Keine Ahnung, muß ich fragen ![]()
billbo: ich war völlig fertig als das passierte....
:lol:
Keine Ahnung, muß ich fragen ![]()
billbo: ich war völlig fertig als das passierte....
:lol:
Auch noch ein Wort von mir zu aktuellen Yamaha Pulten:
Ich hatte gestern auf einem Job tatsächlich einen grafikfehler bei einer QL1, unbedeutend und nicht Show relevant, aber das wäre denen früher nicht passiert.....
Ich habe einige Inputs auf einen User Layer gelegt, und bei einem fehlte dann die balkenanzeige für die Gain Reduktion des Compressor. Compressor an aus und alles war wieder gut, und funktioniert hat er nach wie vor, also wirklich nur eine grafische Sache.
Fande es trotzdem überraschend von einer Yamaha Kiste.
Zitat von "HenrySalayne"Ich rede auch nicht von der Software, die unintuitiv ist, sondern von der Hardware. Es gibt keinen richtigen Channelstrip, sondern einen Haufen Funktionen auf den gleichen Knöpfen. .
Also ähnlich unintuitiv wie bei der Vi serie? Dort übernimmt ja auch ein poti mehrere Funktionen, der Trick ist das erkennbar sein muß welche Funktion gerade aktuell belegt ist, am besten auch im Dunkeln und bei Sonne. Das kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung bei der s6 jetzt nicht bestätigen oder verneinen, bei der s3 ist das recht gut zu sehen, auch bei Sonne, Blau ist z.b. Der Compressor, sehe ich also blau ist der Compressor aktiv, mit optischer Rückmeldung im Bildschirm.
War denn jemand in Berlin? Mir war es für ein Pult welches ich wohl nie besitzen werde und vorerst selten bedienen zu weit für eine Demo.
Wie tief muß man in Ebenen wühlen um Funktionen zu erreichen?
Und könnte evtl. einer der Moderatoren die Detailfragen zur S6 vielleicht in den S6 Thread verschieben?
Zitat von "HenrySalayne"Ich sehe bei S6L und S3L auch ein bisschen das Problem des nicht intuitiven Interfaces. Da wird sich jeder Fremdtechniker, der die Schüssel nicht kennt, erst einmal sehr schwer tun .
Also das sehe ich anders und vor allem differenzierter:
Das S3 ist ein eindeutiges "persönliches Mischgerät" welches außer für den persönlichen Gebrauch sicher auch dort zum Einsatz kommen wird wo es eine Diskrepanz zwischen Anspruch des Künstlers und der Logistik gibt, sprich wenn das S6 nicht passt.
Hierbei würde ich durch die starke personalisierungsmöglichkeit der Oberfläche zustimmen
Was die fehlende intuitität betrifft. Die Software (Venue GUI ) hingegen die dem zugrunde liegt ist wohl eine der besten die es gibt.
Daher würde ich der S6 eine sehr hohe intuivität bescheinigen bei der großen Anzahl an potis und Screens kombiniert mit eben jener bekannten Software. Und das ohne die Kiste live gesehen zu haben.
Ich würde wie im eigentlichen S6 Thread geschrieben gerne mal wissen was an der Software denn nicht fertig ist?
Denn beim kleinen Bruder läuft sie ja.
Kann mal jemand kurz ein Wort zum Thema Software verlieren, im "welche Hersteller bleiben" Thread wurde jetzt ein paar mal erwähnt die Kiste würde noch nicht laufen ( sie ist ja auch noch nicht offiziell verfügbar )
Aber was genau fehlt bzw. Funktioniert nicht? Denn die S3 Software läuft entgegen der Geschichten aus der Anfangszeit mittlerweile solide.
Trotzdem bleibt es wohl eine ähnliche Oberfläche von sehr verschiedenen Systemen ....
Ist denn klar ob bei dem Unfall in Taiwan die selbe oder eine ähnliche Sorte Pulver genutzt wurde wie bei Festivals woanders?
Wenn ja, was kann man Unternehmen um das Risiko zu verringern?
Wenn nein, welche Sorten könnten ungefährlicher sein als andere?
Ich hab selbst zum Glück nichts mit solchen Veranstaltungen zu tun bisher, das sind also nur allgemeine Fragen die mir bei dem Thema einfallen.
Avid?!
Die Alten venue Pulte sind doch eigentlich recht zuverlässig auch wenn da sicher nichts mehr kommt in Sachen updates und die Neuen S3L und S6L haben in ihrer "Liga" ein interessantes featureset und zumindest die schon ausgelieferte S3 läuft stabil.
Nachteile sind hier eine auch recht seltsame Update Politik bzw. falsche Ankündigungen, eine grausame Website und ein finanzstatus der Firma bei dem einige glauben das geht nicht lange gut. Weiterer Nachteil: hoher Preis beim Kleinpult und vorerst nichts "neues" in der Mittelklasse ( ein S4L wäre da denkbar?!)
A&H steht für mich mit Yamaha und Avid auch ganz oben auf der Liste wenn es schlichtweg laufen soll.
Ich bin auch Befürworter von selbst genähten Taschen, am besten aus Baumwolle, so vermeidet man auch das statische aufladen durch möglicherweise polyester Kostüme.
Am besten direkt mit aufgestickten Nummern oder Namen, Klett Verschluss für die Tasche und Knopf für den Gürtel
Ich finde gerade in dem Zusammenhang Mischpultkonzepte bei denen es möglich ist die Signalverarbeitung auf der Bühne zu lassen sehr interessant.
Ich hätte deutlich weniger bedenken rein drahtlos zu Arbeiten wenn ich nur Steuerdaten und kein (oder nur wenig -TB CD etc.) Audio übertrage.
Da würden dann Systeme wie die iLive, Avid S3L (bedingt) oder das Presonuns in Frage kommen.
Und da reicht ja in der Praxis heute schon oft ein durchschnittlich stabiles wlan. Das Mulmige gefühl im Bauch bleibt aber vorerst....
Auch analog konnte man bereits häufig Kompressoren in die Schlagzeuggruppe insertieren, dazu braucht es keine speziellen da wandler. Das noch als Nachtrag zur "ehrenrettung" des Unbekannten analog Verfechters.
Ich persönlich würde den 1176 Klon nehmen, einfach weil er schnell Ergebnisse bringt durch wenige Knöpfe und Regler. Aber ich gebe meinen vorschreibern recht, lasse ihn auf Bypass für den Start.
Und geplant ist das zwei Surfaces an einer stagebox laufen.... Na endlich kapiert es der erste Hersteller. Bei der DSP Power ist für die meisten Shows genug Platz um Monitor und FOH aus einer Engine zu betreiben, oder schlichtweg mehr fader zu haben!
Danke
@Avid: Zuhören, nachmachen!
Unter 20tsd. Für das große System wäre jetzt noch ein Traum, aber egal wie teuer, das Teil sieht aus als ob es sich verkaufen könnte
Freut mich für die Jungs von A&H, ein schönes Baby und unter den neueren "Full sitze" Pulten wohl in Zukunft ein Favorit von mir ![]()
Es soll ja auch eher ein iLive Nachfolger und kein iLive-T Nachfolger werden denke ich, da gibt's ja die GLD die vieles übernimmt.
Würde bei einem produktzyklus von +-10 Jahren auch passen. Und dann hätten sie meiner Meinung nach alles richtig gemacht.
Ich frage mich das auch seit langem, und habe auch den ein oder anderen Bassisten darauf angesprochen, verstanden haben Sie meine Frage eher weniger.....
Aber wenn die 7 Saiten drop schiss Tuning Paula Kopie fröhlich matscht ist ja alles ok, wer braucht schon Bassisten außer als deko ![]()
Und da kommt dann wieder Yamaha ins Spiel wo ich mit dem initial Data Setting einfach loslegen kann, das haben die also schon mal richtig gemacht ![]()
trotzdem habe ich für die gängigsten Pulte für mich ein "Start" file welches zumindest schon mal siderack, Bus Struktur und EQ defaults (q grob passend und freq. Geräten an die richtige Stelle) bereit hält.
Und dann kommt es wieder so wie bilbo schreibt (bei mir dann in etwas kleinerem Rahmen
)
Und jetzt noch bitte ein Foto?!
Ich habe in letzter Zeit den Eindruck als wollen viele Schlagzeuger einen Wettbewerb gewinnen welcher darin besteht die Becken möglichst nahe an die Toms zu kriegen, also alles
Schön kompakt aufbauen. Hast du damit Erfahrung im Zusammenhang mit deiner Methode?
Es gibt hier im Forum einige Beiträge zu dem Thema, ich selbst habe bei einem kleineren Konzert auch schon Experimente mit Surround gemacht, das ist ganz schön aufwändig, der Nutzen gerne fragwürdig, und klarer und sauberer wird es mit verteilten Schallquellen auch nicht automatisch.... :wink:
Ich will euch nicht davon abbringen, aber etwas mehr Infos wären gut wie genau das aussehen soll und was vor allem der Nutzen sein soll.
Zum Material: die Behringer (oder jeder andere studiomonitor) ist dafür wirklich nicht der richtige Lautsprecher. Falls ihr diese also nich kaufen wollt würde ich lieber dazu tendieren günstige Pa Lautsprecher zu nehmen (ich nehme an das Budget ist eher knapp) wie die zlx von EV oder ähnliches.
Ihr müsst euch Gedanken machen über die Positionierung und Verkabelung etc.
Ich freue mich hier mehr über das Projekt zu lesen, und empfehle gleichzeitig die Lektüre von Aufzeichnungen über alte Pink Floyd Shows, die haben schon deutlich vor meiner Zeit Experimente mit "Surround" im live betrieb gemacht.
Je nach Cases Variante das S3L :wink:
Ok..... Ohne stagebox ![]()
Wenn ich so über den Markt im Netz nachdenke fällt mir auf das diejenigen Systeme die höchste wertstabilitat haben welche für den gebraucht Käufer eine möglichst hohe Konsistenz Versprechen. Sprich Systeme mit festen systemamps wo die Chance auf falsch genutztes oder verbasteltes material am geringsten ist.
Dazu gehören unzweifelhaft die Systeme von D&B, einige aktive schneiden da auch gut ab wie das auch hier schon erwähnte Meyer MSL4.
Etwas schwieriger ist es da schon bei Exoten wie dem von mir genutzten kv2, der theoretische Marktwert ist auch hoch, aber ein Verkauf wird sicher nicht ganz so einfach wie bei einer bekannteren Marke.
In diesem Umfeld ist es schon schwierig zu sehen sehen wie sich Dinge entwickeln, ist evtl. In Zukunft das Konzept des Systems "Out" oder überholt?
Gibt es womöglich Wechsel beim Vertrieb oder gar der Eigentümerschaft der Marke was die ersatzteilsituation behindern kann?
Ich glaube für mich ein solches System gefunden zu haben welches auch die Anforderungen des TS erfüllen würde, ob der Wert am Ende dann wirklich erreicht und ob die verwendeten Komponenten (zumeist stangenware von 18sound) noch erhältlich sein werden ist natürlich ein Ratespiel, das sichere Pferd bleibt das schon genannte.
Auf der Website steht sie doch noch... Ist nur die Frage ob die noch gebaut bzw. Bestellt wird, aber warum eigentlich nicht?!