Meistens gibt es einen Kopfhörer Ausgang, es ist also schon vorgesehen, ich stelle fest das ich das bei dieser Art Job aber kaum vermisse.
Beiträge von karel noon
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In Ear Strecke und fertig, die beste Variante die es gibt.
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Ich höre mir morgen mal die Mackie Freeplay Serie an, könnte ein passender Kandidat dabei sein.
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Ich würde was Richtung Linienstrahler nehmen. Zylinderwelle mit minimalem vertikalen Winkel. Das dürfte auch die Delayline sparen
alles bloß das nicht! ??
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Bei dem von mir vorgeschlagenen Mackie ist das digitale Core direkt dabei bzw. Bestandteil des Systems, auch inkl. Matrizen und Dante.
Auch wenn es kein anderer hier so richtig kennt, ansehen solltet ihr euch das.
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Sorry, vertipper, ich meinte schon das S.
Ja, das Mackie ist selten, aber da bin ich Überzeugungstäter, ich habe selten so leicht anderen ein Pult erklärt wie damit. Es ist reduziert auf das wesentliche und Gott sei dank hat Mackie die Fehler der Vergangenheit und ihrer digitalpulte nicht wiederholt.
Ich glaube das der Grund für die geringe Verbreitung nicht in der Qualität des Produktes zu suchen ist sondern eher im standing der Marke und vor allem im anfangs völlig überteuerten Preis der Kiste.
Da haben sie ja gegengesteuert.
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Ok, bringt mehr 01v an die Berufsschulen und in die Betriebe


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Ein weiterer nicht zu verachtender Kandidat ist das Mackie Axis System,
DL32R (inkl. Dante Karte) mit DC16 Faderboard.
Das Pult kann im Verhältnis zu anderen genannten teilweise weniger, das sehe ich aber genau hierbei als Vorteil.
Die Software ist übersichtlich, die demnächst vier verfügbaren FX ausreichend und Multi Platform Fähigkeiten kommen auch bald.
Also frei nach dem Motto weniger ist mehr, ein einfaches gut funktionierendes Pult.
Zweite Wahl wäre das SQ, SD Serie finde ich für die teilweise Bedienung durch Laien schon recht komplex.
X32 oder M32 würde ich heute nicht mehr kaufen, vor allem wenn genug Geld für ein komfortabel zu bedienendes System verfügbar ist wie bei euch.
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Nein, die Diskussion ist sogar sehr wichtig, denn beim beschallen geht es immer um Kompromisse, und die Software gibt nur Hinweise.
Auch wenn diese heutzutage sehr detailliert sind kann man immer noch zu Gunsten des ein oder anderen Effektes/Vorzuges/Nachteils an den Parametern drehen, um ein der Situation und Anforderung zuträgliches Ergebnis zu erreichen.
Daher finde ich das hier gerade sehr interessant.
In den Vorgaben der verschiedenen systemprogramme sind 0 grad auch immer seltener zu sehen, zu Zeiten des Vdosc und anderer erste Generation arrays war das noch öfter der Fall.
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Das Thema Signalfluss ist analog wirklich leichter zu durchschauen.
Die Funktionsweise eines VCA/DCA vielleicht eher digital wenn in der App z.b. Der tatsächliche faderstand angezeigt wird, wie beim Mackie DL32.
Das lesen und verstehen vom Signalflussdiagramm ist ein weiterer Baustein des Lernens

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Ich fände das lernen an einem mittelgroßen analogen auch besser, dafür das 01v kaufen halte ich für nicht zielführend.
Andererseits wenn man das 01v auf Veranstaltungen vermieten kann und es somit Geld bringt, warum nicht....
Das analoge sollte zumindest VCAs haben, idealerweise mutegruppen und natürlich inserts in den Kanälen. Anzahl der Inputs ist dafür eigentlich egal
Sowas z.b.: direkt mit löten lernen, Fehlersuche lernen, ein perfektes Gesamtpaket
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-256115-Alle…l+Analogmischer
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Ich kenne nur die 650er
http://eaw.com/docs/2_Legacy_…650e/KF650e.pdf
War mir viel zu schwer für das was raus kam.
war das nicht immer Grundprinzip bei EAW? Heimlich irgendwo verbaute Gewichte ?!?

Mich würde da der Unterschied jetzt auch mal interessieren, die 650 kennt man ja, aber scheinbar schwächere Treiber, 2db weniger maximalpegel, wofür war die Box? Deutet das i auf Install? Die Blütezeit der Kisten ist ja auch knapp vor meinem Einstieg ins pro Business gewesen...
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Habe heute da es auch offiziell wird einen Haufen Pläne bekommen

Morgen mal in Ruhe sichten, aber das wichtigste für mich ( und die rigging Höhe) ein Querschnitt ist dabei.

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Ich grabe das mal aus da es langsam aktuell wird, also ich wäre nach wie vor über plane dankbar, oder coole Fotos die aussagekräftig sind

Im Prinzip ist das System zwar schon geplant, aber ein paar Optionen in Sachen Aufstellung/fliegen in/outfill gibt es noch, und ich bin ja immer gerne etwas besser vorbereitet als nötig

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Die Bässe sollte man noch als Cardioid bauen

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Warum soll sich das nicht lohnen? Konverter braucht man immer

Das mit den Kanälen pro Stream ist aktuell eben doch ein Problem, ich kann nicht von Hause aus verschiedene Geräte miteinander verbinden, dazu braucht es aktuell immer Umwege wie bei dem Script was Pivitec für die Avid geschrieben hat.
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: Dante ist ja sozusagen eine variante von AVB.
nee nee nee, schon noch ganz was anderes

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Milan ist AVB in „besser sortiert und organisiert“:
http://avnu.org/wp-content/upl…operability.pdf
Also mehr Absprachen zwischen den pro Audio Herstellern damit die Geräte miteinander kompatibel werden.
Bisher scheiterte es z.b. Daran das der eine 8 Kanäle, der andere 16 und der dritte 32 Kanäle in einen AVB Stream gepackt hat, es gab zu viele Varianten beim clocking etc.
Das soll jetzt besser werden ...
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Wäre das nicht vor dem Konzert sinnvoller?

also einen Jungen unerfahren Musiker oder überhaupt einen Künstler unnötig nervös machen?
Nur wenn es wirklich gar nicht geht!