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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • AWs 15"1" 'Malice'

    • Adam Selene
    • 29. Januar 2004 um 18:13
    Zitat

    mhh würde den oberton treiber noch ein wenig tiefer ziehen. damit wird die abstrahlung außerhalb der achse um einiges besser...


    Hä? Mit dem verwendeten Horn ist er doch so wie so schon bei 3 kHz nahezu ungerichtet, wenn die Messung stimmt ...
    http://mitglied.lycos.de/crusher844/pic…nzkorrektur.jpg

    Adam

  • AWs 15"1" 'Malice'

    • Adam Selene
    • 29. Januar 2004 um 18:13
    Zitat

    mhh würde den oberton treiber noch ein wenig tiefer ziehen. damit wird die abstrahlung außerhalb der achse um einiges besser...


    Hä? Mit dem verwendeten Horn ist er doch so wie so schon bei 3 kHz nahezu ungerichtet, wenn die Messung stimmt ...
    http://mitglied.lycos.de/crusher844/pic…nzkorrektur.jpg

    Adam

  • AWs 15"1" 'Malice'

    • Adam Selene
    • 29. Januar 2004 um 18:05

    Mittlerweise rechnen sie ihren doch alle länger :lol:
    B&C sagt z.B.: "xmax ist erreicht, wenn´s scheiße klingt." und kommt bei ähnlichen Geometrien auf ähnlich hohe Werte.
    RCF rechnet nach der gleichen Formel wie 18-S (1/4 drauf und so).
    Nur das E rechnet noch oldskool.

    Adam

  • AWs 15"1" 'Malice'

    • Adam Selene
    • 29. Januar 2004 um 18:05

    Mittlerweise rechnen sie ihren doch alle länger :lol:
    B&C sagt z.B.: "xmax ist erreicht, wenn´s scheiße klingt." und kommt bei ähnlichen Geometrien auf ähnlich hohe Werte.
    RCF rechnet nach der gleichen Formel wie 18-S (1/4 drauf und so).
    Nur das E rechnet noch oldskool.

    Adam

  • Brauche kurze Beratung zu 3 Bauplänen

    • Adam Selene
    • 29. Januar 2004 um 17:48
    Zitat von "DeadEye"

    Sind die Baupläne für das empfohlene Chassi geeignet?

    Ja.

    Zitat

    Was ist generell von die Plänen zu halten?

    Im Maggi-Kochstudio heißt so was "Garniervorschlag". Eine technische Zeichnung einer Box ist was anderes.

    Zitat

    Hat jemand schon diese Pläne gebaut?

    Aus obigem Grunde mit Sicherheit nicht.

    Adam

  • Brauche kurze Beratung zu 3 Bauplänen

    • Adam Selene
    • 29. Januar 2004 um 17:48
    Zitat von "DeadEye"

    Sind die Baupläne für das empfohlene Chassi geeignet?

    Ja.

    Zitat

    Was ist generell von die Plänen zu halten?

    Im Maggi-Kochstudio heißt so was "Garniervorschlag". Eine technische Zeichnung einer Box ist was anderes.

    Zitat

    Hat jemand schon diese Pläne gebaut?

    Aus obigem Grunde mit Sicherheit nicht.

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 22:29
    Zitat von "Farad"

    Wichtig ist, dass die Holzkiste so gut wie möglich und an allen ecken und enden mit den Flugpunkten kraft- form- oder stoffschlüssig verbunden ist. farad


    Das ist aber eine reiche Auswahl :lol: darunter fällt ja nahezu alles.
    Es kann aber auch das Holz die (kraftüber-)tragende Struktur sein.
    Holz ist immerhin ein durchaus zulässiger Werkstoff.
    Obwohl mir das bei OSB auch ganz schön gewagt vorkommt :lol:
    Aus Holz kann man ganze Brücken bauen ... oder mehrstöckige Häuser ...
    Aber mal Scherz beiseite:
    Ich sehe die Fehlertoleranz der eigentlichen "Fliegemechanik" als das gravierendere Problem. Bin auch kein Aeroqip-Fan. Deshalb finde ich die MAN-Sachen gut. Dort ist das eigentliche tragende Teil ebenfalls innen, und alle Befestigungsschrauben "dürfen" versagen, ohne das etwas mehr als ein paar cm absackt. Als kraftübertragendes Element dient das Holz.
    Deshalb kann man ja trotzdem in großen Boxen einen Winkel in die Ecke setzen (aber dann bitte nicht von innen mit Spaxschrauben), um zu verhindern, dass die Bodenplatte rausfällt. Aber mal wirklich: Hältst Du das für möglich, solange die Box nicht halb kompostiert ist (ausser bei Foldingboxen wie der Quadral)? Kannst Du Dir vorstellen, dass jemand eine Box (ok, aus MPX :lol: ) wegträgt, und der Unterboden bleibt liegen?
    Der magische Trick besteht darin, die Kraft an der Box vorbei zu leiten, und nicht durch die Box.
    Teilweise auch problematisch könnte sein, einen fetten Horntreiber hinten nicht abzufangen. Wenn das Horn reißt (z.B. wenn es in die Safetys fällt), und der Treiber knallt aus einem halben Meter auf den Unterboden ... Ich hätte jedenfalls keine Lust, einen fetten 12er o.ä. aus ein paar Meter Höhe auf den Kopf zu kriegen. Aber man kann ja auch nicht alle Teile >1kg an den Flugpunkten festschweißen. Auch nicht mit Schweißerschein.
    Genug geschwafelt. Ich finde trotzdem, dass Emus für ein 8"/1" Topteil Topteil völlig ok sind.

    Zitat von "Jack"

    Ja wassdenn, wenn der Typ dass so hält, kann nichviel passieren.

    :D:D

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 22:29
    Zitat von "Farad"

    Wichtig ist, dass die Holzkiste so gut wie möglich und an allen ecken und enden mit den Flugpunkten kraft- form- oder stoffschlüssig verbunden ist. farad


    Das ist aber eine reiche Auswahl :lol: darunter fällt ja nahezu alles.
    Es kann aber auch das Holz die (kraftüber-)tragende Struktur sein.
    Holz ist immerhin ein durchaus zulässiger Werkstoff.
    Obwohl mir das bei OSB auch ganz schön gewagt vorkommt :lol:
    Aus Holz kann man ganze Brücken bauen ... oder mehrstöckige Häuser ...
    Aber mal Scherz beiseite:
    Ich sehe die Fehlertoleranz der eigentlichen "Fliegemechanik" als das gravierendere Problem. Bin auch kein Aeroqip-Fan. Deshalb finde ich die MAN-Sachen gut. Dort ist das eigentliche tragende Teil ebenfalls innen, und alle Befestigungsschrauben "dürfen" versagen, ohne das etwas mehr als ein paar cm absackt. Als kraftübertragendes Element dient das Holz.
    Deshalb kann man ja trotzdem in großen Boxen einen Winkel in die Ecke setzen (aber dann bitte nicht von innen mit Spaxschrauben), um zu verhindern, dass die Bodenplatte rausfällt. Aber mal wirklich: Hältst Du das für möglich, solange die Box nicht halb kompostiert ist (ausser bei Foldingboxen wie der Quadral)? Kannst Du Dir vorstellen, dass jemand eine Box (ok, aus MPX :lol: ) wegträgt, und der Unterboden bleibt liegen?
    Der magische Trick besteht darin, die Kraft an der Box vorbei zu leiten, und nicht durch die Box.
    Teilweise auch problematisch könnte sein, einen fetten Horntreiber hinten nicht abzufangen. Wenn das Horn reißt (z.B. wenn es in die Safetys fällt), und der Treiber knallt aus einem halben Meter auf den Unterboden ... Ich hätte jedenfalls keine Lust, einen fetten 12er o.ä. aus ein paar Meter Höhe auf den Kopf zu kriegen. Aber man kann ja auch nicht alle Teile >1kg an den Flugpunkten festschweißen. Auch nicht mit Schweißerschein.
    Genug geschwafelt. Ich finde trotzdem, dass Emus für ein 8"/1" Topteil Topteil völlig ok sind.

    Zitat von "Jack"

    Ja wassdenn, wenn der Typ dass so hält, kann nichviel passieren.

    :D:D

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 19:59

    Eigentlich will ich mir ja hier nicht die Rolle des "Unsicherheitsapostels" anziehen, aber die Realität sieht leider vielerorts so aus:
    http://www.djskyflex.de/mobildisco/images/team_rene.jpg
    Und das ist dann wirklich gefährlich. Bischen Pogo tanzen ...
    Übrigens noch zum Thema "Flachstahl innen":
    Um die gesamte mögliche Zugkraft an einer M8 Schraube weiterleiten zu können, müsste der Flachstahl (St37) 8 mm + 2 mm (Fasen) dick sein.
    Der Umkehrschluß: "Dann nehme ich innen 3 mm Stahl und reduziere den Schraubendurchmesser auf M2" befriedigt auch nicht wirklich.

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 19:59

    Eigentlich will ich mir ja hier nicht die Rolle des "Unsicherheitsapostels" anziehen, aber die Realität sieht leider vielerorts so aus:
    http://www.djskyflex.de/mobildisco/images/team_rene.jpg
    Und das ist dann wirklich gefährlich. Bischen Pogo tanzen ...
    Übrigens noch zum Thema "Flachstahl innen":
    Um die gesamte mögliche Zugkraft an einer M8 Schraube weiterleiten zu können, müsste der Flachstahl (St37) 8 mm + 2 mm (Fasen) dick sein.
    Der Umkehrschluß: "Dann nehme ich innen 3 mm Stahl und reduziere den Schraubendurchmesser auf M2" befriedigt auch nicht wirklich.

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 19:24

    Wenn eine Box aus einer industriellen Foldingstraße rausfällt, kann man sich auf die Verleimungen kein Stück weit verlassen, weil da meist noch nicht mal jemand steht, der kontrolliert, ob aus den Hotmelt/Leimdüsen noch was rauskommt. Da können schonmal 100 Boxen rauslaufen, wo die Klebung/Leimung eher nicht existent ist.
    Dann ist aber die Fuge der Übeltäter, und nicht die Emu.

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 19:24

    Wenn eine Box aus einer industriellen Foldingstraße rausfällt, kann man sich auf die Verleimungen kein Stück weit verlassen, weil da meist noch nicht mal jemand steht, der kontrolliert, ob aus den Hotmelt/Leimdüsen noch was rauskommt. Da können schonmal 100 Boxen rauslaufen, wo die Klebung/Leimung eher nicht existent ist.
    Dann ist aber die Fuge der Übeltäter, und nicht die Emu.

    Adam

  • Die Micro-Horn-PA

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 18:43

    Mir nicht ...

    Adam

  • Die Micro-Horn-PA

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 18:43

    Mir nicht ...

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 18:35
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Wie auch immer: Das Ding mit Einschlagmuttern "flugfähig" zu machen ist unverantwortlicher Leichtsinn!


    Der von etlichen Herstellern bei kleineren Boxen genau so vorgemacht wird ...
    Bin mir auch nicht ganz klar darüber, was ihr befürchtet.
    Immerhin sitzt "innen" ein Metallteil, das wohl kaum bei einem Auszugsversuch durch das Holz durchtreten wird.
    Bin mir auch nicht sicher, ob ein Flachstahl aus St37 mit einem duchschnittlich gut spanend gefertigten Gewinde einer gewalzten Einschlagmutter überlegen ist.
    Wichtig ist m.E., dass das Teil mit dem Befestigungsgewinde INNEN sitzt. Einen paar cm großen Metallplocken durch eine MPX-Platte zu ziehen, dürfte fast unmöglich sein.
    Wenn schon Stahlplatte innen, dann aber auch bitte mit - wiederum von innen - aufgeschweißter Mutter. Das Stahlblech kann dann von innen an den Korpus geschraubt werden.
    Die gemeine Emu hat übrigens auch große Brüder, die halten Millionen Fertighäuser zusammen. Die kann man dafür gut verwenden, dann hat man innen eine 3 mm dicke Stahlscheibe mit 6 cm Durchmesser. Problem ist die Beschaffung.

    Aber nicht beim Schwedenurlaub aus Fertighäusern rausdrehen, das wäre dann Beschaffungskriminalität :wink:

    Adam

  • E3, was sonst!

    • Adam Selene
    • 26. Januar 2004 um 18:35
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Wie auch immer: Das Ding mit Einschlagmuttern "flugfähig" zu machen ist unverantwortlicher Leichtsinn!


    Der von etlichen Herstellern bei kleineren Boxen genau so vorgemacht wird ...
    Bin mir auch nicht ganz klar darüber, was ihr befürchtet.
    Immerhin sitzt "innen" ein Metallteil, das wohl kaum bei einem Auszugsversuch durch das Holz durchtreten wird.
    Bin mir auch nicht sicher, ob ein Flachstahl aus St37 mit einem duchschnittlich gut spanend gefertigten Gewinde einer gewalzten Einschlagmutter überlegen ist.
    Wichtig ist m.E., dass das Teil mit dem Befestigungsgewinde INNEN sitzt. Einen paar cm großen Metallplocken durch eine MPX-Platte zu ziehen, dürfte fast unmöglich sein.
    Wenn schon Stahlplatte innen, dann aber auch bitte mit - wiederum von innen - aufgeschweißter Mutter. Das Stahlblech kann dann von innen an den Korpus geschraubt werden.
    Die gemeine Emu hat übrigens auch große Brüder, die halten Millionen Fertighäuser zusammen. Die kann man dafür gut verwenden, dann hat man innen eine 3 mm dicke Stahlscheibe mit 6 cm Durchmesser. Problem ist die Beschaffung.

    Aber nicht beim Schwedenurlaub aus Fertighäusern rausdrehen, das wäre dann Beschaffungskriminalität :wink:

    Adam

  • Schaltplan für HK VT 112II X-Over

    • Adam Selene
    • 24. Januar 2004 um 14:05

    Doppelt gelötete Punkte (falls der Verleiher mal was ersetzt hat) kannst Du aber erkennen.
    Alternative: Uls mit Weiche messen, Box bauen, gleiches Uls herstellen.
    Weniger Hand- und mehr Kopfarbeit.

    Adam

  • Schaltplan für HK VT 112II X-Over

    • Adam Selene
    • 24. Januar 2004 um 14:05

    Doppelt gelötete Punkte (falls der Verleiher mal was ersetzt hat) kannst Du aber erkennen.
    Alternative: Uls mit Weiche messen, Box bauen, gleiches Uls herstellen.
    Weniger Hand- und mehr Kopfarbeit.

    Adam

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • Adam Selene
    • 24. Januar 2004 um 13:55
    Zitat von "PA-Peter"

    Auch gibts bei den meisten(!) Herstellern keine Stahlrahmen im Inneren der Box, die die Flugpunkte miteinander verbinden!
    Stellungsnahmen dazu?


    naja, es ist halt in den meisten Fällen völlig oversized - und grottenschwer.
    Hier in diesm Forum sowieso. Hier haben die meisten Leute maximal 6 Topteile. Sollen sie die alle untereinanderhängen?

    Wer´s gern einfach UND sicher (und teuer) haben möchte, nimmt eben MAN, weil dann der Kraftfluß an den Boxen vorbeigeht. In Kauf nehmen muß man dann, dass die Zeilen einer planar geflogenen Wand ca. 15cm Abstand zueinander haben (bei CTF4, also für Boxen bis 250 kg).

    Auch die gesagten KF850 habe ich auf der Mayday gesehen, immerhin 24 Stück Topteile, Stacks zu je 3 Stück im Kreis aufgestellt, jeweils mit doppel18er drunter. Von den 24 standen (wenn ich mich jetzt richtig erinnere) 18 brav auf Bühnenelementen. Die restlichen 6 wurden als 2 Stacks zu 3 Stück nebeneinander geflogen, jeweils also einTopteil und drunter ein Bass. Selbst dort hätte man sich das innere Stahlkorsett also schenken können.

    Möchte man sich allerdings ein LA o.ä. bauen, kommt man nicht drum rum, sich "innen" was schlaues zu überlegen.

    Und Sicherheit hin oder her - wer seine 2 Stück 12er Topteile gerne fliegen möchte, der sollte üppig dimensionierte Schraubpunkte vorsehen und gut ist. Dafür lieber ein offenes Auge für Gefahrenquellen haben, also es nicht mit einem Schulterzucken abtuen, wenn eine Kante gebrochen ist, Safetys ordentlich verwenden etc. Ich kenne keine Statistiken darüber, aber ich schätze, ein spontan sich selbst zerlegendes Topteil (endogener exponentieller Strukturunwille) ist eher unüblich.
    Da dürtfe die Handhabung von Traversen wesentlich größere Gefahrenquellen bergen.

    Übrigens braucht man für Schraubverbindungen keinen Schweißerschein :)
    Statik muß man aber trotzdem machen!

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 20. Januar 2004 um 00:20

    Das ist folgendermaßen gemeint:

    Viele Leute haben festgestellt, dass in gut funktionierenden Hörnern die Nennimpedanz des fertigen Konstruktes tw. ein mehrfaches (Faktor 2 bis 3) des Rdc beträgt.
    Diese Messungen decken sich zum größten Teil mit meinen Messungen.
    Jetzt kamst Du mit der These, dass die Impedanz um so geringer wird, je besser die Schallführung ist.
    Ein Beipiel konntest Du aber nicht nennen.

    Tja, da hilft wohl nur eins: Die unbequeme Realität abwählen und eine benutzen, die besser zu den bevorzugten Theorien passt ...

    Adam

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