Das gibts bei Harting - ist dazu da, die Schutzklasse (IP 44 / 54) zu erhalten (es kommt kein wasser mehr zwischen den Leitungen durch)
richtige Zugentlastung ist es nicht .. nur Notlösung
Beiträge von matzepa
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aber vorsicht!
Es gibt Hersteller, die Alleingänge wagen/ gewagt haben... da ist dann plötzlich an der falschen Stelle noch eine Versorgungsspannung ... -
Zitat von "Rolf Gille"
Es geht ja noch viel weiter, zumindest sehe ich keine Balastierung und die Rückwand ist keine Gaze sondern Plane und damit [...]
Ich möchte mich nicht in die Diskussion nicht einmischen .. aber auch Gaze hätte kein Vorteil. Gerechnet wird immer Plane, Gaze erzeugt durch Verwirbelungen eher einen höheren Staudruck ! [vgl. DIN 4112]Aber.. weiter im Text .. mehr knappe Kritik als Seitenweises Zunichte machen bitte .. wir sind hier bei PartyPA !
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Es ist immer wieder von Vorteil wenn du beim "Unternehmen deines Vertrauens" (du leihst sicher öfter mal was hinzu) guckst, was dort auf Lager ist.
Oft kann man da zu recht guten Kursen gebrauchte Markentraverse erstehen. -
Die Erfahrung sagt leider, dass man mit billigen leider selten billiger ist, da diese nur die hälfte der Zeit halten, dunkler sind, etc.
Deshalb - Philips oder eben Osram ... was aus Erfahrung bei Kleineren Leuchtmitteln noch recht funktioniert, ist Sylvania; es ging mal um, dass es eine OEM Marke von Osram ist; weiß nicht genau, was da dran ist.
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ich werf da noch mal Lützenkirchen " 3 Tage wach" in die Runde .. oder Egotronic "Raven gegen Deutschland"
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wenig kosten wird eng

kurz mal rumkalkulieren was du brauchst:
2x 10.000 Ansi Beamer - 2000€
2x Leinwand "3m Bildbreite" (ca. 2,70m hoch) - 250€
1x Bildregie - 300€
1x Kamera - nochmal schnell 200€viel Erfolg

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die Frage ist dann eher .. passt das alles auf 2m ?
und: wie stark biegt sich das alles durch?.. die Nummer mit "geh zu nem Rock'n'Roll verleiher und frag nach abgerockter (nicht abgelegter!!) Traverse .. oft deutlich unterm Herstellerpreis .. und die bessere alternative.
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Zitat von "marce"
die Standard-Bühne ist ja auch nichts anderes als ein Traversen-Rechteckt auf 4 Füßen mit einer Quertraverse - je nach Hersteller mal mit T/L-Elemente, mal mit Traverse und Halfcoupler. Das System an sich geht also ok. Ich würde aber die Dachstreben nicht vergessen, sonst gibt's im Regenfall schöne Wassersäcke und das hält eine "Plane" nicht lange aus.
Vorsicht !!!
Windlasten dürfen in so einem Fall nicht mehr abgemindert werden (also z.B. nur noch 80%, wenn das Material 20% durchlässig ist).
Windkanaltests haben ergeben, dass sich durch verwirbelungen mind. gleiche Windlasten ergeben.Zum Thread: eine einfache kleine Trailerbühne (die gibts in fast allen Größen; Suchen nach Willy-Bühne kann auch helfen) wird die kosten-effektivste Lösung sein. Dort muss man durch das Eigengewicht nicht mehr so viel ballastieren .. und hat es schick und dicht.
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gabs bei Martin und Robe auf dem Stand

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es gibt die VaryLED Variante auch als A4 .. nach nem Preis hab ich nur nicht gefagt.
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Die alte Nummer mit den Karabinern...
Zeige mir die Stelle, an der steht, dass sie verboten sind
nirgens.Wenn du noch Seile aus Altbestand hast, würde ich einfach die Tabelle aus der alten 810 nehmen (es geht hier um das Verhältnis von Seildicke zu Karabinerdicke) - und dann die Seiledicke dem neuen Laststandard zugrunde legst - bist du auf der sicheren Seite.
Planst du eine Neuanschaffung - einfach keine Karabiner benutzen.
Edit:
gut .. ich habe noch 3x gelesen .. es gibt einen Versteckten Verweis auf die Tabelle 6c / Punkt 3.3 ... damit geht das dann wohl doch nicht mehr. blöd. -
"Praxis des Riggings" .. gibts hier im Buchladen.
z.T. schwere Kost, aber lohnenswert! -
einer der besten in der Ecke ist Captured Life .. sitzend in Essen.
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du hast da leider mit einer Flut von Problemen zu kämpfen .. die bei wenig Kapitaleinsatz leider unzureichend bemessbar ist (den sykworker-Beitrag ignoriere ich grade einfach mal ein wenig..)
1. Gabellifte: kannst du gerne ballastieren, bei bisschen mehr Wind knicken die einfach ab (zwar später, als die beliebten "Standard"-Traversenlifte.. aber unzureichend)
2. Gelochte Leinwand: ist auch eine komplette Fläche .. wenn du nicht grade etwas Fußballtornetz-ähnliches nimmst, kannst du die Windlast nicht abmindern (ich meine, es war die Arge Bau, die da mal was zu geschrieben hat).Layher wird hier das effektivste sein, was du tun kannst. 1m tief, entsprechende Fläche .. und den Rest mit evtl. Auslegern nach vorne, erforderlichem Gewicht (ja, die Zahlen werden verhältnismäßig groß
) solltet ihr dann jemanden rechnen lassen, der sich damit auskennt ... denn so schnell wie eine Böe auftaucht, kannst du die Lifte nicht kurbeln ..So als grundsätzlicher Ansatz kannst du ja überschlägig (!) die Windlast der Leinwand errechnen:
mit Staudruck = 0,5kN/m² (Windstärke 10), Fläche von 36m², Sog-Druck-Faktor 1,3 und Sicherheitsfaktor 1,2 ergeben sich hier 28,1kN.
Das ganze auf den Hebelarm (1m Ausleger und 1,5m Höhe (=Kraftangriffspunkt bei 3,75m)) umgerechnet, ergeben sich 105,4 kN (10,5t), die deine Konstruktion wiegen muss, um nur gegen Kippen geschützt zu sein.. beim rutschen wirds nochmal einiges mehr ..Das ganze, nur um mal in eine Größenordnung zu kommen

Rechenwege:
Fw=Fs * A * Sog/Druck * Sicherheit
=>Fw=0,5 kN/m² * 36 m² * 1,3 * 1,2 = 28,1kNdamit das nicht kippt, muss das Drehmoment des Windes mind. das Drehmoment der Konstruktion sein:
MKon = MWind
FKon * s Kon = FWind * sWind
=> FKon = FWind * sWind / s Kon
=> FKon = 28,1 kN * 3,75m / 1m = 105,4 kN = 10,5 ton[ja, das ist nur der Fallweg in Richtung "nach hinten" .. nach vorne muss man mal gucken, welche Streben die Last vertragen]
PPS: wer Fehler findet, darf sich melden..Zum Thema Projektor kann ich eigentlich auch nur sagen ... alles unter 10/ 15.000 Ansi Lumen wird trotz einsetzender Dunkelheit sehr unbefriedigend.
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WST ist eine quasi Eigencreation von L'Acoustics, die ja bekanntlich das V-Dosc erfunden haben
Am Anfang gab es 2, später wurden es 5 Kriterien.
Die ersten 2 sind physikalisch von der Bauart des Gehäuses abhängig
[*] der Abstand der Speaker darf max 1/3 der Wellenlänge betragen (das ist vor allem im Hochtonbereich sehr kritisch)
[*] mind. 80% der Arrayfläche muss Schallaktiv sein (schwer zu erklären; im 2001er Dokument gibt es eine Skizze, die das erläutert)
die letzten 3 sind durch Art der Aufhängung/Curvung beeinflussbar (nach Fresnellscher Betrachtung darf das Curving nicht zu groß sein .. aber das krieg ich grade nicht mehr auf den Schirm)Sehr empfehlenswert sind in dem Zusammenhang Heils Publikationen:
http://www.l-acoustics.com/anglais/retdgb.htm# -
Ah .. also gibts demnächst von Merkel doch Abwrackprämie

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..damit hast du dann die unkritischten Fälle (wenige Strecken an einem Ort) schonmal ausgespart;
die Anwendungen in Musicals, die richtig ins Funktechnik-Eingemachte gehen und auch in der Qualität nicht anders lösbar sind .. haben genau dann ein Problem. -
Nein .. die Nummer als Audioleitung ist da eher ein Nebenjob der Leitung.
Zurück zum Thema: Was heißt bei dir "wenn ich demnächst alle Geräte in der Kette anschließe"?
Die Erfahrung sagt, dass man so ab 15-20 Geräten pro Kette sicherheitshalber einen Splitter oder Booster einsetzt (macht die Verkabelung auch fast immer einfacher), um die oben genannten Einstreuungen zu vermeiden.
Geht es bei dir also um die Party-PA typischen "ca. 10" Geräte pro Linie, sehe ich da absolut keine Probleme im Signalfluss .. ich habe in meinen Anfangszeiten auch schonmal ein Gerät mit bisschen Klingeldraht ans laufen bekommen ....
Es ist also alles in allem sicherer, deine Verkabelung zu tauschen, direkten Handlungsbedarf sehe ich allerdings nicht; das meißt klamme Portemonaie kann man oft besser leeren (denn wenn man tauscht, sollte man auch direkt 5pol Stecker benutzen, sonst ists nichts halbes und nichts ganzes; das verstehen viele Geräte aber wieder nicht ... blaablaablaa)
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Zitat von "Machtl"
Es gibts ja keine Alternativen von den Herstellern, und auch keine Alternativen von den Frequenzen, da ja alles dicht ist. Und Shure, Sennheiser und Co werden jetzt glaub ich nicht auf der nächsten PLS ein 5-10GHz System präsentieren, das vielleicht auch noch preislich im Mittelfeld liegt...
Audio Technica hat da seit ein paar Monaten was am Start - allerdings mit den erkauften Nachteilen, die man hat (Antennenplatzierung etc)
Und: es sind maximal nur um die 20 (?) Sender möglich.
Vorteil der Methode ist evtl, dass die Übertragung nicht abgehört werden kann.