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Beiträge von bertz

  • 01V96 - ein paar Anwenderfragen?????

    • bertz
    • 16. Juni 2005 um 00:50

    hallo,

    welche preamps benutzt du denn???

    ich selbst benutze den ADA8000 von behringer (ist in preis/leistung nicht zu überbieten). bei mir muckt das 01V rum, wenn ich den preamp zuerst anschalte. zuerst 01V96 und dann ADA8000 funzt wunderbar. zu gleich ist eigentlich in etwa das selbe, da das 01V96 ja erst hochfährt und ein stück braucht, bis es überhaupt erkennen kann, dass es da was an der ADAT Schnittstelle hat.

    Ein beliebter Fehler ist auch noch, nur den ADAT Eingang zu stöpseln und das 01V96 als Master WordClock zu verwenden. der ADA 8000 empfängt das WordClock SIgnal nämlich nur durch seine ADAT IN Buchse!!!

    Die Wärme ist IMHO normal. ich kann natürlich nicht mit grad celsius angaben um mich werfen...

    Lass doch den Preamp mit der gleichen Auflösung (48/44,1), wie das Pult fahren. Alles andere ist Blödsinn.

    Ich selbst hatte noch keine Probleme mit der Schnittstelle. Und meine Kombination hat schon einiges durch...

    Das ist das, was mir auf Anhieb dazu einfällt...

  • Alternative zum BSS soundweb London

    • bertz
    • 15. Juni 2005 um 11:47

    genaues anforderungsprofil wäre wohl ganz hilfreich...

    ich kann (seit es die neuen serien gibt) die DME's von yamaha empfehlen. totale konfigurationsfreiheit!!!!
    hier die links:

    http://www.yamahaproaudio.com/products/signa…4_24/index.html

    zum ausprobieren von konfigurationen noch die DME-Designer software:

    http://www.yamahaproaudio.com/download/utility/index.html#dme64n
    dort die "DME-Designer" SOftware laden und einfach ausprobieren. Verschafft einen guten Überblick, was das DIng kann...

    Wenns Fragen zu dem Teil gibt...nur her damit...

  • In Ear Monitoring...

    • bertz
    • 9. Juni 2005 um 14:10

    danke für die antworten. ich selbst bin tech. sowohl für eine company, als auch fest bei ner band.

    wir selber machen das auch so, dass die sender, empfänger und spare E3 eingepackt wird. wollt bloß mal wissen, wie das andere machen. hatte neulich mal ne ganze band auszustatten. die wollten dann auch "ganz oder garnicht" und haben sich alle otoplasten anfertigen lassen. das haben wir aber über die company gemanaged, was streß war, die künstler möglichst auf einem termin zu erwischen, etc.

    alles in allem decken sich die statements mit meiner meinung!!!

    noch ne frage zum schluß: wie sieht das mit testen einzelner hörer bei versch. händlern aus???
    kriegt man die mal auf nem gig ausgeliehen, weil alle fabrikate haben wir nun auch nicht in der company liegen. sind die meisten kulant und machen das, oder muss man in den sauren apfel beißen, und die paar hunderter zum testen investieren???

  • Belastbarkeit von Mucos

    • bertz
    • 8. Juni 2005 um 12:53

    Outliner schrob:

    Zitat

    ein muco ist nicht dafür gemacht,dass man drüberfährt.ebensowenig wie eine brille,wo man sich draufsetzt.da würde auch keiner von der möglichen sitzbelastung sprechen.

    sehr schön gesagt!!!

    multicores einfach mit allem meiden, was rollen/räder hat. selbst ein gut beladenes Kabelcase kann da schon schwierigkeiten machen... also nix mit PKW-Gewicht...
    nach dem Auslegen sofort Brücken drüber, wenn man mit rollendem Verkehr rechnen muss!!!!!!!

  • In Ear Monitoring...

    • bertz
    • 8. Juni 2005 um 11:22

    Hallo,

    ersteinmal das, was ich mit diesem Thread nicht will:

    1.) Grundsatzdiskussion über InEarMonitoring
    2.) Herstellernamen und Diskussion, welche Hersteller besser sind...etc.

    Jetzt aber zum Thema:

    Ich hab in letzter Zeit festgestellt, dass es verschiedene Handhabung in dem gibt, was die Company stellt, was die Künstler haben müssen, was der Monitoroperateur mitbringt, oder selber hat...

    Wie ist das bei euch???

    OK. Sender und Empfänger stellt die Company.

    1.) Wer bringt die Ohrhörer mit??

    2.) Die müssen doch auf die angepassten Inlays passen... gibt es "genormte" Hörer, wo verschiedene Hersteller auf das selbe Inlay passen???

    3.) Die Inlays müssen doch nach dem Hörer angefertigt werden.. Werden bei euch die Künstler alle in einem Waschgang zu Abdruck machen zitiert (bei den Tourproben?)???

    3.) b) gibt man jedem Künstler einen Hörer mit zum Hörgerätemann seines Vertrauens, dass der das anpassen kann???

    Ich hoffe auf Beiträge, die zeigen, wie es gehen kann... möglichst unkompliziert. Mich persönlich nervt der Orga-Streß vor solchen Produktionen. Wie kann man das minimieren??? Deshalb auch die "newbie"-anmutenden fragen. erstmal dummstellen...

  • Interessantes Feedback-Phänomen...

    • bertz
    • 7. Juni 2005 um 20:48

    bist du dir sicher, dass das geräusch nicht auch da war, als die combo gespielt hat???

    klingt für mich nach einem Problem des netzteils vom verstärker des bassisten. diesen effekt hat man auch manchmal bei älteren Yamaha DIgi-Pulten, dass die Omni-Outs ein klirren, das wie ein feedback klingt, bei 1,6kHz ausspucken...

    ...nur ne idee

  • Kleine gut PA für Konserve

    • bertz
    • 7. Juni 2005 um 20:27

    hallo,

    ich kann da eigentlich nur die kleinen systeme von syrincs empfehlen. die sind für sprachgeschichten sehr gut geeignet.
    für konserve wäre wohl eher eine syrincs lösung mit 18"bass zu bevorzugen. ist passiv. preise hab ich leider nicht im kopf, müsste aber ziehmlich genau in deinem preisrahmen liegen.

    ich benutze die variante top: 10"+horn und bass: 15" für kleine geschichte mit der a cappella truppe, die ich F.O.H.-mäßig mache.geht super!!!

    bert

  • Verhaltensregeln für Techniker auf der VA

    • bertz
    • 3. Juni 2005 um 00:57

    eigentlich sieht es doch so aus: wir machen unseren job genauso, wie jedes andere gewerbe.

    es gibt natürlich immer gewerksspezifissche verhaltensweisen, aber grundlegend sollte sich ein ernstzunehmender techniker genauso verhalten, wie eine gute bürokraft.

    stellt euch einfach mal vor, ihr wollt im finanzamt mal was fragen, fahrt dort vorbei und die sonst sooooo liebe sachbearbeiterin lallt euch an und kriegt nicht mal ne telefonnummer aufgeschrieben... ausserdem hat sie die jacken von den kolleginnen um ihren schreibtisch liegen, weil der hausmeister die neuen hacken noch nicht angeschraubt hat. und so weiter...


    einfach mal die fantasie spielen lassen, und von ganz alleine wird jeder, der nur ein bischen denken kann wissen, wie er sich zu verhalten hat.

    gruß,
    bert

    P.S.: komm grad aus der company und die jungs müssen heut nacht um 03.00uhr noch einen nachteinbau machen und haben 20.00uhr trotzdem kein pils getrunken!!!!!!!

  • dbx 1074 oder BSS DPR 504

    • bertz
    • 23. Mai 2005 um 20:44
    Zitat

    Ich sehe und höre da sehr wohl Unterschiede und die machen nicht alle das gleiche.
    Stimmt Drawmer Gates sind sehr beliebt, wobei hier eigentlich nur das 201 SEHR beliebt ist. Das 404 ist schon wieder deutlich weniger beliebt.

    das ist doch aber im vergleich zu der hier gestellten frage imho völlig egal. mir ist auch ein dbx160er Gerät wesentlich lieber, als jedes andere mehrkanalige Gerät von dbx.

    Aber unterm Strich nehm ich lieber ein 404er von drawmer, als jedes dbx-Gerät!!!!

    Bitte nochmal über Drawmer nachdenken. Auch wenn gute Händlerwege wirklich schwierig sind. Aber selbst beim "großen T" gibt es den 404 für billiger, als den BSS über nen Händler.

    gruß,
    bert

  • Digitales Multicorekabel

    • bertz
    • 19. Mai 2005 um 01:15

    Das halte ich prinzipiell für keine gute Idee!!!! Ein "normales" analoges Multicore und die Digitalisierung am F.O.H. wäre aber völlig OK. und ist auch (zumindest in unserer heutigen Zeit) zumietbar und erweiterunngsfähig. Glasfasermulticores sind einfach extrem empfindlich und wirklich "roadtaugliche" Lösungen kenne ich nicht, bzw. halte ich nicht für wirklich gut realisierbar.

    Außerdem ist zu bedenken: Du hast die Gains und den Zugriff auf Phantomspeisung auf der Bühne stehen: uncool, oder???

    Falls es andere Meinungen, oder Erfahrungen gibt, bitte unbedingt posten. Interessiert mich auch!!!

  • Drums mit "Jazzsound"

    • bertz
    • 15. Mai 2005 um 17:27

    naja. um praxisnah zu argumentieren: als vorband und ohne eigenen tonmann wird dir keiner freiwillig das material hinstellen (egal, ob P.A. oder MiC'S)

    dann braucht man doch einen eigenen tonmann!

  • dbx 1074 oder BSS DPR 504

    • bertz
    • 15. Mai 2005 um 14:12

    ich schließ mich dem BSS an. ist IMHO auch riderfester.

    anmerkung am rande: ich liebe die drawmerteile - eventuell noch den DS 404 in erwägung ziehen...

  • Drums mit "Jazzsound"

    • bertz
    • 15. Mai 2005 um 14:05

    - entschuldige bitte, lieber Admin!!! -

    sorry wollte damit keine OT-Thema vom Zaun brechen. Bin auch mit sicherheit nicht der Schlichter und Alleswisser vom Dienst. Bin auch sehr für Sticheleien und diese :wink: -DInger zu haben etc...

    Aber ich steh total auf differenzierte Betrachtungsweisen!!!!

    Ist aber alles mit Sicherheit schon 1000mal diskutiert worden...
    deshalb: Genug!!!

    Gruß,
    Bert

  • Drums mit "Jazzsound"

    • bertz
    • 13. Mai 2005 um 13:22

    hallo,

    ich find es echt schade, dass hier einige meinungen als "non plus ultra" hingestellt werden und statements mit "bah, alles falsch!!" begonnen werden. nicht persönlich nehmen, aber ich denke, damit macht man es sich zu einfach.

    meine meinung zum thema:

    hier wird über 2 verschiedene paar schuhe geredet. jazz-sound ist nämlich nicht gleich alter rock-sound a la "led zeppelin", "dire strates", "deep purple" (zumindest die alten sachen) und wie sie alle heißen.

    den klang von schlechterem (bzw. älterem) equipment zu immitieren ist und bleibt eine schwierige angelegenheit. deshalb sind meiner meinung nach folgende sachen wichtig:

    1.) ein tonmann, der sich von aktuellen hörgewohnheiten ein stück weit losmachen kann, um einen entsprechenden sound zu kreiren.

    2.) die band muss sich im klaren sein, dass zu 70% das eigene equipment für einen solchen sound zuständig ist. (ob große, oder kleine BD ist da erst mal egal - gabs damals auch beides) diese beratungsrunden, das drumset betreffend waren ja auch nicht gefragt. das hat die band sicher schon im probenraum geklärt.

    3.) die musiker müssen eine klare vorstellung von dem haben, was sie wollen. ibkoeppen: jazzsound, oder sound a la hendrix und cream???

    so. aber jetzt nochmal zum konkreten fall:

    wenn ihr vorgruppe seid, keinen einfluss auf die mikrofonierung und keinen eigenen tonmann habt, dann sollte eine ansage, wie du sie beschrieben hast, durchaus wirksam sein. der "knöpfeschrauber" wird sicherlich auch die musik von hendrix und cream kennen und wenn du ihm noch diese zwei bandnamen unter die nase reibst, sollte er wissen, worum es geht.

    gruß,
    bert

    P.S.: an alle F.O.H.-Kollegen: stellt euch vor jemand kommt zu euch und erzählt: "die im forum haben gesagt (oder besser noch: "ich weiß genau:"), du musst die und die mikrofone da und da positionieren, dann wird das so, wie wir das wollen!" dann würdet ihr euch doch schon ein bischen gekränkt fühlen, oder??? dann doch lieber: "mach mal wie hendrix" und dann selber tüfteln.

  • Splitting über Direct Outs

    • bertz
    • 11. Mai 2005 um 12:37

    servus,

    ich bin auch der meinung, dass ihr mit einem einfachen passiv-split am besten fahrt.

    und falls ihr nicht auf einzelne kabel steht:

    schön praktisch wäre auch eine 1HE Lochblende mit den 5 XLR-Buchsen und zwei peitschen dran, die man einfach aufs multicore und das billige pult schickt. wäre schick, falls ihr schon 19" Stagebox habt. einfach mit reinschrauben und fertig!!!! (dann nur noch snake raus und aufs mon-pult gesteckt)
    das baut euch auch die nächste VA-Tec Firma. ISt zwar teurer, aber mit sicherheit langzeitstabiler.

    gruß,
    bert

  • Die Happy

    • bertz
    • 9. Mai 2005 um 20:34

    ivan hat immer mal größere, internationale acts zu betreuen und hat auch schon in den letzten jahren nicht alle die happy gigs gemacht. wie das jetzt allerdings aussieht, weiß ich nicht.

  • Caseempfehlung 01V96

    • bertz
    • 7. Mai 2005 um 18:46

    Hallo,

    hab mein 01V96 in einem ML-case stecken. DIe bauen leichte und äußerst robuste cases. Die bauen auch bei einem (meiner meinung nach gutem) preis-leistungsverhältnis extrawünsche.

    einfach mal forschen. jeder hat so seine favourites, was cases angeht. da kann man schwer sagen, dass die, oder die anderen die besten sind. die bisher genannten firmen bauen aber alle amtliches zeug. (wenn man das so lapidar sagen darf?!)

    gruß,
    bert[/url]

  • Wo bekomm ich nen Kopfhöhrer der gut ist und nicht zu teuer

    • bertz
    • 27. April 2005 um 14:32

    Hi,

    Wofür brauchst du denn den Kopfhörer??? Ich mach nur live-jobs und hab einen hohen Verschleiß an Kopfhörern. Irgendwann waren mir die einschlägig "guten" zu teuer zum einfach mal reinhören und hören, ob alles stimmt. bei saturn gibt es einen preiswerten SONY-Hörer (9,99€), der für LIVEjobs absolut ausreichend ist. Bei hoher Umgebungslautstärke setzt er sich gut durch und ist sogar geschlossen...

    wenn du allerdings relativ leise LIVEjobs machst und eq-einstellungen per kopfhörer machen willst, ist der nicht zu empfehlen!!!!

    gruß,
    bert

  • wirklich alles vom Band?

    • bertz
    • 27. April 2005 um 14:26

    Hi,

    ich finde die Diskussion ziehmlich sinnlos. Meiner Meinung nach sieht es doch so aus:

    "GUT" ist:

    Bands, die ihre Instrumente beherrschen und gut rocken. Soundtüftler, die ihre Hausaufgaben am Sampler gut gemacht haben. Kann beides gut sein!!!!!!!

    "SCHLECHT" ist:

    Bands, die zwar live spielen, aber es eigentlich nicht können. Playbacks und Samples, die schlecht produziert sind.


    Es gibt doch auf beiden Seiten gute und schlechte Geschichten. Ich sehe also keinen Grund, sich für oder gegen Samples und Playbacks zu entscheiden.

    Gruß,
    bert

  • wav player gesucht

    • bertz
    • 27. April 2005 um 14:04

    Hi,

    dass mp3's mit mindestens 192kB/s nicht wahrnehmbar schlechter klingen stimmt schon. aber wenn man nicht ein bischen forscht und erfahrung hat, dann stellen sich doch bei mp3 folgende probleme:

    1) nicht jede software (auch wenn sie den selben codec benutzt), ist gleich "sauber" im umwandeln von wav->mp3.

    2) nicht jeder preiswerte mp3player macht einen annehmbaren sound. man beachte eingebaute loudness funktionen, die sich nicht abstellen lassen etc.

    ich persönlich würde ein nicht komprimiertes medium bevorzugen. oder mich aber inzwischen (nach 80 jobs) auf ein und das selbe gerät, das ich inzwischen kenne (mein laptop) verlassen. ich hab auch lange einen discman als zweite referenz mitgenommen, um auf nummer sicher zu gehen.

    gruß,
    bert

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