im genannten Preissegment sollte sich was machen lassen:
@topic (@bassfaceb):
Ich würde Sennheiser bevorzugen, da ich sehr gute Erfahrungen mit den Systemen gemacht habe. Am feedbackärmsten wirst du es wohl mit einer dynamischen Nierenkapsel haben. Klangschöner ist es aber mit einer Kondenserkapsel. Sprich doch einfach mal einen Verleiher in deiner Nähe an, der vielleicht beides im Verleih hat und teste es.
G2 heißt die aktuelle Serie von Sennheiser und hat im Gegensatz zur vorherigen Serie Pilottonübertragung (weniger störanfällig) und die Klangqualität der Strecke ist um Welten besser als bei der alten Serie.
Lass dich von den ewXXX Zahlen nicht wirr machen. Die Systeme (Mikro, Kapsel, Beltpack, IEM, usw.) haben unterschiedliche Zahlen, um die Kombinationen von Empfängern und Sender eindeutig zu beschreiben. In dem Preissegment wirst du auf stationärer Seite immer den em100 G2 Empfänger haben. Oder bei IEM den ew300 G2 Sender.
@mehrere Strecken ( ullix![]()
Ich sehe keine Probleme bei den günstigen Strecken von Sennheiser und Shure. Ab einer gewissen Menge sind Antennensplitter, Paddel und Frequenzlisten zu empfehlen.
Ich teile gern so: Mikro's, Beltpacks, etc (also alles auf Inputseite) im D-Band (786.000MHz - 822.000MHz) und alles auf der Outputseite (IEM, etc.) im E-Band (830.000MHz - 866.000MHz).
Damit sollten sich ca. 10 Inputs und ebensoviele IEM's parallel realisieren lassen. Also mehr als genug.
Die PGX-Serie von Shure hatte ich selber noch nicht unter den Fingern, kann demnach auch nix drüber sagen. Von Sennheiser wirst du überall im Notfall einen einzelnen Sender oder Empfänger herkriegen, was ich bei AT und AKG nicht so sehe.
Gruß,
Bertram