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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Infos zu Peavey FX-Serie

    • sabbelbacke
    • 11. November 2009 um 10:54

    Alloha zusammen,

    vielleicht tummeln sich ja hier ein paar Besitzer dieser Mischpultserie rum und können mir mit ein paar Details weiterhelfen, die auch nach ausführlicher Lektüre von google, der BA und Testberichten noch offen sind:

    - MP3 Playback mit 44,1kHz: Im tools Test ist erwähnt, dass CD-Samplingrate Files mit 48kHz abgespielt werden - wurde das bei neueren Revisionen behoben? Wie siehts mit dem ungünstigen Gain der MP3-Sektion inzwischen aus?
    - Firmwareupdate: Kann man ein altes Pult mit obigem Fehler updaten?
    - Phantomspeisung: Laut BA ist die nur zentral schaltbar, wirkt sich aber nicht auf die Klinke-Inputs aus... Ist Kondenser an XLR und dyn.Mic an Klinke damit möglich als Workaround?
    - Wie ist die Qualität der MP3 Aufnahme ?
    - DSP Sektion: Wie weit reicht die Rechenpower - kann man das FX als EQ zur Raumentzerrung nutzen, den Feedbackferret einschalten und dann noch ein/zwei Effekte nutzen?
    - USB - PC: Kann das FX vom PC als SOundkarte erkannt werden und man damit vom Laptop Files direkt per USB abspielen (USB Soundkarte in Windows/Mac als Ausgabe wählen)?

    Besten Dank schon mal für Eure Tipps und Hinweise :)

  • Bezugsquelle Standard-Gitter

    • sabbelbacke
    • 10. November 2009 um 19:31

    bei ebay gibts ein paar Verkäufer, die Gitter verkaufen - das war Inhalt der PNs :) Die ebay Suche findet das sofort :) Alle möglichen Arten und Größen, aber eben meist unlackiert.

  • USB DMX interface 2 stk

    • sabbelbacke
    • 10. November 2009 um 15:26

    Ich häng mich mal dran... Wenn link versorgt ist - bitte zu mir :)

  • Bezugsquelle Standard-Gitter

    • sabbelbacke
    • 10. November 2009 um 15:02

    Besten dank für die Tips per PN und hier. Ich werd mal durchsuchen... Was bis jetzt aber keiner der Anbieter günstig macht: fertig lackierte Gitter anbieten. Klar, kann man selber lackieren, aber es war einfach praktisch :)
    Hat jemand da zufällig noch eine Idee?

  • Bezugsquelle Standard-Gitter

    • sabbelbacke
    • 8. November 2009 um 23:24

    Moin,

    da Monacor den Verkauf der Standard-Gitter (rechteck) auf unbestimmte Zeit eingestellt hat:

    Hat jemand eine Bezugsquelle für Standard-Gitter ? (Nicht Raabe und Co, sondern für günstige Massenware in Einheitsabmessungen..)

  • 4x Eminence EM15

    • sabbelbacke
    • 6. November 2009 um 13:06

    Bilder und Typennummer der kleinen grauen Aufkleber hier reinstellen. Durchgang messen. Kratzen sie? Bild seitlich auf die Sicke um Versatz zu sehen.... Sonst hast Du keine Chance die loszubekommen...

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 4. November 2009 um 05:49

    Nach langer Zeit mal wieder hoch..

  • Crown XTI4000, Boost PX1100, jetzt bei Ebay

    • sabbelbacke
    • 2. November 2009 um 23:25

    Bewerben?

    Ich nehme sie, die passen prima hier auf die Jugendbühne als Monitore oder sonst was....

    Alles weitere per PN

  • erledigt

    • sabbelbacke
    • 2. November 2009 um 23:12

    Ich reihe mich ein:

    Proline
    DCX
    TSA

  • THE T.RACKS DS 2/4 Einstellungen

    • sabbelbacke
    • 30. Oktober 2009 um 09:48
    Zitat von "Robert Wollgarten"


    hat jemand die genauen einstellungen für einen Horngeladenen Sub mit 600 Watt RMS und 2 Tops (15/2) mit 500 Watt RMS.


    Wie schon mehrfach erwähnt, gibts "die" Einstellungen für ein generisches System nicht. Hättest Du Dir die Mühe gemacht und "nur" diesen Thread aufmerksam gelesen, wäre das klar geworden.

  • Ersatzchassie für HK Audio Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 28. Oktober 2009 um 13:33

    Die EM-Serie war Blechkorb, Der alte Kappa war Druckgusskorb.

    Die alten "EM, EP, EPS" Serien waren nicht parameterstabil, da wurde nach und nach immer was geändert. Ich habe zwar Datenblätter dieser Bässe hier, die differieren aber (Original Eminence)...

    Daher: Bei Emi direkt melden, ne Mail hinschicken und die kleinen Nummern auf dem grauen Aufkleber durchgeben, dann sagen die Dir, was der genau für Parameter hat..

    Da es den Speaker aber eh nicht mehr gibt.... Musst eh was neues rein setzen :)

    Bei rund 120 Liter "Innenvolumen", dass von den Aussenamessunge abgeleitet wurde, hast Du da rund 90-100 Liter "netto", also nutzbares Volumen. Das ergibt bei Deinen Ports grob 60-65 Hz Tunuingfrequenz - recht hoch für nen 18" , IMHO. Und auch recht wenig Fläche - Portverluste juhu.

    Aber grob passen tut da vom Volumen dann alles rein, was um Oberton 18XB und Co (s.o.) herum fliegt - Ports müsste man hier und da evtl verlängern...

    Wenn Du die Ports etwas verlängerst, hätte ich Dir noch zwei SP-46A/500PA, die passen in solche Volumina gut rein.

  • Verkauft, bitte löschen

    • sabbelbacke
    • 28. Oktober 2009 um 12:58

    Wo stehen die Bässe? Bilder bitte mal hier reinstellen. Danke

  • Treiber für 15" Horn gesucht.

    • sabbelbacke
    • 28. Oktober 2009 um 11:39

    Da Du bis jetzt eine LDPA 1600x dran hast und pro Kanal an der Stufe 3 Bässe hast, kommst Du damit pro Kanal auf nominal 2,66 Ohm, realistisch dann etwas höher (Hornladung) - dennoch aber ein recht tiefer Wert. Die 1600er "kann" zwar 2 Ohm Betrieb, skaliert aber - wie die meisten Amps in der Preisklasse - nicht soo gut (deswegen hattest Du ja nach einer "dicken Bassendstufe gesucht und wohl auch eine DAP Vision ergattert, wenn ichs recht sehe).
    Gehen wir mal grob von 1200-1300 Watt aus, die die LDPA an 2,66 Ohm bringt, dann bekommt jeder der Treiber grob 400 Watt. Das ist nicht wenig, aber auch nicht soo viel. Um zu überprüfen, ob evtl. einfach die Endstufenleistung oder das Einknicken der Stufe bei niedriger Last die Ursache ist, klemm doch einfach mal eine dickere Endstufe dran... 6 Ohm Bässe fordert eine Endstufe schon ganz gut heraus.

    Und dann beschreib doch mal für alle, was genau Du machen willst (welche Musik), wo Du bis jetzt hörst usw... "da muss mehr" ist ja immer völlig subjektiv, so mancher würde schon bei 6 VisatonHörnern mit Origignalbestückung die Kleinsporthalle verlassen weil er Angst um seine Ohren hat, ich kenne aber Technofraktionen, die so ein Setup in der Besenkammer noch als zu leise empfinden...
    Was genau fehlt Dir denn am Sound? Versuch das mal zu umschreiben, einfach nur "da muss mehr" ist zu ungenau.....

    Ein Controller ist keine schlechte Idee, weil man damit den Lowcut genau passend auf Horn und Treiber einstellen kann - die Behringer Weiche hat da eine Fixfrequenz - wenn die zu tief liegt nützt sie als Schutzmechanismus nur noch bedingt (ich meine mich zu erinnern, dass die bei 15 oder 25 Hz liegt - recht tief....)
    Dann kann man mit einem Controller ja verschiedene Filtertypen und Flankensteilheiten wählen und zur Not auch eine Überhöhung mal wegfiltern, den Limiter gezielt setzen, usw... Alles Dinge, die eine analoge Weiche meist nicht kann (oder nur beindgt, der Limiter in der CX-3400 ist zwar da, aber wesentlich unflexibler als der in einem Controller)

  • Treiber für 15" Horn gesucht.

    • sabbelbacke
    • 28. Oktober 2009 um 11:11
    Zitat

    Nur hatte ich mal gelesen das es da eh keine Unterschiede gibt.


    Der Kappa Pro (ohne LF) ist ein Bass-Mid Treiber z.B. für Tops mit wesentlich geringerer Auslenkung als der Kappa PRO 15 LF, der ein Subwoofertreiber mit fast doppelt so viel Auslenkung (und daher weniger Pegel pro Watt) ist.

  • Treiber für 15" Horn gesucht.

    • sabbelbacke
    • 28. Oktober 2009 um 07:45

    Deswegen sag ichs ja..... Wenn Du nicht über irgendwelche anderen Treiber redest als über die, über die wir schon per ICQ geredet haben.... dann sind das Kappa PRO LF-2...
    Du hast 6 davon? Hast Du beim Kauf der beiden weiteren darauf geachtet, dass das auch LF-2 sind? Oder evtl.da aus versehen Kappa PRO (ohne LF) erwischt ?

    Vergleich die Sicken mal zueinander, auf der Emi Homepage kann man das schön sehen, die Unterschiede sind optisch an der Sicke leicht auszumachen:

    http://eminence.com/proaudio_speaker_detail.asp?web_detail_link=KAPPAPRO-15A&speaker_size=15&SUB_CAT_ID=1
    http://eminence.com/proaudio_speaker_detail.asp?web_detail_link=KAPPAPRO-15LF-2&speaker_size=15&SUB_CAT_ID=1

  • Treiber für 15" Horn gesucht.

    • sabbelbacke
    • 28. Oktober 2009 um 07:25

    Bist Du Sicher, dass Du da einen Kappa Pro drin hast ? Ich dachte immer, es handelt sich um Kappa Pro LF-2, die Du da hast.....

  • THE T.RACKS DS 2/4 Einstellungen

    • sabbelbacke
    • 26. Oktober 2009 um 21:54

    Q meint in den meisten Fällen, wenn man von Filtern redet, die Güte....

  • THE T.RACKS DS 2/4 Einstellungen

    • sabbelbacke
    • 26. Oktober 2009 um 21:22

    Schwammig formuliert von mir....

    was gemeint war:

    Bei gleicher Ordnungszahl fallen Filter unterschiedlichen Typs nicht mit der gleichen Flankenform ab.

    Siehe auch z.B. hier: http://www.rane.com/note147.html

    Ein 100 Hz 24dB Butterworth Tiefpass lässt also erst mal mehr "obenrum" durch als ein 24dB Linkwitz... Ganz einfach zu hören, wenn man am Controller umstellt.

    Die Vorstellung, dass ein 24dB Filter immer exakt die gleiche Flankenform hat, ist falsch, Bessel. BW, usw... verhalten sich alle anders. Schau mal in die englische Wikipedia, da findet man unter "butterworth filter" einiges an netten Links und gängige Filtertypen aufgelistet.

    Oder probier einfach mal ein paar Filtertypen mit irgendeinem der gängigen Progs aus, man sieht wunderbar, dass die Flanken unterschiedliche "Rippel" aufweisen und akustisch sich trotz gleicher "db/Okt" Angabe und Trennfrequenz anders verhalten.

  • THE T.RACKS DS 2/4 Einstellungen

    • sabbelbacke
    • 26. Oktober 2009 um 12:19

    Wenn man die PC Soft nimmt, ist es gar nicht so schwer. Natürlich muss man ein paar Grundlagen haben, wie man das "richtig" einstellt, schließlich muss die Einstellung ja zum LS-System und Amp passen....

    Sinnvoll ist ein Sinus-Generator (iPhone/iPod touch mit Signal Suite, ein PC mit freeware aus dem Netz), um Grenzfrequenzen der Systeme auszuloten:

    Mit Sinus im Bass (bei 20 Hz anfangen, langsam hocharbeiten bis rund 80 Hz) die untere Grenzfrequenz der Subs ermiteln. Da wo es merkbar leiser wird, ist der Sub "am Ende", dort kann man getrost dann einen LowCut setzen, um Auslenkungsschweinereien zu vermeiden.
    Ein Quercheck mittels Blickkontrolle auf die Membran hilft bei einer BR-Konstruktion, die Tuningfrequenz und damit die grobe untere Grenzfrequenz der Subs festzupinnen. Ausserdem schliesst man damit aus, dass man evtl. einer Raummode aufsitzt, die man als Laie evtl. nicht sofort identifizieren kann (der Raum verstärkt eine Frequenz, die eigentlich leise vom Sub wiedergegeben wird, rein vom Gehör aber "laut" wirkt).

    Ein Lowcut mit 12dB Butterworth ist in der Regel ausreichend (je höher die Filtergüte, desto steiler wird abgeschnitten, desto höher aber auch die Gruppenlaufzeit - klanglich ist eine niedrigere Flanke vorteilhaft)

    Jetzt das gleiche Prozedere bei den Tops. Man muss darauf achten, dass man keine Lücke im Frequenzverlauf entstehen lässt - trennt man den Sub z.B. bei 80Hz ab, das Top geht bei 150 Hz schon in die Knie, fehlt einem was zwischen 80 Hz und 150 Hz. Ein gut aufeinander abgestimmtes Top/Sub Gespann hat einen überlappenden Bereich.

    Kleiner Hinweis am Rande: "Trennfrequenz" meint nicht, dass ab dort nix mehr kommt, sondern bezeichnet die Einsatzfrequenz, ab der der Pegel abgesenkt wird. Flankensteilheit (6,12,18,24,48 dB/Oktave) sagt dann aus, wie stark der Pegel abfällt. Je höher diese Gütezahl, desto steiler wird abgetrennt. Die Art des Filters sagt - verinafacht - dann etwas aus über die "Form" dieses Abfalles. So ist ein Butterworth steilflankiger als ein Linkwitz Filter. Genaueres hierzu kann man sich in der Wikipedia anlesen.

    So, untere Grenzfrequenz des Tops ist durchgepiepst. Hier setzt man jetzt also den Hochpass (=Lowcut) des Tops. Eine genaue Trennfrequenz hier pauschal anzugeben macht keinen Sinn, ohne tiefer in die Materie einsteigen zu müssen.

    Nun setzt man die Trennfrequenz nach oben hin (den HoghCut, Tiefpassfilter) des Subs entsprechend zum Highcut des Tops.

    Jetzt Sinus genau auf diese Frequenz legen - Lautsprecher so aufstellen, wie sie später betrieben werden sollen.

    Nun Phase testweise mal umschalten (180°)- da wo das Signal bei gleichzeitig Sub und Toplauter erscheint, ist die richtige Einstellung. Streng genommen könnte man jetzt noch Delay und Phase anpassen, das führt aber hier zu weit.

    Hinweis: Je nach Aufstellung und Abstand der Tops zum Sub kann die einmal gefundene Trennfrequenz und Phase/Delay schon nicht mehr passend sein.

    Pegel zwischen Sub und Sats auch gleich mal prüfen - hat man an der Übergangsfrequenz halbwegs enien regelmässig verlauf hinbekommen - prüfen ob es dann unterhalb der Übergangsfrequenz sehr viel lauter wird (Bass zu viel) oder nicht... Das erfordertr viel Übung - helfen kann das Probehören mit einem bekannten Musikstück (oder mehrere unterschiedlicher Musikrichtung) um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob Bass genrerll zu laut / zu leise.... Erfahrung und gutes gehör lässt sich hier duch nichts ersetzten, letztens entscheidet auch der persönliche Geschmack (Techno wird komplett anders abgestimmt als eine Jazz-Combo)....

    Jetzt kommt das Ohr zum Tragen: Mit dem Sinusgenerator über die Grenzfrequenz drüber sweepen (also wenn Trennfrequenz bei 100 Hz ist zwischen 50 und 150 Hz einen Sinussweep drüber laufen lassen) und hören, ob der Übergang gleichmässig ist.

    Mit der Flankensteliheit spielen. Je höher die Tuningfrequenz des Subs ist, desto eher nimmt man ungewollte Schallanteile aus dem Mittenbereich aus dem Sub wahr. Je höher der Abstand zwischen Sub und Top ist und je kürzer der Hörabstand zum Sub, desto mehr ist das klanglich nachteilig. Ein direkt vor dem Publikum auf der Tanzfläche stehender Sub mit geflogenen Tops drüber in 2m Abstand braucht evtl. eine steilere und tiefere Trennung als ein System, wo die Tops direkt auf dem Bass stehen und das Publikum ein paar m weit weg ist...
    Ergo kann man nicht jedes System in jeder Aufstellung sinnvoll nutzen - ein kleines 10er Top geflogen in 3m Höhe mit einem Bass direkt an der Tanzfläche wird meist kniffelig.

    Übliche Filterflanken für ein "normales" Sub/Sat System mit z.B. 15er Bässen und 8" bis 12" Tops liegen zwischen 12 und 24dB/Okt... Im konkreten Einzelfall hilft da nur probieren, hören, sinuspiepserei und verschiedene Musik durchören... Bei jedem Wechsel zwischen Filtertypen immer wieder das Phasespiel wiederholen....

    Manche Systeme oder Räume haben ausgeprägte resonanzfrequenzen. Bekommt man ein Dröhnen partout nicht weg indem man die Trennfrequnzen variiert, hilft ein Notch Filter, dieser schneidet sehr schmalbandig etwas aus dem System raus.... Ausfindig machen kann man diese Phänomene ebenfalls mit dem Sinussweep, oft hat man Bässe, die selbst bei 100Hz mit 24dB getrennt trotzdem noch bei 120 Hz stark dröhnen - hier setzt man dan einfach bei 120 Hz einen Notfilter mit einer hohen Güte (z.B. 0,2 Okt - es wird also nur sehr schmal um 120 Hz gefiltert, im Gegensatz zu 1 Okt, wo dann "links und rechts" von 120 Hz noch stark abgesenkt wird und der gesamte Sub damit leiser wird. Das will man nicht, man will nur diese einzelne Dröhnfrequenz rausfiltern).


    Ich hoffe, das hilft dem einen oder anderen. Hier hatte ich vor Jahren mal noch was zusammengebastelt inkl. einer Test-CD für Sinustöne zum Selberbrennen. Das Beispiel dort ist auf Heimkino ausgelegt, aber manches Grundsätzliche lässt sich auch auf den PA Bereich übertragen.

    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387

    Bei Wikipedia oder im Netz sollte man sich folgende Begriffe mal durchlesen:

    Flankensteilheit
    Kerbfilter (Notchfilter)
    Butterworth

    Anfänger sollten sich nicht entmutigen lassen - das braucht zeit, gutes Ohr und viel Erfahrung. So mancher gestandene Profi tut sich da schwer und obiges ist nur eine ganz grobe und kurze Einführung... Viele Systeme spielen weit unter dem, was sie könnten, wären sie richtig eingestellt (d&b ist unter anderem deswegen so beliebt, weil hier viele der obigen Dinge einfach fix sind, man kann gar nicht so viel falsch rumspielen wie bei einem offenen System).

    So, und wer jetzt immer noch völlig überfordert ist, der stelle seinen Controller doch einfach so ein, wie es eine enifache, analoge Weiche auch macht, da gibt es gar nciht so viel Freiheitsgrade und es funktioniert erst mal...


    Hochpass bei 40 Hz 12dB Butterworth
    Trennfrequenz Sub/Sat bei 120 Hz mit 24 oder 12 dB Butterworth
    Phase 0 oder 180° nach Gehör (wann ists lauter?)
    Bässe und Tops so nah aneinander wie es geht.
    Pegel nach Gehör mit Musikstück einstellen


    Damit hat man für die meisten hier im Party PA rumgeisternden Sub/Sat Systeme zumindest mal einen Anfangspunkt.....

    Gainstruktur und Co ist jetzt hier nicht behandelt, da bitte mal einfach die Boardsuche anwerfene und generell bitte einfach mal viel lesen, was hier schon über die Jahre alles geschrieben wurde. Obige Ausfürhung sollte genug Stichworte liefern....

    Hope it helps

  • Informationen zur Endstufe Qha LX-2950

    • sabbelbacke
    • 26. Oktober 2009 um 00:09

    rockline
    Vielen Dank für den Lieferantenhinweis bez. der Lastwiderstände, ich werd mal nachfragen, was die Dinger dort kosten.

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