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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • TW Audio T24 Facelift

    • sabbelbacke
    • 29. Januar 2014 um 16:42

    Stimmt, entsprechend schnell altern sie auch in vielen Fällen, wo die Anwender das von den Kisten fordern, was versprochen wird. Wir hatten schon B30 im Service wo trotz Werkspreset und Originalamps nach 20 VAs die Membran einfach nur noch in Flockenform aus dem Bass purzelte, gekohlte Schwingspulen gabs auch öfters...
    Da gibt es schon Unterschiede zu Herstellern, die eher etwas tief stapeln und auf einen mit Doppel 15 bestückten BR Bass mit zwei hochamtlichen beyma Treibern dann "800 Watt RMS" auf die Box schreiben - so eine Kiste kommt dann nach 15 Jahren mal in den Service und wenn sie nicht falsch gelagert wurde spielt die immer noch prima (ok, ok, sofern nicht ein Beschcihtungsfehler der Sicke vorliegt oder derart, man will ja fair bleiben - jedenfalls sind die selbst nach Jaaahren dann nicht totgehubt und ausgeleiert).

    Klar sieht aber ein 800/1600 Watt Doppel 15er weit weniger spektakulär auf dem Datenblatt aus als eine 2000/4000 Watt Kiste und verkauft sich evtl. an die eine oder andere Zielgruppe dadurch auch schlechter.

    Aber nicht, dass hier der Eindruck entsteht ich wollte auf TW Bashen.. Wie immer ist der im vorteil, der genau hinschaut. Im Datenblatt von TW steht

    Zitat

    Belastbarkeit
    programm / peak:
    2000 / 4000 W


    beim B30.... Der verbaute Speaker (bzw. inzwischen ist er ja noch mal leicht modifiziert, waar vorher schon rückseitig statt nu frontseitig beschichtet, usw..) hat/hatte 500/800/1600W Katalogangabe (AES/Programm/Peak), insofern ist man nicht so weit davon weg was im Katalog zum Speaker roh angegeben wird.... Nur überliest man natürlich schnell, dass die beiden Werte eben nicht die AES und Programmbelastbarkeit wiedergeben sondern der 4kW Wert eines B30 lediglich ein Peak Wert ist, den man nur für einzelne, kurze ms-lange Impulse mal drauf geben kann....

    Und nochmal: Nicht ganz so heiss angefahren, ist das alles gut nutzbares Material - nur eben nicht die Wundertüte, als die sie verkauft wird. Und die mir beklannten Ausfälle sind meiner Meinung nach dem zu hoch angesetzten Anspruch an die Leistungsfähiigkeit geschuldet - es gibt Tonnen Anwender dieser Systeme, die keine Probleme haben.

  • TW Audio T24 Facelift

    • sabbelbacke
    • 29. Januar 2014 um 14:13

    :)

    Naja, wenn man sie korrekt betreibt und nicht quält, ist das eben eine:

    Doppel 12er mit seh guten, aber etwas betagten 12ern mit einem Hornstummel davor (Man säge ein Doppel Limmer Flare um ung. 10cm ab - voilá) wo es Hornladung eben nicht ab 100 Hz gibt sondern erst weit drüber - sofern man das Loch da akzeptiert oder im Stack auf zwei B30 der Sub noch auffüllt geht das ja erst mal "ok". Nur weil alt, sind die Treiber ja ncih per se schlecht, sind halt schwer...

    Box wo beide TMT Treiber mit je 250W RMS im Katalog stehen, auf der box dann 1kW drauf steht.

    Einem gut verarbeiteten Gehäuse mit ausgetüftelter Flughardware, netten Griffen, gutem Lack, netter Optik und viiel Gewicht (jeder warb immer admit, dass das System so leicht und alleine aufbaubar - die über 40kg eine T24 wuchte ich nur ausgeschlafen gern auf zwei B30).

    Einem an sich guten Hochtöner, der meiner Meinung nach an seine Grenze getrieben wird. Zwei Wege bringen nun mal auch Kompromisse.

    Einer Box die Rock/Roll mäüssig absolut ok klingt, genug Pegel fährt und ein Brett schieben kann oberhalb Grundton

    Einer engen Abstahlung, wo man einfach die Anwendung im Auge behalten muss.. Im Vergleich zu ähnlichen Systemen hat die Box einen etwas stärker ausgeprägten Sweetspot auf Achse, wo es doch stark reinhaut - geflogen und stark geneigt ins Publikum hat man auf Achse dann schnell "Gästeflucht" an der Stelle.


    Also alles in allem finde ich, dass die Box das macht, was sie soll und grob verspricht und es gibt wirklich schlechteres.

    Der Haken meiner Meinung nach ist der, dass man im Marketing (erfolgreich) versprochen hat das Rad neu erfunden zu haben und ein ultraportables (42kg Top - ächz) und kleines (naja, Doppel Limmer mit HT in der Mitte ist ja nun nichh soooo innovativ und neu) und hochbelastbares (oh well - die Alterungskurve spricht für sich) System rausgebracht zu haben - würde man das System einfach immer nur bei 70% fahren, würde es weit länger halten und nicht so angestrengt klingen - wenn man irgendwo draufschreibt, dass es 142dB kann und 1kW aushält - dann machen/wollen die Leute das eben auch.... Und dieses Versprechen und die leichte Hochstapelei fliegt einem dann PR-mässig dann eben um die Ohren später wenn sich ein paar wenige öffentlich darüber äussern, dass da eben doch nich so viel geht wie man versprochen hat und andere Mütter auch schöne Töchter haben oder dass Konkurrenzprodukt X auf einmal für die gleiche Knete einem persönlich doch besser gefällt... Ich für meinen Teil hätte den Ball falcher gehalten im Marketing - aber wer weiss - ob TW je da wäre, wo sie jetzt sind, wenn sie das gemacht hätten...

    Schlecht ist die Box jetzt bei weitem nicht, laut kann sie auch, robust ist sie auch, auf dem Markt (relativ) akzeptiert, ausreichend gut klingt (hier in der Gegend haben Tonnen von Leuten das System und machen alles mögliche damit - 80% der Gäste und Kunden sind voll zufrieden - Ziel erricht, würde ich sagen.). Klar geht man Kompromisse ein, aber bei welcher Box tut man das nicht?

  • TW Audio T24 Facelift

    • sabbelbacke
    • 28. Januar 2014 um 21:29

    Prüf auf jeden Fall auch die beiden TMT, ob die einen Offset haben oder durch "vergessenen LowCut" oder "mal einen anderen Amp dran" zwei Löcher in der Membran haben..... Huben die einen Tick zu viel, bohren sich die Anschlusspnöppel des HT in die TMT Mebran und stossen sauber einen Kreis aus dem Papier.
    Aufmachen is Pflicht, IMHO.

  • Lexa oder was....?

    • sabbelbacke
    • 24. Januar 2014 um 09:44

    So weit ich das sehe sind die Modelle seit einiger Zeit konsant, richtig. Finde ich prinzipiell erst mal positiv.

    Danke für die Erfahrungsberichte. Scheint klanglich ja nicht übel zu sein.

  • Lexa oder was....?

    • sabbelbacke
    • 23. Januar 2014 um 12:45

    Man hört ja wenig - auf der letzten Messe habe ich mal nach Testmustern gefragt - der Entwickler gab sich sehr zugeknöpft. Auch Kollegen ging es nicht anders - man bekam fast den Eindruck, als wolle er die Dinger gar nicht verkaufen... Nun denn - rein aus Neugierde - wer nutzt inzwischen diese Amps und wer kann noch Erfahrungsberichte beisteuern?

  • Viiiel Material, Cases, DJ, Amps, Licht...

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2014 um 08:55

    und hoch

  • T.Amp Proline 2700 oder LDPA-1600 ?oder doch Sirus DXA 2000?

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2014 um 08:24

    LDPA 1600 ist ein robustes Ding, dass am Bass gut Leistnug bringt und sich auch "bassig" verhält. Sprich im Bergleich zu Amps, die im 1kHz Test gleich gut dastehen, aber im Bass dann einknicken (QSC PLX 3402 z.B.). Wiegt weniger als eine Proline oder das angesprochene DAP/MOnacor/Steinigke Eisenschwein, kommt auch ein bischen weniger raus, ist aber als Bassendstufe in meinen AUgen nach wie vor ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und die Stufen laufen stabil.

    Diese Yorkville hatte ich nie in der Hand, lese nur seit 2372837 Jahren, dass kein Bass rauskommen soll.... Ich plappere das hier nur nach, verifizerit habe ich das nicht.

    Die zwei RCF sind natürlich durchaus in der Lage, was wegzustecken - von den oben genannten würde ich die Synq noch mal mit in die Überlegung nehmen, die für das Gewicht einfach gut funktioniert. Kinderkrankheiten sind da gewesen, aber das ist lösbar (im Zweifel kann ich da auch weiterhelfen).

  • Beyma 15g350

    • sabbelbacke
    • 16. Januar 2014 um 20:15

    Die sitzenden Lübecker.... Made my day :)

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • sabbelbacke
    • 16. Januar 2014 um 11:15

    I know :) wenn ich günstig welche finde...

    Von den Dinger hab ich vor zehn Jahren mal eine ganze Kiste bei ebay verkauft, da haben sich die Leute bis nach Asien drum gekloppt, gab unfassbar viel Geld dafür damals...

  • Beyma 15g350

    • sabbelbacke
    • 16. Januar 2014 um 09:22

    Stammt aus einem Beyma Baubuch von... äh... 10 Jahren oder so?

    War mal in - vermutlich auch nur "weils irgendwie geht" und weil man damit links und rechts gut den Pegel begrenzen kann und man viel Pegel rausbekommt. Ideal is anders, seh ich auch so :)

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • sabbelbacke
    • 16. Januar 2014 um 09:12

    Oder Du gibst die Eli Gehäuse mir, EVM 15B hab ich noch tonnenweise rumfliegen, EV Mitteltonhörner auch und ein bischen Zitronenpresse wird sich schon finden :)

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • sabbelbacke
    • 15. Januar 2014 um 09:22

    Ich mag die alten Elis heute noch, die Dinger knallen und hauen rein, dass es eine Freude ist - sofern sie noch intakt sind, nicht getreten und richtig eingestellt/aufgebaut. Da einen etwas gräßeren 18" Bandpass drunter, eine günstige 4 Kanal DEEP dran, den 18er mit einem gebrückten Kanal auf 8Ohm anfeuern, die beiden Elis mit dem Rest, das ganze schön limitieren, damit nix stirbt und jede Schutzhüttenparty ist Low Budget mässig prima beschallt. Kleine GOA Events gehen auch ohne den Sub drunter, man darf halt nicht in Versuchung kommen und eine HippHop Party machen und am EQ rumpfuschen....
    Natürlich klingt das anders, als das Material heute, mir persönlich gefällt so ein Sound aber auch heute noch. Ob man persönlich mit einem 15" Br Sub inkl. Amping und kleinen Tops (LD Dave und KOnsorten) besser fährt, weil man das auch in den Twingo bekommt, muss jeder selber entscheiden :)

  • Recone Kits für alte RCF L15-P200AK

    • sabbelbacke
    • 14. Januar 2014 um 10:40

    Siehe oben. RCF beschreibt die neuen Kits als passend für alle Treiber, es gibt von den alten jedoch eine Version, wo die aktuellen Kits in der Tat nicht reinpassen.... Bei der letzten Bestellung wars noch passend, die neue Version nicht mehr... Auf dem alten Karton steht explizit nicht AK2 drauf, auf den neuen schon.

    Wer hat zufällig noch alte rumfliegen?

  • Steuerung eines FDS-334T (Soundbench2?)

    • sabbelbacke
    • 14. Januar 2014 um 09:12

    Ah, danke, hab mich schon durchprobiert und gestern Abend bei Version 4 gelandet - jetzt 5.. da seh ichs :) Cool, da sind ja einige mit dabei, alle BSS, Ashly, JBL, usw....
    Wo ist meine olle Lizenz von damals... Hmpff.. suchsuch...

  • Steuerung eines FDS-334T (Soundbench2?)

    • sabbelbacke
    • 14. Januar 2014 um 00:15

    Wir haben hier noch einige 336, 366, 334, 355 usw.. von BSS... Hat jemand noch Ahnung, wie man diese mit SMAART steuern kann, bzw. mit welchen das geht (336 lese ich öfters im Forum, ergo auch 334-- auch 366? 355 wohl kaum, oder?) und welche Smaart Version das ncoh kann? Die aktuelle wohl nicht.

    Kurzum: Ich will irgendeinen vorhandenen BSS omni/minidrive mit was anderem als der BSS eigenen Soft ausprobieren :) Nur wie... Ich find weder bei BSS noch bei den neuen SMAART Jungs was brauchbares dazu.

    Danke für Eure Hilfe, sicher hat jemand "von damals" noch Tipps.

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • sabbelbacke
    • 13. Januar 2014 um 22:31

    Schau Dir doch den mal an:
    http://www.ashly.com/products/protea-system-processors.php

  • DAP Vision 3500 - defekt

    • sabbelbacke
    • 13. Januar 2014 um 21:11

    Keine Untelagen? Komisch, die Niederländer haben die doch immer noch im Programm (nicht mehr die alte Version, aber auch für die sollte es dort doch noch was geben).

    Ansonsten frag mal hier, die importieren beim gleichen Chinesen:
    http://www.jtsstudio.co.uk/pages/amps.htm#

    Er hier hat auch mal welche repariert und sollte Schaltpläne haben:
    http://www.rchaudioengineering.co.uk

  • SUCHE: Defekte Scanner/MHs

    • sabbelbacke
    • 13. Januar 2014 um 15:21

    Hm, nicht ganz, was Du vorschlägst, aber vielleicht doch interessant:

    8 Stück 250er Halogen DMX Scanner mit unterschiedlichen Defekten (Bei Interesse schau ich mal genauer), das sind Varytec Irgendwas 250.... Beim einen ist der Steppermotor durch, der nächste hat einen gebrochneen SPiegel, usw... Bastlerkiste... Aber alle optisch noch gut, nichts verrostetes aus dem feuchten Lagereck...

    Bei Interesse: reiner(at)hardware-test(bhunkt)de

  • Beyma 15g350

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2014 um 09:22

    Schdümmd. Ich habe versäumt anzugeben, nach welcher Messmethode die Angabe ist (In dem Fall den rein geomettischen Hub, also den Schwingspulenüberhang...)
    DA gibs ne Menge Treiber, die nur wenig mehr geometrischenm XmAx haben, die im Datenblatt dann aber fast als Langhuber ausgewiesen werden und so verkauft.... (Zwei übliche Faustformel im PA-Bereich: Schwingpsulenüberhang plus 1/3 Luftspalt, bzw. Schingspulenüberhang + 1/4 Luftspalt...). Manchmal fand man früher auch noch eine "10% Verzerrunsgrenze" als Angabe (wobei nicht immer angegeben wurde, welche Verzerrung genau, bzw. mit welchem Signal angeregt über welche Zeit, usw..), viele machen heute mit einem Klippel Analyzer eine Messung und geben dann das an (wobei man hier streng genommen auch schon wieder aufpassen muss, manche nehmen den 70% BL-Wert aus der BL gegen xmax Kurve, andere die Aufhängung, anderer wiederum den kleineren von beiden (am sinnigsten), usw..).

    Kleine Wissenschaft für sich... Am besten, man hat die Klippel (o.ä.) Messungen in Gänze vor sich, dann kann man am besten einschätzen, wie viel Hub man kann (und wie es bei Überschreiten einer wie auch immer gesetzten Grenze aussieht - das ist nämlich nicht pauschal gleich...).

    Wie dem auch sei - für einen nach heutiger Sichtweise (und auch zu seiner Zeit) als TMT zu klassifizierenden Treiber hat der doch absolut ausreichend xmax, finde ich :)

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 11. Januar 2014 um 17:08

    Mal wieder hoch.

    RAM S4000/LDSP4K, S2000 und SYNQ 3k6 ergänzt, ein paar Treiber sind verkauft.

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