...und und und ? Wie isser nu, der 18S800 ? Lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen ![]()
...einfach nur "älteres" Chassis mit EV18B-Touch oder richtig gut, solange nicht kilowattweise auf dem rumgeprügelt wird ?
Jan
...und und und ? Wie isser nu, der 18S800 ? Lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen ![]()
...einfach nur "älteres" Chassis mit EV18B-Touch oder richtig gut, solange nicht kilowattweise auf dem rumgeprügelt wird ?
Jan
...und und und ? Wie isser nu, der 18S800 ? Lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen ![]()
...einfach nur "älteres" Chassis mit EV18B-Touch oder richtig gut, solange nicht kilowattweise auf dem rumgeprügelt wird ?
Jan
Fux :
Ja, die 18sound-Dinger scheinen interessant zu sein. Grade der 18LW800. Allerdings gibts den leider nur in 8 Ohm. Kennst Du das Chassis "persönlich" ? Doppelschwingspule, Xdamage, Kurzschlussringe - das alles sieht halt beruhigend aus bei diesen modernen Konstruktionen - ich such eben was, was auch einen rausgerutschten Stecker oder sonstige Misshandlungen bei Vollgas überlebt. ...Lowcut, was ist das ? ![]()
Mir ist noch aufgefallen der RCF L18S800, den es auch in 4 Ohm gibt (zumindest laut Achenbach-Preisliste...). Auch ein mittelmässig langhubiges Chassis, wie es scheint, dafür aber lauter als die ganz schweren Sublow-Bässe. Kennt den jemand ? War der nicht sogar in irgendwelchen "Infra"-Bandpässen verbaut ?
KENNT jemand den RCF L18P540 ?
Ciare 18.00 NdW (der Nena-Bass ??) liest sich auch interessant - gibts da Erfahrungswerte ?
Gruss,
Jan
Fux :
Ja, die 18sound-Dinger scheinen interessant zu sein. Grade der 18LW800. Allerdings gibts den leider nur in 8 Ohm. Kennst Du das Chassis "persönlich" ? Doppelschwingspule, Xdamage, Kurzschlussringe - das alles sieht halt beruhigend aus bei diesen modernen Konstruktionen - ich such eben was, was auch einen rausgerutschten Stecker oder sonstige Misshandlungen bei Vollgas überlebt. ...Lowcut, was ist das ? ![]()
Mir ist noch aufgefallen der RCF L18S800, den es auch in 4 Ohm gibt (zumindest laut Achenbach-Preisliste...). Auch ein mittelmässig langhubiges Chassis, wie es scheint, dafür aber lauter als die ganz schweren Sublow-Bässe. Kennt den jemand ? War der nicht sogar in irgendwelchen "Infra"-Bandpässen verbaut ?
KENNT jemand den RCF L18P540 ?
Ciare 18.00 NdW (der Nena-Bass ??) liest sich auch interessant - gibts da Erfahrungswerte ?
Gruss,
Jan
...achja, zum Thema "Walzer" : Wer mag, kann sich die Band gerne mal anhören, unter "Music" auf der Freezeebee Homepage.
Anspieltipp : "Oh Yeah" oder "Them Waterfalls"
Gruss,
Jan
...achja, zum Thema "Walzer" : Wer mag, kann sich die Band gerne mal anhören, unter "Music" auf der Freezeebee Homepage.
Anspieltipp : "Oh Yeah" oder "Them Waterfalls"
Gruss,
Jan
Hallo Fux,
natürlich hat er noch ne 2x12-er Kiste (2 x EV 12L PL) als Mitteltonbrüller dazu, die aber für das gewisse "Mehr" an Spass mit nem 18er kombiniert wird. Klanglich geht das für die Band auch völlig in Ordnung, nur eben DIESER Schrott-18er ist eben bei höheren Pegeln mechanisch dermassen am Ende, dass es wieder hässlich klingt.
...und die 8x10er ist auch nicht das Wahre, da die nur lästiges 100HZ-Gehupe produziert, aber die auf A runtergestimmte 5. Saite völlig untergeht. Immerhin der erste Oberton seiner tiefsten Saite sollte reproduziert werden
Dann hatte er mal ne 15+4x10-Kombi in eben dem gleichen Kühlschrankgehäuse wie die 8x10er, war schon besser, aber der 15er war auch am Flattern. 18 + 2x12 ist gut, nur welcher 18er ? DAS ist hier die Frage...
Und : bevor jetzt die Kommentare über sich beschwerende FOH-Mischer und zu viel Bass auf der Bühne kommen - der bin ich selbst, da weiss ich schon, was ich mir da einbrocke.
Bitte also keine Diskussionen über Sinn und Unsinn - sondern Chassisvorschläge ! ![]()
Gruss,
Jan
Hallo Fux,
natürlich hat er noch ne 2x12-er Kiste (2 x EV 12L PL) als Mitteltonbrüller dazu, die aber für das gewisse "Mehr" an Spass mit nem 18er kombiniert wird. Klanglich geht das für die Band auch völlig in Ordnung, nur eben DIESER Schrott-18er ist eben bei höheren Pegeln mechanisch dermassen am Ende, dass es wieder hässlich klingt.
...und die 8x10er ist auch nicht das Wahre, da die nur lästiges 100HZ-Gehupe produziert, aber die auf A runtergestimmte 5. Saite völlig untergeht. Immerhin der erste Oberton seiner tiefsten Saite sollte reproduziert werden
Dann hatte er mal ne 15+4x10-Kombi in eben dem gleichen Kühlschrankgehäuse wie die 8x10er, war schon besser, aber der 15er war auch am Flattern. 18 + 2x12 ist gut, nur welcher 18er ? DAS ist hier die Frage...
Und : bevor jetzt die Kommentare über sich beschwerende FOH-Mischer und zu viel Bass auf der Bühne kommen - der bin ich selbst, da weiss ich schon, was ich mir da einbrocke.
Bitte also keine Diskussionen über Sinn und Unsinn - sondern Chassisvorschläge ! ![]()
Gruss,
Jan
Hallo Forum,
ein befreundeter Bassist hat mich um Verbesserung seiner 18er Bassbox gebeten. Bislang benutzt er eine ältere Solton (brr...)- Kiste, die aber recht brauchbar verarbeitet und transportabel ist, das Holz könnte und soll also bestehen bleiben. Innenvolumen sind ca. 160 l. BR-Abstimmung kann man anpassen.
Problem : der momentane Speaker produziert schon bei moderaten Pegeln kräftigst Klirr (wesentlich mehr als Nutzsignal), das scheint eine schlecht gemachte, noch kurzhubigere EV 18B-Kopie zu sein mit 63mm Schwingspule. Ein echter EV ists nicht, das hab ich mir angeschaut...
Betrieben wird das ganze mit einem Ampeg SVT II - also einem Vollröhrenamp mit ca. 300 W Leistung. Die Endstufe ist bei den Pegeln noch nicht am Ende, da eine vergleichweise angeschlossene andere Box längst nicht so unangenehm zerrt/klirrt. Der AUsgangsübertrager des Bassamps lässt sich leider nur auf 2 oder 4 Ohm Nominalimpedanz einstellen.
Ich suche nun also einen 18er mit 4-Ohm-Schwingspule, der ob der begrenzten Leistung relativ wirkungsgradstark, aber trotzdem halbwegs langhubig ist. Die PA-Trümmer ala B&C 18 TBX, RCF 18X400, 18P300 o.ä. kommen wohl nicht in Frage, da die wesentlich mehr Leistung bräuchten, um einigermassen aus dem Quark zu kommen. Ein etwas leichteres Chassis mit 4Ohm-2,5"-3"-Spule aber vielleicht 5-6 mm xmax wäre ideal, was fällt euch da ein und v.a. : wer hat konkrete Erfahrungen mit so einem Ding ?
Ich kenne jetzt mal den 18G400 von Beyma, der würde z.b. recht gut passen, ist aber schon auch ne Ecke alt. Vielleicht gibts da ja mittlerweile gute Neuentwicklungen...
Gruss,
Jan
Hallo Forum,
ein befreundeter Bassist hat mich um Verbesserung seiner 18er Bassbox gebeten. Bislang benutzt er eine ältere Solton (brr...)- Kiste, die aber recht brauchbar verarbeitet und transportabel ist, das Holz könnte und soll also bestehen bleiben. Innenvolumen sind ca. 160 l. BR-Abstimmung kann man anpassen.
Problem : der momentane Speaker produziert schon bei moderaten Pegeln kräftigst Klirr (wesentlich mehr als Nutzsignal), das scheint eine schlecht gemachte, noch kurzhubigere EV 18B-Kopie zu sein mit 63mm Schwingspule. Ein echter EV ists nicht, das hab ich mir angeschaut...
Betrieben wird das ganze mit einem Ampeg SVT II - also einem Vollröhrenamp mit ca. 300 W Leistung. Die Endstufe ist bei den Pegeln noch nicht am Ende, da eine vergleichweise angeschlossene andere Box längst nicht so unangenehm zerrt/klirrt. Der AUsgangsübertrager des Bassamps lässt sich leider nur auf 2 oder 4 Ohm Nominalimpedanz einstellen.
Ich suche nun also einen 18er mit 4-Ohm-Schwingspule, der ob der begrenzten Leistung relativ wirkungsgradstark, aber trotzdem halbwegs langhubig ist. Die PA-Trümmer ala B&C 18 TBX, RCF 18X400, 18P300 o.ä. kommen wohl nicht in Frage, da die wesentlich mehr Leistung bräuchten, um einigermassen aus dem Quark zu kommen. Ein etwas leichteres Chassis mit 4Ohm-2,5"-3"-Spule aber vielleicht 5-6 mm xmax wäre ideal, was fällt euch da ein und v.a. : wer hat konkrete Erfahrungen mit so einem Ding ?
Ich kenne jetzt mal den 18G400 von Beyma, der würde z.b. recht gut passen, ist aber schon auch ne Ecke alt. Vielleicht gibts da ja mittlerweile gute Neuentwicklungen...
Gruss,
Jan
Hmm,
das mit den 5dB bei 60 %iger Zunahme von Xmax in Deinem Beispiel ist aber nur "glückliche" Rundung - bei Verdoppelung von Xmax kommt auch beim Strassackerschen Rechner immer +6dB raus (was auch sonst ?).
Das ist schliesslich auch durch das verdoppelte (linearer Zusammenhang !) Verschiebevolumen zu erwarten - ob das nun durch doppelten Hub oder das Zusammenstellen zweier Lautsprecher mit gleichbleibendem Hub erreicht wird, ist in erster Näherung schnuppe.
Trotzdem sehe ich da keinen quadratischen Zusammenhang, nichts für ungut ! (Außer vierfache benötigte Leistung für doppelten Hub, PC und sonstige Nichtlinearitäten im Grenzbereich mal ausgenommen)
Gruss und schönen Sonnabend,
Jan
hi tthorsten,
ich wollte damit nicht suggerieren, dass es da Unterschiede zu hören gibt, ganz im Gegenteil. Kupfer ist m.E. Kupfer. Aber mit einem solchen Test wäre es "amtlich", dass da KEINE Unterschiede sind ![]()
...mal abgesehen jetzt von 1m 4qmm vs. 1km Klingeldraht, wo aus Bequemlichkeit nur die Enden von der Spule gewickelt wurden, da sollte man schon was hören ![]()
Gruss,
Jan
hi tthorsten,
ich wollte damit nicht suggerieren, dass es da Unterschiede zu hören gibt, ganz im Gegenteil. Kupfer ist m.E. Kupfer. Aber mit einem solchen Test wäre es "amtlich", dass da KEINE Unterschiede sind ![]()
...mal abgesehen jetzt von 1m 4qmm vs. 1km Klingeldraht, wo aus Bequemlichkeit nur die Enden von der Spule gewickelt wurden, da sollte man schon was hören ![]()
Gruss,
Jan
Also ums amtlich zu machen, käme eigentlich nur ein ABX-Doppelblindtest in Frage :
Du bekommst Dein Testsignal durch Kabel 1 (A) , dann durch Kabel 2 (B) zu hören. Dann bekommst Du Testsignal X zu hören (zufällig ausgewählt, kann entweder A oder B sein) und musst sagen, ob es A oder B war.
"Doppelblind" deswegen, weil das zufällige Auswählen von X eigentlich von einem Zufallsgenerator erfolgen muss, sodass weder Tester noch Getestete während des Tests wissen, welchem Signal "X" nun entspricht.
Fürn PC gibts das auch :
<a href = "http://www.pcabx.com/>ABX Doppelblindtest</a>
...wenn die Leute bei solchen Tests deutlich mehr als 50 % richtige Zuordnungen machen können, gibt es Unterschiede...
Also ums amtlich zu machen, käme eigentlich nur ein ABX-Doppelblindtest in Frage :
Du bekommst Dein Testsignal durch Kabel 1 (A) , dann durch Kabel 2 (B) zu hören. Dann bekommst Du Testsignal X zu hören (zufällig ausgewählt, kann entweder A oder B sein) und musst sagen, ob es A oder B war.
"Doppelblind" deswegen, weil das zufällige Auswählen von X eigentlich von einem Zufallsgenerator erfolgen muss, sodass weder Tester noch Getestete während des Tests wissen, welchem Signal "X" nun entspricht.
Fürn PC gibts das auch :
<a href = "http://www.pcabx.com/>ABX Doppelblindtest</a>
...wenn die Leute bei solchen Tests deutlich mehr als 50 % richtige Zuordnungen machen können, gibt es Unterschiede...
Hallo,
in 130 l könnte auch ein Beyma 15LX60 gut gehen, den Speaker mag ich ganz gerne. Er ist ebanfalls relativ langhubig (Überhang - Luftspalt = +- 7,5 mm) und AFAIK nicht zu teuer... Aber er braucht Leistung (wie alle langspuligen Pappen), mit den vielzitierten 300 W ist man mit einem kurzhubigeren Speaker wohl besser beraten
Warum soll Xmax eigentlich quadratisch in die Tiefbassfähigkeiten (ich nehme mal hier gehts um Schalldruck pro Speaker) eingehen ? Das einzige, von dem ich glaubte, dass es quadratisch eingeht, müsste der Membrandurchmesser sein ??! Xmax erhöht doch linear das Verschiebevolumen...
Gruss,
Jan
Hallo,
Googlen brachte immerhin einen Link, in dem die Speaker zumindest erwähnt werden :
http://www.rdrop.com/~billmc/perfect_box_4.5/boxdata4
Das ist eine Datenbankdatei einer MSDOS-Anwendung zum Lautsprecherdesign, in der folgende Daten zum G10B-100 zu finden sind :
Fs : 67 Hz
Vas : 1,04 cuFt (29,5 l)
Qts : 0,33
Mehr ist da aber auch nicht drin...
Gruss,
Jan
Hallo,
Googlen brachte immerhin einen Link, in dem die Speaker zumindest erwähnt werden :
http://www.rdrop.com/~billmc/perfect_box_4.5/boxdata4
Das ist eine Datenbankdatei einer MSDOS-Anwendung zum Lautsprecherdesign, in der folgende Daten zum G10B-100 zu finden sind :
Fs : 67 Hz
Vas : 1,04 cuFt (29,5 l)
Qts : 0,33
Mehr ist da aber auch nicht drin...
Gruss,
Jan
Ach noch ne Empfehlung :
Peavey PV 2600. Die liegt preislich zwar über der Thomann-Endstufe, ist aber durch integrierte Lowcuts (40Hz) und gute Limiter (ich mag DDT) einiges idiotensicherer als die Thomann-Endstufe. Und unter 700 EUR VK ist doch auch ein Wort...
Siehe zum Beispiel hier :
Die Endstufe gibts übrigens auch mit Crest-Logo drauf (als Crest CPX 2600), falls einem das mehr Seelenfrieden bescheren sollte ![]()
Gruss,
Jan
Hallo Sebastian,
damit kann man schon ne Menge anfangen...
Also : Hat die Bassdrum ein Loch im Frontfell ? Wenn ja, nimm den kleinsten Ständer, den Du hast, und positionier das Shure Bassdrummikrofon innerhalb der Bassdrum (durchs Loch), etwa auf halbem Wege zwischen Front- und Schlagfell, auf den Aufschlagpunkt des Schlegels zeigend. Am EQ noch ein bisschen Mitten (200-500 Hz je nach Geschmack) rausnehmen, ein bisschen Bässe dazugeben und Du hast einen brauchbaren Startsound. Höhen kann man nach Geschmack, Spielweise und Trommelsound ein wenig bis extrem anheben, je nach gewünschtem Anschlagsound. Hat die Kickdrum kein Loch, stell das Mikro nah vors Frontfell, nicht ganz in die Mitte...
Die Shure BG 4.0 taugen als Overheads, also auf große Ständer damit und in großzügigem Abstand (min. 1/2 Meter) links und rechts über die Becken hängen. Lowcut am Mischer rein, Bässe absenken und eventuell noch tiefe Mitten (3-400 Hz) rausdrehen, die die Becken ohnehin nicht liefern.
Das Beyer 201 ist ein tolles Snaredrummikro, also ran damit an die Snare - am besten knapp über den oberen Rim der Snare und flach auf die Mitte des Schlagfells zeigend. Lowcut am Mixer rein, ein bisschen Höhen dazu und man müsste damit arbeiten können.
Die Toms würde ich einzeln mit Shure SM 58 abnehmen, die Aufstellung analog zum Beyer an der Snare. Hier würde ich für einen Rocksound auch wieder einige Mitten (um 4-500 Hz) rausnehmen, damit das ganze nicht zu sehr nach Omotrommel klingt. Falls Du keine Gates für die Toms hast, würde ich mit Höhenanhebungen vorsichtig sein, und Dir mal anhören, was aus den Mikros kommt, wenn der Trommler auf die Becken haut. Das wird schnell eklig, auch wenn "mehr Höhen" dem Tomsound gut täten.
Die Sennheiser MKH 60 sind AFAIK Shotguns, die taugen aufgrund der sehr engen Richtcharakteristik nicht wirklich gut am Schlagzeug, man kann aber vielleicht eins davon an die HiHat machen.
Hoffe, geholfen zu haben,
Jan