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Beiträge von bertz

  • Zwei Wochen Tour mit Digico SD8

    • bertz
    • 12. März 2009 um 17:51

    Es war hier nur der Reset der Oberfläche gemeint....

  • Zwei Wochen Tour mit Digico SD8

    • bertz
    • 12. März 2009 um 12:02

    Ich hatte auch einen Patch-Bug und die Konsole resettet. Laut Digico sollte aber das Fehlerfenster mit der ESC-Taste wieder verschwinden und alles wie gewohnt weiterlaufen, also ohne reset.

    by the way: Die Hallzeiten klingen sehr viel kürzer, als der angezeigte Wert, oder?

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • bertz
    • 9. März 2009 um 14:59
    Zitat von "wora"


    aber das soll jetzt bitte nicht wieder eine A/D diskussion werden, ich will nur mal wieder ne lanze für die guten alten analogen brechen...

    Ich glaub auch, dass das keine dieser Diskussionen wird. Das kann man ganz sachlich trennen. Ich denke, wir sind uns einig, dass "analog vs. digital" gleichzusetzen ist mit: "mehr Fehler, aber schneller zu fixen vs. weniger Fehler, i.d.R. nicht selbst lösbar"

    Ich hab kommenden Freitag wieder mal mit der guten H3000 das Vergnügen, mal gucken, wie es da mit den Fehlern so aussieht...

  • DPVT

    • bertz
    • 5. März 2009 um 16:09

    Weiß schon jemand, ob die Zertifizierung für Quereinsteiger, die wirklich professionelle Arbeit abliefern, aber keine Ausbildung haben, überhaupt möglich ist? Und was das Ganze kostet?

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • bertz
    • 5. März 2009 um 15:14

    Hier möchte ich mal in die Runde werfen, dass die M7 inzwischen auch das Alter erlangt, wo die interne Batterie auch mal alle sein kann. Dann merkt sich das Pult natürlich nix mehr von der letzten Einstellung.

    Ich selber habe bei der M7 auch schon mit Tastenkombinationen beim Booten lustige Sachen erlebt, aber Probleme aufgrund von Stromschwankungen oder ein "einfach so einfrieren" oder neu starten hatte ich noch nicht. Das Ganze bei ca. 10 Shows auf einer M7 pro Jahr. Auch von Kollegen hab ich bisher nur vom Pm5D-Sachen dieser Sorte gehört.

  • Investitionsentscheidung: EW300 oder Beyerdynamik NE900?

    • bertz
    • 5. März 2009 um 13:49

    alternativ mal über die 550er Empfänger nachdenken. Die haben eingebaute Splitter und sind mit kurzen patchkabeln kaskadierbar. zwei Antennen an den ersten und "Feuer frei!".

    Ist natürlich ein bissl teurer, aber riderfest und stressfrei auf jeden Fall.

    Gruß,

    Bertram

  • "Toter Raum" vor der Bühne

    • bertz
    • 4. März 2009 um 09:08

    ...dann hab ich vielleicht Glück gehabt mit meinen Erfahrungen. Für mich ist es selbstverständlich, den "toten Raum" zu beschallen. Ich hab auch Niemandem einen Angriff unterstellt, nur Verallgemeinerung. Und das ist bitte ebenfalls als konstruktive Kritik zu verstehen. :D

    Grüße von der CeBIT...

    Bertram

  • "Toter Raum" vor der Bühne

    • bertz
    • 2. März 2009 um 18:36

    Nearfills sind wichtig und nützlich, um genau die beschriebenen Effekte zu vermeiden. Dabei muss man sich zwischen 2 Wegen prinzipiell entscheiden. Sehe ich es als Ergänzung zum Main System, oder als extra Beschallung für die ersten Reihen. Bei der Ergänzung ist es meiner Meinung nach sinnvoll, das Nearfill eher in Richtung der Haupt PA zu positionieren und vernünftig und gemessener Weise zu delayen.

    Andererseits besteht die Möglichkeit eine Art "Zahnspange" auszulegen, die man garnicht für bestimmte Positionen exakt delayen kann, es also besser lässt. Dann hat der Zuschauer in den ersten Reiheneine Ortung nach direkt vorne und von der Veranlagung eher eine eigene Beschallung.

    Edit:

    Also so wie mein Vorschreiber würde ich nicht verallgemeinern. Das sind aus meiner Sicht eher die Ausnahmefälle, in denen ein Nearfill weggelassen wird.

  • LS9 USB Playback error: USB memory busy

    • bertz
    • 6. Februar 2009 um 17:28

    Ich hatte das Phänomen auch schonmal. Ich konnte das Problem bei mir nicht 100%ig rekonstruieren, aber ich habe versucht, meine mp3's danach nicht mit dem "Lame"-Codec, sondern mit dem "originalen" Frauenhofer Codec zu codieren, seit dem gehts. Kann aber auch Voodoo sein, und das Problem hat nix damit zu tun...

    Gruß,

    Bertram

  • Umgangston beim Job

    • bertz
    • 5. Februar 2009 um 11:37
    Zitat von "Hertzkasper"

    Guckt Euch mal die Serviceleiter der Caterer bei Galas an. Ich glaube, die werden als Arschlöcher geboren.


    Stimmt! Da will man jedem abraten, als Aushilfskellner zu arbeiten.

    @topic:

    Deeskalation bringt in 98% der Fälle den nötigen Erfolg. Ich hab noch nie erlebt, dass etwas besser geworden ist, weil jemand rumgejammert hat, oder rumschreit...

  • Presonus StudioLive 16.4.2

    • bertz
    • 5. Februar 2009 um 11:27

    vielleicht ist das know-how nur firewire-seitig vorhanden...

  • Presonus StudioLive 16.4.2

    • bertz
    • 4. Februar 2009 um 23:35

    ...nicht zu vergessen, dass presonus sehr ordentliche Vorstufen baut und die Softwareseitige Implementierung immer sehr gut ist. Für 16Kanal-Recording mit ein bischen Beschallung schon echt brauchbar...

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • bertz
    • 3. Februar 2009 um 11:17

    Ich hab mich mit allen dreien beschäftigen dürfen. Das Pro6 und das Digidesign noch nicht auf einer Baustelle...

    Da werden meiner Meinung nach auch verschiedene Klassen verglichen. Das D5 ist mit sicherheit das Größte Pult und das Digidesign das kleinste...

    Ich würde, wenn es um Kauf geht, mal das SD8 von Digico dahinstellen. Dann wird es interessant.

    Jedes der Pulte hat seine Vor- und Nachteile. DAs SD8 klingt sehr sehr gut, hat sehr gute Gates und Compressoren und bietet durch neuartige floating-point-Prozessoren eine sehr hohe dynamische Bandbreite. Gaintracking ist auch ne Überlegung wert... Dafür scheinen die Effekte nicht sooo der Brüller zu sein. Das Digidesign bietet natürlich für Effektanhänger die Möglichkeit von Außen welche raufzuladen, ist aber, was Schnittstellen angeht sehr fest mit anderen Digidesignprodukten verbunden und nicht so flexibel, wie andere. Das Pro6 hat nur 16-Kanalfader, dafür aber mit den "pop-Buttons" aber eine schöne Erfindung, trotzdem damit klarzukommen. Beim Pro6 sitzen echte Potis und keine Encoder auf der Oberfläche, was das Bediengefühl echt analog erscheinen lässt.

    Für manche spielt der wirtschaftliche Aspekt ja noch eine Rolle. Das Pro6 ist auf jeden Fall mit ca. 60000€ in normaler Ausbaustufe dabei, das SD8 liegt ca. bei ungefähr der Hälfte und das Profile - weiß ich grad nicht mehr ausm Kopf, ich glaub aber irgendwo dazwischen.

    Am Schluss gibt es tatsächlich für verschiedene Anwendungen in dieser Größenordnung das richtige Pult. Am besten ausprobieren...

    Gruß, Bertram

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • bertz
    • 2. Februar 2009 um 16:46

    cool wäre, wenn die Links vom BBCode standardmäßig wieder in einem neuen Fenster aufgehen würden, also: target="_blank"

    Gruß,

    Bertram - der die Schrift völlig okay findet...

  • Shure SLX R5 und 12 Strecken

    • bertz
    • 30. Januar 2009 um 12:33

    interessant könnte auch eine Antennensplitterlösung von Sennheiser sein. Das funktioniert auf jeden Fall genausogut und kostet weniger...

    Grüße,

    Bertram

  • Warnungsbrett

    • bertz
    • 30. Januar 2009 um 11:55

    darf ich vielleicht mal noch folgende, wie immer kätzerische Meinung in die Runde werfen:

    Das Warnungenbrett verursacht durch ebensolche Diskussionen wie diese und durch die Tatsache, dass bei Geld immer die Freundschaft aufhört und der Mensch sich auch immer ein bischen wichtiger nimmt, als nötig, einen Ton und eine Stimmung in diesem Forum, die uns meiner Meinung nach echt auf die Füße fällt.

    Egal, ob jemand jetzt nach Druck aus dem Warnungen-Brett (was ich für absolut feige und dumm halte) bezahlt hat, ich werde immer, wenn ein Post mit dem damit verknüpften Namen auftaucht diese Assoziation haben und immer sofort etwas unterstellen, wenn auch unterbewußt.

    Verstehe ich das richtig dass eigentlich alle einer ähnlichen Meinung sind:

    -> Warnungen-Brett ist gut, um vor schwarzen Schafen zu warnen
    -> Warnungen-Brett kann missbraucht werden z.Bsp. für:
    ---> Druck auf Debitoren ausüben, weit vor den Möglichkeiten, die jedem Unternehmer zur Verfügung stehen.
    ---> Unberechtigte Vorwürfe jeder Art. Thema "Rufmord".
    ---> Unsachgemäße Darstellung der Tatsachen.
    ---> Persönliche Rache.
    -> Es ist mit vertretbarem Aufwand für die Moderatoren nicht zu realisieren, die Warnungen zu prüfen.

    Was sollte also die Konsequenz dieser Erkenntnisse sein, oder gibt es überhaupt eine?

    Ich persönlich wäre dafür, Warnungen erst ab dem rechtskräftigen Titel, sprich zwei Wochen nach widerspruchsloser Zustellung des gerichtlichen Mahnbescheids zuzulassen. Den hat man, wenn man konsequentes Forderungsmanagement betreibt, nach ca. 2 1/2 bis 3 Monaten nach Fälligkeit. Alternativ erst nach einem Urteil aus einer Verhandlung nach Widerspruch gegen den gerichtlichen Mahnbescheid.
    Ich finde das nicht zu spät, da ein Schuldner, der gegen einen gerichtlichen Mahnbescheid Widerspruch einlegt, schon ganz schön bekloppt sein müsste, wenn die Forderung berechtigt ist und man somit davon ausgehen kann, dass im Falle einer Verhandlung die Richtigkeit der Forderung angezweifelt werden kann und das wiederum hätte dann nix im Warnungen-Brett zu suchen.

    oder?

  • Warnungsbrett

    • bertz
    • 28. Januar 2009 um 13:09

    Auch auf die Gefahr hin, dass man mein Post als "der Diskussion nicht zuträglich" einstuft.

    Benehmt euch doch bitte nur mal wie normale Menschen, mit Kommunikation und so. Jeder schreit lauter, als eigentlich nötig und das Ganze erinnert mich stark an meine 4-5jährigen Cousinen und Cousins, die immer so lange rumschrein, bis sie bekommen, was sie wollen.

    Alle, die im Warnungen-Brett rumheulen, dass sie dies und jenes nicht von dem und dem bekommen haben, obwohl das und das ..., seit Jahren wartet, blablablablablabla, werden seit einiger Zeit immer unglaubhafter. Die darauf antwortenden Beschuldigten bellen, wie ein getroffener Hund und reiten sich meistens noch weiter in die sprichwörtliche Scheiße, als das mit nur der Warnung der Fall gewesen wäre.

    Ich hab es, glaub' ich, schon in 3 oder 4 verschiedenen Posts geschrieben:
    Alle Selbstständigen sind Unternehmer!!! Damit tragen alle auch ein unternehmerisches Risiko. Dazu gehört auch, dass Rechnungen mal länger dauern, als auf dem Papier vermerkt und man sein Geld vielleicht auch mal garnicht sieht. Es steht aber jedem frei, auch mal über eine Anzahlung zu sprechen, wenn man nicht auf komplett offene Rechnung arbeiten will... Bei offener Rechnung gibt es eben ein Risiko...

    Ich selber bin eben gerade einer Insolvenz eines Kunden aufgesessen und werde wohl garnix von der noch offenen Rechnung sehen. Abschreiben und weitermachen. Ich hätte auch einen tagelangen Kleinkrieg im Forum abhalten können.

    Das Warnungenbrett halte ich für nix, ausser einen modernen Pranger. Wer einen anderen für schuldig befindet, mit, oder ohne rechtlicher Grundlage, der stellt ihn an diesen Pranger. Alle anderen sehen das, wenn auf diesem Marktplatz an unserem Pranger vorbeikommen und wissen: aha - er hat böse Sachen gemacht. Natürlich wurden und werden immer auch mal Leute zu unrecht an den Pranger gestellt. Deshalb macht man das heute nicht mehr und hat ein Rechtssystem stattdessen.

    Am besten mal eine Umfrage zum Thema: moderner Pranger - ja oder nein?

    Gruß,

    Bertram

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • bertz
    • 25. Januar 2009 um 16:31
    Zitat von "SK-Event"


    Klar sollen die Freien nicht das unternehmerische Risiko tragen, aber ganz so einfach sollte man es sich auch nicht machen....

    ...und wieder stimmt das nicht. Alle Freien sind Unternehmer!!! Das sollte doch endlich mal in den Köpfen angekommen sein.

    Oder meintest Du, dass die Freien nicht das unternehmerische Risiko des Auftraggebers tragen sollen. Dann stimmt das zu 100%.

    Jeder trägt sein Päckchen!!!

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • bertz
    • 25. Januar 2009 um 16:26

    Hallo,

    es ging in meinem Beitrag um die Einschätzung gut oder schlecht, aber in jedem Fall Leistung erbracht. Ich spreche nicht davon, dass jemand seine Leistung nicht erbringt. Das ist eine ganz andere Nummer...

    Vorlage war von Marc Hoops, der schrieb, dass man sich überlegen sollte, ob es am schlechten Job liegt, wenn kein Geld kommt. Und das kann es nicht sein!!!

  • XLR verschiedene Polarität ?? Hier BGW Endstufe Model 200

    • bertz
    • 21. Januar 2009 um 11:40
    Zitat von "Schall_Im_All"


    Soll ich mir da nun extra ein passendes Kabel mit vertauschten Adern anfertigen oder wie macht ihr das?

    ...immer eine Hand voll Polaritätsadapter im Toolcase!

    Sehr prominentes Beispiel sind auch die dpr402 von BSS. Die sind auch andersherum. Da kann es dann schon mal sein, dass garnix mehr rein & raus geht bei den Inserts...

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