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Beiträge von matzepa

  • Lichtausbau, bräucht mal eure Hilfe und Ratschläge

    • matzepa
    • 13. März 2007 um 23:27

    andere Sache: wenn du (wie ich das so interpretiere) nicht so viele Veranstaltungen machst, wie sieht es mit zumieten bei Verleiher um die Ecke aus? dadurch sparst du dir auch die Wartung usw. und es rechnet sich wesentlich mehr.

    Das was du da übrigens Vergleichst sind Äpfel mit Birnen ... ein 087er ist der Klotz schlecht hin - aber er hält auch so ziemlich alles was in dem Belastungsbereich liegt.
    Der Work sieht für meine Begriffe ziemlich arg klapperig aus; hat so wie es aussieht noch nichteinmal Querstreben om Ausleger zur Mitte -> also nicht so Empfehlenswert.
    Außerdem: Beides mal kein BGV C1

  • Lichtausbau, bräucht mal eure Hilfe und Ratschläge

    • matzepa
    • 13. März 2007 um 14:51

    Dimmerbars sind Geschmackssache - ich denke mal aus Budgetgründen wird bei ihm nichts anderes herauskommen ;)

    andere Sache: BITTE DENKE AN STATIVE ... ich dachte grade so ein bisschen ich sehe nicht richtig .. auch wenn es nur 2,5m sind - fällt das einmal wirst du deinen Lebtag nicht mehr grlücklich.
    Achte hier darauf, dass die Lifte eine BGV C1 Zertifizierung haben und das es richtige Lifte sind und nicht so Wegwerf Stative (Hersteller zB Work, VMB, Fantek)
    Und ja, ich weiß das die teuer sind .. aber wenn du Sachen über Publikum aufhängst, muss das einfach sein. In deinem späteren Leben wirst du warscheinlich noch erfahren warum ;)
    (by the way: hast du an deinen Effekten Safetys?)

    Dann: ist es bei dir Zeit für PAR-Licht .. da musst du sehen, wie viel Strom du auf deinen Events zur Verfügung hast... warscheinlich wirds da auf PAR56 (300W/ stk) hinauslaufen. Bei mehr Strom gehen auch 500W PAR64 gut, aber dann wirds auch sehr schnell eng auf der Traverse.

    Effekte hast du nämlich meiner Meinung erstmal genug .. wenn das immer alles so komisch rumflackert siehts nämlich sehr schnell unprofessionell

  • Was für ein Lichtpult?

    • matzepa
    • 13. März 2007 um 13:45

    ich glaube mit dem Budgetrahmen bist du besser bei Party-PA aufgehoben.

    da kann man dir mehr über die üblichen Verdächtigen von GLP u.ä. sagen.
    (übrigens find ich Joysticks nicht unbedingt Notwendig; jeder gute Lichtmann kann (sollte es zumindest) so Sachen wie PAN/Tilt auch über 2 Encoder wheels machen)

  • Kleidung Vorstellungsgespräch

    • matzepa
    • 12. März 2007 um 18:09

    es kommt darauf an, wo du dich bewirbst...

    Bei einer absoluten Rock 'n' Roll Firma wirst du warscheinlich mit recht normalen Klamotten (natürlich nix schmutziges und so) am besten fahren.

    Gehts dahingegen bei einer gehobenen Gala/Messefirma zu Werk, kanns auch schon bisschen chicker sein.

    Anzug oder so halte ich persönlich jedoch für Fehl am Platz.

    Trotzdem sollten sich die Chefs dazu glaub ich mal auslassen ;)

  • Laser? Nebelmaschine?

    • matzepa
    • 12. März 2007 um 14:25

    im Anbetracht der Tatsache, dass du warscheinlich noch Neueinsteiger bist, guck dich bitte einmal bisschen im Schwesterforum um, da wird dir mit Sicherheit weiter geholfen (bevor hier der erste gleich eine Glaciator X-Stream auspackt, die du dir warscheinlich nicht leisten kannst, auspackt)

    und mit dem Laser gilt das, was der Lichtmann oben auch schon gesagt hat; da gibts nebenan übrigens gerade einen längeren Thread drüber, wo alles wichtige drin steht.

  • Par64 Fi Schutzschalter löst aus???? Was ist da los?

    • matzepa
    • 11. März 2007 um 22:10

    das mit den Leuchtmitteln sollte kein Problem sein, auch wenn du einen deutlichen Unterschied in der Helligkeit sehen wirst.
    Ich würde wenn dann eher komplett auf 500W umstellen

  • Music Store (Lightmaxx) Laser

    • matzepa
    • 10. März 2007 um 19:51

    wie der Eraser schon gesagt hat, es gibt da einen 4-seitigen Thread wo ich mich da auch mal ausgelassen habe ;)

    Problem ist: wenn du die 400€ ausgibst, hast du lange nicht das, was du davon erwartest: richtige Clublaser auch Show und Fernsehen oder nächsten, größeren Disco hast, gehen nämlich sehr schnell in den weiten 6-stelligen Bereich...

  • z.B. -10dB

    • matzepa
    • 9. März 2007 um 19:22

    das ist der übliche Frequenzganz eines Lautsprechers.

    Dadurch, dass kein einzelnes Chassis alle Frequenzbereiche in gleicher Lautstärke erzeugen kann, hat man in einem Frequenz-Lautstärke Diagramm immer so einen Buckel - je nach Lautsprecher in verschiedenen Höhen.

    Da kann man jetzt natürlich sagen: Mein Lausprecher kann Frequenzen von 5 Hz bis 25kHz wiedergeben - nur die Randbereiche extrem viel Leiser als den Bereich in der Mitte.

    Um da einen Vergleich zu ermöglichen, nimmt man den höchsten Punkt der Kurve und zeiht zB 3dB (der übliche Wert) darunter eine Linie - alle Frequenzbereiche, die "unter" dieser Linie liegen, sind also recht uninteressant, da sie nur verhältnismäßig leise wiedergegeben werden und fallen damit raus.

  • Laser

    • matzepa
    • 8. März 2007 um 17:10

    Ich bitte jedoch, diese Aussage nicht zu verallgemeinern!
    Gesunder Sachverstand ist hier nämlich unbedingt angebracht:

    Denn in Deutschland ist man im Gegensatz zu Fernost und Co, wo man noch Kinder machen kann wie die Hasen, (ja ich weiß die sind da am umbauen) auch darauf bedacht, dass Menschen möglichst Gesund in diesem Land leben.

    Laser sind und bleiben gefährlich - sie werden nicht umsonst auch in der Medizin für Augen-OPs genutzt ... das würde ich persönlich meinen Gästen nicht gratis ermöglichen.

    Und jetzt einmal nachdenken: Normalerweise braucht man für das Aufstellen eines Lasers jedes mal eine Komplettabnahme (inkl. Funktion des Schutzes, Art der Abstrahlungen usw usf blabla) - damit dieser Langwierige (und nebenbei einiges teurere) Spass nicht jedes mal durchgeführt werden muss, haben sich die Hersteller dazu entschlossen, Mustergutachten für die Baureihe zu entwerfen - hier fällt die TÜV Prüfung deutlich kürzer aus (beschränkt sich meißt auf die Art der Aufstellung).
    Schließlich kann der Hersteller nicht garantieren, dass jeder das Teil auch so aufstellt, wies dort geschrieben steht.

    Dann: was tust du wenn du einen DJ XY da stehen hast, und dein Laser bewegt aus irgend einem Grund seine Scanner nicht mehr -> es entsteht ein stehender Strahl vornehmlich in Richtung Publikum - und bei entsprechend vielen Leuten steht IMMER einer Falsch. Um genau das zu vermeiden, muss jedesmal ein Laserschutzbeauftragter vor Ort sein, der sich damit auskennt (es schließt sich noch nicht einmal aus, dass das gleichzeitig der DJ ist). Deshalb auch der Not-Aus Schalter.
    Problem ist: hat man komplexe Muster mit hohen Scanngeschwindigkeiten, braucht man zwangsläufig mehr Leistung für die gleiche Helligkeit -> dadurch dass sich alles schnell bewegt bleibt die Übertragene Energiemenge also gleich ... bis es einmal stehen bleibt.

    Spätestens dann hast du den Salat: Der Geschädigte wird mit Sicherheit auf dich Zurückkommen und Schmerzensgeld u.ä. verlangen .. hat er sein Augenlicht verlohren, wirst du dein Leben lang zahlen. (ja, das ist realistisch!)

    Und um genau solchen Fällen vorzubeugen, gibt es diese Maßnahmen.
    Das da einige HKS nichts von wissen möchten ist mir schon klar, schließlich kostet das ja Geld - das passt nicht ins Dumpingkonzept.

    Was glaubt ihr schließlich warum auch größere Verleiher nie sowas im Vermietpark haben und das wenn dann spezialisierten Profis überlassen? WARUM?

    nix für ungut .. aber diese Ignoranz regt mich machmal echt auf ...

  • 4x4mm Kabel

    • matzepa
    • 7. März 2007 um 21:29

    4G 4mm² ist genau die Kategorie, die du brauchst, wie J3004 schon gesagt hast.
    Das ist auf Baustellen und Co an sich eine Standard-Leitungsart .. also am besten einfach bei Titanex oder Jäger gucken - die haben das mit Sicherheit

  • Frage: Budget Lichtanlage

    • matzepa
    • 6. März 2007 um 20:11

    wenn da normale E27 Sockel drin sind, kein Problem, denn das normale Glühobst läuft ja bekanntlich an 230V.
    Das Ding mit den Pinspots ist ja, dass da 24V (?) Leuchtmittel drin sind und die Spannung dementspr. Heruntertransformiert werden muss.

  • Brenner Par56 WFL 300W-Warum nur für lange Kannen geeignet ?

    • matzepa
    • 6. März 2007 um 14:49

    Das Problem was bei Raylights oft vorkommt, ist, dass du den falschen Reflektor bzw. einen nicht dazu passenden Reflektor hast.
    Durch verschiedene Lage der Glühwendeln verschiebt sich dann der Brennpunkt in Richunt Farbfolie -> also da mal nachgucken
    Ich kenne das Problem aber eigentlich nur bei Par64 Short

  • Komische Mannshohe Wackellampen

    • matzepa
    • 5. März 2007 um 20:39

    also wenn das die Dinger von der Queen DVD sind die ich gesehen habe, Respekt ... so von nahem hab ich mir die Größe noch nie angesehen ;)

    Das Licht dort ist mit denen sowieso der Oberhammer ... die strahlen extrem eng ab, und wenn du alle aufblendest, ist die Bühne einfach nur Weiß und mehr nicht ... Kontraste haben dann nix mehr verlohren ;) (so siehts zumindest auf der Kamera aus .. für Live war ich leider noch zu jung)

    Interessant währe mal zu sehen, wie viel Strom die sich genehmigen

  • Beleuchtung für Showauftritt

    • matzepa
    • 5. März 2007 um 17:52

    wir haben hier für Floorpots Major One
    ich hab zwar keine Ahnung was die auf dem freien Markt kosten ... aber die tuns auf jeden Fall sehr gut (haben 10A auf dem Kanal und können DMX)
    und ich glaub da gibts auch Nachbauten beim Chinamann von nebenan

  • EBERL Steckverbinder

    • matzepa
    • 2. März 2007 um 17:10

    Hi Michael,

    an sich ist deine Antwort richtig, aber:
    Eberl ist genau so ein System, wo eine Verlängerung aus Stecker - Stecker besteht.
    Ein Pol ist dabei berührbar, der andere nicht. zwischen den Steckverbindern ist N und L vertauscht, sodass du L in keinem Fall berührern kannst. (deshalb sollte nur derjenige Verlängerungen bauen der das auch weiß ;) )

    deshalb: stepu: Bei Eberl kann N und L nicht vertauscht werden (im Gegensatz zu Schuko zB) und das mit dem Kurzschließen ... so wie ich das sehe, ist die Gefahr eindeutig gegeben ... da muss eben der gesunde Menschenverstand einschalten und sagen: Kabel aus der Wand in die Wand läuft nicht ;)
    An sich ist Eberl ja ein klassisches Stecksystem, um Versätze mit >3kW zu versorgen: daraus werden also wohl kaum Patchpanels gebaut (sind auch recht unhandlich diese Dinger)

  • Neues Equipment diverses

    • matzepa
    • 27. Februar 2007 um 16:33

    es kommt immer darauf an, was man damit macht.

    ein Verteiler von 1x 32A CEE auf 3x 32A CEE oder "Männer-Schuko" (CEE blau mit 32A ;) )ist ja ohne Sicherungen kein Thema

    Man braucht auf jeden Fall wenn man einen Endstromkreis hat (und das sind in der Regel Schukos, 16A CEEs usw.) einen Fi - und es muss eben Sichergestellt sein, dass da maximal 16A gezogen werden können (deshalb der Leitungsschutz)
    Wenn man jetzt einen 32er Verteiler hat, ohne Sicherungen, ist der an sich natürlich erstmal schlecht .. es sei denn: Man tauscht die Sicherungen der 32A Dose VORHER durch 16er aus.

    Trotzdem: immer daran denken: Strom mach klein, schwarz und hässlich .. das ist kein Thema für jeden.

    Du bist, wenn du sagst dass 16er Dosen bei dir der Standard sind, mit dem kleinen Jäger Verteiler am besten beraten.

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • matzepa
    • 27. Februar 2007 um 15:06

    ...garnicht.

    Das ist einfach der CEE auf Schuko Adapter - 1 Phasig und nicht mehr.
    Damit kamen bei uns in der Schule auch schon welche an .."wir haben ja noch Starkstrom hier"

  • Klirr

    • matzepa
    • 26. Februar 2007 um 15:44

    ... das Ergebnis siehst du auf diversen Abi-Partys - wenn man da diese ganzen Chinaböller anhören muss, geht bei den meißten Menschen (insofern sie noch nüchtern sind) die HAnd fast automatisch in Richtung Ohr zu - es tut einfach weh.

    Ich weiß zwar jetzt nicht genau über die physikalischen Hintergründe bescheid, hab mich aber schon so manches mal über die angezeigten Werte eines Schallpegelmessers gewundert.

  • Scanner und Par 64

    • matzepa
    • 25. Februar 2007 um 20:40

    war evtl. Missverständlich ausgedrückt ... die 575W Entladungslampe bezog sich v.a. bei Benutzung von 1kW Brennern
    bei 500W ist das nämlich alles halb so wild; denn pauschal gesagt kann man vom Wirkungsgrad Entladungslampen im Vergleich zu Halogen mit Faktor 2 setzen (500W PAR = 250 Entladungslampe).

  • PAR 64 zusammenbauen und richtig ansteuern

    • matzepa
    • 25. Februar 2007 um 17:02
    Zitat von "elefelle"

    Ich habs genauso gemacht, wies hier beschrieben wurde.
    Aber ich hab da an der neuen T-Bar vom Rockshop ein Loch in der Mitte derselben.
    Wenn manns jetzt professionell macht, kommt da eine Schraube durch mitsamt durch den Dimmerpack(An der Halterung). Ich hatte leider keine Schraube zur Hand, aber ein paar Kabelbinder sind wohl in dem Fall min. genauso sicher.

    Aber bitte trotzdem ein Satz Schrauben dazu kaufen! die kosten doch nun wirklich nicht die Welt ... in dem einen Fall, wo dein Zeug nagelneu ist, kann man sowas noch verzeihen (waaarum kann man nicht eben fix zuhause Probe-aufbauen ...) - aber solltest du das weiter durchziehen, habe ich da leider kein Verständnis für -> auch wenns 1x gehalten hat, heißt das nichts

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