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Beiträge von bertz

  • kleine Technik für den 15.10. in Dachau (bei München)

    • bertz
    • 12. Oktober 2005 um 11:55

    Hallo,
    wer könnte am Samstag, den 15.10.05 in Dachau folgenden Rider erfüllen???

    http://www.yellowandgreen.de/pressematerial/rider%20v1.3.pdf

    VA mit ca. 120pax
    bitte per mail oder PN mit Materialvorschlägen und Preis an mich.

    Ich hoffe, dass ich hier richtig poste. Ansonsten bitte verschieben.

    Danke,

    Bert
    edit:

    wir benötigen nur den Ton. Kein Licht, keine Bühne...

  • Noch ne Frage an Digitalpultbenutzer

    • bertz
    • 3. Oktober 2005 um 13:20

    Das was hier mit Regelweg bei den Potis angesprochen wird ist natürlich bei Digitalpulten Gewöhnungssache. Der "übers Ziel hinausschießen"-Effekt ist ja imho absicht der Entwickler. Das hat folgenden Grund:
    Welches Analoge Pult hat Auf einem Poti (eine Umdrehung hat eben nur 360°) das gesamte Frequenzspectrum??? Wenn ich dann mal schnell von 10kHz zu 54Hz muss, würde das eine Ewigkeit dauern, wenn ich mit einem gleichmäßig arbeitenden Poti dahin wöllte. Andersherum ist ein gröber arbeitender Poti im kleinen Bereich nicht präzise genug. Also baue ich eine Funktion ein, die mir erlaubt bei schneller, kurzer Bewegung einen Riesensprung erlaubt und bei langsamer Betätigung kleine Veränderungen macht. Als Kontrolle hab ich ja immernoch das Display.

    Zur Verzögerung:
    Das halte ich nicht für schlimm. Die Verzögerungszeit ist so gering, dass das meiner Meinung nach nicht ins Gewicht fällt. Und sind wir doch mal ehrlich: die Millisekunden, die ich bei digitalen EQs hab, brauch ich auch bei analogen EQs, um zu hören, ob ich die richtige Frequenz bei den meist schlecht beschrifteten Potis erwischt hab und nachregeln muss. Bei den digitalen seh ich die Frquenz ja immer wirklich auf dem Display.

    Fazit:
    Digitalpulte erfordern nunmal eine andere Arbeitsweise (siehe Headroom usw...). Imho ist eine schnelle und präzise Einstellung ebenso möglich, wie bei analogen Konsolen. Meine persönliche Arbeitsweise hat sich da auch etwas geändert: bei Analog ist die Kontrolle nur über Gehör erfolgt. Jetzt hab ich Displayangaben, die ich für genaueres Mischen natürlich als Rückversicherungsquelle mitnutze.

  • Shure PGX24E/BETA58 Funken-Probleme

    • bertz
    • 14. September 2005 um 15:47

    ich meinte, du solltest mal versuchen, das gain am mikro ganz runter zu drehen!!!

  • ADAT-Wandler +Split gesucht

    • bertz
    • 14. September 2005 um 14:00

    miete dir doch ein digitalpult von yamaha und lass in zwei slots die 16er ADAT Karte einbauen. dann hast du 32 Kanäle Direct out, der Y-Spliß fällt weg und das signal geht ohne zusätzlichen Wandler in den Rechner.

    Kommt finanziell sicher ähnlich raus, wie Y-Spliss und ein paar Wandler.

  • Neue Digital Pulte (A&H, Yamaha)

    • bertz
    • 14. September 2005 um 12:56

    sorry, hab mich missverständlich ausgedrückt. wora sprach von europ. philosophie, was bedienkonzepte anging. Die japanische (Yamaha) ist sozusagen eine europäische!!! :wink:

    zum zweiten:

    nach nochmaligem lesen muss ich zugeben. war ne gurke. ...schlecht aufgepasst. :oops: :oops:

  • Shure PGX24E/BETA58 Funken-Probleme

    • bertz
    • 14. September 2005 um 12:49
    Zitat von "Schall-Schorsch"

    Zunächst: bei lauten sängern/shoutern (aber nicht bedenklich, nur eben kräftige stimmen) kam es zu üblen verzerrungen.

    (ich hatte keine mehr, warum zum teufel sind da auch keine 9Vblocks drin sondern AA-zellen???).

    zu 1)

    Gain am Mikro runtergedreht??? Shure ist da sehr empfindlich. Was für Batterien verwendet??? Hab mit unterschiedlichen Herstellern auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

    zu 2)

    Sennheiser hat in der 5000er Serie auch AA-BAtterien am Start. Ich hab immer beide Typen ausreichend dabei...

  • Neue Digital Pulte (A&H, Yamaha)

    • bertz
    • 14. September 2005 um 12:41
    Zitat von "MarkusZ"


    Wie beurteilst du (und natürlich auch die anderen) denn z.B. die Digico-Pulte gegenüber den Japanern - mal rein von der Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit her gesehen.

    ...kann ich nicht und hab mich, so denk ich, auch erfolgreich davor gedrückt!!! :oops:

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • bertz
    • 14. September 2005 um 12:38
    Zitat von "Akustikfuzzi"

    Ist zwar nicht die billigste, drückt aber ohne Ende und erfordert nicht viel Truckspace.

    4x Meyersound UPA2-P bei kleineren Jobs 2x UPA1-P
    2x Meyersound 750-HP
    1x Meyersound LD2

    und ab gehts. Ist klein, handlich und gebraucht so für ca. 25 - 30 k€ zu haben.

    statt den 750-HP reichen auch 2 USW 1P. sind kleiner und billiger. Dann sollte man aber die Bässe über eine Subgruppe, oder einen AUX extra fahren. durchgeschliffen haben die bässe etwas weniger druck. Damit kann man auch den LD2 weglassen!!! respektive:

    2x Meyersound UPA 1P
    2x Meyersound USW 1P

    oder

    4x Meyersound UPA 2P
    4x Meyersound USW 1P

    Schön ist auch, dass man bei der zweiten Variante entweder die Topgrids, oder die Schwenkrahmen verwenden kann, sodass die Ausrichtungs und Abstrahlverhalten der zwei UPA 2P's pro Seite selber bestimmt werden kann. Schwenkrahmen auf nem Manfrotto ist auch ne schöne sache.

  • Neue Digital Pulte (A&H, Yamaha)

    • bertz
    • 14. September 2005 um 12:22

    der chefentwickler für Yamaha Pro Audio (aus Deutschland kommend) arbeitet hauptsächlich in Japan!!!

    Bei Yamaha werden die Bedienkonzepte international die gleichen bleiben!!!

  • Kleinst-PA für Figurentheater!

    • bertz
    • 13. September 2005 um 20:37

    da der preisliche rahmen noch nicht genannt wurde...

    natürlich MeyerSound UPA 1P. Selbst wenn andere Systeme ein "Umschlag aufreißen" "verschlucken" hat man bei Meyer das Gefühl, daneben zu stehn. Was besseres ist mir für Sprache noch nicht begegnet!!! Dabei würden 2 UPA 1P völlig ausreichen. Keine Subs nötig!!!
    Das ganze ist aktiv und eine hochprofessionelle Lösung!
    hier natürlich der link:

    http://www.meyersound.com/products/ultraseries/upa-1p/

  • Neue Digital Pulte (A&H, Yamaha)

    • bertz
    • 13. September 2005 um 16:55
    Zitat


    Genau da setzt meine Kritik ja an. Weshalb braucht es dazu drei Gerätegenerationen?

    ich denke (ohne jemand in schutz nehmen zu wollen), dass die ersten digipulte von yamaha für studioanwendungen konzipiert waren und mehr oder weniger ungewollt in den live sektor schlugen. die zweite generation war imho der versuch beides unter einen hut zu bekommen. jetzt in der dritten werden endlich studio und live wieder getrennt...[/quote]

  • Neue Digital Pulte (A&H, Yamaha)

    • bertz
    • 13. September 2005 um 15:24

    Tach,

    ich finde es irgendwie sinnlos, sich über Bedienbarkeit und Praxisnähe zu unterhalten, bis nicht der ein oder andere das Pult mal unter den Fingern hatte. Beim PM5D war ich auch anfangs skeptisch. Aber nach einer kleinen Eingewöhnungszeit war es ein Traum. Die Info's auf der Yamaha Homepage sind ja auch wenig dienlich, wenn es um das Feeling geht, was hinter dem M7CL entsteht, oder auch nicht. :roll:

    Auf jeden fall sehe ich rein konzeptionell eine Umsetzung der Beschwerden von 01V96, DM1000, DM2000 - Usern die Bedienbarkeit betreffend und einen positiven Schritt in Richtung "Das kann auch ein Fremdtech bedienen, auch wenn er's vorher noch nie gesehn hat." (Was beim PM5D nicht immer einfach ist...)

    so long,

    Bert

  • welches instrument spielen tontechniker am häufigsten?

    • bertz
    • 12. September 2005 um 22:56

    ...nein!!! ich hab auch eine knabenchorvergangenheit, aber aufgrund der momentanen situation als bassist gestimmt...

  • I don´t need THAT!!!

    • bertz
    • 3. September 2005 um 12:09

    Vorgestern:
    Stromkasten mit 1x32, 1x16 und 4x Schuko. Wir hatten komplett aufgebaut und der Elektriker sagt mir, dass der ganze kasten vor dem Zähler nur mit 16A abgesichert sei, da das Haus nicht mehr bezahle.

    Nach 1 1/2 Stunden hatten wir 50A Vorsicherungen. Soweit so gut. Erster Abend geht ohne Zwischenfälle über die Bühne.

    Gestern:
    Belastungsprobe, um zu checken, ob wir mit den 50A Ambiencebeleuchtung und Bühnenbeleuchtung und PA zusammen komplett auf 100% fahren könnten. Resultat: eine Phase weg!!!
    Nochmal zum Stromkasten und bemerkt, dass vor dem 32er UND dem 16A CEE Schmelzsicherungen mit 20A sind!!! YEAH!!!

    Das heisst, am ersten Tag nicht von 16A auf 50A, sondern nur auf 20A!!!

    Spontan hatte dann jemand im Dorf auch noch 35A Schmelzsicherungen. VA lief gestern wieder okay.

    Heute hoffe ich, dass 50A Schmelzsicherungen da sind!!!!

    I DON'T NEED THAT!!!!!!!!!!!!!!

  • tontechnische besonderheiten bei bigband etc.?

    • bertz
    • 29. August 2005 um 13:12
    Zitat von "MatzeRockt"

    Wo hast du denn diesen Quatsch her? Sorry - mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Matze

    Sorry, ich habe mich missverständlich ausgedrückt!!! Ich sprach von verschiedenen Effekten, die nix miteinander zu tun haben und oben angesprochener erst recht nicht. Das hat nix mit dem Ergänzen von Grundtönen zu tun.

    In der Theorie sollte die Membran den Durchmesser der Wellenlänge des darzustellenden Tons haben. Das wären bei 50Hz 6,80m. Diese Grundregel lässt sich aber umgehen, indem man den "akustischen Kurzschluss" durch Boxengehäuse verhindert.

    Das hat demnach hier eigentlich nichts zu suchen, fiel mir einfach irgendwie mit ein. Sorry!!! Der Rest ist allerdings so gemeint und absolut richtig!!!

  • tontechnische besonderheiten bei bigband etc.?

    • bertz
    • 28. August 2005 um 21:39
    Zitat von "DasIch"

    Ich find die Grundsätzliche Aussage Lowcut rein, auch etwas gefährlich:
    Nur mal zur Info wo die tiefsten Töne liegen:
    B-Trompete= 165 Hz
    Posaune = e1 / 41 Hz
    Tuba = b2 / 29 Hz
    Fagott = b1 / 58 Hz

    Vielleicht habt ihr schon mal was davon gehört, wie Lautsprecher funktionieren. Wie kann man über ein Kofferradio immernoch einen Kontrabass wahrnehmen, obwohl die Membran viel zu klein ist, um den eigentlichen Grundton darzustellen???

    Das Gehör hört die Obertöne des Kontrabass und ergänzt in unserem Kopf den Eigentlichen Grundton!!!

    Dabei gilt: Je mehr Obertöne ausgeprägt sind, desto besser kann das Gehör den Grundton replizieren.

    Der Effekt ist auch im Orgelbau als "akustischer 32fuss" bekannt. Die Pfeifen sind aber nicht 32fuss lang, sondern 16" und 10 2/3" und erzeugen die Illusion, dass das ganze eine Oktave tiefer klingt!!!

    Leider hab ich die Formel nicht mehr im Kopf, aber ich erinnere mich an die Tatsache, dass ein Ton bei 50Hz eine Membran mit dem Durchmesser von >=2,00meter sein müsste!!! (oder so)

    Respektive nehmen wir bei obertonreichen Instrumenten, wie Bläsern den Grundton auch sehr gut wahr, wenn er eigenlich vom EQ abgeschnitten ist!!!

    Ich werde, wenn ich darüber stolper die mathematische Grundlage nachliefern, um das ganze glaubhafter zu gestalten. Aber soviel erstmal zu Denken!!!

    Gruß,
    Bert

  • welche kleine Endstufe am besten ?

    • bertz
    • 25. August 2005 um 19:13

    in der 1HE Ordnung gehen die K.M.E. Endstufen ganz gut. sind auch in passiv und aktiv gekühlter Version erhältlich!!!

    ...auch wenn mich vielleicht einige für K.M.E. zerreißen werden. Ich hab aber in diesem Segment gute Erfahrungen gemacht!!!

  • 4-fach Gates?

    • bertz
    • 25. August 2005 um 19:11

    auf dbx würd ich nicht umsteigen. das wär wohl imho ein rückschritt. ich würd bei drawmer bleiben... sind meiner meinung nach echt die besten (auch als 4er). sie arbeiten einfach gnadenlos sauber!!!

  • 02R... Wie lange noch "aktuell"?

    • bertz
    • 23. August 2005 um 14:27
    Zitat von "cen-music"

    Und du meinst, dass meine bisherigen FX'se durch das 02R komplett ersetzbar sind? Ich kann das überhaupt nicht einschätzen...

    naja, komplett ist so ne sache, aber ich glaub nicht, dass du größere einbußen hinnehmen müsstest.
    Im 02R sind auf jedenfall 2 FX-Engines, die Reverb, Hall, Delay, CHorus, Phaser, Distortion umfassen. Und das tun sie ganz ordentlich...

    Wenn du natürlich mehr,als 2 Effekte gleichzeitig brauchst, wirds haarig...

  • Alte Behringer Geräte

    • bertz
    • 23. August 2005 um 14:18

    mist... wer lesen kann ist klar im vorteil...
    ich züchtige mich jetzt selbst!!!!!
    Sorry!

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