Wobei Preisdumping bei einem Markenhersteller selten ein zuverlässiges Indiz für gute Qualität ist... Soo einen schlechten Ruf hat Mackie nicht und sooo sehr hat sich der Dollar nicht verändert... Bevor ich mich da über ein Schnäppchen freue, würde ich erst mal prüfen, ob die nicht das Innenleben nun neu gemacht haben (=billiger einkaufen statt selber machen) und ob die Preisgestaltung nicht auf zu viel Rotstift aufgebaut ist... Manchmal ist es auch einfach nur schlechtes Marketing, schlechte Marktposition, etc... Aber wenn von einem Hersteller wie Mackie eine Stufe so billig angeboten wird, wäre ich erst mal skeptisch, bevor ich nur wegen "mackie" das Turboschnäppchen ausrufe.
Beiträge von sabbelbacke
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An sich ist das Ding futsch - Je nach Pfiffigkeit und Bastelkünsten, Zeit und Ausdauer - warum nicht probieren, das Ding zu reparieren. In meiner Jugend hab ich so Aktionen auch gebracht und erst neulich erzählte mir jemand aus der Gegend hier von einer ähnlichen Aktion - der Treiber funktioniert heute noch (klar würde ich den nie ernsthaft wo mitnehmen, wo es drauf ankommt - das ist eher ein Soass/Lernprojekt).
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Beachte auch, dass der Raum zwischen dem Konus der Membran und der Öffnung am Hornhals Volumen einnimmt... Je kleiner, desto weniger Beeinflussung, bei nem 10"er kommt da aber schon mal ein Liter oder so zusammen (je nach dem wie Du das baulich alles löst und wie der Speaker montiert wird). Das hat Einfluss auf das obere Übertragungsende.
Mit dem Volumen der Rückkammer kannst Du die Einbaugüte noch variieren. Auf den ersten Blick sieht das ganz gut bei Dir aus von der reinen Response. Spiel mal damit rum und wirf dann immer einen kontrollierenden Blick auf die Auslenkung - je weniger Volumen Du "hinten" vergibst, desto mehr wirkt die Luftfeder als Bremse (und desto mehr erhöht sich die Einbaugüte -> Anstieg am unteren Bereich bis hin zu unschönen Buckeln)...
Solltest Du das ganze später passiv realisieren, gib auch mal 0,5-1 Ohm Serienwiderstand oben ein. Dürfte bei Deinem Konstrutk den Kohl nich fett machen - aber lieber geprüft als blöde Überraschung...Wenn Du das ganze später baust: Die Einhaltung des Hornanfanges bez. Querschnittserweiterung / bzw. Umfangserweiterung ist am wichtigsten. Obs am Hornmund dann um 10% Abweicht ist verschmerzzbar... Besonders ein sauberes Verhalten im oberen Übertragungsbereich gelingt nur dann, wenn es am Hornhals "stimmt".
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Zitat
Btw. Hat schonmal jemand die 4Ohm Version vom Kenford getestet?
Ich meine mich zu erinnern, dass der eine noch höhere Gesamtgüte als der 8er aufwies, aber bei der Serienstreuung...
Nen Schwung 8er haben ein paar Jungs hier übrigens jetzt seit Jahren in kleinen 15er Bandpasshörnern drin - funktionieren immer noch und haben Ihr Geld schon 20 Mal eingespielt... So gesehen: Best buy ever
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Zitat von "Stefan Pohle"
und: um welches gehäuse es hier die ganze zeit geht, ist wohl klar denke ich (siehe überschrift). richtig, ein horngehäuse für 2 15er, ein doppel 15er eben.
Ja, schon klar, ich war nur verwundert, weil Du ein Doppel15er BP-Horn mit dem single 15er (eher nicht BP) Horn von VA verglichen hast, das war a bisserl Äpfel-Birnen. Daher die Nachfrage
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Zitat von "Stefan Pohle"
das gehäuse
Welches, ein Horngehäuse für zwei 15er?Zitat
der doppel 15er hornsub kostet somit 985€. (Innenverkabelung kost ja nix)Zitat- der single 15er von Voice-acoustic.com kostet 1589€ stück laut preisliste vom hersteller selber (http://www.bcm-net.ch/downloads/pdf/pl_ ... oustic.pdf), da passt aber was nicht .
Wieso, was soll da nicht passen? Ikea-Schränke sind doch auch billiger als vom Markenhersteller ein fertiges Möbel zu kaufen. -
Moin
Isoloieren is was für Weicheier und Warmduscher...

Stativ ist in eingefahrenem Zustand 147,5cm hoch (zollstockmessung)
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Zitat von "Nicolas87"
Jobsti: weil mir immer wieder gesagt wurde, dass der Kappalite mehr volumen braucht. Wenner in der LMB klarkommt is ja super

Meinst Du mich, der das "Immer" sagt?
Der Knackpunkt ist das Wörtchen "brauchen"... Speicher mal im Hirn ab, dass es Auslegungssache ist.Wenn Jobsti sagt, Du sollst doch einfach seinen Vorschlag nehmen, dann ist das pragmatisch gemeint mit dem Wissen im Hinterkopf, dass der PRO LF da drin ein paar Liter zu viel, der Kappalite ein paar zu wenig hat - die paaar Liter machen natürlich nicht die Welt aus, daher "kann" man das machen....
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Zitat von "Nicolas87"
Ich Denke ein Kappalite würde mir ausreichen...nur bekomme ich für mehr Geld auch mehr geboten....
Yepp, wobei nach oben die Luft immer dünner wird - für das doppelte Geld bekommt man nicht zwangsläufig die doppelte Lautstärke
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Zitat von "Nicolas87"
Glaub da gabs n Misserständniss...
Das jeder Lautsprecher andere TSPs und damit angepasste Gehäuse hat is mir klar

Das war eher auf Jobstis Post als Ergänzung bezogen. Er hat ja Recht, dass man diese Speaker da alle reinstecken kann, nur wollte ich eben nicht unerwähnt lassen, dass sie sich dennoch leicht unterschiedlich verhalten (s.o.)Ob pro LMT101 ein Kappa reicht? Geschmackssache
Ich persönlich würde sagen: Ja... So mancher Pegelfetischist, dem nie genug Bass rauskommen kann, würde sagen: Nein....
Ich dreh den Spieß mal um, den Schülern hier gebe ich z.B. ein potentes 12er Top mit plus einen Doppel-15er (pro Seite) in der Kappa Klasse. Damit machts richtig Wumms bei Chartmuke und das Top hat noch nen Tick Reserve. Auf einer Hochzeit würde ich nur einen 15er nehmen...Diese Frage ist per Ferndiagnose so gut wie nicht zu beantworten, die Ansprüche sind zu unetrschiedlich und "reicht" ist eine viel zu subjektive Aussage. "viel Bass" usw.. ist alles nicht objektiv...
Ein Gang in den Musikalienshop Deiner Wahl, ein Besuch bei einem Forenmitglied, Forentreff, usw.. kann das viiiel besser für Dich klären.
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Kappa Pro und Kappalite haben unterschiedlichen Volumenbedarf. Der liegt jedoch nah beieinander, so dass beide in 120 Litern "laufen"... SO ist das halt mit vielen Speakern, es gibt nie die ideale Abstimmung, letztendlich ist es immer eine Abwägung zwischen Platzbedarf, persönlichem Geschmack, Abstimmung, etc...
Kappalite wäre im gleichen Gehäuse dann eben mit etwas zu wenig Volumen = höher abgestimmt,
Kappa Pro LF entsprechend mit etwas zu viel = tiefer abgestimmt
Beispiel: Gleiches Gehäuse 120 Liter, Abstimmung für Kappa Pro LF "optimiert".. blaue Kurve ist dann der 3015LFDer G401 darf auch mehr können als ein Kappa Pro LF, er kostet ja knapp das Doppelte

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Und mal wieder hoch.
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Ah gut dass Du das schon gelesen hast, wollt Dich eh noch anmailen
Die Parameter der meisten Chassis sind aber weit entfernt von dem, was die mal früher gemacht haben. Dafür haben sie alles, was früher schon nicht schlecht war, wohl beibehalten - sieht vielversperchend aus (hab aber noch nix vom aktuellen Zeugs in den Fingern gehabt).. Eminence scheint übrigens wieder abgesprrungen.. alte Hassliebe.. Oh, OT... -
Da Fane mittlerweile ja wieder am Start ist und inzwischen bei Thomann zu kaufen ist: Coloussus 15XB schon mal angeschaut? "Früher" war das richtig gutes, saustabiles Material, die Parameter sind mittlerweile "zeitgemässer" ... Der Speaker passt gut in die hier besprochene Größe, hat genug Xmax, kostet um die 200 rum, läuft sehr gut in BR, 4" VC, Doppelzenrierung, verstärkte Membran..
Hat den schon einer in den Fingern gehabt?
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Wäre jetzt eher "tief" abgestimmt, dafür geht dann auch gut was im Frequenzkeller. Portfläche mit 200qcm ist knapp, würde ich als Minimum ansehen, mit mehr Fläche hat man weniger Powerkompression, dafür aber auch mehr Frequenzmüll/Portresos. Je nach konstruktiven Kniffen / Bedämpfung, usw... ist das zähmbar und auch Geschmackssache.
Könnte man auch nen Tick höher abstimmen, dann wirds a bisserl lauter, belastbarer - das übliche Spiel
Die zweite Kurve ist übrigens mit xmax nach der üblichen +1/4Hg Formel, wie sie auch bei 18Sound und anderen verwendet wird (dann hat er nämlich 8,5mm xmax)Leicht andere Variante für den Celestion:
Persönlich gar nicht soo verkehrt finde ich den Kilomax 15, läuft auch in der Literklasse 130 Lioter rum nicht schlecht. Der hat zumindest den Vorteil, dass er so saugut gekühlt wird, dass man sich da mal keine Sorgen machen muss
Ganz nebenbei fällt durch diese Konstruktionsart noch eine Doppelzentrierung ab.... xmax liegt aber nur knapp über Kappa PRO LF und weit unter Kappalite - geht man sorgsam mit den Speakern um, finde ich persönlich den 3015LF immer noch den besten Gegenwert fürs Geld.Sonst noch Ideen? Hm... Beyma war immer nich schlöcht, der G40 war jahrelang treuer Begleiter hier, inzwischen gibts aber natürlich neueres bei denen, hab ich leider noch keine Erfahrungen mit machen können. Ciare dürfte auch noch gutes am Start habe, ausser den Schweremembrandingern kenn ich persönlich den Rest aber auch nicht. Bei P-Audio gibts den C15-600L noch, der von den Parametern her interessant aussieht, hab ich aber auch noch nicht befingern können.... Es gibt sooo viel

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Im Netz kostet das Ding rund 180 Euro. Laut Datenblatt gibts dafür:
- rund 700 Watt "programm power"
- eine Spritzwassergeschützte Membran
- 6,5mm "linearen" xmax nach Formel +1/4Hg (mangels Angaben zur Wicklungshöhe etc.. weiss man nicht, wie es wirklich um xmax steht..)
- BR-taugliche Parameter, die in Standard-Simus zwischen 70 und 100 Litern gut aussehen, etwas ausgefuchstere Modelle wie in AjHorn zeigen aber, dass der Treiber mehr Liter braucht, bis 50 Hz und halbewgs ohne Überhöhung kommt man dann so ab 130 Litern, dafür dann aber auch mit rund 97dB/2,83V/m Halbraum/am Boden stehend -
Zitat von "Nicolas87"
Für die Oberton bekommt man in D anscheinend schlecht Reconekits...fällt also auch raus, außer es gibt einen LS der genau passt.
Diese Info könnte überholt sein, Strassacker ist sehr bemüht als Vertrieb, momentan sind die aktuellen Neodymmodelle im Zulauf, ich würde mal nachfragen wegen Recone Kits.
Davon abgesehen ist in der gleichen Preisklasse keiner der 15er von Oberton ähnlich gut ausgelegt wie der 3015LF. Erst der 100mm 15NXB700/XB700 ist wesentlich potenter - und der ist ähnlich wie der 15L200PAK eigentlich für seehr komapkte Volumina ausgelegtZitat
Und wenn ich das richtig verstanden habe nehmen sich die Emmis auch klanglich nicht viel, wenn man sie entsprechend abstimmt (...oder lieg ich da falsch?)
Genau, Kappa Pro und 3015LF liegen nah beieinander.ZitatEs bleiben also noch:
Kappalite : 130€, leicht, gutes Preis/Leistungs Verhältniss
Kappa Pro : 130€ , Recones erhältlich, etwas weniger Pegel als Kappalite, dafür kleinere Gehäuse
SchdümmdZitat
18s 15W700 : 175€, Robuste Membran, 4Ohm erhältlich
4 Ohm könnte ein Argument sein, je nach dem wie Du das ganze aufziehen magst.ZitatCelestion FTR15-4080F : 170€, wenig-keine Erfahrungen, robuste Membran, Starker Antrieb,ehr kleine Gehäuse aber nur mit knapp 2dB pegelverlust bis -3db@50Hz einstzbar (oder ich hab Mist simuliert)
Celestion an sich baut keinen Mist, nur konkret zu genau dem Chassis kann ich nicht viel sagen
Es kommt aber bestimmt gleich einer, der "mal gehört hat, dass...." und formuliert das in eine "Empfehlung"
(ok, böse..)ZitatIMG 38a-500BS : 200€, Wenig Erfahrungen, keine Recones, stabiler Aufbau
Sicher wegen Recones? Ich meine mich zu erinnern, dass auf Anfrage für die blaue Serie Recones verfügbar seien.ZitatRCF L15P200AK : 210€, öfter gebraucht erhältlich, ältere Technik, Recones erhältlich
Das mit der "älteren" Technik muss man relativieren. Die meisten der hier genannten Chassis ziehen bei weitem nicht alle Register an topmodernem Aufbau. Doppelzentrierung haben wenige, beschichtete, spritzwasserfeste Membranen auch nicht alle, ausgefuchste Magnettopologien ebensowenig (man schaue sich z.B. mal bei Beyma die Infos dazu an, die haben das schön illustriert), die Kühlungsmassnahmen sind hier und da auch "einfach" / empirisch, nicht überall gibt es Demodulationsringe (bei Emi z.B. nur bei den Definimax, bei BMS so gut wie immer, 18Sound auch...) usw....
Die Frage ist: Ist das in jedem Fall wichtig? Passt das noch zum Budget? Über die zwingende Notwendigkeit einer Doppelzentrierung kann man sich gut streiten... Etliche Speaker hatten eine durchaus sehr lange Lebensdauer auch ohne Spezialbeschichtung und hier und da ist ein nicht gaaanz so enger Luftspalt zwar weniger förderlich für die Effizienz, der Speaker überlebt aber auch, wenn er leicht schief festgeschraubt wird... Ein Golf ist nicht so erfolgreich, weil er das beste Auto ist wo gibt, sondern weil der Mix stimmt ...Zitat
Falls ich nicht günstig gebraucht drankommen würde ich also den IMG dem RCF vorziehen. (Ich glaube es war die Proton in der der IMG werkelt...nicht Triton).
Wenn man von den 18"ern auf den 15er schliessen kann, sind das absolut ernst zu nehmende Treiber. Ob er dem RCF qualitativ nun überlegen/unterlegen ist wage ich nicht zu beurteilen, für ihn spricht die ParameterauslegungZitatWegen der mangelnden Erfahrung würde ich auch ehr auf den 18s als auf den Celestion setzen, auch wenn der Celesion Parameter hat, vor allem vom Antrieb her, die mir sehr gefallen. Der wurde in einem anderen Thread (find den nur nimmer) als "mehr Tieftöner als Sub" bezeichnet...in wie weit trifft das den zu?
Wie wurde das argumentiert? Also mit einer Membran von rund 150g und diesem Hub... Wieso soll das eher ein Mitteltöner sein? Das träfe z.B. mehr auf den 15ND930 zu, der durchaus hier und da als Sub eingesetzt wird... Die Argumente würden mich interessieren, spontan leuchtet das nicht ein.Zitat
Falls es sich klanglich nicht viel nimmt (!) würde ich wegen des Gewichtes ehr zum Kappalite als zum Pro tendieren.
Ich habe beide vielfach in unterschiedlichstes Subs schon drin gehabt und viel benutzt. Ich bin irgendwann mal beim 3015LF hängen geblieben - das Gewicht ist einfach ein großes Argument für mich und da ich Speaker eh nur bis xmax belaste, bringt der 3015LF mit den rund 3mm mehr Hub den bessern Mix unterm Strich. Klangunterschiede fallen eigentlich nur im direkten Vergleich auf, ich finde den 3015LF in gleicher Abstimmung etwas "leichtfüssiger"... Ein Dreh am EQ... -
Kappalite und Kappa haben geklippelte xmax Angaben, der IMG Speaker dagegen die rein geometrischen. Die geometrischen werden bei vielen Herstellern per Faustformel "hochgerechnet", die Angabe z.B. beim RCF ist im Datenblatt also höher als "in echt"...
Kappalite 3015LF kann man mit wesentlich mehr belasten, als drauf steht. Der Motor/Schwingspule sind mit dem Kappa Pro fast identisch, der drumherum liegende Magnet ist der Unterschied. Deswegen wird beim Kappa Pro auch die Belastbarkeit höher angegeben.
Rein von der Auslenkung und dem, was er verträgt, ist der 3015LF sehr gut abgestimmt. Man bekommt ihn im linearen Bereich bei einer "notrmalen" BR Abstimmung so gut wie nicht in die Auslenkungsgrenze... Will man seine Speaker also "linear" betreibern, wenig schleppen und wenig Geld ausgeben - go for it.
Soll die Kiste nen Tick kleiner werden, das Budget ebenfalls nicht so hoch gesteckt werden - Kappa PRO LF ne gute Wahl - verträgt nen Tick mehr elektrisch, setzt die aber ab einer bestimmten Grenze in mehr Klirr um. Ich kenne welche, die finden das "gut"
Riiiesen Unterschiede im Max Pegel zwischen den beiden sind da nicht, wir reden über Nuancen.Vom IMG kenn ich die alten 18er Modelle recht gut und die sind wesentlich besser als ihr Ruf. Die hier immer wieder geforderte Doppelzentrierung nenne die Ihr Eigen und die Hubangaben sind wie gesagt sehr konservativ, aus den 6mm rechnen 18Sound und Co schnell mal auch 9mm zusammen.
Den anderen 15er aus der blauen Serie hatte ich auch mal, der brauchte sich in seiner Performance durchaus nicht zu verstecken, ist meines Wissens auch in den Triton Dingern drin.Celestion hab ich noch nich ausprobiert, ich schleich immer drum rum, würde mich auch mal interessieren... Die Hubangaben sind dort auch konservativ.
BMS: Wie Du schon sagts: teuer. Aber gut. Hubangaben auch konservativ (man ziehe sich das mal bei den großen Modellen rein... 13mm... da würde bei 18Sound dann 20mm stehen..) Tendenziell für seehr kleine Gehäuse eher geeignet, bei dem Modell hab ichs nich im Kopf. Klein heisst in der Regel auch: weniger Pegel pro Volt = mehr max Amp Power muss rein um auf gleichen Pegel zu kommen.. Sollte man im Hinterkopf behalten.. So mancher "einfache" Speaker kann an schwachbrüstigem Amping einen BMS in Punkto Pegel platt machen, der BMS (oder andere Schwerepappen) schaufeln nur dann mehr, wenn sie auch entsprechend angetrieben werden.
RCF L15P200AK - wie Jobsti schon sagte - "veraltet" ist immer relativ. So gesehen sind viele Chassis nicht mehr "zeitgemäss"... Das muss immer in Abstimmung mit dem Budget und dem Pflichtenheft passieren. Mit dem Speaker kann man definitiv was anfangen - wenn man ihn in gutem Zustand und günstig bekommt, why not. Ist aber definitiv für kleinere Gehäuse gedacht, steckt man denn in rund 100 Liter verschenkt man viel max-Pegel..
15ND730 ist keni Sub-Treiber. Der "klingt" auch in den Mitten noch gut, aber als reiner Sub ist das Geld da falsch angelegt, dort zählt mehr die Hubfähigkeit ("musikalität im Bass" kommt jetzt gleich wieder....)
15W700 schon eher gut als Sub
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Zitat von "Stefan Pohle"
@ deltamax: sind die baugleich mit QSC rmx und alto (was für ne serie)?
woher hast du das?
Nein, die sind nicht baugleich, nur "ähnlich"... Es wird bei einigen Modellen entweder gut kopiert oder das jeweilige Bauteil wohl vom gleichen Lieferanten bezogen, so ist das Mäuseklavier auf der Rückseite bei Behringer und QSC funktionell und optisch genau gleich. Das Platinenlayout bei Tapco, QSC, Behringer, usw... ist sehr verwandt, die Bestückung weicht teilweise ab.
Tapco hat in der J2500 einen größeren Trafo drin als Behringer in der EP2500, die dicken Elkos sind beim einen Modell anders/größer/kleiner usw.... (Vorsicht: Nur weil der Trafo größer oder ein Kondi dicker ist muss nicht zwingend die Endstufe besser sein!).
Wirf mal die Suche hier und google an, das Thema wurde weltweit schon zu Genüge durchgenudelt, komplett abschließend hat keiner einen Vergleichstest über alle Endstufen gemacht... Meine Vermutung ist die, dass das grundsätzliche Schaltungskonzept und das Platinenlayout entweder kopiert und bei der gleichen Quelle eingekauft wurde... Die Bestückung dann mehr oder weniger intelligent gewählt bzw. dem Rotstift nach angepasst wurde..."Gleich" sind die Dinger aber jedenfalls nicht, das sieht schon der Laie beim Blick ins Innere (Fotos hier im Board) oder der aufmerksame Leser beim vergleichen der Leistungsmessungen in der tools...
Die Frage, welche der Stufen jetzt also der "best buy" ist, bleibt unbeantwortet (und wird es abschliessend wahrscheinlich auch bleiben, ausser jemand macht sich die Mühe und holt alle Artverwandten Geräte ins Testlabor und treibt mehr Aufwand als Anselm Goertz, Herr Kennerknecht, Nelson Pass und Pat Quilter zusammen... okok, Scherz... Will sagen: ohne exakten AB Vergleich mit wirklich guten Messungen gepaart von einer Menge Erfahrungsberichten über das Langzeitverhalten lässt sich das nicht 100% abschliessen (auch nich zu 90%) und das ist normal und in anderen Bereichen auch so. ... und wird an anderer Stelle schon diskutiert
)Wie deltamax aber schon sagt: Keine von denen ist fürs Geld ein schlechter Kauf. Ob die neue Serie in die Fussstapfen tritt - weiss man erst wenn ein paar sie gekauft und Monatelang ausgiebig benutzt haben.
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Ach wäre das schön, wenn die Welt so einfach wäre
Nur weil zwei Endstufen beide den gleichen Frequenzgang haben, heißt das noch lange nicht dass sie gleich klingen... Und "klingen" ist auch nicht genau definiert, da kann man vortrefflich aneinander vorbei reden 
Ich habe mich lange genug beruflich in Hifi- und sogenannten High-End Kreisen bewegt um ganz gut zwischen "Wunschdenken" und Voodoo im High-End Bereich und einer pragmatischen Sichtweise differenzieren zu können. Ich würde Dir zustimmen, dass es ab einem gewissen Qualitätsniveau bei Endstufen nur so geringe Klangunterschiede gibt, dass ich diese im Rahmen einer Beschallungsaufgabe gern unter den Tisch fallen lasse und auch schnell mal ein "aber" einwerfe wenn zu vorschnell ein "Marke X is doch eh Scheisse" in die Diskussion geworfen wird oder jemand Klangunterschiede in Größenordnung von Lautsprecherunterschieden einem Amp anlasten will, der aus meiner Erfahrung relativ neutral ist...
Dennoch gibt es genug Verstärker am Markt, die sich nicht nur durch minimalste Nuancen unterscheiden, sondern die eindeutig "anders" klingen.... Messtechnisch ist dem in manchen Fällen auf die Spur zu kommen, in anderen Fällen eher weniger. Die Messung/Angabe der Frequenzmessung ist auf jeden Fall in 95% völlig unzureichend, denn danach geurteilt müsste so gut wie jede Transistorverstärkerschaltung (Class A bis H) eigentlich gleich klingen. Selbst billigste "Amp-on-a-Chip" Lösungen haben seltenst nennenswerte Abweichungen im PA-relevanten Übertragungsbereich. Genau so müsste jedes digital Wiedergabe/Aufnahmegerät der letzten 20 Jahre eigentlich gleich klingen, denn schon der erst Consumer CD-Player von Philips hatte nur wenige zehntel dB Abweichungen im Bereich 20-200000Hz. Dass dem nicht so ist - ist jedem klar und sofort fallen einem alle möglichen Messwerte, Schaltungskonzepte usw.. ein...... jedoch:
Worin die Ursachen für unterschiedlich klingende Geräte genau liegen will ich jetzt hier nicht noch mal ausufernd zum Thema machen, dazu gibts woanders genug geistige Ergüsse.
Für mich gibt es ein subjektives Minimum an "was ein Amp können muss".. Je nach Einsatzzweck.... Wird ein Eindruck noch durch Messwerte untermauert, um so besser.. Letztlich lass ich aber mein Ohr entscheiden, allein schon aus Faulheit und der gewonnenen Erfahrung, dass es genug "sich gut messende" Klangmöbel und Elektronik gibt, die sich dann doch nicht besser schlägt als manches, was auf dem Messschrieb eher schlechter da steht.
Wechsle ich also einen Amp (wie oben beschrieben) und meine sofort, einen Unterscheid wahrzunehmen (ohne dass einer der beiden Amps jeztt überlastet wäre), traue ich erst mal diesem subjektiven Eindruck, belasse ihn aber unter Vorbehalt und prüfe das später... (AB-Vergleich, Messungen, ausgiebige Hörsessions, etc...)
Dass manchen egal ist, "was" aus der Kiste kommt, mag sein - ich habe jedenfalls bestimmte Situationen, wo es mir nicht egal ist. Ich rede jetzt hier nicht von Voodoo-Aspekten sondern von offensichtlich Hörbarem. Und genau da war eben bei der TSA im Vergleich zur QSC ein Unterschied zu hören - der in der Situation spontan die TSA schlechter da stehen liess - es klang rauher und weniger differenziert (dass so was trotz linealglattem Frequenzgan sein kann wurde woanders schon zu Genüge palavert)...
Diesen Eindruck zu verifizieren - darum gings mir. Daher die Frage an andere. Selber werde ich mir das Ding noch mal in "kontrollierter" Umgebung anhören.