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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Dringende Frage zum Digitalen T-Amp

    • sabbelbacke
    • 13. Februar 2010 um 22:45

    Äh Achtung!!!!!!


    Du fragst oben nur nach zwei Kanälen, weiter unten wird dann mit "Brücken" geantwortet...


    Die t.amp Digitalteile sind NICHT Brückenfähig!!! Vorsicht, die knallst Du Dir evtl. durch, wenn Du da die Kanäle zusammenschaltest.

    Der singuläre Hinweis in der BA (2+ 2- Bridge) dürfte ein Tippfehler sein.

  • Eröffnung der Winterspiele 2010 in Vancouver

    • sabbelbacke
    • 13. Februar 2010 um 22:35

    Och Mensch, und ich habs nich gesehen :(

    Was hing, weiß man das? Yorkville mit Danley Patenten?

  • Suche verschiedene Endstufen

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2010 um 18:07

    Q66 wäre noch abzugeben
    DAP Vision 3500,

    wenn Interesse, schreib mir ne PN

  • Hollywood D-1000

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2010 um 18:05

    Eine funktionierende hätte ich evtl. abzugeben, schick mir Deinen Preisvorschlag per PN :)

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 11. Februar 2010 um 13:42
    Zitat von "Jonnytrance"


    18NXB 800 bei 1100W etwa 3,2dB PC


    Interessant. Wo ist denn der Wert her?

    Zitat von "Holger"

    Stefan
    Du gehst bei deinen Annahmen davon aus, das die Bediener davon ausgehen, das Simulation und
    Meßergebniss identisch sind, das glaube ich wiederum nur von einigen.


    Den Umstand, dass der Bafflestep selbst von "Fachredakteuren" zuweilen nicht beachtet wird und viele User das, was sie am Halbraum-Ergebnis auf dem Bildschirm sehen dann auch in der Realität erwarten, hat Stefan schon richtig erkannt. Das ist die große Mehrheit, die das nicht beachtet.

    Dass Datenblätter immer im Detail auf unterschiedlichen Messmethoden oder Modellen beruhen, ist nun mal so und dass man vereinfachen muss, um etwas (be)greifbar zu machen ist fast eine biologische Notwendigkeit. Ein Auto wird auch auf PS hin betrachtet, der Otto-Normalbürger weiß nicht, welches Übersetzungsverhältnis, welches drehmoment, welche maximale Drehzahl, welches Gewicht das Auto, etc.... denn nun tatsächlich vorhanden sind. Mit Kennzahlen wir PS und max. Geschwindigkeit und dann evtl. noch Beschleunigung in X Sekunen auf 100km/h gibt man sich zufrieden.

    Das, was das Merketing, die Gurus und die Erwartungshaltung uns versuchen weiss zu machen - gilt es zu entlarven. Gehen wir dabei jetzt lieber induktiv oder deduktiv vor ? (mal sehen, ob da einer reagiert)

    Zurück zum Thema:

    Bis jetzt bekannt:

    - Erhöht man das Volumen des Portes, muss er gleichzeitig länger werden um die Resonanzfrequenz des Helmholtz beizubehalten.
    - Je mehr Seiten eines Portes an einer Grenzfläche anliegen, desto stärker wird diese Grenzfrequenz nach unten gedrückt
    - Je länger ein Port, desto mehr TL-Effekte entstehen - Portresonanzen wandern weiter . in den Übertragungsbereich hinein
    - Je enger der Port, desto größer die Verluste und Störgeräusche aufgrund der Luftbewegung im Port.
    - Partiell Abhilfe schafft man durch Optimierung des Überganges zum Port z.B. durch Kantenabrundungen
    - ein sich erweiternder Port besitzt "Hornwirkung" (aka Schnelletransformation, Erhöhung des Strahlungswiderstandes, etc..). Da aber eine gewisse Länge und ein gewisser Umfang der Mundöffnung vorhanden sein muss, um diesen Effekt in den Bassbereich zu transformieren, sind bei ARLS und Co die BR-Anteile des Konstrukte nach wie vor überwiegend, es handelt sich also NICHT um ein Basshorn im eigentlichen Sinne, sondern um eine BR mit sich erweiterndem Port.
    - Einem solchen Konstrukt sagt man "bessere Anpassung / Ankopplung an die Umgebungsluft" nach. Klingt erst mal einleuchtend, mir fehlt hier der stichhaltige Nachweis bzw. die fundierte, wissenschaftliche Untersuchung - gibts da denn was? Seit Jahren liest man hier immer nur obiges Argument - hat es sich einfach nur eingebürgert, weil es jeder wiederholt? Im Marketing finden sich dann auch völlig unsinnige Formulierungen der Reichweitenerhöhung aufgrund dieser Bauweise... Wer hat was stichhaltiges (Link, PDF...)?
    - Bandbreite des "Portes" ändert sich mit der Formveränderung

    was vergessen an "Bekanntem" ?

    So, jetzt drehen wir den Port um und dann scheinen wir bei diesem Konstrukt zu sein. In Hifi Kreisen ist diese Bauweise oft anzutreffen, mit etwas Versatz und schön lang auch in Größenordnungen einer TL, dann als Voigt Pipe oder auch TQWT bezeichnet... Die TL-Anteile sind einfach erklärt, bei kurzer Ausführung auch das BR-Verhalten, die Auswirkungen rein auf den Pegel sind einfach erklärbar - aber was ist jetzt mit:

    - geringer Fläche des Portes "nach außen".... Nix Verluste hier?
    - welchen Effekt (Vorteil) genau handelt man sich denn nun durch die sich verjüngende Form ein...

    Der Strahlungswiderstand ändert sich wie folgt laut AjHorn:


    Vergleich BR mit 400qcm Fläche und einem sich verjünenden Port mit 3-facher Startfläche nud entsprechend erweiterter Länge, um aufs gleiche Tuning zu kommen - Größer die Kiste dann ist, klar.

    So... Und an den obigen 2 Fragen hängt man nun - seit langem schon.... (oder sinds mehr? Bitte ergänzen)

    Bin gespannt :)

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 10. Februar 2010 um 23:41
    Zitat von "FF"


    Bei Akabak ist die Bedienung Aba Kack :grin:


    :) Schdümmd, das ist so gar nichts für die Klickibunti verwöhnten Mäuseschubser :)

    Beim Erlernen von TeX lernt man ja dann auch erst mal, wie man es richtig macht, wo man immer schon dachte, Word wäre dolle.. ok, OT..

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 10. Februar 2010 um 23:27
    Zitat von "Jonnytrance"

    sabbelbacke
    18S gibt PC als 0dB (Fullpower) bei AES, so hab ich mitgekriegt.


    Danke Dir. Wo stand das?

    Stefan
    Pink Noise und ein fester Crest-Faktor? Bist Du Dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass dem nicht so ist.
    Zu den Simus sei noch ergänzt: Die Programme rechnen nicht falsch, nur ist die Interpretation des Ergebnisses eben oft falsch - wie Du schon anmerkst. Weder AjHorn noch hornresp fragen Parameter über die Schallwand, Abstand zu Grenzflächen, Raumgröße usw. ab. Für so einen Fall wäre Akabak das Tool der Wahl.

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 10. Februar 2010 um 10:03

    Holger

    Magst Du Deinen Beitrag mal editieren und statt des jetzigen Links das hier einfügen?

    Der Code dafür:

    Code
    [url=http://img682.imageshack.us/i/18nxb800vs18nlw9600.jpg/][img]http://img682.imageshack.us/img682/9461/18nxb800vs18nlw9600.th.jpg[/img][/url]
  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 10. Februar 2010 um 09:35

    Hey, ich nehm mir mal die Freiheit und quote Deine schöne Auflistung. Geht aber @all, nicht an Dich direkt :)

    Zitat von "Jonnytrance"


    1. 5,3" Neo VC


    Das ist schon "unüblich", stimmt. Ergänzen möchte ich:
    Das ist dann ein Vorteil gegenüber den Mitbewerbern, wenn die Windungsanzahl und die Geometrie, die verwendeten Materialien (Schwingspulenträger, Ausfhürhung des Schwingspulendrahtes, Art der Wicklung, verwendete Kleber, etc..) im Mix auch eine höhere Belastbarkeit ergeben. Eine sehr gut gemachte 4" VC kann "besser" sein als eine nicht so gut gemachte 5,3" VC.
    5" an sich gibt es aber natürlich auch bei anderen Mitbewerbern wie z.B. Beyma. Ganz sooo exklusiv ist das also an sich auch nicht.

    Zitat


    2. geringe PC (2,2dB bei AES macht im Endeffekt mehr als nur hier gesprochene 1dB zu den "anderen" Chassis)


    In der Tat ein sehr geringer Wert. Auch hier zur Ergänzung:
    18Sound gibt an, dass dieser Wert so ermittelt wird:

    Zitat

    50-500 Hz, 5 min rosa Rauschen druff (bei angegebener Belastungshöhe ("specific Power"), dann Pegelverlust gemessen


    Im Datenblatt findet man dann: "@0 dB" als Angabe für die höchste Belastungsstufe der drei PC Werte.... Welche Wattzahl hier zu Grunde gelegt wurde, seh ich aber nicht. Ist 0dB jetzt AES Power, Peak Power, Programm Power?

    Willkürlich mal bei Beyma reingeschaut:
    Bei 700 Watt sind hier auch grob 2,2 dB Verlust eingetragen, bis 1,6kW hoch steigt der Wert dann auf 4,6 an, linear scheints bis 1,4kW zu sein. Hier ist das Testsignal 25-200Hz, ebenfalls 5 Min rosa Rauschen....

    Das lässt wieder viel Interpretationsspielraum...

    - Wie stark wirken sich die unterschiedlichen Bandbreiten des Testsignales auf die PC aus? retten die 50-500 Hz dem 18Sound die Messwerte zum Guten? Oder würde das so gut wie keinen Unterschied machen ob ab 25 oder 50 Hz belastet?
    - Wo setzt 18Sound denn die Werte nun an?

    2,2 dB klingt erst mal toll - und vielleicht ist der 18Sound vielen Mitbewerbern auch wirklich überlegen. Aber gesichert ist das so erst mal nicht, sondern eine unvollständige Ableitung aus einem Datenblatt.

    Zitat

    3. höhe Belastbarkeit


    Ganz bestimmt, das Chassis kann viel ab, neulich in einem Doppel 18er gehört, schon erstaunlich, keine Frage.

    Auf die Frage zurück gekommen, was das jetzt aber gegenüber den Mitbewerbern nun bedeutet fallen mir bei 18Sound immer die "Peak" Werte auf, die dort wahnsinnig hoch sind.

    Das ist natürlich auch ein guter Marketingtrick, denn 10kW liest sich einfach imposant, Selbst bei "kleinen" Chassis wie einem 15ND930 steht da als höchste Zahl 1,6kW.... Mitbewerber schreiben bei ähnlichen Chassis da dann z.B. 800 Watt als höchsten Wert rein.. Dass die Realität dann zeigt, dass der 15ND930 natürlich nicht mit knapp 2 kW klar kommt sondern sogar teils früher schlapp macht als z.B. ein "billiger" Emi 3015LF merkt man dann erst, wenn man es ausprobiert. Natürlich schwindelt 18Sound nicht wirklich, die Peak power ist ja derart definiert, dass es sich wirklich nur um einen 10ms Impuls handelt, den der Lautsprecher "überlebt"....

    Keine Frage, das Chassis kann viel ab, aber bevor man nun schlussfolgert, dass es gegenüber den Mitbewerbern pauschal dasjenige mit der allerhöchsten Belastbarkeit im vergleichbaren Segment ist, sollte man sich eben noch mal ein paar der Marketingtricks bewusst machen, die da auch mit am Werk sind.

    Zitat


    4. 3fach Spider


    Auch das gibts nicht überall. Wichtig ist, was hinten raus kommt. Die mechanischen Verluste sind z.B. nicht berühmt. Wenns unterm Stich hilft, fein :)

    Zitat

    5. Xmax


    Überdurchschnittlich, ja. Aber das gibt es auch bei anderen und z.B. BMS weist zuweilen um einiges höhere Werte aus (wenn man auch bedenkt, wie die Angabe zu Stande kommt)

    Zitat


    6. BL


    BL von 30 ist hoch, aber nicht exklusiv, das gibt es auch wo anders.

    Zitat


    7. T/S Parametern sind sehr ehrlich angegeben (würde schonmal nachgemessen)


    T/S Parameter wurden schon von seeehr vielen Lautsprechern von verschiedenen Leuten nachgemessen. Man muss aufpassen, dass man nicht den hier ab und zu gestreuten Gerüchten, fast jeder Hersteller der Welt sei unfähig richtig Lautsprecher zu messen, erliegt. Nachmessen ist immer eine gute Idee und natürlich gibt es Datenblätter, die mehr oder mal weniger brauchbare Informationen enthalten und sicher gibt es noch so manchen Messdatensatz, der unvollständig, "kalt gemessen" usw. ist... Aber nur weil es eine Menge Amps aus China mit zweifelhafter Performance gibt, heißt das noch lange nicht, dass nur [setze beliebigen "amtlichen" Amphersteller ein] gute Amps baut und zuverlässige Datenblätter produziert.

    Zitat


    8. kleine Gehäusevolumen möglich


    Ein Vorteil, auf jeden Fall. Gleichzeitig auch hier aber kein Alleinstellungsmerkmal, Schweremembrantreiber für sehr kompakte Volumina gibts inzwischen bei fast jedem Hersteller. Und so lange die Dinger als Reflexkisten verarbeitet werden, sollte man die Nachteile von zu geringen Querschnitten eines Portes oder zu langen Tunneln wegen nötiger niedriger Grenzfrequenz nicht unterschätzen... Siehe oben, das wurde schon mal angesprochen.

    Zitat


    9. Tiefgang, Klang und und und...


    Klanglich gefallen tun sie wohl vielen hier, hat man gerade den Eindruck :)
    Ich hab die Dinger neulich in einem Doppel 18er "Infra" gehört. Schon nett, aber wiederum auch nichts, was mich "erstaunt" hätte. Ich nenn das mal "Erwartnusgemäss", vor allem mit dem Preis im Hinterkopf.
    Ich würde mir aber aufgrund von so einem singulären Erlebnis kein umfassendes Urteil erlauben.

  • Welches 15" Chassis in 4 Ohm für Bollerwagen nehmen?

    • sabbelbacke
    • 9. Februar 2010 um 09:59

    Wunderbär, das klingt ja klasse :) Freut mich, dass das Projekt so viel versprechend geworden ist, ich bin gespannt auf den ersten Praxiseinsatz :)

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 9. Februar 2010 um 09:20
    Zitat von "FF"


    Ich hau mal als erster daneben:
    18Sound 18NLW9600 - grün
    Oberton 18XB800 - pink
    Beyma 18G550 - dunkelblau
    BMS 18N850 - schwarz


    Rüschdüsch :)

    Zitat

    Bin ich jetzt im Fernsehen? :grin:


    [klingel, klingel] "Guten Tag, ich darf mich kurz vorstellen, mein Name ist........ Sie haben die einmalige Chance auf einen Gewinn bis zu 3.000000000 Euro gewonnen. Ja, sie haben richtig gehört, Sie gehören zu den Auserwählten. Rufen Sie bitte innerhalb 28 Stunden folgende Nummer an, um Ihre Chance wahrzunehmen....." blubb (rufen die auch bei Euch an? Gleich mal melden....)

    Sonst hat sich ja keiner getraut, deswegen mal hier ein virtuelles Bier für Dich :)

  • Aktivtrennung eines Tops mit einfacher Aktivweiche

    • sabbelbacke
    • 9. Februar 2010 um 09:02

    Eine aktive Trennung hat gegenüber der passiven Lösung natürlich noch den Vorteil, dass einem die Lautsprecherimpedanz nicht in die Quere kommt - eine Subwoofer Weiche z.B. aktiv auf 120 Hz 12dB/BW gesetzt, macht dann auch genau das - passiv muss man sich da schon einiges einfallen lassen - Frequenzweiche nach Bauteilerechner haut da extrem daneben. Im Mittelton gibt es dann die Phänomene genau so..

    Nichts desto trotz bleiben aber natürlich alle oben von den Kollegen erwähnten Probleme trotzdem bestehen. Ohne Messequipment, viel Zeit, das nötige Ohr für sowas und viel Hintergrundwissen wird man in der Regel da nur Kraut und Rüben zusammenstellen - wenn es so einfach wäre würde die ganze PA Welt einfach nur seperate Chassis kaufen, aufeinanderstellen und "mal eben einstellen"... Schwupps... fertig... (Es gab mal Zeiten, da wurden PAs viel nach dem Prinzip zusammengewürfelt, so mancher Kollege hier mit ein paar Länzen auf dem Buckel tauschte noch vor wenigen Jahren munter die Hochtonhörner - in Cases montiert - aus und fabulierte, dass der eine besser als der andere...)

    Selbst erfahrene Tonmänner, die live einen Super Mix einer Band hinbekommen und virtuos mit Siderack und Pulten umgehen, tun sich oft schwer bei einer fertig abgestimmetn Anlage eine Einstellung des Komplettsystems zu finden, die wirklich 100% auf den Raum passt.... Wie stellt sich da erst ein Novize an, wenn er das komplette Frequenzweichensetup aller einzelner Wege machen will?

    Wenn DU also nicht viel Lust, Zeit und Muße hast Dich da reinzufuchsen, bist Du mit einer fertigen Lösung viel schneller an einem Zielt - welches auch immer das genau sein soll...

    edith: grad lese ich:

    Zitat

    ok, dann danke ich dir derweilen und werde wohl doch auf die passive lösung zurückgreifen


    Nicht, dass das falsch verstanden wird.... Der Weg, selber eine Frequenzweiche zu stricken, ist passiv nicht wirklich leichter, da die oben erwähnte, meist nötige Impedanzkorrektur noch einen zusätzlichen Klotz ans Bein nagelt. Also nicht, dass Du jetzt mitnimmst: "Aktiv zusammebnstöpeslen = kompliziert. Also mach ichs passiv"... :)

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 8. Februar 2010 um 19:03

    Schenkt man den Datenblättern der jeweiligen Hersteller Glauben, setzt jeweils die Belastungsangabe an, die "Musikmaterial" entsprechen könnte und schert sich mal nicht drum, dass in der Realität die Auslenkungsgrenze differiert, setzt also lediglich die angegebenen Datenblattwerte ein, Eingangsspannung an Re angepasst, ergibt sich in rund 150 Litern BR-Gehäuse mit großteils gleicher Abstimmung:

    Max SPL etwas gezoomt, damit man mehr sieht.

    Jaja, jedes Gehäuse kann für den jeweiligen Speaker optimiert werden, Simubedenken alle mit eingerechnet, Powercompression nicht wirklich exakt ermittelt.... Es gibt noch genug für das Reich der Fabeln und Sagen...

    Wer errät,. welches Chassis welches ist? Zur Wahl stehen:

    18Sound 18NLW9600
    Oberton 18XB800
    Beyma 18G550 (waaaas, so ne olle Gurke? :))
    BMS 18N850

    Ins Feld werfen kann man weiterhin noch:

    - BMS Speaker haben eine konservative Angabe von xmax... Steht hier 14mm, wird da nix 1/4 Hg oder sonst was noch dazu gerechnet... Ein 18N860 hat mit den 19mm x-max also eigentlich wie viel?....

    - Wo bekommt man zuverlässige Messungen über die Powercompression?

    - Kleine BR Gehäuse und trotzdem viel Tiefbass braucht zwangsläufig schwere Membranen - Car-Hifi lässt grüßen - so weit so gut... Dass aber eine tiefe Resonanzfrequenz in einem kompakten Gehäuse immer länger (oder schmalere) Resonatorkanäle erfordert, geht ein wenig unter... Das Spiel hat Grenzen - was nutzt es, wenn das Chassis unendlich viel Hub kann, das kompakte Gehäuse mit tiefer Reso auf dem kanal aber dann nur noch Kanäle mit 1/10 Sd erlaubt, ohne gleich riesig zu werden (Spekualationsnahrung für das Xmax-Gehäuse).

    - Wie wirken sich eigentlich Dopplereffekt und Intermodulationen subjektiv klanglich aus? Sollte man doch mal Keele lesen?


    Ring frei :)

  • "Wolkendecke" als optische Raumbegrenzung nach oben

    • sabbelbacke
    • 3. Februar 2010 um 16:26

    Genau, mit Laser gehts natürlich "sofort".

  • "Wolkendecke" als optische Raumbegrenzung nach oben

    • sabbelbacke
    • 3. Februar 2010 um 16:19
    Zitat von "rayman"

    Vergiss das mal, das mit Beamer zu machen.
    So einen Effekt kriegst Du nur mit Laser vernünftig hin. Dazu schnell auflösenden Nebel oder Haze in die Laserfläche pusten und Du hast den gewünschten Effekt.
    Bei 30m Raumlänge brauchst Du aber auch ein bisschen Leistung.
    Wie hell ist es denn in dem Raum? Oder hab ich das überlesen?


    Ah, genau als ich gepostet habe :)

    Der Raum an sich ist recht dunkel (bzw. lässt sich dafür dann dunkel machen) und die Decken und Wände sind komplett schwarz - also gute Bedingungen. Die Höhe der Wolkendecke soll gtrob 4-6m sein, drüber sind dann noch 1-2m "Luft".

    Mit Haze wirds nix, das hab ich schon probiert, das ist einfach zu wenig "körperlich", aber ein Fazer macht das eigentlich ganz gut mit dichtem Outdoorfluid. (Test mit Beamer, s.o.)

  • "Wolkendecke" als optische Raumbegrenzung nach oben

    • sabbelbacke
    • 3. Februar 2010 um 16:16

    Die Idee, ein bestehendes Gerät zu pimpen ist neben dem Laser wahrscheinlich die passendste. An sich find ich Beamer auch super, nur fehlt mir da der passende mit genug Lichtleistung, der ins Budget passt. Eventuell hab ich mit einem Spot plus sehr starkem Leuchtmittel und Gobo drin mehr Glück?

  • MPX Holz Günstig kaufen

    • sabbelbacke
    • 3. Februar 2010 um 13:18

    Im Holzhandel kaufen ist ein guter Tipp, zuweilen bekommt man da ohne Gewerbeschein aber auch nix und nicht jeder Gewerbetreibende bekommt in jedem Holzhandel was, oft geben die nru "Handwerkern" was ab...
    In dem Fall könnte man einfach mal Schreinereien oder Tischlereiene anfragen, ob sie bei der nächsten Bestellung was mitbestellen und ob man für einen kleinen Obulus die großen Schnitte vom Azubi an der Formatkreissäge machen lassen kann - dann ist der Kram auch von Dort gut mit dem Kombi abtransportierbar.... Klar macht das nicht jeder mit, ich hab in meinem Leben aber schon öfters auf die Art "Glück" gehabt, man muss nur mit den Leuten reden :)

  • "Wolkendecke" als optische Raumbegrenzung nach oben

    • sabbelbacke
    • 3. Februar 2010 um 12:34

    Dadurch, dass der Nebel sich eh bewegt (selbst beim höchsten Raum mit Null Publikum hat der nebel Bewegung und dichtere wie weniger dichte Bereiche), entsteht dieses "Wolkenziehen" wie am Himmel von ganz alleine, wenn man einen dünnen, starken Lichtfächer da durchprojeziert. Schaut man in die Demovideos von Lasern, wo Tunnel projeziert werden, ist das recht ähnlich, nur eben dass ich das sehr großflächig machen will, dass der Raum nach oben hin eben wie mit Wolken abgegrenzt wird...

    Matthias.
    Danke für den Hinweis. Im Video ist der dünne Strahl aber nicht so recht als wirklich dünner Strahl zu sehen. Damit das so wirkt, wie es soll, muss die Abgrenzung schon eine scharfe sein. Kann das Ding das und sieht man es im Video nur nicht richtig?

  • "Wolkendecke" als optische Raumbegrenzung nach oben

    • sabbelbacke
    • 2. Februar 2010 um 17:06
    Zitat von "Matthias Falke"

    Beim Wechselobjektiv liegst Du schon locker über 3000 Euronen, jedenfalls bei NEC. Wird also für den Preis mit einem Beamer
    schwer.


    Denk ich auch.... Dann kann man für das Geld gleich einen Einfarbigen Laser hinstellen...

  • "Wolkendecke" als optische Raumbegrenzung nach oben

    • sabbelbacke
    • 2. Februar 2010 um 17:05
    Zitat von "Matthias Falke"

    Hallo,
    Ich habe mir einige von diesen Teilen zugelegt. Die sind wie Gummi, lassen sich gut formen, und eine Projektion sieht gut darauf aus. Wenn es nicht unbedingt drei dimensional sein muss, ist vielleicht damit was zu machen. Kann sicher auch mit Nebel kombiniert werden.
    http://www.americandj.eu/images/produkt…trussscreen.jpg

    Das ist zwar für meine Sache nicht das Gesuchte, aber dennoch eine gute Idee, das kann ich woanders gut einsetzen. Danke, das kannte ich noch nicht.

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