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  2. Jan_N

Beiträge von Jan_N

  • RCF Art

    • Jan_N
    • 1. Juli 2007 um 23:03

    Hallo Martin,

    die 310er als Passivbox hab ich jetzt seit dem Frühjahr im Einsatz und sie gefallen mir (da viel Output im Verhältnis zur Größe) doch sehr gut. Als Monitor reichen die Bässe allemal, für Fullrange (Hintergrundmusik) kann man aber auf der Abstimmfrequenz so bei 65 Hz noch kräftig nachlegen, dann klingts wirklich brauchbar. Das Gehäuse ist ja nun nicht wirklich winzig, eine geschmackvolle Abrundung ist den Dingern durchaus zu entlocken. Die aktive Variante kenn ich nicht, ist aber in einem T4M-Vergleichstest auch als eher dünn klingend weggekommen, was dagegen spräche, dass sie groß entzerrt ist.

    Generell würd ich bei der 310 in den meisten Räumlichkeiten 2-3 dB im Hochtonbereich >8k rausnehmen, dann wird sie viel homogener, die Bässe sind m.E. gar nicht mal das Problem.

    Gruss,
    Jan

  • Bezahlbares 10" Monitörchen / Multifunktionstop gesucht

    • Jan_N
    • 25. Mai 2007 um 23:04

    Hallo Forum,

    letzten Endes ist es ein Pärchen RCF ART 310 (passiv) geworden. Diese hatte ich mir auf Verdacht bestellt und gegen die Opera Live 210 (aktiv), Peavey Hisys2M-Monitore, nen Community 12"/1" Monitor und meinen Selbstbau-15" B&C-Koax gehört - Die RCF hat sehr schöne, lineare Mitten, die auch laut nicht in die Knie gehen und die Stimme direkt und präsent transportieren - erstaunlich in-your-face, grade im Vergleich mit den 12er und 15er Kisten.

    Bässe kommen nicht viele, obwohl es für rein akustische Gigs mit Vox + Gitarre auch standalone für eine angenehme Abrundung reicht - Konserve macht aber ohne Subs keinen Spass (wär auch verwunderlich, wenn...). Obenrum nehm ich am Controller per Shelve immer 2-3 dB raus, sonst übertönt der Hochtöner den schönen Mittenbereich ein bisschen und bei Hochständereinsatz gibts noch einen Hauch 100 Hz dazu, um kein Loch zum Sub zu bekommen.

    Mir gefallen die Kisten, und ich glaube, dass sie im Preisbereich bis 400 Öre für Fertigprodukte eine sehr gute Wahl sind. :)

    Grüsse,
    Jan

  • Bezahlbares 10" Monitörchen / Multifunktionstop gesucht

    • Jan_N
    • 14. März 2007 um 22:12

    Hi,

    genau sowas (reine Weiche ohne Equalisation - "PS" für Arme) hatte ich mir
    eventuell v.a. mit den Chinaböxlis gedacht, der DCX ist ja eh immer
    am Start. Wenn - ja wenn - die Chassis ordentlich sind.

    In der Tools4Music gabs davon abgesehen nen Test von den aktiven ART 310A,
    deren gemessener Frequenzgang zumindest ähnlich dem aus dem RCF-Prospekt
    war (also nicht allzu geschönt). Auch off axis keine üblen Zacken und
    wenig Klirr in den Mitten. Die passive ART 310 mißt sich laut RCF ähnlich
    wie die aktive - bis auf ne gefällige Bassanhebung bei der aktiven, die
    insgesamt ne leichte Badewanne produziert. Die passive hat nur nen Anstieg
    zu höchsten Höhen hin, der mit dem DCX locker glattzuziehen sein dürfte,
    aber auch unkorrigiert klanglich kaum als ekelhaft auffallen sollte. Also müßte (!) die Art
    zumindest brauchbar "out-of-the-box" sein. We'll see.

    db Opera 110? Hmm - dann auch lieber die passive 201 als nen schwächlichen Amp mitbezahlen, oder? Aber grundsätzlich sind die auch nett

    Wie siehts denn mit 8-Zöllern aus - kennt da jemand was von (abgesehen jetzt mal von der PS8, die is leiderleider zu teuer...)?

    Grüsse,
    Jan

  • Bezahlbares 10" Monitörchen / Multifunktionstop gesucht

    • Jan_N
    • 14. März 2007 um 13:27

    So, ich hab nun also selbst geschaut und geguckt. Im Laden waren mir praktisch alle Zwölfer-Kisten zu groß. Die sind sogar größer als mein 15" Selbstbau-Coax mit B&C 15CX (440x440 Frontfläche, geschlossenes Gehäuse). Nee, das ist definitiv nix (außer vielleicht als 12er Coax, was es aber noch seltener fertig für <500 EUR gibt als rosa Elefanten).

    Nun hab ich aber gesehen, dass es die Plastikkübel wie die RCF Art 310 auch als Passivboxen gibt. Sowas trifft mit EUR 350 für den Endverbraucher genau meine Preisvorstellung (ist aber relativ häßlich) - Schreckis 10er Monitor ist daher auch noch im Rennen. Allerdings ist die RCF-Kiste dank Neodym-Magneten und Plastegehäuse unschlagbar leicht und zudem trau ich den RCF-Leuten zu, dass es fürs Geld die besten Chassis gibt, einfach weil eine Instanz weniger an der Bestückung verdienen muss.

    Oder doch ne 8-Zoll-Kiste wie die AZ Ti8 oder EV ZX1? Ich hab bei letzterer die Sorge, dass die zu sehr in Richtung fullrange abgestimmt ist. Kennt jemand die Audio Zenit Ti8? Ist das eher was in Richtung Brüllwürfel?

    Ich denke, ich werde mir die ART 310 passiv mal in den Proberaum zerren und im realen Einsatz testen, dann weiß ich mehr. Vielleicht bestell ich mir dazu wenn mir langweilig ist ein Paar Omnitronics - zum Lachen oder Weinen wird sich dann zeigen ;)

    Grüsse,
    Jan

  • Bezahlbares 10" Monitörchen / Multifunktionstop gesucht

    • Jan_N
    • 12. März 2007 um 13:52

    Lesen? Stimmt, lesen sollte ich auch, was die Manuela angeht ;) Sorry, der war Freudsch versprochen...

    Und: Nee, Zwölfer-Boxen such ich nicht, die sind mir zu groß, zu schwer und zu fullrange. Fürn Gehäuseselbstbau hab ich weder Raum noch Lust noch Zeit (auch wenn ichs durchaus könnte).

    bandit: Die Wharfedale-Kistchen sehen auch sehr interessant aus, vor allem weil sie noch 10 cm kürzer sind als normale 10"/1"-Böxlis. Bei unserem chronischen Platzmangel wär das durchaus ein Argument... Klingen die ordentlich? Bässe brauch ich keine, alles andere sollte aber wohlklingend und bei Bedarf auch laut da sein. 150W RMS klingt son bisschen nach Mickerschwingspule auf Pappträger und schlechtem Kleber ;) ;) Aber wichtich is, was hinten rauskommt. Hast Du nen Händler (gerne auch per PM) parat?

    Ne Händlerliste war auf der wharfedalepro.com-Seite leider nicht zu finden, mal schauen wie fix der Vertrieb antwortet...

    Guck ich mich auch noch mal weiter um...

    Grüsse,
    Jan

  • Bezahlbares 10" Monitörchen / Multifunktionstop gesucht

    • Jan_N
    • 11. März 2007 um 13:43

    Hmm,

    @Martina: EV S200 - stimmt, das sind die ganz flachen Dinger, oder? So ziemlich die ersten Plastikboxen die es auf dem Markt gab, wenn ich mich nicht irre... Die sehen halt nur NOCH häßlicher aus als aktuelle Kunstoffboxen, aber für Sprache hab ich die immer ganz brauchbar in Erinnerung gehabt.

    MRspeaker: Der User schrecki, den ich hier finde, hat 0 bislang Posts - meinen wir denselben? Markenware ist in der Tat egal, und ein DAP/Omnitronic/Whatever-Logo kann man ja entfernen - die Ohren müssens halt mögen.

    zwerg: Bei Audio Zenit find ich aber keine bezahlbare 10"-Kiste mit Monitorschräge (ausser der ND10, und für deren Preis bekomm ich neu auch schon ne aktive Box gekauft). Welche würdest Du denn empfehlen? Preisrahmen bis 400 Öre passiv, bis 600 mit eingebauten Verstärkern.

    Grüsse,
    Jan

  • Bezahlbares 10" Monitörchen / Multifunktionstop gesucht

    • Jan_N
    • 11. März 2007 um 11:47

    Hallo Forum,

    ich bin grad auf der Suche nach einem Pärchen Topteile mit Monitorschräge, und stolpere dabei immer wieder über "schicke" Chinakisten. Zumindest für das Äußerliche muss man sich bei den Dingern ja nicht mehr schämen, aber ist das Innere dann eher pfui als hui?

    In die Richtung, die ich suche, gehen z.B. folgende Büchsen:

    Hitec Audio MP101
    Omnitronic PAS-210 II
    DAP PF-10

    Hat jemand von euch diese mal gehört und/oder gemessen? Wenn nur die Weiche Murx ist, aber die Treiber und Gehäuse OK sind, würde sich ein Kauf für mich schon lohnen, mit Meßsystem und ner Ecke Erfahrung zum Überarbeiten der Weiche bin ich schon gesegnet. Nur hab ich aktuell keine Werkstatt, in der ich Gehäuse bauen könnte und auch keine Lust mehr, mich mit Gehäusebau zu beschäftigen... Sonst würde für mich z.B. die kleine Variante des Lowbudget-Tops in Frage kommen.

    Wenn die Bässe aber Luftspalte im Format des Grand Canyons haben und die Hochtontreiber dazu passende Resonanzgrate und klirren wie Hund, würde man praktisch 250 Öre für schicke Gehäuse ausgeben, sodass man nach Neubestückung auch schon wieder bei Preisen von amtlichem Material ist... Das würd nicht lohnen.

    Achja, was will ich damit: Die Kistchen sollen als Vocal-Monitore für meine (leise) Band dienen, die von der Stilrichtung zwischen jazzig und comedy angesiedelt ist, also keine 4x12-er Orgien... Auf Ständern will ich damit aber auch FOH (komplette Band) bestreiten können in kleinen Räumen bis 50 pax, dann natürlich mit Sub (1x15, Beyma 15LX60). Zum Befeuern steht entweder ne LD PA1000 oder eine Craaft FQC1200 und ein Behringer DCX zur Verfügung, das sollte OK sein.

    Kann man zu diesen Chinakisten (zu welcher?) raten, oder soll mans sich einfach machen und sich ein paar aktive Plastikkübel wie die FBT MAXX 2A oder RCF ART 310A kaufen. Die sehen zwar selten häßlich aus, würden den Job aber erledigt bekommen. Vorschläge erbeten! ;)

    Grüsse,
    Jan

  • Gitarrenamp abnehmen - Welche Lösung ist Luxus?

    • Jan_N
    • 23. August 2006 um 19:21

    Hallo Namensvetter!

    Auch wenn ich hier gleich der Ketzerei bezichtigt werde: Probier mal nen Palmer ADIG-LB (PGA-04) aus!

    Das ist ein Speakersimulator mit DI-out und Durchschleifmöglichkeit vom Amp zur Box (man könnte den aber auch lautlos als Loadbox verwenden, macht live aber m.E. keinen Seinn...) Den zwischen Amp und Box gehängt und per XLR ins Multicore. Keine Stromversorgung notwendig...

    Sicherlich: wenn Du viel Zeit hast, um mit Mikropositionen zu experimentieren, kannst Du mit einem GUTEN Mikro und einer GUTEN Box bessere Ergebnisse bekommen. Im Livealltag (verranztes 57er uffen Ständer, irgendwie vor die Box gestellt) biste aber mit dem Teil praktisch immer besser dran als mikrofoniert, und es kann keiner übers Kabel stolpern und der Sound is ruiniert...

    Aber: nicht ohne ein Delay mit nem Mikro mischen, das haut wegen der Laufzeitunterschiede nicht hin. Im Studio dann bitte Palmer + 421 close + Brauner Valvet ein bisschen weiter weg und das alles timealigned für den BIG Sound :)

    Ich hab jedenfalls mit meiner festen Band seit 4 Jahren immer die Palmer dabei und seitdem noch _nie_ freiwillig auf die Mikrofonkanäle zurückgegriffen. Ausserdem ist man unabhängig von geshareten Schrottboxen bei Mehrband-Events.

    Gruss,
    Jan

  • Vergleich aktiver 15er SUB´s, von RCF, db technologies, EV

    • Jan_N
    • 26. Mai 2006 um 21:47

    Hi,

    na wenn Du das jetzt mal genauer betrachtest, hast Du in jedem Sub nen einzelnen 15er in BR bzw BP drin. So ein Teil erreicht üblicherweise (wenns ein guter ist) um die 95 dB Empfindlichkeit mit 2.83 V (entspricht 1W an nominalen 8 Ohm), zumindest wenns irgendwo in Richtung 50 Hz Grenzfrequenz konstruiert ist.

    800W Enstufenleistung entsprechen von 1W aus rechnerisch ca. 29 dB Mehrleistung, dann wären wir bei um die 124 dB Dauerpegel. Hoppla, die Schwingspule grillt ja schon, wird schön heiß, RDC steigt, Powercompression schlägt zu... Also flugs 3dB (für ein sehr gutes Chassis) abgezogen, landet man bei gut 120 dB für einen 15er... Wenn die Endstufe nun noch 3dB Reserve für kurze Peaks hat, ist man wieder im Bereich von 125 dB, die kurzzeitig möglich sind...

    Insofern "lügt" hier EV noch wenigsten, die scheinen die Kiste auch höher abgestimmt zu haben (oder quälen sie nicht mit Entzerrorgien um 50 Hz), aber 133 dB kann man aus nem single-15er nicht rausprügeln, ausser man geht von Viertelraumbedingungen aus. Dann gibts noch mal 6 dB "geschenkt", wenn man das Ding an eine Wand stellt. Aber woher 105 dB Wirkungsgrad beim DB kommen sollen, wissen wohl nur die Marketingfritzen ;)

    Gruss,
    Jan

  • Datenplatt Volt BM 250.4

    • Jan_N
    • 26. Mai 2006 um 17:08

    Hi,

    ich hab den noch in nem alten Volt-Katalog gefunden. Allerdings gabs zu der Zeit noch keine Wasserfälle, Verzerrungsmessungen o.ä. ;) Erwart Dir also nich zu viel... Bitte PM mit ner Mailadresse!

    Gruss,
    Jan

  • clubgig in frankfurt mit gunter gabriel mit wireless foh

    • Jan_N
    • 1. Februar 2006 um 22:59

    Hi,

    mal als Frankfurter ne ganz dumme Frage: Was fürn Club war denn das, wo noch Zeck Fuffzehndreier stehen? Kenn ich gar nich...

    Gruss,
    Jan

  • Filtertiefe bei "Budget" EQs?

    • Jan_N
    • 12. November 2005 um 18:29

    Hi Tobias,

    ich will Dir jetzt ja nix unterstellen, aber sag mal, wenn ich da MLSSA lese, was für eine FFT-Größe bzw. Samplefrequenz hast Du denn zum Messen verwendet?

    Weswegen ich frage: Die Frequenzauflösung ist ja bei FFT-Messungen linear, z.b. also immer in ca. 40 Hz-Schritten bei FFT-Größe von 1024 Samples und 44.1 kHz. Im Mittel/Hochtonbereich reicht das für eine brauchbare Genauigkeit bei Terzfiltermessungen, im Bassbereich aber mittelt die FFT so stark, dass man u.U. eine relativ schmale Absenkung wie die eines 31-Bänders unter 100 Hz nicht mehr abgebildet bekommt - was dann ein reines Meß- und nicht Geräteproblem wäre.

    Deswegen: Sieht das auch so schlecht aus, wenn man mit Gleitsinus, wesentlich tieferen Abtastfrequenzen und/oder größerer FFT-Länge mißt? Oder ist vielleicht eine Fensterung an den seltsamen Meßergebnissen schuld?

    Gruss,
    Jan

  • Bändchen; PA-Tauglich?

    • Jan_N
    • 23. Januar 2005 um 17:31

    Hi tom,

    ich denke nicht, dass ein ECHTES Bändchen im PA-Betrieb funktionieren wird. Schon die einschlägigen Hifi-Blättchen bemerken grade bei Klirrmessungen (also Betrieb im Grenzbereich), dass das Bändchen schon nach kurzem Volllast-Einsatz (wohl aufgrund der Erhitzung) durchhhängt, also nachgespannt werden muss. Das ist ja nichts als ein Stück Zickzack-gefalteter Alufolie, das da schwingt... Ausserdem ist es (ähnlich einem Bändchenmikro) sehr windempfindlich - da pustet Dir einmal einer in den Hochtöner, isser fusch.

    In diesem Zusammenhang wird gerne vergessen, dass die SA Hochtöner Magnetostaten sind (also Membran aus Kunstofffolie mit aufgedampften Leiterbahnen). Die Kunststoffolie dürfte in diesem Zusammenhang (hitze-)beständiger sein als die darauf aufgebrachte Leiterbahn... Ausserdem ist sie plan und rundherum eingespannt, was mechanisch deutliche Vorteile gegenüber nem Bändchen haben dürfte.

    Gruss,
    Jan

  • Bändchen; PA-Tauglich?

    • Jan_N
    • 23. Januar 2005 um 17:31

    Hi tom,

    ich denke nicht, dass ein ECHTES Bändchen im PA-Betrieb funktionieren wird. Schon die einschlägigen Hifi-Blättchen bemerken grade bei Klirrmessungen (also Betrieb im Grenzbereich), dass das Bändchen schon nach kurzem Volllast-Einsatz (wohl aufgrund der Erhitzung) durchhhängt, also nachgespannt werden muss. Das ist ja nichts als ein Stück Zickzack-gefalteter Alufolie, das da schwingt... Ausserdem ist es (ähnlich einem Bändchenmikro) sehr windempfindlich - da pustet Dir einmal einer in den Hochtöner, isser fusch.

    In diesem Zusammenhang wird gerne vergessen, dass die SA Hochtöner Magnetostaten sind (also Membran aus Kunstofffolie mit aufgedampften Leiterbahnen). Die Kunststoffolie dürfte in diesem Zusammenhang (hitze-)beständiger sein als die darauf aufgebrachte Leiterbahn... Ausserdem ist sie plan und rundherum eingespannt, was mechanisch deutliche Vorteile gegenüber nem Bändchen haben dürfte.

    Gruss,
    Jan

  • Welchen 12" soll ich für meinen Bass nehmen?

    • Jan_N
    • 17. Oktober 2004 um 14:19

    Hi,

    ich würd mich da nicht so am "großen T" festhalten - es gibt noch einige 12er mehr, die zwar nicht beim Thomann gelistet sind, aber auch richtig Bass produzieren... Von den dreien

    Guck z.b. mal nach nem Ciare 12.00 SW (SEHR leistungshungrig!), Beyma 12LX60, 18Sound 12LW1400. Von den drei genannten kommt nur der RCF in Frage, der Ciare ist übrigens nen 10er (Beschriftungoffensichtlich falsch). Der JBL ist schon älter und zerrt im Bassbereich schnell - das ist ein Speaker für kleine PA-Tops.

    Wenn Du aber ne Instrumentenbox (für Bass) bauen willst, sind alle diese alleine (sprich ohne nen weiteres Chassis für den Mittelhochtonbereich) nix, weil sie keine brauchbaren Mitten/Hochmitten produzieren.

    Gruss,
    Jan

  • Welchen 12" soll ich für meinen Bass nehmen?

    • Jan_N
    • 17. Oktober 2004 um 14:19

    Hi,

    ich würd mich da nicht so am "großen T" festhalten - es gibt noch einige 12er mehr, die zwar nicht beim Thomann gelistet sind, aber auch richtig Bass produzieren... Von den dreien

    Guck z.b. mal nach nem Ciare 12.00 SW (SEHR leistungshungrig!), Beyma 12LX60, 18Sound 12LW1400. Von den drei genannten kommt nur der RCF in Frage, der Ciare ist übrigens nen 10er (Beschriftungoffensichtlich falsch). Der JBL ist schon älter und zerrt im Bassbereich schnell - das ist ein Speaker für kleine PA-Tops.

    Wenn Du aber ne Instrumentenbox (für Bass) bauen willst, sind alle diese alleine (sprich ohne nen weiteres Chassis für den Mittelhochtonbereich) nix, weil sie keine brauchbaren Mitten/Hochmitten produzieren.

    Gruss,
    Jan

  • Günstige Platinen als Einzelstücke - wo herstellen lassen?

    • Jan_N
    • 9. Oktober 2004 um 11:34

    Hallo Forum,

    ich suche einen Laden, der mir günstig aber brauchbar einfache Platinen ab Eagle-BRD-Datei herstellt.

    Anforderungen:

    - einseitig
    - gebohrt
    - 70µm Kupfer sollte möglich sein
    - evtl. "krumme Größe" > Europlatine

    Keine Spielereien und Filigranitäten, alle Leiterbahnen > 0,5mm Breite, keine HF/Digitalelektronik, kein Bestückungsdruck - da sollen lediglich einige TDA7293-Endstufen drauf.

    Ich hab jetzt in Sachen "bezahlbar" diesen hier gefunden: http://www.gsel.de . Taugen die was? Die üblichen Verdächtigen wie PCB-Pool und so sind zwar gut, mir aber für diese Holzhackerelektronik zu teuer.

    Gruss,
    Jan

  • Günstige Platinen als Einzelstücke - wo herstellen lassen?

    • Jan_N
    • 9. Oktober 2004 um 11:34

    Hallo Forum,

    ich suche einen Laden, der mir günstig aber brauchbar einfache Platinen ab Eagle-BRD-Datei herstellt.

    Anforderungen:

    - einseitig
    - gebohrt
    - 70µm Kupfer sollte möglich sein
    - evtl. "krumme Größe" > Europlatine

    Keine Spielereien und Filigranitäten, alle Leiterbahnen > 0,5mm Breite, keine HF/Digitalelektronik, kein Bestückungsdruck - da sollen lediglich einige TDA7293-Endstufen drauf.

    Ich hab jetzt in Sachen "bezahlbar" diesen hier gefunden: http://www.gsel.de . Taugen die was? Die üblichen Verdächtigen wie PCB-Pool und so sind zwar gut, mir aber für diese Holzhackerelektronik zu teuer.

    Gruss,
    Jan

  • Welchen Aktivmonitor?

    • Jan_N
    • 8. Oktober 2004 um 18:26

    Hallo Namensvetter,

    also den Dynacord habe ich schon ein paar Male in der Passivversion M12 benutzt, und er hat den damit beschallten Musikanten vom von der Verständlichkeit recht gut gefallen. Das Ding ist (sehr schön) klein! Klingt aber eher "monitorig", für Vocals ist die Abstimmung voll OK, Keys o.ä. haben sicherlich weniger Spassfaktor zu erwarten - Bässe hat das Ding passiv jedenfalls keine. Die Aktivvariante baut ja auf die gleichen Treiber, von daher wirds tendenziell vergleichbar sein. Verarbeitung und Aussehen ist m.E. professionell-dezent, allerdings leider ohne Schaum am/unterm Gitter.

    Was wirklich fullrangig und "schön" klingt sind m.E. die Mackie SRM 450, allerdings kenne ich da nur die RCF-Variante. Grade wenns nicht zu laut wird, gibts nett abgerundeten Klang auf die Ohren. Da macht wohl das interne Processing ähnliches wie eine PS15, die auch bei dezenteren Pegeln ordentlich Bass zulässt und bei grober Ansteuerung den Lowcut sukzessive nach oben schiebt. Aussehen: einigermassen furchtbar, das Hörnchen ohne jeglichen Schutz bierempfindlich. Was nach der Trennung von RCF mit den Dingern passiert, weiss wohl nur Mackie...

    Die Opera kenn ich nicht.

    In die HK DART hab ich nur mal kurz als Monitor reingehört, allerdings noch nicht mit einer "meiner" Bands - da hats mir gut gefallen, die Limiter sind sehr sauber! Klanglich eben unauffällig präsent, angenehm. T4M mochte die in einem ihrer Tests auch gern, müsste im Archiv zu finden sein.

    Was gibts noch: JBL EON (bitte nicht!), RCF ART 322 A (könnte interessant sein, echter 2-Zöller! - leider in Plastekiste ohne Gitter und Schaum). Dann hats auch noch eine KME-Box FM1152AE - da gibts blaub ich hier auch einen Benutzer von im Forum - ob die gesanglich so das Wahre ist bei 15"+3/4"-Bestückung, sei in Frage gestellt.

    Gruss,
    Jan

  • Beyer M201 an Hängetoms anbringen

    • Jan_N
    • 30. September 2004 um 14:28

    Hi,

    nö, verrutschen tut da gar nichts. Bislang jedenfalls, die Klemmen sind noch nicht so alt. Der ganze Kram ist auch nicht im Verleih, sondern im Privatbesitz der Band, die ich regelmässig betreue... Da wird das Material auch nicht so gekeult - eigentlich verlassen die Mikros die Klemmen nie, weil die so schön inklusive K&M+Beyerklemme in die Beyer-Tasche passen. An alten ausgelutschten Klemmen (2 Clubs in Ffm haben auch die 201er für Toms) muss man schon mal mit Gaffa nachhelfen.

    Achja, wir benutzen die 201er mit gutem Erfolg an Toms und Snare - Richtwirkung ist mir da besonders wichtig, weil der Trommler das Blech so laut spielt...

    Jim: Das 420er ist in der Tat mein lieblings-Snaremikro, nur blöd, dass es von Beyer seit ca. 3 Jahren nicht mehr gebaut wird... So nehm ichs live nur ungern mit.

    Gruss,
    Jan

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