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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • LMT-261 + LMB-212 fertig.

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 20:43

    Zu oben noch:

    Wie wärs damit: W8-740C (8", 12mm xmax..hehe) in ung. 100l netto "Hörnchen", Hornladung bis 55Hz, drunter TL Anteil.. Kann man rund 250 Watt draufprügeln, kostet grob 50-60 Euro der Treiber.. Wäre ne rund 55x30x60cm große Kiste, je nach Holzdicke paar cm mehr...

    Kann dank 4 Ohm dann günstig geampt werden, macht single schon genug Bass, geht bis grob 200 hoch, also ausreichend und hat dann auch noch Tiefgang. kein xmax Limit im Übertragungsbereich, kurze Impulse also immer noch sauber...
    Lag auf der platte rum, stammt aus den Zeiten wo wir mit den 10" Hörnern rumexperimentiert haben.

  • LMT-261 + LMB-212 fertig.

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 20:35
    Zitat

    Wie teuer wird ein so'n Top ungefähr ( Holz+Treiber)?

    Na komm :) google kurz nach den Treibern, Frequenzweiche wurde oben grob mit 20-25 Euro angesetzt und Holz ist lokal preislich so unterschiedlich, da musst eh beim Baumarkt/Schreiner/Holzgroßhandel Deines Vertrauens nachfragen und für Dich persönlich entscheiden ob es gutes MUltiplex, schnödes Industriesperrholz, MDF oder was auch immer werden soll... Wenn Jobsti schon hier alles vorkaut, kann ein bisschen Eigeninitiative nich schaden, oder?

  • LMT-261 + LMB-212 fertig.

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 19:56

    jo, kompakt macht Sinn, klar...
    Wenn Du die IMG nich mehr brauchst - Interesse wäre hier da.

    Ne andere Idee: Wie wäres mit einem 15er Bandpass, wo der Treiber um 90° gedreht wird? Dann könnte man es auch schmal gestalten.. ach ne, geht noch hoch genug... vergiss es :)
    Oder einen W8-740C nehmen, ein kleines Horn draus basteln.... hihi...

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 19:11
    Zitat von "Stefan Pohle"

    @ sabbelbacke:

    mit dem Flux-Kompensator wirts schwer, den rest strebe ich so an ... bis auf die heirat mit dem sohn :grin:
    nebnbei: bin "erst" 26 ... 8)


    Das konnte eben nur der Doc und der hatte auch Gitarrenspeaker größer als Michael Jordan :)

    Zitat


    hatte das schonmal geschrieben: als erstes würd ich eh nen BR "machen" da das am leichtesten zu bauen / entwickeln ist.


    Guter Plan

    Zitat


    nur wo krieg ich die parameter gemesen *grübel*


    von den Treibern? Auch wenn manche hier nicht müde werden jedes Datenblatt anzukreiden, so sind nicht alle Datenblätter zumindest der renomierten Hersteller totaler Mist. Eine Vorauswahl kann man damit schon machen. Schliesslich kann nicht jeder erst mal alla auf dem Markt verfügbaren 15er ordern um sie selber zu testen.... Von Hand messen ist dann gar nich sooo schwer, fast jedes Messystem oder jede Software hat da eine Möglichkeit und so manches kann man mit Hausmitteln ganz gut erledigen. Die oben erwähnte Literatur hilft in dem Punkt auch weiter, ich würde mich erst mal an Dickason und D'Appolito halten, bevor ich mich durchs Forum verwirren lasse, warum "alles quatsch" ist :) Warum mancher Einwand hier dann bei ganz genauer Betrachtung einen wahren Kern hat merkst Du dann mit der Zeit, fürs erste kann man IMHO aber die Kirche im Dorf lassen und mit Hausmitteln, Messbox, Soundkarte, Multimeter, Widerständen, Sack zucker / Volumenmethode / zusatzgewichten /Knete / etc... leben und probieren..

    Zitat


    ---> messequipment ist doch sicher nicht gerade billig? -das wäre nach dem invest von tausenden euros an büchern und jahren der lesearbeit das nächste große invest denke ich.


    also wenn du den dickason und D'appolito hast, bist du erst mal recht gut gerüstet. Ist für den Anfang nicht die leichteste Kost, aber wenigstens sachlich und fachlich richtig und bisschen technischen Background hast du ja - also nur zu. Dann eine Deomversion von Arta und auf der Arta Homepage die Anleitungen zur Testbox für IMP-Messungen und die topps&tricks durchlesen. Damit kommst Du schon mal sehr weit. Ein einfaches ECM8000 oder ähnliches für unter 60 Euro reicht für erste Messungen auch mal aus, eine M-Audio 2496 für 50 euro gebraucht bei ebay, eni MPA102 von Monacor oder einen Selbstbau Preamp, alles einmal zum kalibrieren schicken (40 euro oder so) und du bist hardwaretechnisch mit rund 200 Euro dabei und kannst durchaus gute Messungen damit machen - wenn Du dann weisst was Du tust.. Arta hilfe hilft da weiter. Arta Lizenz sind 80 euro, ein fairer Preis...
    Nicht ganz so ins Detail gehend, aber für die Praxis auch nutzbar sind die Hobbybox Bundles, da gibts ab und zu was im Paket für noch ein paar euro weniger - kann man auch durchaus damit arbeiten.
    MLSSA ist zu teuer und wenn auch wirklich nett, makrofähig und co.. einfach nicht merh soooo herausragend.. würde ich mir als Hobby mensch nicht mehr antun.
    dann eher ein gebrauchtes Clio oder ein DAAS3L/32/pro, da gibts auch kalibrierte Messmikros und messboxen dazu. mit beidem kann man sehr gut arbeiten und Parameter messen.
    Der Dayton Speaker messdingsbooms, äh woofer tester... ist dann ähnlich wie das ATB PC so ein Komplettpaket für unter 200 Euro, das die rudimentärsten Sachen kann.. Allerdings kann man hier so wenig Einfluss auf das "wie gemessen wird" nehmen, dass man schon auch mal Käse messen kann... Aber auch hiermit kann man arbeiten.. Für Leute, die einen weniger wissenschafltichen Zugang haben wollen evtl. ein kostengünstiger und guter Einstieg.
    "vo hand" messen kann man die TSP natürlich auch, schau da mal in Hobby Hifi und Co rein, da gibts alle Jahre mal eine Anleitung, wie man das mit Konstantspannungsmethode und Co macht, vielleiht fgibts auch was im Netz, weiss nich

    Zitat


    aber Sabbel, kein chance ... den wind aus den segeln nimmst mir nicht mit dem apriltext .. aber mega geschreiben 8)


    Hihi, ich wollte auch überhaupt nix irgendwo rausnhemen, ich hatte nur so nen Schreibflasch :) Je merh Leuet diesem Hobby verfallen - desto besser.. Ich wünsch mir die Selbstbau-Läden der 80er/90er zurück (wenn ich mal viel Zeit habe und mich dumm und dusselig verdiene mach ich das wieder... dann den ganzen Tag nur fachsimpel, Boxen hören, Kaffee mit Kunden schlürfen... super!!!! :) )

  • LMT-261 + LMB-212 fertig.

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 18:55

    Klar kann man auch nen 15er dazu basteln, kann ja jeder machen wie er will. 15er Bauvorschläge gibts ja wie Sand am Meer, alles ab Kappa15LF BR aufwärts passt gut dazu. Beachten sollte man nur, dass die Kiste auch obenrum noch gut spielt, weil das Top nicht bis zu den "üblichen" 80 Hz runterkommt. Ist kein Problem, aber so mancher Bandpass fällt damit eben aus. BR ist aber meist kein Problem.
    Ein 2x12er ist schlanker, passt von der Optik dann ja auch ganz gut. Wenn der 3012LF hält, was der 3015LF vorgibt, ist das auf jeden Fall ne nette Sache, preislich dann etwas über dem Niveau vom Top. Delta12LF gibts schon vieles, man könnte den BP102 noch verbasteln, der ist nich so teuer (rund 60 Euro) und mit über 6mm xmax erstaunlich langhubig für nen günstigen 10"er. Das wäre noch schlank. Rein vom Kosten/Nutzen faktor würde aber schon ein Kappa (Pro) LF in BR besser aussehen, die zwei 10er hätten halt den Vorteil von 4 Ohm...

    Welchen Treiber man noch mal antesten könnte - ich hab ihn noch nicht in der Hand gehabt - ist der SP-305PA von Stageline. Der ist natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber sehr günstig und im Datenblatt mit 5,25mm Hub angegeben... Monacor ist sonst immer super konservativ mit den Hubangaben, die sind rein rechnerisch ohne 1/4 Hg Zuschlag und so... Wenn das Datenblatt halbwegs richtig ist, passen 2 davon in in rund 160 Liter ganz passabel, max 500 watt an 4 Ohm druff und Treiber pro Stück unter 50 Euro... Kann natürlich auch ne Gurke sein, mir ist nur das Datenblatt mal aufgefallen, habs aber nich genauer....

    Da zur PLS Oberton die Neodymbässe am Start hat, wären die prinzipell auch mal interessant, aber das ist jetzt zu dem Projekt OT :) Der 12B450 ist sicher auch nich so schlecht, wobei der preislich beim 3012LF liegen wird und dann muss er schon wirklich besser klingen....

    da es nich zu teuer werden darf könnte man ja auch einen schmalen, hohen, tiefen 10" Hornbass basteln... aber das ist wahrscheinlich zu viel Aufwand..

  • LMT-261 + LMB-212 fertig.

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 12:17
    Zitat von "soundfreak77"

    ooh, gefällt mir sehr gut, was kostet denn die FW?


    Ist die nicht frei verfügbar?

  • Kappalite 3015 LF in LDPsub15 (alt) wirklich besser ???

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 12:15

    Ob sich das lohnt? Das kann Dir keiner sagen, dass musst Du selber entscheiden... Es weiß ja keiner was Du für einen Anspruch hast, was Dir wichtig ist, wie viel Geld für Dich "viel" ist, usw.... Für den Umbau war so weit ich weiß kein Spezialgerät nötig, der war relativ einfach.

    Die Passivtrennung ist per se natürlich suboptimal, aber da der 3015LF einen ähnlichen Imp-Verlauf hat wie der Originaltreiber, geht das schon. Ich persönlich würde die Passiveiche aber durch eine aktive Ersetzen, was natürlich aber die Mehrkosten einer zweiten Endstufe plus Weiche produziert...

    Dreh das ganze doch um: Was stört Dich denn jetzt an der Anlage? Pauschal aufrüsten und fragen, ob es was bringt wird kaum eine hilfreiche Antwort geben... Wenn Dir das Gewicht zu hoch ist - dann bringts was... Wenn Dir der Bass nicht präzise genug ist und Du mehr Pegel brauchst - dann bringts was...
    Ob allerdings die knapp 300 Euro für zwei 3015LF Dir den Spaß wert sind - kannst nur Du entscheiden.

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 12:09
    Zitat von "ometa"

    Tochter


    Hihi :)
    http://www.sengpielaudio.com/Jette.htm

    Stefan
    Hoffe Du verstehst Spass :)

  • Personensuche: Herr Wölki

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 06:27

    Garantie =! Gewährleistung

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • sabbelbacke
    • 2. April 2009 um 01:32
    Zitat von "Stefan Pohle"

    ich freu mich gerade innerlich, dass ich zumindest mit sämtlichen begriffen aus euren antworten (auch der von jobsti) was anfaneg kann ... also dass ich weis, wo ich die sahcen "hinstecken" muss :)


    Dann bist Du auf dem richtigen Weg und wir benutzen ab sofort mehr Fachvokabular :)

    Zitat


    er sagt in meinem alter sollte man mindestens schon 3 gute bücher gelesen haben. naja, ... :)


    Dann bist Du entweder sehr jung oder sehr spät mit dem Lesen dran :)

    Du kannst ja mal so vorgehen....

    Der Dickason lohnt wirklich, dann noch den Joe D'Appolito lesen, die alten Klinger (damit man weiss was man heute so nicht mehr machen sollte und was immer noch Sinn macht - "aus der Geschichte lernen"), das Handbuch zu Akabak ist dann dran, parallel die Arbeiten von Klippel oder wahlweise den Herrn Everest und sein Masterliches Handbuch der Akustik. Dass Refraktion nix politisches ist und Suspension auch nix mit dem Schutz des Kindergeldes zu tun hat merkst Du spätestens dann, wenn Du die deutschen Übersetzungen mancher netten Werke einfach nicht findest oder sie nicht aktuell sind. Ein Einschreiben in eni Physikstudium wäre dann ne gute Idee. Um den Praxisbezug nicht zu verlieren und mal zu sehen wie ordentlich misst und dokumentiert: ab und zu mal den Herrn Dr. Goertz in der Production Partner lesen. Wenn Dir dann langweilig ist, wirf mal auf das, was Tom Danley in seinem Dasein fabriziert hat einen Blick, spätestens dann wird Akabak wieder hochkommen. Dann erklär mal dem Forum endlich schlüssig, wieso der Übergang zwischen Horn, TL und Resonatorkiste irgendwie fliessend ist und warum Hörner nicht weiter tragen als Bassreflexbässe, der Laie das aber immer wieder meint so warzunehmen. Eventuell fragst Du da mal John Murray zwecks der Unterstützung in Punkto Directionalität im Bass, der Herr Bessel, bekannt aus Funk, Fernsehen und Filtern im Cosmos Kasten, wird da wieder auftauchen, wenn wieder jemand behauptet dass ein einzelnes Basshorn auch bei 40 Hz direktional arbeite. Aber das hast Du natürlich durch den Zusammenhang von Flare-Rate und Mundumfang schon längst nicht nur empirisch sondern auch mathematisch abgeleitet, äh bei Lansing abgeschrieben. Die Herren Thiele und Small sind Dir dann längst bekannt.. welchen Zusammenhang zwischen butterworth und linkwitz filtern besteht kannst du ja auch dem Streifzug durchs netz bei herrn linkwitz mal rausfinden und Dir da seine schöne Güteanpassung als Quasi-Urps anschauen. Warum Pulsweitenmodulation für den dafür benötigten Amp dann ein (nicht) gewichtiges Thema ist wirst Du dann schon merken.. Evtl. bekommst Du zu der Zeit dann selber Kinder - mach unbedingt Kirschkerneschnippen mit Ihnen, bei der Gelegenheit dann mal nachschauen, warum der Herr Heil so nen pfiffigen Hochtöner gebaut hat. Wenn Du dann schon bei den Exoten bist, könnte man sich Di, Ri, Bipole mal zu Gemüte führen.. wenn der Bernd Timmermanns bis dahin nicht das Thema totgenudelt hat gibts bestimmt noch nette Ansätze und wenn Du in dem Zuge dann auf Magnetostaten triffst wirst Du Dich fragen, wie das mit der Linienschallquelle noch mal genau war... Warum das so substantiel anders klingt als eine Punktschallquelle bringt Dich dann wahrscheinlich auf die Suche nach derselben und Du erfindest nebenbei den perfekten Breitbänder.. Die Partialschwingungen der Membran eliminierst Du dann mal kurz durch bahnbrechende Forschungen, der Schwirrkonus stirbt aus und Du errichtest ein Denkmal für ihn. Als der Vintage-Audio Club sich bei Dir meldet und total sauer ist, machst Du wundersamerweise aber die Erfahrung, dass Oberwellen irgendwie doch gut klingen können, so lange das alles harmoniert. Also entscheidest Du Dich für einen Absorptionsgrad weit unter 1 in Deinem Wohzimmer, holst die alten Alnicos raus und hörst auf der bis dahin verbotenen, weil nicht energieffizient genugen CLASS AA Endstufe Musik... Warum die supernagelneuen Absorber von Asso-Tech einen Absorptionsgrad von größer eins haben erscheint Dir erst als Werbegag, bei genauerer Betrachtung machts dann aber Sinn. Ganz nebenbei findest Du dann beim Rühren in der Küche die Absorbtionszuckerwatte mit dicken Kaptonkugeln drin, die selbst bei 50 Hz noch einen Koeffizienten von 1 aufweist. Dass das Substrat dabei warm wird, stört keinen, irgendwie hast du es geschafft den Leuten zu verkaufen dass eine gedämpfte Schwingung doch nicht exponentiell abnimmt sondern der 1. Ableitung einer MLS Folge folgt. Dann zum Spaß mal Tenbusch reinziehen um zu testen ob man mehr als 30 Fehler findet... Da man grad in Deutschland ist ruhig mal kurz Herrn Hausdorf konsultieren, was der noch an Basics hat, was einem bis jetzt evtl. fehlte... bei korrekter Lektüre der obigen sollte alles da sein... Spätestens jetzt solltest Du Dich in der AES angemeldet haben, Voice-Coil im Abo haben und den erweiterten Parametersatz von LEAP im Schlaf runterbeten können. Warum Keele so manch sehr pfiffige Idee in seinem Leben hervorgerufen hat weißt Du an dem Punkt fast automatisch, es wird Zeit einen Schwerpunkt zu setzen. Chefredakteur der AudioXpress, Inhaber des BriedenVerlages, Vorstandsvorsitzender bei BÖSE.. Wenns den nicht schon für ein Taschengeld aus China zu dem Zeitpunkt gibt, mach Dich an einen FIR Controller der die Phase und die Gruppenlaufzeit ohne Delay korrigiert.. wenn der Flux-Kompensator damit dann auch endlich funktioniert rufst Du im Heisenberg Institut an, gleich danach bei Paramount und machst kurz mal einen in Beamen...Oder versuch Dich an einer unterhängigen Schwingspule mit 40mm xmax oder erfinde eine 15" Membran mit 40g Gewicht, die bei Hornladung trotzdem ein Kompressionsverhältnis von 1:10 verkraftet, am besten beides zusammen... Die Anschliessende Arbeit "Der Dopplereffekt in seiner quantitativen Ausprägung im Allgemeinen und im speziellen bei idealisierten Kolbenbewegungen" wird Dir die erst Publikation in "Science" einbringen, die "qualititativen Auswirkungen des Dopplers auf das Hörverhalten.." dann den No-Bell Preis. Oder wars doch Reis? Naja, den Mikrofonie-Effekt hast dann auch am Start und wieso die Kabel nun doch klingen (oder nich) wird Dir der Skin Effekt schon (nicht) verraten.
    Im Alter beschäftigst Du Dich dann wieder mit der Vergangenheit, wie alte Menschen das eben so machen und gräbst die Arbeiten von Karlson wieder aus, ob er doch mehr wusste als er niedergeschrieben hat? Wenn Du dann die Renaissance der K-Kuppler vollzogen hast und die Wirkungsweise komplett beschrieben hast, kaufst Du Dir ne Röhre, hängst nen Breitbänder dran und hörst Dir ne LP an :) Dann ist gut :)

    Oh, 1. April is schon rum....

    :)

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • sabbelbacke
    • 1. April 2009 um 21:52
    Zitat von "DjRENE2txc"

    Ich hab mal ein paar Bilder gemacht von meiner Power Maxx pro 4000 baugleich mit Deton A-One 4400.
    Leistung soll laut Musik Store 2 x 1500 Watt sein an 4 Ohm, Auf dem gerät steht aber 2 x 1950 Watt an 4 Ohm.


    2 x 1,5kW@4Ohm wäre die Deton A-One 3600, baugleich t.amp proline 3000...

    Edith: Hm... verwirrung.. sollte Musicstore da was übersehen haben und die jeweils größere Stufe verkauft haben? Wär ja ein Ding...

    A propos... ich hab meine PP verlegt, wo die Proline getestet wurde, hat jemand den Artikel zufällig zur Hand?

  • Suche Endstufe Leistungsklasse 800W bis 1000W RMS an 4Ohm

    • sabbelbacke
    • 1. April 2009 um 21:42

    STA-2400 hätte ich im Angebot. Quasi neuwertig, sehr stabiles Ding. Liegt preislich aber auch etwas über 300.. PN bei Interesse

  • Kappalite 3015 LF in LDPsub15 (alt) wirklich besser ???

    • sabbelbacke
    • 1. April 2009 um 21:36

    Genau. Man darf den Preis nicht aus dem Auge verlieren. Für nur ein paar Euro mehr als bei den sonstigen Mittelklasse Ferriteimern gibt es Neodym und dann noch mit nett viel xmax. Doppelspider gibts für das Geld leider nicht, 2kW Belastbarkeit auch nicht, Modulationsringe usw. auch nicht...

    Witzig, dass bei den Vergleichen immer ein konkreter Speaker pauschal mit RCF verglichen wird :) Klar dass ein Oberklasse RCF einem Mittelklasse Eminence überlegen ist. Aber so hast Du es auch gemeint Severin (hab schon verstanden :) )

    Würde man ein komplett neues Gehäuse für den 3015LF machen, würde man es einen Tick größer machen und ich würde den Port auch etwas größer dimensionieren.. Es bleibt aber total im Rahmen und der 3015LF läuft im LDE-Sub Gehäuse recht gut. Micha musste ein bisschen fummeln um ihn reinzubekommen, so weit ich mich erinnere war es aber nicht viel Arbeit, vielleicht meldet er sich dazu noch mal. Er lässt darüber so weit ich weiss Salsa und so Sachen laufen, aber auch mal Chartmucke und Querbeetgedöns und ist mit Tiefgang und Co zufrieden. Der 1:1 Vergleich damals war eindeutig.. "tag und nacht" sagte er glaube mal....

    Die Originalchassis in den LDPSubs sind recht einfach OEM, die toppt man mit dem 3015LF locker. Sowohl maxpegel als auch "subjektives" wird wesentlich besser - der 3015LF klingt kontrollierter, knackiger etc... Micha kann da mehr zu schreiben...

    BR-Erfahrungen in ähnlichen Gehäusen sind grob vergleichbar, der LDPSub ist einfach nur ein BR-Bass. Ob jetzt 110 Liter netto oder 125, ob 40 oder 45 Hz Tuning macht zwar streng genommen schon einen Unterschied, aber es sind keine Welten. Ein Chassistausch macht da mehr aus. Ich habe mir den Speaker in den LDPSubs damals mal angeschaut, er scheint eine 2,5" Schwingspule zu haben, hatte nen Druckgusskorb und eine Pohlkernborung... Alles Dinge die für sich genommen erst mal nur "ne gute Figur im Marketing" machen, das sagt erst mal so pauschal nicht wirklich was aus... Nur als Info...

    RCF L15p200AK ist ein Speaker der weniger Volumen braucht, ergo aber auch einen leicht geringeren Wirkungsgrad hat. Durch die höhere Belastbarkeit gleicht sich da einiges wieder aus, die Membran ist auch wesentlich stabiler (und schwerer) als beim 3015 LF (auch hier aber nix Doppelspider, falls wieder einer....).. xmax ist grob vergleichbar, thermisch kann der RCF aber mehr ab und dürfte bei fieser Prügelei etwas länger mitmachen... Der kann im gleichen Gehäuse theoretisch also tiefer, braucht aber dann auch nen Tick mehr Watt pro dB.. Mit genügend Amping unterm Strich könnte ich mir vorstellen dass das die potentere Kombi von beiden ist. Das Tuning müsste man in dem Fall aber anpassen, so weit ich es im Kopf habe. 3015LF hat also nen tick zu wenig, L15p200AK nen Tick zu viel Volumen :) Is auch Geschmackssache

    In den LDPSUB kannst Du an sich jedes Chassis verbauen, dass sich in grob 110 Liter plus minus 15 und 40-50 Hz Tuning wohlfühlt... So als grobe Hausnummer... Da gibts ja ne ganze Menge. Man kann es natürlich auch gaanz genau nehmen, dann müsste ich mal die alten Skizzen raussuchen, wie viel Liter genau usw... puh....
    der 3015LF ist in dem Bereich IMHO aber unter den Neodym der BestBuy.. P.Audio fällt weit ab bei den vergleichbaren (an sich gibts da nettes, aber viel weniger xmax - als reine Subs im Nachteil), Monacor ebenso (teils kommen die ja von P-Audio), BMS hat in dem Preissegment nix, 18Sound auch nich, RCF auch nich, usw...

  • Der ARTA-Ringversuch

    • sabbelbacke
    • 31. März 2009 um 13:19

    Danke Heinrich für den Hinweis :)

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 30. März 2009 um 11:15

    Und hoch...
    Ich habe angefangen, einige der Eminence Treiber bei ebay einzustellen, der Kram muss jetzt mal definitiv weg, ich hab keinen Platz mehr und inwzischen ist die Jugend hier versorgt ;:)...

    In den kommenden Tagen kommen also unter den Hammer:

    - Kappa 15 LF gut erhalten
    - Delta 15LF technisch noch sehr gut, optisch 3
    - 2 x Delta 12 CX (Coax mit erweitertem xmax gegenüber Standard Delta 12) sehr gut erhalten
    - 2 x Beta12 Breitband (mit dem Hochtonkegel), Zustand 1 und 1 mit kleinem Knick im HTKegel)
    - 1 x EPS15-500 / Omega Pro - technisch 1, optisch 2
    - 1 x EPS15-500 / Omega Pro Korb zum Reconen, Korb noch 100%
    - 2 x EM 12/150 / Delta 12 Vorgänger, sehr ähnlich. gut erhalten, Reservespeaker. Optisch 2+ und 3
    und weitere, die im Regal auftauchen...

    Links zur Bucht werden jeweils im ersten Post eingefügt, siehe dort.

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 28. März 2009 um 17:03

    Falsch,

    Du kannst nicht einfach irgendeinen 12er reinschrauben, egal ob der prinzipiell gut ist oder nicht. Der Speaker bildet mit Hochton, Gehäuse und Frequenzweiche ein Gesamtsystem, das aufeinander abgestimmt ist,. Fast jeder Blindtausch ist russisches Roullett...

  • LD VUE 12/1

    • sabbelbacke
    • 28. März 2009 um 17:02
    Zitat von "Rene M Bieler"

    habe mit Adam Hall gesprochen die meinten, es wurden viel bessere Chassis als üblich verwendet.


    Was soll Dir der ah Mitarbeiter auch anderes sagen? :) Klar muss er behaupten, dass dort besseres verbaut ist, sonst wäre ja der Mehrpreis ungerechtefrtigt. Da es OEM Chassis sind steht aber in den Sternen, womit zu rechnen ist.

    Jede Firma wird Dir erzählen, dass Ihr Material besser ist....

    Natürlich können sie trotzdem gut sein, nur weiss man das erst, wenn man sie ausprobiert hat. Schreib dann mal, was Du so erfahren hast, wenn sie bei Dir stehen.

  • LD VUE 12/1

    • sabbelbacke
    • 28. März 2009 um 14:33

    Kann man IMHO direkt voll unterschreiben... Die LDEs sind FÜRS GELD wirklich nett verarbeitet, können einem sehr sorgfältig handgemachten/CNC gefrästem Gehäuse aber natürlich nicht das Wasser reichen. Wäre ja aber auch zu schön, schliesslich kostet die ganze LDE122 Listenpreis gerade mal so viel wie ein vernünftiges Gehäuse vom Schreiner

  • infra zum selberbauen

    • sabbelbacke
    • 28. März 2009 um 14:31

    Lief das alles zusammen? Ist ja ein witziges Sammelsurium :)

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • sabbelbacke
    • 27. März 2009 um 19:37

    Um gehaltvoll darüber diskutieren zu können, müssten die Fragen viel konkreter ausfallen. Am Fallbeispiel lässt sich dann ein bisschen was diskutieren, aber einen rundumschlag um die generelle Frage, "was wie wo warum..."... Darauf gibts nur eine Antwort:

    42

    Die Tangband PA-Chassis sind in Europa nirgends im Vertrieb... TangBand hifi is nett, schon viel mit gemacht. Aber auch kein Weltwunder. Auch hier: You get what you pay for.

    P.Audio ist partiell bei Intertechnik untergekommen, viele der höherwertigeren Chassis von denen im Programm findet man aber in Deutschland aber nicht, Intertechnik importiert nur eine Auswahl. Schaut man etwas genauer hin, sieht man Derivate der P-Audios auch bei anderen (Monacor z.B.), denn P-Audio (wie auch TangBand seit kurzem) machen OEM-Dinge...

    "Asienhersteller" gibts nun wirklich viele, auch lassen einige der "alteingesessenen" Europäer und Amerikaner inzwischen in Asien herstellen (selbst Visaton z.B. also "gute Deutsche...." stellt nur noch die wirklich teuren Dinge in D her..).. Gönn Dir doch mal den Spass und schau auf der Messe in F nächste Woche bei den Chassisherstellern vorbei.....

    SKs Vorschlag, erst mal ein Pflichtenheft aufzustellen ist IMHO sinnvoll...

    Wenn Du allerdings nur "generell mal informiert" werden willst, dann greif Geros (ometa) Vorschlag auf und kauf Dir erst mal das eine oder andere Buch. Der Dickason ist eigentlich Pflicht, für den Einstieg evtl. aber heftig. Das ist aus der Ferne schwer abzuschätzen, ob Du damit klar kämst oder nicht... Klang&Ton und Hobby Hifi lesen schadet auch nie.

    Um mich nicht komplett um Deine EIngangsfrage zu drücken:

    Ja, es gibt natürlich Faustformeln, die so manchen Parameter eines Lautsprechers "definieren" und ihm einen Einsatzzweck zuweisen... Da wären die Güten, die Gemoetrie des Antriebes, die Aufhängung, mechanische Verluste, usw.....

    Das Thema aber mal "kurz" richtig und komplett abzuhandeln wäre nicht möglich, da könnten wir den halben Dickason hier abdrucken...

    Und die meisten "einfachen, schnellen" Antworten sind eben didaktisch falsch reduziert, das stimmt dann halt eben doch nicht (z.B. wenn Du in einem Buch liest, dass man ein Chassis mit Qts von 0,6 nicht mehr in eine BR bauen kann/soll/darf... jaja, im Prinzip richtig, aber.... und dann gehts los...). Die meisten Diskussionen laufen aber dann auf diesem Niveau mit der Folge, dass jeder Anfänger erst mal die tausend verschiedenen Aussagen auseinandersortieren muss und ständig das Gefühl hat, "jeder erzählt hier was anderes" :)

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