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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Rcf lf18n401

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2010 um 01:11
    Zitat von "Flexy"

    schade eigentlich. Bin pers. der meinung, dass mann alle erfahrungen austauschen sollte. Ferstehe viele Mitglieder hier im Forum einfach nicht...

    Was verstehst Du nicht?

    Es geht hier nicht ums Unterbinden von Erfahrungsaustausch... Jeder darf hier zur Box X Schreiben, wie er lustig ist. Bau einen Bass mit dem (18" im Topic) Chassis, vergleich ihn mit anderen und dann poste Deine Erfahrung hier. Keiner verbietet das.

    Es ging aber eigentlich on Topic um die Frage, ob jemand das 18" RCF Chassis XY kennt, schwupps erwähnt einer, dass es da noch den 15er gibt, schwupps erwähnt einer dass es da noch nen Bauplan gibt, schwupps ist man offtopic und die Eigenwerbung für ein 15" Gehäuse ist plaziert.

    So was ist ja in einem gewissen Rahmen ok - man will hier wohl nicht päpstlicher als der Papst sein - nur deswegen auch noch Unverständnis äussern?

    Andere zahlen brav Ihre Werbung oben links und rechts, andere vertreiben Chassis aggressiv über die Forenschwemme, der nächste lobt Marke XY über den grünen Klee, weil er dann genau diese auch in Massenordern einkaufen kann ("wovon dann jeder was hat") um sich selbst günstige Einkaufspreise zu sichern, der Dritte lässt sich vom Hersteller XY sponsorn und behauptet dafür hier im Forum, dass diese Marke das Nonplusultra sei.... Der vierte (wie eigentlich alle "Verkäufer") verkauft und empfiehlt halt das, was er im Programm hat... Alles Blüten unserer heutigen Konsumwelt und in anderer Form an jeder Ecke zu finden.

    Wenn aber eines legitim ist, dann darauf hinzuweisen, dass es Grenzen für so ein Treiben gibt.

    (ach, was solls, hat nicht unlängst die EU abgstimmt, dass die Schleichwerbungsquote im ÖffRecht-TV ausgehebelt oder gelockert wird?.... Darüber können wir ja mal bei einem Forentreffen plaudern, wo ein bekannter Händler von mir total gerne dann auch Material zum Anhören mitbringen würde ("damit man mal ne Chance hat, wirklich gutes Material zu hören")... Ist ja schließlich auch viel billiger als ne Zeitungsanzeige und sich nebenbei dem Medienunkritischen als wohlwollend präsentieren kommt immer gut...)

  • (V) 2 K&M Distanzstange u. 3x 2m 3punkt Decotruss

    • sabbelbacke
    • 25. Mai 2010 um 10:28

    ich dann auch :)

  • (V) 2 K&M Distanzstange u. 3x 2m 3punkt Decotruss

    • sabbelbacke
    • 24. Mai 2010 um 19:56

    Falls ometa kein Gefallen dran findet und es K&M sind, bekunde ich auch mal Interesse. Stell bitte Bilder hier rein und Daten - wie lang, usw.. Am besten gibst einfach den TYp,d as Modell an.

  • Madenschraube an Poti festgezogen - Poti hinterher "dicht" ?

    • sabbelbacke
    • 23. Mai 2010 um 13:41

    Da mir bei einem alten DJM-500 die Madenschrauben an den Potis verdächtig lose erschienen (eine konnte ich mit der FInegrkuppe drehen), hab ich sie ein bisschen fester gezogen, merkte nach drei Potis: "das war zu viel, jetzt bewegen sie sich gar nich mehr die Drehknöpfle" und wieder loser gemacht auf die fast offene Ausgangsstellung. Jetzt sind die Potis dieses Zuges irgendwie gefühlt "fester"...

    Kennt einer das Phänomen? Sooo fest hab ich jetzt wirklich nicht angezogen, von "lose" aus vielleicht 10 Grad...

    Das Pult stand ewig völlig verdrekt und eingesifft in der Ecke und stellt eigentlich eher ein "ich reparier das mal aus fun...... in drei Jahren bin ich fertig..." Projekt dar, da fehlts an noch tausend Baustellen (hat einer noch ein olles DJM-500 als Ersatzteilspender?) :) Vielleicht waren die Potis auch schon vorher völlig verdeckt, verharzt, was weiss ich... Aber irgendwie sind jetzt genau die verdächtig "hart" (und die Nullarretierung scheint weniger einzurasten). Zufall, weil es der meist genutzte Zug war und es ist schon vorher so gewesen?

    Any ideas?

    PS: Steht absichtlich hier, obwohl ein DJ-Pult, ist aber ja eine generelle Pult-Poti-Frage

  • Verstärker Fidek FPA 10A

    • sabbelbacke
    • 22. Mai 2010 um 16:05

    Lass Dir nix vorwerfen, das ist absolut in Ordnung wenn man alte Threads weiter führt - woanders wird Gehaltvolles archiviert und macht erst dann Sinn, wenn sich die komplette Info auch wiederfindbar in einem Stück befindet. Gerade der Vergleich nach Jahren und neue Erfahrungen machen so was dann doch zu einer prima Wissensdatenbank oder einem Nachschlagewerk. Das ist also absolut richtig meiner Meinung nach, ich würde mir wünschen es würde nur so gehen - wenn dann man immer wieder auch OnTopic schwenken würde, dann werden Foren zu waren Schätzen an Wissensfundus.. Macht alle Nase lang jeder zum gleichen Thema nen neuen Fred auf ist es witzlos - man findet selbst mit der besten Suchmaschine nix mehr....

    Dann geb ich auch mal meinen Senf:

    Hier stehen sowohl die kleine als auch die Große Fidek und ich kann das gute Preis / Leistunsgverhältnis in der Performance und Austattung nur bestätigen. Klanglich hab ich mir (bei der kleinen als Topendstuife in dem Fall) nie die Mühe gemacht, wirklich genau hinzuhören, aber an wohlbekannten Boxen aus dem eigenen Vermietpark ist mir nie was negativ aufgefallen, wo man an manch anderem Amp schon mal die Nase rümpft und klar Schwächen raushört . In sofern ist die kleine Fidek klanglich mir als "unauffällig" positiv aufgefallen. Die Ausstattung ist auch prima und Leistungsmässig macht sie das, was drauf steht.

    Die dicken 12er Fideks (zumindest das alte Modell mit der silbernen Frontplatte - ob das neue in der aktuellen Optik noch baugleich ist weiss ich nicht) sind wahre Bassmonster und schieben weit mehr als der Aufdrkuck 2x15,kW an 4 Ohm vermuten läßt. Witzigerweise findet man in alten Datenblättern auch 2x1,8kW als Angabe, da scheint bei der Übersetzung oder der Dokumenterstellung doch mal irgendwas durcheinander geraten. 2 Ohm wird nicht angegeben, haben wir aber schon öfters erfolgreich gemacht. Ich würde die Hand nicht dafür ins Feuer legen, habs auch nicht nachgemessen, aber das klappte des öfteren wunderbar - wenn man genug Strom am Start hatte :) eine 16A Schuko reicht dann nicht mehr :)
    Robust sind sie auf jeden Fall, wiegen tun sie einfach zu viel - Festinstallation gut, sonst nicht mehr zu bewegen finde ich (mag ein junger Mensch anders sehen, ich schlepp das nich mehr..). Einige laufen hier in Festinstallationen inzwischen schon recht lange, werden auch im Dauerbetrieb übers ganze Wochenende nur handwarm (wo z.B. die Hochtonendstufen nen Fön ersetzen könnten) und treiben dicke Doppel 18er ( EV Bestückung) ohne jegliche Anstrengung an die Grenzen.
    Eine t.amp Proline 3000 wurde spasseshalber, als sie mal da war, zum Vergleich genutzt... Wir haben jetzt keinen Doppel-Blindtest draus gemacht oder ausgiebig eingepegelt.... wo die Proline aber schon die Clip Lämpchen flackern lies und irgendwie ins Schwitzen kam überlegte sich die Fidek noch, ob sie warm werden will....

    Irgendwo hab ich doch noch Bilder.....

    Alles jetzt die dicke 12er....

  • "Kobble" - Amps Einkaufen!?

    • sabbelbacke
    • 22. Mai 2010 um 03:03

    Ich hatte vermehrt mit Digisynthetic Kontakt, in dem Fall nicht wegen Endstufen sondern wegen DSPs, Controllern und Co vereinzelt aber auch mal wegen Amps.. Die waren immer sehr schnell und freundlich und hilfsbereit (wenn auch nicht immer zielgerichtet, eine passende Steuersoftware zu einem Controller zu bekommen braucht dann doch mal 10 Anläufe....).
    Wir haben dann auch überlegt, so was mal für uns zu importieren, haben es aber dann wegen der doch zu geringen Differenz "beim T kaufen" und "selber importieren, Zoll. Steuer, Fracht, blubb berappen" bleiben lassen.. Die Preise wurden erst dann interessant, wenn man Containerweise käufte.
    Bei der BEschäftigung mit PWM-Amps aus China, die hierzulande auch bei fast jedem Importeur in irgendeinem Branding zu finden sind, fiel vor allem eins auf: Sie sind sich alle verdammt ähnlich :) Ich meine mich zu erinnern, bei Kobble auf dem Messestand ein Rudel deren 1HE PWM-Amps mit Plexiglasscheibe in der Auslage gesehen zu haben und beim Blick darauf auch wieder starke Ähnlichkeiten zu diesem "bekannten" Design etdeckt zu haben. Ähnlich bei C-Mark, die durchaus auch wertig daher kommen in Ihrer Aufstellung (Cobranet und DSP in den Amps).. Bei C-Mark haben wir mal nach dem Preis für das Messemuster gefragt und sind danach dann doch schnell weitergelaufen :) Für das Geld kann man dann gleich bei den Europäern einkaufen :) Detons Design weicht übrigens stark von den "Tassoderivaten" ab... Die meisten, die das Digam-Copy Design verkloppen / bauen / nachbauen sind witzigerweise auch in der gleichen Region in China (ok, in und um Stuttgart kumulieren auch bestimmte Branchen und Konkurrenten, das ist erst mal nicht ungewöhnlich)..
    Ich würde noch mal nen Versuch wagen, evtl. hast Du einfach auch nicht den richtigen Ansprechpartner erwischt. Such mal über Alibaba, da wird man meist zielgerichteter weitergeleitet und sieht auch bei vielen Anbietern / Herstellern, welche Mindestmengen die so haben. Evtl. findet Du da ja einen auskunftsfreudigeren Kontakt - den würde ich nach einem Sample fragen oder ob im europäischen Umfeld nicht vielleicht ein Importeur schon da ist, der mal einen Amp zur Verfügung stellt zum Beäugen....

    Fand ich auch alles "spannend".... Gerechnet hat es sich eigentlich keinem Fall so wirklich..

  • Gefälligkeitstest in der "PP" ?; wo ist die Schamgrenze ?

    • sabbelbacke
    • 21. Mai 2010 um 14:21
    Zitat

    Ich würde Solis nicht als Journalisten bezeichnen, eher als Marketing-Berater, der nebenbei mit Büchern etc. noch sein Image pflegt. Das würde bereits einen Teil Deiner Fragen beantworten.


    Ja, stimmt eigentlich auch wieder, so der "klassische" Journalist ist er nicht wirkich, der Clark Kent mässig in der Tageszeitung hokt oder im Hindukusch an der Front aus dem Krieg.... Darüber könnte man sicher trefflich gut diskutieren, an sich ist "Journalist" ja nicht genau definiert und keine geschützte Berufsbezeichnung (was alle, die Jornalismus in irgendeiner Form als Ausbildung genossen haben sicher nicht freut). Weit gefasste Defintionen von Journalist würden ihn vielleicht aber....

    Egal, seh ich eigentlich auch ein . klassischer Journalist isser nich, schdümmd.

    Wenn Du das Buch durch hast - erzähl mal (gern auch per PN).

  • 2x Pioneer CDJ 800 Mk2; 2x ADJ x-move LED

    • sabbelbacke
    • 21. Mai 2010 um 02:17

    Wenn die CDJ-400 gerade erst vom Händler gekommen sind, schick sie doch einfach zurück, 14 Tage hast Du ja.. Selbst wenns ein paar Tage drüber sind, geht da vielleicht noch was, der Händler wird sie sicher auch so wieder los...
    Denn für den Preis "von Privat" wirds schwer, wenn die Player z.B. in Köln und bei den anderen Versandhändlern für fast das gleiche Geld neu (inkl. absetzbarer MwSt) zu haben sind.

  • Gefälligkeitstest in der "PP" ?; wo ist die Schamgrenze ?

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2010 um 20:20
    Zitat von "Binson"

    Laut einer weltweiten Studie von Januar 2010 vetrauen 38% der Konsumenten am ehesten anderen Konsumenten, 32 % den Marken/Firmen und nur 8 % den Journalisten. Noch Fragen? :grin:

    http://www.briansolis.com/2010/05/in-soc…serving-brands/


    Persönlich finde ich so was durchaus lesenswert und interessant. Ich erlaube mir mal ein paar kleine Ergänzungen:


    Zitat

    Laut einer weltweiten Studie....


    ... die in einem kommerziel vertriebenen populärwissenschaftlichen Buch erwähnt wird, durchgeführt von einem Marktforschungsunternehmen, dass (analog zu Infratest und Co hierzulande) mit Gewinnerzielungsabsichten agiert. Ob die Studie repräsentativ ist, wird nicht erwähnt - wenn sie es wäre, wäre es dumm von einem (selbsternannten) PR-Profi wie dem Autor dies nicht zu erwähnen.

    Zitat

    ..... von Januar 2010 vetrauen 38% der Konsumenten....


    (Anm. der Redaktion: "die Konsumenten bezieht" sich hier auf "User" in sogenannten sozialen Netzwerken. Inwieweit die Stichprobe hier repräsentativ ist, bleibt unklar, in wie weit Rückschlüsse auf den "Rest" der Konsumenten weltweit zu ziehen ist, ebenso.

    Zitat

    ...und nur 8 % den Journalisten...


    Schreibt der Journalist Brian Solis auf seiner eigenen Webseite in eigener Sache indem er sein neues Buch (Printmedium) zum Verkauf anpreist und sagt über sich selbst: "Brian Solis is globally recognized as one of the most prominent thought leaders and published authors in new media."


    Zitat

    ...Noch Fragen? :grin: ...


    Klar, immer :)

    - Wenn Journalisten so wenig vertrauenswürdig sind und das Printmedium auf dem absteigenden Ast (sagt er nicht, wurde hier aber schon angedeutet), warum schreibt dann ein Journalist, der sich selbst als Spezialist unter anderem für WEB 2.0, tätig für "Fortune 500 companies, notable celebrities", dann ein Buch? (Achtung, "Fortune" ist ein Printprodukt, das von Journalisten geschrieben wird).... Hat er nicht Angst, dass nur 8% ihm glauben was er da berichtet ?

    - Kann man von der dort betrachteten Grundgesamtheit der Beobachtungsgruppe auf den Rest der (Konsum)bevölkerung schliessen?

    - Ist es zuälässig, nur weil man Internet-User im Visier hat, so eine Studie "weltweit" zu betiteln (weils vielleicht "mehr her macht?"), dann aber lokale/nationale Unterschiede im Konsumenteverhalten unter den Tisch fallen zu lassen? Fällen Taiwanesen Kaufentscheidungen anders als Franzosen oder Isländer oder Konsumenten in Timbuktu?

    - Wie kann man auf der einen Seite (unterschwellig) den hier diskutierten Autoren und Printmedien vorwerfen, nicht objektiv zu sein, Gefälligkeiststests zu erledigen, im schlimmsten Fall sogar die ganze Branche als "käuflich" bezichtigen und dann einem Buch wie diesem Glauben schenken? Wer stellt sicher, dass der Autor nicht auch gekauft ist, objektiv bleibt, usw..?

    - Selbst wenn man die Studie, die dort erwähnt wird, lesen würde und feststellen, dass sie selbst härtesten wissenschaftlichen, statistischen Ansprüchen genügen würde, voll repräsentativ wäre... Hätte man dann eine Garantie, dass "das wirklich so ist". Eine Suche nach "Populäre Irrtümer der Wissenschaft" kann erhellend in dem Moment sein, gefolgt von "urban legends" (okok, der war zu viel, ich gebs zu)...

    - oder noch gehässiger: Darf man dann den Autor wegen unzulässiger didaktischer Falschreduktion verklagen? (autsch.. na gut, jaja. nich hauen.... :) )


    Augenzwinkern zwischen den Zeilen ist hoffentlich klar. Auch nich falsch verstehen, mein Geschrobenes soll lediglich zum Nachdenken und Schmunzeln anregen..

    Ich lese solche Publikationen "just for fun" auch mal gerne und finde manches, was dort angerissen ist, "nach meinem Dafürhalten" auch nicht abwegig und nachvollziehbar und würde mich einer nach meiner persönlichen Meinung fragen, würde ich die Kernaussage:

    Meinungen, die in sozialen Netzwerken des Internet geprägt werden, gewinnen an Bedeutung

    auch erst mal bejahen.

    .... Nicht, dass jetzt gleich einer kommt, ich würde die Thesen an sich für "unwahr" darstellen - der soll bitte noch mal genau lesen.


    Egal, wem wir vertrauen - Meiner Meinung nach würden wir alle gut daran tun, unseren Meinungsbildungsprozess immer wieder mal zu hinterfragen und zu prüfen.. Und um BTT zu sein: Wir sollten froh sein, dass wir Publikationen wie die angesprochenen haben - das meiste, was in sozialen Netzwerken oder Foren wie diesen geschrieben wird, ist IMHO weitaus fragwürdiger als das, was in den uns bekannten Blättern erscheint... (wenn man den Quotient zwischen "wie viel wird verzapft und wie viel davon ist richtig bilden würde)..

  • Recon Anleitung

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2010 um 10:56
    Zitat von "Seibel"

    Ja ich sag mir bescheit wenn du die Kids kaufen willst


    Aus dem Menschenhandelgeschäft bin ich eigentlich raus :)
    Ok, wir laber per ICQ weiter...

    DJheini
    Besten Dank, ich wühl mal dort.

  • "Kobble" - Amps Einkaufen!?

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2010 um 02:46

    Ist eigentlich gesichert, dass die Kobble-PWM-Amps hochwertiger in irgendeiner Form sind als die Tasso-Derivate, die es überall zu kaufen gibt? Ich würde da erst mal nach der "sample procedure / policy" fragen und mir ein Testexemplar zukommen lassen, äh kaufen.

  • Recon Anleitung

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2010 um 02:07

    Wir hatten ja neulich auch mal überlegt, was sich anbietet mit den Chassis. Wenn Du den Selbstversuch wagst, sag Bescheid,. Wir werden uns auch den Kappa Pro 15LF widmen, dann machen wir ne Sammelbestellung bei den Recone Kits.
    Wo ich grad dabei bin... Der Schuhmacher meines Vertrauens hat seinen Laden aufgegeben und der nette Mensch im "minute Man" ist unwillig mir seinen Kleber zu verkaufen.. Er drückt mir zwar kleinMengen in die Hand, aber um "ins Lager legen" ist das nix.Habt ihr einen regulär erhältlichen, aktuellen Geheimtipp, der bezahlbar ist? (nein, keine Tube für einen Speaker, ich kaufe Warnex auch nicht in 1kg Gebinden :) )

  • Akkubetriebene Aktivbox

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2010 um 01:53

    Günstig und erstaunlich gut fürs Geld ist die 4 Ohm Version des HT-94pA von Monacor. leicht beschaltbar und recht geringe Einbautiefe. Wäre der was? Oder strahlt der Dir auch zu eng ab? Ansonsten vielleicht MHD-190 bzw,. P.Audio, diese kleinen oder ein MRD-200.. da könnte man sich hier und da auch an der Schaltung vno K&T und den Projekten hier orientieren (was Du aber natürlich auich alleine hinbekommst - Arbeitsersparungstechnisch gedacht ich habe)

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 17. Mai 2010 um 03:25

    Mal wieder hoch.... Die Tage wandert wieder einiges zu ebay, ich trags dann in den ersten Post ein...

  • Audio Interface

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2010 um 14:06

    DIe Maya hat zwei im Alltag sehr nervige Macken:

    Die Karte hat einen sehr geringen Ouptut. An etlichen DJ-Mischpulten bekommt man selbst bei voll aufgerissenem Gain nicht genug Saft aus dem Ding.

    Der ASIO Treiber merkt sich, an welchem USB Port die Karte steckte zum Zeitpunkt der Installation. Steckt man woanders rein, funktioniert erst mal nix.

  • T.-Amp TSA 4700 als Monitorendstufe geeignet??

    • sabbelbacke
    • 8. Mai 2010 um 10:46
    Zitat von "Jens Droessler"

    Äh, wer fragt denn bei 4x800W an 4 Ohm für nichtmal 400 Euro nach der ultimativen Basstauglichkeit?


    Wer hat was von ultimativ gesagt? Nach Basstauglichkeit fragen eine ganze Menge Leute :) Nicht zuletzt auch diejenigen, die zwei Kanäle brücken wollen um günstig dann an 8 Ohm Power dran zu kommen.

    Aber.... Ich wollte überhaupt keine Nebenschauplätze eröffnen (Basstauglichkeit), sondern lediglich ergänzen, was oft unter den Tisch fällt (wie wurde die Leistung ermittelt). Die Basstauglichkeistfrage war lediglich exemplarisch als eine der Fragen im PPA erwähnt (steht doch oben...:roll: ).

  • T.-Amp TSA 4700 als Monitorendstufe geeignet??

    • sabbelbacke
    • 8. Mai 2010 um 00:48
    Zitat von "Jens Droessler"

    Mir gehts dabei nicht um den Pegelunterschied, sondern darum, dass der Unterschied nichtmal 3dB beträgt, dem gegenüber für die höhere Leistung aber ein Crestfaktor von 12dB. Es ist also anzunehmen, dass eine ähnlich hohe Leistung auch bei geringeren Crestfaktoren zur Verfügung steht. Das ist allemale praxisgerecht...

    Zitat von "sabbelbacke"

    (Nicht, dass das jetzt zu wenig wäre, nur regt man sich gern bei manchem Hersteller auf, dass er die Leistungsangaben durch solche "kniffe" nach oben schönt und verlangt nach der Sinus Leistung und "hier" pimpt eine komplette Lesergemeinde wohlwollend "im Hype" die Angaben selber nach oben..)


    Es ging mir darum: Woanders (PPA: "Was macht eine gute Bassendstufe aus", "wieviel Leistung brauch ich für Speaker X") wird sofort eingeschritten, wenn in irgendeinem Datenblatt eine Angabe "nach oben" geschönt wird und es wird die Forderung nach Differenzierung laut. Bei dieser Endstufe wird der Hinweis regelmäßig vergessen, wie die Leistungsangabe ermittelt wurde. Daher die Ergänzung.

  • T.-Amp TSA 4700 als Monitorendstufe geeignet??

    • sabbelbacke
    • 6. Mai 2010 um 08:15
    Zitat von "niggles"

    800 W an 4 Ohm sinus sind nix anderes als die übliche 500/8-Grenze


    Gar nicht an Dich persönlich, aber es passt gerade, und im Schwesterforum wirds auch alle Nase lang so gesagt....

    Der Text in der tools sagt, dass die 4 x841 Watt mit 12dB Crest gemessen wurden.

    Reine Sinusbelastung wird einmal erwähnt, dort findet man 4 x 625 Watt Sinus bei 1 kHz an 4 Ohm.

    (Nicht, dass das jetzt zu wenig wäre, nur regt man sich gern bei manchem Hersteller auf, dass er die Leistungsangaben durch solche "kniffe" nach oben schönt und verlangt nach der Sinus Leistung und "hier" pimpt eine komplette Lesergemeinde wohlwollend "im Hype" die Angaben selber nach oben..)

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 3. Mai 2010 um 05:32

    Und schwupps wieder hoch.

  • elektrische Impedanz

    • sabbelbacke
    • 1. Mai 2010 um 23:36
    Zitat von "sound&phon"

    kann mir bitte mal einer von Euch erklären, wie ich die Darstellung der el. Imp. z.B. AJHorn richtig deute, bzw, was sagt mir die el. Imp. bei der Entwicklung eines z.B. Sub´s, und dann natürlich
    respective was muss ich beachten, weil es werden viele Aussagen in der großen weiten Welt dazu gemacht, aber alle sind unterschiedlich....... Danke für die Hilfe.


    Was genau willst Du denn wissen? So ganz generell wird so was uferlos.....

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