Zitat von "treibsand"Meine Studio-Geräte (Comp/denoiser) haben Klinken-anschlüsse... :?
..AUA... auch klinken können/sollten symmetrisch sein!!!!
Zitat von "treibsand"Meine Studio-Geräte (Comp/denoiser) haben Klinken-anschlüsse... :?
..AUA... auch klinken können/sollten symmetrisch sein!!!!
02R ist definitiv noch gut im rennen. Man sieht sie zuhauf auf Industriegeschichten, "hier_ist_kein_platz_fürn_foh"sachen und bei fernsehanwendungen.
Die EQ's sind echt in Ordnung, die Dynamics - naja, da wirst du nicht ganz an deine bisherige Peripherie rankommen. EQ's würd ich für die AUX-Wege behalten. AUXe eq'en ist ne schlampige sache mit rumgepatche und so... Ansonsten ist das Pult ne feine Sache, wenn man bei den gebraucheten ab und an mal das Netzteil wieder festzieht.
Die gibts bei maximaler Ausbaustufe (zusätzliche FX, etc.) für'n Appel und n Ei.
Ich würde dir empfehlen, folgende Sachen zu behalten:
1x SPL Vitalizer
1x DBX1231
1x SPL EQ-Magix
1x SPL Charisma
2x DBX 286A
Das ganze vielleicht in 2 Cases verpackt, da man nicht immer alle braucht.
Ich hätte hier auch ne Company, die sowas noch auf der Verkaufsliste hat. Bei Interesse PN.
Es ist definitv für die nächsten 2 Jahre noch eine professionelle Lösung, mit dem 02R zu hantieren. Was dann ist, weiß man nicht. Ich hoffe ja immer noch, dass Yamaha ein kleineres Pult, als das PM5D für den Livebetrieb entwickelt. ...Man wird sehen...
neumann KMS105 ist sowohl für nahbesprechung, als auch für <=50cm zu gebrauchen.
bin aber selber dafür, immer erstmal den mic-benutzer zum richtigen benutzen des mic's zu bewegen...
Zitat von "PAFrank"
PS warum sollte ich zB. eine Raumkorrektur am Contr. machen und nicht am EQ?
in der Regel sind die Conroller EQ's parametrisch mit wählbarem Q-Faktor. Zeig mir den graphischen EQ, der das auch kann und eben entsprechende "Frequenzgebirge" erzeugt...
die ganze diskussion sollte von zwei standpunkten aus betrachtet werden:
1)
bei richtig großen Geschichten (z.B. Herbert Grönemeyer) kommt ein Typ mit auf die Bühne (als Musiker), der sich um Samples und Effekte kümmert. Die meisten FXe sind da nämlich auf samples abgelegt und müssen nur (wenn nich mit click gearbeitet wird) richtig abgefahren werden. soweit hat manuela ja recht...
2)
bei kleineren geschichten, wie zum Beispiel einer a capella truppe, die ich betreue, gibt es richtig durchtrainierte "FX-Arrangements" Da trifft man sich dann auf 2 Tage und fummelt die Sachen durch, wie sie sein sollen un d hat dann im Song auch kräftig zu tun mit "Octaver ein und aus", Delays, etc...
Damit macht sich eine Truppe natürlich vom Tonmann abhängig. Wenn dann mal ein Ersatzmann ran muss, fallen alle Spielereien auf einen Schlag weg... Wenn bei Grönemeyer der F.O.H. Mann wechseln muss, weil der eine mit "§$"§%" im Bett liegt, dann erwartet der zahlende Gast auch die Delay's von der Platte!?!
Soviel erstmal dazu... Das muss jede Band wissen (Abhängigkeit) und auch jeder Tonmann muss wissen, ob er sich das aufhalst, oder es bei gelegentlichen Delay- Anflügen beläßt...
...dann mach doch mal nen thread auf, in dem du erklärst, wie das mit einmessen und controller-pflege so funktioniert...
mit solchen statements förderst du ja noch das "hobbykistenschleppertum".
ich selbst finde es sehr angenehm, die grundaufgaben eines setups im controller zu machen und anschließend den master EQ zum "nachfühlen" zu verwenden...
moin,
abhaun oder lesen gibts imho einfach nicht!!!! wenn du das auf einer amtlichen produktion machst, biste raus!! du musst doch deinen job genauso machen, wie der musiker auf der bühne, der vielleicht auch die songs im schlaf kann, aber trotzdem keine busenheftchen aufm boden liegen hat...
bert
trotz des anderen posts folgendes:
saxon audio ist ein kleines, aber ordentlich arbeitendes unternehmen in chemnitz, die vor allen dingen auf gut abgestimmte chassis und hörner achten. sie haben die box nicht neu erfunden und die kisten sehen ein bischen, wie d&b aus. im klang unterscheiden sie sich aber immens. die einen würden sagen, es sei aggressiver, die anderen nennen es vielleicht "durchsichtiger". auf alle fälle ist es gut zu gebrauchen!!!! selbst sarah conner, die weather girls und laith al deen haben darüber schon gespielt (live mit band) und die tonleute waren zufrieden. zumindest sagten sie das.
viel spaß damit...
hinter die leinwand würd ich nicht empfehlen. du kriegst ein diffuses schallbild, das eklig mittig klingen wird. mit dem eq kriegst du das nicht hin. tops auf die bühne würd ich vorschlagen, oder die leinwände wegmachen, oder woanders hinstellen...
bin grad selber am basteln mit ner bluetooth-lösung. sollte wohl irgendwie gehen mit nem interface am pult und irgendeiner lösung am rechner, die midi-daten über blauzahn zu schicken...
meld mich, wenn ich was erreicht hab....
Zitat von "Mister.Lange"Ich denke die 9 "fühlt" sich am "aufwendigsten" an. Dort tendiere ich zum 960L. Über den Rest mach ich mir mal noch ein paar Gedanken. Man kann ja sicher nicht davon ausgehen, dass ein Hall mit wenigen verstellbaren Prametern automatisch auf einem einfachen Algorythmus basiert. Der könnte ja ebenso aufwendig sein wie andere, nur mit mehr Konstanten. hmmm...
...ist die No.4 nun aufwändig mit gate-funktion, oder billig und rupft deshalb so ab????
adapoe sound (http://www.adapoe.de) in weimar
motiv veranstaltungstechnik (http://www.motiv-veranstaltungstechnik.de) in erfurt
also meine favourites:
smaart (analyzer und messtool)
pinguin audiometer (sehr schöner analyzer)
wavelab (oder ähnliches) um mal was mitzuschneiden...
Yamaha StudioManager mit Editoren für alle gängigen Digitalpulte von YAMAHA.
Somit komm ich ganz gut klar...
MicTabellen hab ich mit der Zeit selber ganz gut im Griff.
P.S.: Wer kennt eine schöne Software zum Rider mit Bühnenplan malen???
eigentlich sollte man imho zwei sachen sehen:
1.)
man muss (oder die support-company) rein technisch gesehen wissen, wie sich schall verhält, was die viereckigen (meist schwarzen) dinger machen, in welcher umgebung sie es wie machen und wie man negative äussere einflüsse verhindert, oder schwächt.
das ist lernbar!!!! das ist physik, mathematik und RTFM!!!! erfahrungswerte lassen das ganze zwar schneller geschehen, ändern aber nix an der physikalischen grundsituation.
2.)
im idealfall (aussenbedingungen und schlechtes equipment mal unberücksichtigt) sollte das gesamtbild hinhauen, wenn man die instrumente im selben lautstärkeverhältnis, wie in der natur durch das pult und die anlage jagt. (wie in der natur meint, wie die bassgitarre samt verstärker) ausnahme bildet hier der schon erwähnte gesang, der im 1:1 verhältnis untergehen würde.
dann kommen noch geschichten hinzu, wie zum beispiel mikrofonen frequenzen nehmen, die sie nicht übertragen sollen (gesang->lowcut).
dabei ist der EQ und effekthaschereien (bis auf low- bzw. hicut) noch nicht am start. hier sollte man den sound bereits anbieten können!!!!!
dieser punkt beinhaltet natürlich wissen über korrekte mikrofonierung.
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der rest ist geschmackssache und wird ausserdem von der band selber vorgegeben. ist zum beispiel die bassdrum tiefer oder höher gestimmt, als der bass und ist die gitarre und das keyboard im arrangement im selben frequenzspektrum zu finden...
ob man diese tatsachen noch verstärkt, oder eher abschwächt, bleibt jedem selbst überlassen und ist sicher von fall zu fall unterschiedlich.
das ganze fusst auf dem grundsatz: "input=output"
ich bin nicht zum korrigieren von arrangements und schlecht gestimmten trommelbuden da, sondern zur professionellen verstärkung derselben!!!
gruß,
bert
jo. das schoeps MK4 ist sicher die edelste lösung. gut geht auch neumann KMS 105 von Neumann...
ich kann den citröen jumper in einer langen ausführung empfehlen.
abgetrenntes führerhaus,
podestplatte (2x1m) passt gradso zwischen führerhaus und radkasten -> kein vergebener platz mehr...
ist mit dem neuen führerschein fahrbar. und machte die letzten 2 Jahre wenig Anstand mit reparatur etc.
urlaub mitten im sommer... wie schön wär's...
...sorry OT!!
also mal ehrlich:
ich merk zwar auch, dass ich nicht abschalten kann, wenn ich mal gast bin, aber einmischen ist definitiv tabu!!!!!!!!
BIER IST LECKERER ALS ARBEIT!!!!
wenn der verleiher tipps gibt, ist das okay. so ala: "pass hier mal bei den 1.6kHz auf" oder so.
alles andere ist großer quatsch und stiftet nur verwirrung und missgunst! auch in der VA-TEC Branche gilt: "survival of the fittest".
gruß,
bert
sehr gut... da war der praktikantensucher schneller, als ich
unbedingt machen... :lol:
danke erstmal für die vielen vorschläge.
ich kann ja mal ganz konkret die anwendung preisgeben:
ein salonorchester (7 Musiker) 20er/30er Jahre Musik. Drums, Kontrabass, Piano, 2 Violinen, Sax, Klarinette, Sänger.
Wir haben ein bischen rumexperimentiert und festgestellt, dass man mit d&b E3 auf Ständern (quasi Sidefill) und einzelnen d&b MAXen für Sänger, Pianist, Bassist und Drummer sehr gut klarkommt. DIe MAXe sind eigentlich für die Bodenanwendung zu groß, da es eher ein leises, rundes Gesamtbild, als ein differenziert für jeden einzelnen durchhörbares Klangbild sein soll. Deshalb bin ich der Meinung, dass ich mit mehreren kleinen Monis besser fahre, als mit den MAXen (oder deren vergleichbare anderer Hersteller).
Vielleicht noch Ideen???