW.
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Liste doch mal auf, was ihr neben den P-1000 von Omnitronic noch alles an Material hattet. Das könnte helfen, uns eine Vorstellung von deinen Ansprüchen zu machen. Vlt. sind die gar nicht so hoch wie wir dachten...
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Such mal im DJ-Forum oder schau dir die Winkelbleche an, die es für größenähnliche Pulte gibt. Als Holz könnte ich mir Siebdruck vorstellen, evt. schwarz gemacht. Ich würde unten und oben umlaufend bauen (nicht nur 2 Stücke an den Seiten), da dann die Stabilität zunimmt. Es reicht dort aus, wenn der Überstand zwischen Deckplatte und Unterkasten des Pultes genutzt wird.
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N`Abend,
sicher sind die Tipps auf andere Marken auszuweichen, nicht zu verachten. Aber im Moment glaube ich, das noch nichts an P vorbei geht. Der 850-er dürfte ähnlich wie der 800-er die Budget-Sektion anführen. Was manche DJs an Denon und Co nicht mögen: Gummitasten ohne das Druckpunkt-Feeling, damit geht eine rel. langsame Reaktionszeit einher (ob das am Gummitaster oder am Player selbst liegt, weiß ich nicht). Probier mal bei den Konkurrenzmodellen das schnelle Drücken der Cue-Taste aus, da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. MIDI-Funktionen seh ich mal als must-have für die Vermietung im gehobenen Bereich an, v. a. wenn ein DJM 700 (passender wär ein DJM 800) dabei ist. Aber das 700-er tuts auch, hauptsächlich sollen ja die Player-Funktionen auf dem HID liegen. Auch hier würd ich die Allen&Heath Pulte testen. Vlt. alternativ noch ein Low-Budget Set mit CDJ 200 und DJM 350/400 oder dem kleinen A&H. Es gibt immer wieder Leute, die auch so rudimentäres Material haben wollen/damit leben können. CDJ 100 ist für mich im Kosten-Nutzen-VH raus.
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Zitat von "Jürgen Klingel"
Hm, meint er mit "virtuell" die mögliche Summe aus beliebigen Eingangskanälen? Könnte man im weitesten Sinne als ""Mono-Eingang", der zum Beispiel für Subs taugt verstehen...
Gruß, Jürgen
Exakt. Für nette DJs gibt es über Eingang C ihr Wunschsignal (Booth) aus dem Pult und für die ganz tauben DJs gibts aus der Summe der Eingangskanäle des DCX nochmal Mono-Signal auf die Fresse. Für den DJ nicht regelbar, da direkt an die PA gekoppelt.
PS: Auch für das Controlling bei Dolby Surround und ähnlichen Späßen lohnt sich der DCX, man kommt bei 5.1 mit 2 Stück aus, während man bei anderen Controllern schon mal drei braucht.
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Klappt das Hochschalten in die höhere Railspannung noch?
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@ Benny: Im Hornbach gibt es die Fliegenschwamm-Rolle für 1,95 Euro. Firmiert unter "Klein-Strukturwalze, Rollo Schaum Grob, 11cm"