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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • >> Pc Lautsprecher ! Was habt ihr ? <<

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2009 um 21:07

    JBL Control Media in weiss :)

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2009 um 14:12
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Also Kontakte zum T und C sind nicht erwünscht, aber sowas geht i.O., obwohl auch Handel mit Bauplänen... :roll: (vor allem MOD ist fast durch Forum entstanden, aber TT draf verdienen)
    Naja macht es wie ihr wollt. Ich halte mich da raus.


    Ach so, jetzt versteh ich Deinen Einwand besser. IMHO ist posten von Kontaktinformationen zum "Hersteller" erlaubt, dagegen Shoplinks nicht. Ein Link zu T oder C zu einem dort verkauften, ansonsten ubiquitären, Produkt ist also no go (Bevorzugen einzelner Shops...)
    Handelt es sich dagegen um ein Produkt, dass T oder C in Eigenmarke vertreiben (z.B. ne t.amp Stufe) ist das ok, so weit ich weiss, da man ja hier quasi den "Herstller" (bzw. Importeur/Labeler) nennt.

    Ergo müsste ein Link zum ARLS MOD "Verkäufer" auch ok sein... Über die Geschichte, wie er entstanden ist, kann man sich aber natürlich streiten, stimmt...

  • Jede menge Lautsprecherchassis zu verkaufen

    • sabbelbacke
    • 10. Januar 2009 um 14:07

    nur bedingt, da das Auslenkungsvermögen der Treiber begrenzt ist. Sind keine Subtreiber. Wenn das Horn ausreichend lang / groß ist und die Hornladung entsprechend weit runter reicht, gehts dann schon grad so, aber ein "richtiger" Sub-Treiber macht sich natürlich besser.
    SIngle-Bassrutsche, die auch tief können haben in der Regel keinen all zu langen Hornkanal..

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 10. Januar 2009 um 14:05
    Zitat von &quot;DER BASTLER&quot;

    Die Weichenteile sind heute angekommen und ich muss sagen die sehen etwas pisselig aus..dürfte aber für die Belastbarkeit der Box ausreichen, oder?


    Welche hast Du denn geliefert bekommen?

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • sabbelbacke
    • 10. Januar 2009 um 12:55

    Hat ja auch keiner behauptet :) Die ist kostenpflichtig, wird oben ja mehrfach erwähnt.

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 10. Januar 2009 um 12:42
    Zitat von &quot;Veritas33&quot;

    Die gehen dann freiwillig von der Tanzfläche, obwohl die Boxen eigentlich noch bei weitem von ihrem Limit entfernt sind.


    Da steckt ja ein Widerspruch drin :) Anscheinend sind sie eben doch am Limit....

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • sabbelbacke
    • 10. Januar 2009 um 12:40
    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    Warum das denn? Ist doch ok, hat doch nur die Kontaktadresse zum TT gepostet.


    Zumal die ja im Internet auf seiner Seite jedermann zugänglich sind und damit eh öffentlich. Ich seh da auch Null Problem.

  • LD PA 1600-X

    • sabbelbacke
    • 9. Januar 2009 um 22:21
    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;


    Nette Idee, wenn´s im Sound was bringt, okay. Wird damit dann der Hochtonschutz nicht Ad Absurdum geführt?


    Good thinking :)

    Die Idee an sich ist ja alt - man schaltet Birnchen und Widerstand parallel - brennt die Birne durch, drosselt der Widerstand permanent den Hochton - es kommt zwar noch was raus, aber der Hochton bekommt weniger ab und sollte somit den Gig überstehen :) Ausser man dreht dann am EQ wieder hoch und weiter auf ("eyh, wieso klingt das denn so dumpf auf einmal? SCHIIEB").. Klatsch - HT futsch....

    Weiss der Tonmensch ob dieses Konstruktes Bescheid, ist das ein guter Kompromiss, finde ich. Allerdings muss man dafür Widerstand und Sofi-T neu aufeinander abstimmen, was man hier ja dann nicht macht. In diesem Fall nimmt man einfach die zu hohen Pegeln komprimierende Wirkung der Birne zurück - klingt dynamischer - und reduziert damit gleichzeitig den Schutz - was der HT wohl auszuhalten scheint (wenns bei Johnnytrance klappt). Obs in diesem Fall also "zu viel des Guten" oder "passt schon" ist - weiss ich nicht, habs nicht ausgemessen. Streng genommen ändert man auch die Repsonse des HT, da der AFAIK durch ein L-Glied gedrosselt wird und der parallel sitzende R wird ja nicht angepasst (wenngleich sich R des Seriengliedes durch die Parallelschaltung des zusätzlichen Widerstandes ändert).

    Auf jeden Fall wäre das eine simple Weichenmodifikation, die man durch einen einfachen Neuabgleich und einer anders dimensionierten Birne sicher noch optimieren kann. Statt Birne ein kleines Schutzelement mit derselben Verschaltung ist sicher eine noch bessere Idee. Bei mach älteren Boxen kannte ich das noch, dass die Birne ein optische Kontrolle geboten hat - fällt bei der LDE natürlich weg - ist intern.

    Auf der anderen Seite hat die Soffitte ja auch eine Daseinsberechtigung in der Abstimmung ...

  • Such Phase sonic 12" pa LS

    • sabbelbacke
    • 9. Januar 2009 um 20:36

    das ist die Filzversion, hatte ich auch schon nachgefragt.

  • QSC PLX 3402 defekt - wo Service ?

    • sabbelbacke
    • 9. Januar 2009 um 20:32

    Vielen Dank an der Stelle an alle, die mir bis hier her geholfen haben und auch per PN und Mail ratsam zur Seite standen. Mr. Email hat sich dem guten Stück mal angenommen.

  • 1200watt a 4 ohm gebrückt

    • sabbelbacke
    • 9. Januar 2009 um 20:29
    Zitat von &quot;Matthias Bronko&quot;

    Die RAM R-Serie ist nicht der Brüller für Bässe und schon gar nicht gebrückt.
    Dyna S1200 würde schon gehen, aber bei Brücke 4Ohm hätte ich Bauchschmerzen. Habe mir gestern mal die Bestückung im Schaltplan angeschaut. Da habe ich bei gleicher Leistungsklasse schon üppiger bestückte Gerätschaften gesehen.


    jo, wie oben schon geschrieben, würde ich die auch nicht voll ausfahren, ideal ist das alles nicht. Aber da der Threadstarter nach 1,2kW fragt - das geht mit den Q66, weil sie dann nicht am Limit laufen. Nur wenn man sie permanent ans Limit prügelt, wäre ich vorsichtig (und das ist bei eben bei sehr vielen Amps in der Preisklasse so). Eigentlich hab ichs nur erwähnt, weil ich sie bei ebay inzwischen für 200 Euro rausgehen hab sehen - das ist preislich eben doch ne Kampfansage :)

  • LD PA 1600-X

    • sabbelbacke
    • 9. Januar 2009 um 20:21

    Da fällt mir ein, so eine Funke gleichen Typs hab ich auch hier. Ich würde das Ding als gutes, zuverlässiges Arbeitswerkzeug bezeichnen. Wie Micha auch hab ich selbst bei ungünstigen Umgebungsbedingungen noch nie Probleme mit dem Empfang gehabt - selbst ein Szenario auf einer Hochzeit wo der Empfänger inmitten des Schlossaales stand und durch 4 dicke Schlossmauern durch quer über den Vorgarten (60m) des Hofes zum Brunnen - kein Problem. Rückkopplungsarm ist es bisher auch - ein älteres, günstiges Shure Einsteigerset (die Dinger mit dem Plastikempfänger) schlug sich um Längen schlechter bei Ansagen, wo Sprecher auch mal direkt an den Boxen vorbeilatschen (und kein FBD dabei war). Anfassfaktor ist gut finde ich, es macht einen wertigen Eindruck.

    Für Live-Musik hab ichs noch nicht eingesetzt, obs jetzt daher gut als Gesangsmikro herhalten würde und auch unter schlechtesten Livebedingungen konkurrenzfähig ist - weiss ich nich.
    Micha: Habt Ihr das bei Euch bei Schulkonzerten schon mal ausprobiert mit dem Ding?

  • Jobstis Boxen in 3D

    • sabbelbacke
    • 8. Januar 2009 um 14:49

    Nice :) Blender wäre natürlich fein, sieht aber so auch schon gut aus.

  • Kappa Pro - Beste Bauart? Br, Horn....

    • sabbelbacke
    • 8. Januar 2009 um 14:13

    Für den Kappa PRO LF -2 15er gibts von DJ Chaos ein angepasstes PS-Bass Gehäuse.. Ist eine Nuance gegenüber dem Standard-Plan (Tuning leicht angepasst, minimal aber nur).. Suchfunktion hilft.

  • Jobstis Boxen in 3D

    • sabbelbacke
    • 8. Januar 2009 um 14:12

    Sehr schön geworden, finde ich. Steckt viel Arbeit drin :) Sieht ein bisschen nach Sketchup aus. Wenn ja - da gibts auch nette Raytracing Plugins, mit denen Du ein noch hochwertigeres Rendering machen kannst.

    kerkythea Rendering System (kostenfrei mit Plugin für den direkten Export aus dem kostnlosen Sketchup)

  • 1200watt a 4 ohm gebrückt

    • sabbelbacke
    • 7. Januar 2009 um 15:22

    Die Evoice Q66 geht ab und zu bei ebay für erstaunlich wenig Geld (250 Euro) raus und ist auch 4 Ohm Brückentauglich. Ob sie im Vergleich zu den obigen besser/schlechter abschneidet kann ich nicht sagen, da ich dieses Szenario nur aus einem Club hier kenne, wo ich ab und zu mal bin und mit den Techs labere und an der Anlage rumschraube. Zumindest stehen dort diese Amps und treiben jeweils einen dicken Dynacord Doppel 18er (4Ohm) an. Meiner bisherigen Einschätzung nach sollte man diese Amps (1700 Watt 4 Ohm Brücke) nicht im Dauervollastbereich fahren - aber das ist natürlich etwas, was auf alle Amps irgendwie zutrifft :) Es gibt eben nur ganz wenige, die selbst beim Totprügeln nie meckern (wir haben z.B. noch Mackie 1400FR, bei denen hab ichs noch nicht geschafft, dass sie meckern, selbst wenn man es mal schwerst übertreibt).
    Die alte Crest VS-Serie hatten wir mal und auch öfters im 4 Ohm Brückenbetrieb. Ist aber schon ne Weile her, da müsste vielleicht jemand, der die aktuell noch einsetzt seinen Senf zu abgeben. Gebrauchtpreise sind auch recht hoch bei den Dingern.
    Eine kleine Proline aus der t.amp Serie wäre noch ne Überlegung..

  • LD PA 1600-X

    • sabbelbacke
    • 7. Januar 2009 um 14:59

    Kurz noch was zu Proline und LDPA:

    Die Prolines sind für den Bass evtl. die leicht bessere Wahl - schieben nen Tick mehr, sind bei 2 Ohm noch stabiler und werden so gut wie nicht warm - das ist alles recht großzügig ausgelegt dort... Natürlich muss man schauen, welches Modell man vergleicht, die dickste Proline ist einer LDPA 1600x durchaus überlegen.

    Auf der anderen Seite sind die Dinger SAUSCHWER und meiner Meinung nach im Hochtonbereich klanglich einer LDPA 1600er unterlegen. Wer den jüngsten Test in der Production Partner gelesen hat, hat dort von leicht erhöhtem Grundrauschen und nicht ganz optimalen Verzerrungen gelesen. Nichts Besorgniss eregendes, aber eben im Vergleich auffallend ... Das ist aber gleichzeitig auch eine Nuance meiner Einschätzung nach - ich würde nicht so weit gehen und die Proline als "schlechte klingend" abtun, es ist wirklich nur ein minimaler Unterschied.

    So bleibt für mich das gewichtigste Argument (wortspiel, huiiii) das Gewicht.... Dass sollte man sich wirklich gut überlegen, ob man ein Amprack mit 2 x Proline, Controller plus Rack = 80-90 kilo in der Gegend rumwuchten will....

    Hinzu kommt noch eine ganz pragmatische Überlegung: Sicher hat die dicke Proline mehr wumms... Bedenkt man aber, wieviel mehr an Wumms notwendig ist, um eine nennenswert hörbare Steigerung im Pegel zu erreichen, relativiert sich das schon wieder ein bisschen. Es ist ja nicht so, dass der Schritt von sagen wir 800 Watt pro Kanal auf 1200 (nur als Beispiel) jetzt auf einmal Welten bedeutet... Ein zweites Päarchen Subs bringts da schon mehr. Und zwei 8 Ohm Subs verträgt eine LDPA 1600x nun wirklich auch völlig ohne Probleme und macht Ihren Job da sehr gut... Das mehr an Reserve macht sich eigentlich erst so richtig bemerkbar, wenn man 4 Subs anschließt pro Kanal (2 Ohm DIN), da bricht die LDPA stärker ein als die dicke Proline... So ein Szenario würde ich mit der LDPA wirklich nur als "wenns mal sein muss, gehts grad so" bezeichnen. Ist so was der Regelfall macht die Proline eine bessere (aber längst nicht optimale, da muss anderes, teureres her) Figur. Aber auch da ist es nicht so, dass die Proline linear skaliert (Leistungsverdopplung pro Ohm-Halbierung), sie verliert eben nur etwas weniger in Relation zur LDPA....

    Es bleibt also - wie immer - ein Abwägen der Vor- und Nachteile. Spielt das Gewicht wirklich überhaupt keine Rolle (Hulk-artige Kistenschlepper) oder gehts um ne Festinstallation: Dickste Proline in den Bass. Sicher vom Preis/Leistungsverhältnis in punkto Bassperformance einer der besten Deals im Hobby-Kisten-Schlepper Bereich. Natürlich braucht man dann auch Bässe, die was liefern... Zwei Kappa 15LF Bässe pro Kanal dürften sich recht gestresst fühlen :)

    Wir haben z.B. alle Prolines wieder verkauft - wegen des Gewichts... z.B. ist auch der Versand nicht ohne... So viele Endstufen, die beim Versand aufgrund des zu hohen Gewichtes entweder sauteuer waren oder vom armen Paketfahrer nicht mehr richtig gehandelt werden konnten und dann unsanft aufgesetzt wurden (wumms - 36-40kg auf den Steinboden aus 20 cm Höhe) hatten wir noch nie. Das ist jetzt per se natürlich kein Mangel, aber auch eine sonst so robuste Endtsufe wie die Prolines können da leiden - bei keinem anderen Modell hatten wir so viele leicht angekratzte Trafos durch schlechtes Handling beim Versand. Folge: Anlaufbegrenzung funzt nicht mehr richtig, Sicherung knallt schneller mal raus beim Einschalten und selbst wenns Anfangs noch gut geht, ist das auf Dauer natürlich ein Defekt (der sehr teuer ist)... Nochmal: Dafür kann die Proline per se nix, das liegt an den schlechten Möglichkeiten, so was gut verschicken zu können. Die 20kg einer LDPA sind einfacher im Handling).

    Zum Speaker-Material von LD-Systems:

    Die Speaker werden zuweilen kontrovers diskutiert - wobei die meisten die Dinger noch nie in den Händen hatten und dann wird nachgeplappert: "da steckt ja Eminence drin, das kann ja nix sein".... Meiner Einschätzung nach ist das Material der alten Serien (die Line-Array kisten und neuen Modelle habe ich leider nicht auf der Hausmesse anhören können, Kai Zeit) aber für das Geld super... Genug Bekannte oder Kollegen haben die LDE122 oder 152 im Einsatz und machen damit zur vollsten Zufriedenheit alle möglichen Jobs. Natürlich kommt keiner auf die Idee, ein 1000 Leute Goa-Event mit einer oder zei LDE122 pro Seite zu beschallen, aber für die kleine Disco, die Studiparty, die Hochzeit, das Konzert auf der Kleinbühne im kleinen Club - geht alles... Auch sollte man die Teile nicht anschleppen, wenn das Radio anwesend ist und die Mikrofone für die Abnahme des Chors schon tausende Euro kosten. Sicher gibts auch den einen oder anderen anspruchsvolleren Beschaller, der feiner auflösenderes gewohnt ist und sonst nur d&b, Foohhn oder ähnliches vorgesetzt bekommt - der wird sicher die Nase rümpfen... Aber man darf nie den Preis aus den Augen lassen - die LDEs sind optisch und von der Verarbeitung nicht der letzte Schluss, aber ausreichend um sich nicht zu blamieren (Im Gegensatz zu manchem Selbstbau. Auf einer Hochzeit mit gesetztem Publikum oder einer kleinen Gala wird bei einer LDE sicher keiner ob der Optik die Nase rümpfen). Um ein Gehäuse dieser Optik und Verarbeitung selber zu machen muss man sich schwer anstrengen und hat man nicht gerade den CNC Schreiner zum besten Kumpel und alle Zutaten zu Großhandelskonditionen da, kostet ein gutes Gehäuse fast so viel wie eine komplette LDE122..

    Die 15er Subs stecken alle im fast identischen Gehäuse - schon die kleine Variante (PSUB) ist fürs Geld kein schlechter Deal. Der Sub geht ausreichend tief (testweise mal gemessen, 50 Hz waren locker drin) und sogar die Passivweiche ist im Rahmen dessen, was eine Passivweiche kann, vollkommen ok. Aktiv machts natürlich mehr Spaß. Die Gehäuse sind ebenfalls ok für das Geld. Setzt man z.B. einen potenteren Speaker rein, braucht man sich keinen PS-Bass mehr basteln :) Die Eminence-bestückten Bässe sind genau so mechanisch aufgebaut, eben nur mit etwas besseren Speakern bestückt, wobei man sich drüber streiten kann ob LD-Systems die sinnvollsten Modelle verbaut hat... Spricht man aber nicht mit Boxenbauern darüber sondern mit reinen Anwendern, sind die "Nachteile" der Bestückung (Kappa 15LF im passiven, Kappa 15 im aktiven) weit weniger gravierend als so mancher behauptet...
    Meiner Meinung nach sind die LDE-Speaker in dem Breisbereich vom Preis / Leistungsverhältnis mindestens mit einer sehr guten 2 zu bewerten, da gibts nicht viele Alternativen.


    Das 19 Mischpult ist ok, IMHO kann man da aber auch ein Behringer, Stageline, usw... kaufen. Wenns von den Features und der Optik gefällt und der angebotene Preis ok ist - warum nicht. Die Dinger stehen zwei mal hier in einer Disco seit einiger Zeit und werden da entsprechend öfters benutzt und auch mal unsanft behandelt - bis jetzt halten sie und klanglich ist nichts negatives zu vermerken (im Vergleich zu dieser Preisklasse wohlgemerkt!)

    Die Mikros kenn ich nich ausführlich, nur mal angefasst.... Von der Haptik auch nicht schlechter als ein JTS, Thomann, Stageline, etc... Wie hier und dort gibts da weniger empfehlenswertes und nette Deals (ein Blick in die tools4music hilft, da einen Eindruck zu bekommen, welche Streuung es gibt und wie sich diese günstigen Mics von Rode, Neumann und Co unterscheiden können - hier kommts wirklich auf den Einzelfall an).

    Hilft das?

  • Umbau von Powerworks RS 115

    • sabbelbacke
    • 6. Januar 2009 um 17:15

    Miss doch einfach mal aus, wie groß das Nettovolumen ist und welche Abmessungen die Ports haben (oder besser: wo liegt das Tuning... Sinusgenerator und Multimeter vorhanden? Zur not auch Sichtprobe, bei den Volumina liegt man da nah genug dran).

    Den Wirkungsgrad wirst Du nur marginal erhöhen können, wenn Du bei gleichem Tiegang bleiben willst. Was sich verbessert ist der Max Output und derlei Dinge (kurz: man kann sich verbessern, ja, aber die Begründung liegt weniger in der Erhöhung des Wirkungsgrades).

  • Grundsatzfrage - VORSICHT: erst mal rein hypothetisch!

    • sabbelbacke
    • 6. Januar 2009 um 17:08

    Hy

    Mit dem Einwand, dass der Kappa Pro nicht der ideale Hornspeaker ist hast Du sicher Recht. Soweit ich Uli aber verstanden habe, geht es ihm um Restverwertung und nicht um das optimal Machbare. Da wird ins Regal gegriffen und das, was einigermassen geeigent ist, noch mind. 4 mal vorhanden und zur Not auch in ein paar Jahren mal nachbestellbar, ist wird genommen :) Es ist also ein Kompromiss, klar. Mehr als eine Kompressionsrate von [2,5 - 3] zu 1 würde ich beim Kappa auch deswegen als zu heftig ansehen - wegen des nicht optimalen Antriebs (um die Pappe mache ich mir nicht ganz so viel Sorge).

    Die "akustische Belastung" des Treibers im Horn im Sinne der akustischen Impedanz kann hornresp natürlich ausgeben - wie AjHorn auch. Obs gut klingt, sagt einem die Simu aber nicht :)

    Ganz so asbolut wie Du würde ich die Tauglichkeit des Kappa Pro auch nicht einschätzen... Wie oben geschrieben wäre der Fav. ein anderer, aber der ist eben nur begrenz vorhanden..

  • Grundsatzfrage - VORSICHT: erst mal rein hypothetisch!

    • sabbelbacke
    • 6. Januar 2009 um 15:43

    Ach ja, 3 x 10" wär schon was, stimmt.

    So langsam komm ich aber auch ins Alter, wo ich Rücken habe (n könnte), entweder lasse ich dann Schleppen oder belass es doch bei 2x10"? Oder Neodym? Na mal schauen ...

    Sodele (sagt der Schwabe in mir):

    Erster Quick & Dirty Simudurchgang mit zwei Kappa Pro 12 also konventionelles Frontloaded Horn....

    Vergleich ist hier 0,5l und 3l Vorkammer, ergo ob man nen passenden Phaseplug hinbekommt - oder eben nich. Je größer der Raum zwischen Hornhals und Membran ist, desto mehr Bandpasseffekt.. die 3 Liter im Beispiel wären wahrscheinlich schon zu viel, wenn ein halbwegs bezahlbarer MT/HT Treiber noch dran soll.
    Kompressionsverhältnis grob 1:3, sollte kein Prob für die Pappen sein. Auslenkungsbegrenzung gibts auch nur bedingt, rechnet man noch Powercompression und andere Real-World Effekte rein, passts schon. Rückkammer mit 15L passt halt jetzt in der Simu ganz gut, das ist sicher im Prototyp etwas, wo man einfach experimentieren kann und nachjustiert - größer = etwas mehr Luft zum Kühlen (naja, akademisch..), kleiner = Güte der Rückkamer ändert sich - der kleine Abfall unter 200 Hz wird kompensiert, untere Grenzfrequenz wandert gleichsam nach oben.

    Hornkontur als Expo kann man wie im oben verlinkten Beispiel näherungsweise aufbauen, hier gehts ja wirklich nicht um das letzte Quentchen an Ameiseinfickerei... Entscheident sind die ersten paar cm vor dem Treiber. Komplett gerade Bretter (aka parabolisch in AjHorn) würden im unteren Mittelton den Wirkungsgrad schwächen, Abstrahlung leicht verändern.. aber je nach Aufwand den man treiben wöllte - geht vielleicht auch.

    Ob man - wie Jobsti vorschlug - nen Resonator noch integriert... Hm... Es bringt nicht wahnsinnig viel und man müsste überlegen, oder der kleine Pegelgewinn am unteren Ende nicht durch die höchstwahrscheinlich geringere Kühlung durch weniger Membranhub (=stärkeres Aufheizen der Vc) zunichte gemacht wird... Im Zweifel ausprobieren, einen Port mit 5:1 Verhältnis bekommt man in 20 Liter noch gut rein (=nicht zu lang fürs konstrukt).
    Was natürlich nicht berücksichtigt ist, ist der reale Frequenzgang des Chassis. Sprich das, was zur reinen, idealen Kolbenbewegung in der Simu noch dazu kommt (Biegewellenanteile etc, schwabbelschwabbel....). Da die aber eh bedämpft werden, kann man das erst am Proto sehen und mit dem Controller dann anpassen.

    Das würde so grob 75x50x75cm³ groß werden....

    Das erst mal als Gedankenanstoß, wäre die Marschrichtung grob ok?

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