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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Hornresp Versionstracker

    • sabbelbacke
    • 24. September 2008 um 09:18

    Für alle, die sich wundern, warum in manchen Situationen nach Drücken des "Schematic" Knopfes nur noch die Eingabemaske erschien:

    Es ist behoben - das Einführen des AT-Parameters seit V. 19.40 verursachte diesen Bug, genau so wie einen im TH-Wizard...

    1940-080924 behebt den Fehler - Update...

  • Synq Audio DIGIT

    • sabbelbacke
    • 23. September 2008 um 21:01

    Hmpf, ich sollte lernen, die quote-funktion richtig zu bedienen :)

  • Horn-Sub mit 1 oder 2 18" Treibern

    • sabbelbacke
    • 23. September 2008 um 18:30

    Also entweder haben die Leuds dann alle nen Hörschaden oder es wird irgendwas falsch gemacht :) Wenn wir hier ein Doppel-15er Horn mit ähnlichem Wirkungsgrad mit insg. 1,4 kW Amping im Bass hinhängen, dann kann ich die Aschenbecher auf den Bistrotischen im 80qm Club wandern sehen (ok, das sind auch potente Kisten..).. Die Geschmäcker und Schmerzgrenzen scheinen aber verschieden zu sein, hab auch im Nebenraum erst letztes Wochenende einen gesehen, der neben voll aufgedrehten 4xB30 an ASID 10.4.2 gesessen hat - ohne Hörschutz - bei einer Noise/Industrial Veranstaltung...

  • Off Topic Kram DigiAmps

    • sabbelbacke
    • 23. September 2008 um 12:00
    Zitat von "sparbrötchen"

    Warum machen wir denn nicht mal alle einen nachvollziehbaren Fullrange Soundcheck im Blindtest wie bei den Hi-FI Zeitschriften und stellen dann eine Bestenliste auf ?


    Auch wenss OT ist: Die Idee an sich ist prima, aber:

    - Der Aufwand ist gigantisch, wenn das fair und "richtig" gemacht werden soll
    - Zeitschriften machen das so nicht, da gibts keine Doppel-Blindtests (Ausnahmen sind die c't und ein Ansatz in der tools...), auch die Hifi-Blätter machen das nicht so.
    - Selten finden sich genug Leute, die das Prozedere des Doppel-Blindtests gut genug verstanden haben, gleichzeitig genug Endstufen an den Start bekommen und dann noch Zeit haben, das ausgiebig durchzuziehen.
    - Die "Range" und die Rahmenbedignungen waren meist unzureichend. Aus 5 Endstufen in fragwürdiger Testumgebung lässt sich repräsentativ nix ermitteln

    Das wurde in etlichen Foren und Publikationen schon angedacht, es scheiterte so gut wie immer an obigen Punkten.

    Wenn jemand genug Idealismus aufbringt, das zu wuppen, bin ich aber dabei :) Aber wenn dann bitte richtig, so dass es nicht hinterher wieder angreifbar bis zum Umfallen ist, man tausend "abers" einwerfen kann usw.... Das muss wissenschaftlich wasserdicht sein, sonst lohnt der Aufwand nicht und man kann hinterher sich freuen, ne nette Zeit verbracht zu haben, nette Leute getroffen und persönliche Erfahrungen gemacht...

    Da finde ich "Forentreffen und einfach mal antesten" fast schon konsequenter, wenn auch das nicht mehr objektiven Gewinn gibt als bisher auch. Ist aber ok. Mit der gleichen Zielsetzung geht die Prosound an die Artikel, IMHO mehr als legitim!

    Und nun

    BTT

  • Solution²

    • sabbelbacke
    • 22. September 2008 um 19:30
    Zitat von "marcel.brouwers"

    Welche Red Rock Endstufe meinst du ?

    RED ROCK M12 ?? uvp = >1400 euro
    2x1200W 4 Ohm auf Papier


    UVP ist hinfällig, da wohl der Rockshop der "Hersteller" ist, ergo ist da UVP nur Fassade. Es zählt der VK inkl. MwSt. an Endkunden im Shop: 929,--

  • ersatzlaufwerk für IMG Stage-Line CD-200DJ

    • sabbelbacke
    • 22. September 2008 um 09:49

    So weit ich weiss nicht, zumindest wurde es damals nicht für diesen Player ausgewiesen und es steht auch nix auf der Verpackung drauf. Das 101 passt auf jeden Fall für:
    170 / 302 / 400

  • ersatzlaufwerk für IMG Stage-Line CD-200DJ

    • sabbelbacke
    • 21. September 2008 um 14:33

    Ferndiagnosen sind immer schwer, aber das Rattern ist ja definitiv ein mechanische Problem. Der Laser altert auch, eventuell ist der also auch so fällig, oberste Prio hat aber die Mechanik, die da wohl nen Hau hat.

    Kannst Du bei offenem Player identifizieren, welcher Teil der Mechanik "rattert" ? Ist es ein Zahnrad, dass durchdreht oder versucht ein Getriebe immer wieder, den Schlitten zu bewegen, kommt aber "nicht durch" ?
    Mach doch mal ein Foto vom offenen Laufwerk ....
    und vom Laser...

    Oder ist schon geklärt, das obiger Sony-Laser der im Player ist? IMHO ist der erst ab neueren Modellen verbaut worden.

    Das einwandfrei zu klären würde ich als aller erstes machen. Denn bei diesen alten Playern wird der Laser über kurz oder lang den Dienst quitieren, allein schon altersbedingt. Wir haben auch etlich alte IMG Player hier, die sind ja an sich super. Wir haben aber bei allen vorsichtshalber Ersatzlaufwerke und Laser gebunkert. Der 2000er ist aber noch mal ne ganze Kante älter.... Wenn man jetzt viel Zeit, Energie und Geld in die Reparatur der Mechanik steckt, aber kein Ersatzlaser auf Dauer mehr verfügbar ist, hat man das Geld evtl. in den Sand gesetzt.

  • ersatzlaufwerk für IMG Stage-Line CD-200DJ

    • sabbelbacke
    • 20. September 2008 um 15:23

    Bei manchen Laufwerken waren auch kleine Gummriemen verbaut, die die Kraft vom Motor für die Schublade übertragen. Schau mal rein, eventuell ist der ausgeleiert. Ist aber ein "long shot". Ersatzriemen gibts für ein paar Euro bei ebay oder pollin undund und... Zum test, obs ein Riemen tun würde, kannst ja mal ein stabiles Gummiband in der passenden Größe einsetzen.
    Falls das aber alles über Zahnriemen gemacht wird und die futsch sind - ebay-Schrott zusammenkaufen und Schlachtfest.

  • ersatzlaufwerk für IMG Stage-Line CD-200DJ

    • sabbelbacke
    • 19. September 2008 um 22:19

    Hallo Franz, die Restposten der Ersatzlaufwerke für diesen Player wurden vor rund 1 Jahr bei Monacor rausgehauen, wahrscheinlich gibt es keine mehr. Bei ebay gibt es ab und zu mal diesen Player und den baugleichen von Conrad (Modell hab ich grad nich im Kopf, aber im Forum wurde das mal irgendwooooo erwähnt), eventuell kannst Du da was rausschlachten. Ansonsten schraub ihn mal auf, mach ein Foto vom Laser, eventuell hab ich noch was hier.

  • Qualität von MP3s im DJ-Einsatz

    • sabbelbacke
    • 19. September 2008 um 17:51

    Gaanz wichtig in dem Zusammenhang ist auch der Encoder. Es macht einen Riesen Unterschied, ob man eine aktuelle LAME-Release nimmt oder ob der Track vor 5 Jahren mit dem XING-Encoder codiert wurde. Unbedingt darauf achten, dass man "Joint Stereo" aussen vor lässt, es gibt einige Tracks mit Phasenschweinereien die sich dann selbst bei 192kBit/s schröcklich anhören. 320kBit/s ist overkill, dadurch werden die grundlegenden Probleme von MP3 auch nicht besser.
    Schön, dass sich AAC mittlerweile immer weiter durchsetzt. Nur zu empfehlen ist der aktuelle NERO Codec im 2-pass Verfahren. Durchschnittsbitraten von 160kbit/s und auch das kniffeliogste Material bleibt ok für den Party-DJ.

    Die eigenen CDs werden aber grundsätzlich hier nur verlustfrei archiviert und mittels Prüfsumme vom CD-Laufwerk ausgelesen (accurat Rip garantiert in den meisten Fällen, dass die "Aufnahme" wirklich 1:1 ist). Apple Lossless (AAC-lossless) wird dabei genommen, wenn andere Soft zum Einsatz ist FLAC nett. Einige der DJ-Programme strecken dabei aber die Flügel (unverständlich, WMA wird dann abgespielt, was wirklich unter aller Sau ist)...

  • Horn-Sub mit 1 oder 2 18" Treibern

    • sabbelbacke
    • 18. September 2008 um 22:02

    Och mööönsch, lass Dir doch nich alles so aus der Nase ziehen :)

    200 Euro - für alles, also 2 x Holz, 2 xLack, 1 x Weiche, 2 xChassis, 2 xKabel, usw usf...

    oder

    200 euro pro Chassis?

  • Horn-Sub mit 1 oder 2 18" Treibern

    • sabbelbacke
    • 18. September 2008 um 21:47
    Zitat von "Tobias Jetter"

    Hab jetzt so beim durchstöbern der Beiträge rausgelesen, das ein BR für mich wohl die bessere Lösung wäre, oder net?!??!??!?!


    Wahrscheinlich schon. Ein Horn, damit es auch in den untersten Frequenzlagen noch wirksam ist, braucht einfach viiieeeel Volumen (Länge des Horns und Umfang der Öffnung). Daher sind BR-Lösungen die meist "ökonomischste", weil einfach zu bauen, leicht vorhersagbares Ergebnis und meist sehr "allround" in der Anwendung.
    Es gibt dann noch Bandpässe und deren Mischformen und Abwandlungen der BR-Kiste, z.B. ARLS, MTLs, Bandbasshörner usw.. oder eben auch Basshörner, die nicht sehr weit in den Frequenzkeller reichen, dafür ne Menge Pegel machen (HD-15 z.B.)

    Es empfiehlt sich ein Blick in die Stickys hier im Forum - die Subwoofer und Basshornlinks kann man mal durchwühlen. Mit obigen Stichworten kannst Du die Suche auch fein füttern und wirst viel finden.

    Zitat


    Als AMP würd ich mir wohl ne Leistungsmäßig passende T.AMP TA ..... MK holen... ja, ich weiß.... aber soll halt möglichst billig sein, da a) ich noch Azubi bin und Geld net im übermaß da ist und b) ich mir irgendwann dann mal was hochwertigeres anschaffen will und deshalb jetzt net so viel Geld ausgeben will...


    Das ist üblich :) Helfen würde es, das Wörtchen "viel" in Zahlen umzusetzen, für manchen ist eine 50 Euro Endstufe günstig, andere gibt 500 aus und findet das noch preiswert. Die t.amp (TA....) Serie ist vom Preis/Leistungsverhältnis ok, wird im Forum meist nicht als die "bassfähigste" beschrieben und hat vor allem eines: Einen extrem hohen Wiederverkaufswert.... Entsprechend sind gebrauchte Stufen bei ebay und Co oft fast genau so teuer wie die neuen... Man sollte nicht den Fehler machen und daraus den Rückschluss ob der Qualität der Stufen machen - die sind genau so gut/schlecht wie viele anderen Stufen aus china im vertrieb von anderen.. Nur hat Thomann einen vorbildlichen Service, das macht viel aus.
    Also warum nicht eine t.amp... Oder schau nach gebrauchtem, da macht man hier und da auch ein Schnäppchen. Vorher aber klären, welchen Finanzrahmen du abstecken magst.

    Zitat

    Also was ich genau haben will:

    Ein 18" Sub mit 1 oder 2 Treibern (Bauart is mir jetzt wohl egal) zur Tief-Bassunterstützung zu meinen Tops mit Leistungsreserven falls mal für was größeres herhalten muss.

    Ich würde generell empfehlen, die Subs nicht nur "unten drunter" einzusetzen, sondern bis rund 80-100 Hz laufen zu lassen. Die allermeisten Konstrukte vertragen das locker klanglich und Du entlastest die Tops zusätzlich. Letztendlich blebit es aber GEschmackkssache. Die wenigsten Tops (eigentlich gar keins, wenn mans genau nimmt) machen brauchabr 40 Hz, das steht höchstens auf der Pakcung des Billigproduktes so drauf (genau wie der ALDI Radiowecker auch von 20Hz - 20 kHz kann).

    Zitat


    Hauptsächlich für Outdoor (Garten-Party), sollte aber auch Indoor (Kleine Halle für ca. 70 Personen) geeignet sein.
    Preis kann ich jetzt net einschätzen, sollte aber so günstig wie möglich sein!!


    Kleine Halle für 70 Leute? Also ein kleines Klassenzimmer ist mit 70 Leuten dann mal nett gefüllt, stell ich mit eine kleine Turnhalle einer Schule vor, sind 70 Leute "mager".... Da is ja nix los....

    Bevro konkrete Tipss Sinn machen:

    Was ist "günstig" ?
    Was für Tops hast Du?
    Was ist sonst noch an Geräten vorhanden?

  • Horn-Sub mit 1 oder 2 18" Treibern

    • sabbelbacke
    • 18. September 2008 um 20:40

    Ein echtes Horn für den Bereich unter 40 Hz mit 2 x 18`im PA Bereich ?

    Neeeee :)

    Das wäre

    1. Riesig (Kleinbus aufwärts)
    2. Gibts nicht all zu viele wirklich horntaugliche 18"er
    ....

    Gehs anders an.... Schreib genau, was Du für Material schon hast und welches Ziel Du erreichen willst.


    Wenns um Heimanwendnugen geht gibts das Eckhorn (suche anwerfen) mit Mivox / PD / 18sound und Co Bestrückung, dass als Festinstalltion im Zimmer gedacht ist.

  • Brauche Hilfe bei PA Zusammenstellung

    • sabbelbacke
    • 16. September 2008 um 23:13
    Zitat von "Christian Schultz"

    Im Profipaforum hab ich irgendwo gelesen das sich mehr als 2 mtl pro Seite nicht mehr lohnen da sich der output dadurch nicht wirklich bemerkenswert steigern läßt.


    Das stimmt so nicht, evtl. ist das falsch verstanden, falsch ausgedrückt oder anders gemeint gewesen. JEDER Speaker mehr bringt Dir mehr Output... Nur macht es nicht bei jedem Speaker Sinn, ihn in beliebiger/hoher Anzahl zu stacken (Erhöhung der Strahlungsimpedanz, die auf die Membran wirkt durch benachbarte Speaker/Membrane).... Das könnte gemeint sein. Wenn Deine MTLs in zweier Clustern gut funkionieren, dann stell einfach weitere zweier Cluster auf...

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 16. September 2008 um 11:55

    Und hoch damit, paar Bilder eingefügt, einiges ist wieder weg, bisschen was dazu gekommen, wie immer.... Redet mit mir, Preise sind VHB!

  • Partybox aus Fundstücken? Lohnt sich das?

    • sabbelbacke
    • 16. September 2008 um 00:35

    Piezo ist nicht gleich Piezo... "Damals", als Motorolla noch unter genau diesem Label die Dinger herstellte, gab es durchaus brauchbares. Heute hat Motorolla outgesourced und man muss sich durch den undurchsichtigen China-Angebotsdschungel forsten. Die meisten "ebay und Co" Piezos sind diese derb undichten superbilligdinger, die zu Recht verschmäht sind. Ein Teil der z.B. von Monacor vertriebenen sind aber absolut brauchbar, z.B. der MPT-016. Der über einem netten Breitbänder bringt für wenig Geld ein bisschen Glanz ins Klangbild.
    Andere Alternative, aber fast gleicher Ansatz, wäre einen kleinen dynamischen Hochton über den BB zu setzen, den man sehr hoch abtrennt (sagen wir 10kHz, je nach Breitband) und das mittels einer simplen 6dB Weiche. Kostet in dem F-Bereich nur wenige Euro für ne kleine Spule und nen Mini-Kondensator.

    MHD-152 oder ähnliches zu kombinieren ist sicher keine schlechte Idee an sich. Ab einem gewissen Warenwert beim Neukauf empfinde ich es allerdings als etwas inkonsequent, wenn man das Geld mit dem Argument "soll ja klingen" ausgiebt und dann "irgendeine Weiche" dazuklatscht. Wenn, dann sollte die Weiche auch richtig passen, was "mal eben so" nicht so einfach ist (s.o.).
    Der Vorschlag von Andi mit dem Breitbänder und dem kleinen Hochton oben drüber hat den Vorteil, dass man im relevanten Bereich erst mal nicht viel falsch machen kann (wenn man einen BB nimmt, der nicht entzerrt werden muss), wenns oben rum ein bisschen zu viel ist kann man dann den kleinen Hochton per Trial&Error oder Faustformel einfach zügeln.
    Sobald DU aber den 12er oder den 15er irgendwie noch integrieren willst, muss ja auch da eine Anpassung an den Rest geschehen. Richtig gut geht auch das nicht per Ferndiagnose.. Es bleibt also ein "irgendwie zusammenklatschen"... Und dafür würde ich persönlich nicht viel Geld ausgeben, dann lieber alles bei ebay raushauen und das erlöste plus den Aufschlag, den man beim "Zusammenklatsch" schon bereit war zu zahlen in einen komplett neuen Bausatz stecken, der dann durchdacht ist.
    Lernprojekte mit kleinem Budget dürfen hingegen durchaus auch zusaklatsch sein, da lernt man wenigstens noch was :)

  • Erfahrungen zum 15" BPhorn?

    • sabbelbacke
    • 15. September 2008 um 13:13

    Die kleine, geschlossene Rückkammer ist auf der einen Seite gut gegen zu hohe Hubschweinereien (Luftbremse), auf der anderen Seite wird da eben auch keine Konvektionswärme mehr abgeführt (wobei das bei BR-Bässen auch weniger der Fall als oft angenommen ist). Durch die Hornladung und den dadurch reduzierten Hub ist die Wärmeabfuhr durch Konvektion innerhalb des Motors (Lüftungsbohrungen, Polkehrnbohrung, etc..) eh reduziert, dafür ist die Abfuhr durch direkte Wärmestrahlung auf den Magneten besser (siehe Simons Beitrag) .. Wie überall im Lautsprecherbau hilft es IMHO also extrem, Anlagen nicht am Belastungsminimum zu betreiben, Reserve ist immer gut.

    (Nebenbei: Dass man mit Pauschalisierungen wie oben auch vorsichtig sein muss kann man z.B. schön bei Dickason und anderen nachlesen, wo Untersuchungen gezeigt werden, bei denen nicht automatisch der Treiber mit der dicksten Pohlkernbohrung am besten im Luftspalt gekühlt wird... Wenn man es genau nimmt kommt man um umfassende Messungen und Beobachtungen der Powerkompression und deren Ursachen nicht drum rum (VC-Temp, Einspannungsbremsen Spider, Sicke, etc...) Aber was will man machen, nicht jede didaktische Reduktion ist 100% wasserdicht)

  • Partybox aus Fundstücken? Lohnt sich das?

    • sabbelbacke
    • 15. September 2008 um 13:02

    Wie Andi schon sagte - da fehlts "mittendrin". Die 12" GBS Bassmitteltöner laufen nicht hoch genug, der kleine Black Thunder nicht tief genug. Du könntest natürlich einen Mittelton ergänzen, nur wirds dann kniffelig, da eine passende Weiche zu bekommen. Eigentlich muss eine solche Weiche exakt auf die vorhanenden Komponenten angepasst werden, eine Fertigweiche anzuschliessen wird - wie schon gesagt - nix tolles, macht höchstens Krach.

    Ich sehe also zwei Grundrichtungen:

    Den Einstieg in die Frequenzweichenentwicklung. Dazu brauchst Du viel Zeit, Geduld und die Bereitschaft Dich da einzuarbeiten. Dass dabei auch neben der Zeit ne Menge Geld fürs "rumtesten" drauf geht, sollte einem vorher klar sein. Nicht selten wird an der Stelle der Wunsch nach zumindest einem kleinen MEssystem laut, wobei man für den Einstieg im Mitteltonbereich sicher mit einem simplen Messmikro gebraucht für 30 Euro bei ebay plus einfachem Mikrovorverstärker (Bausatz bei Monacor, ELV usw..) und einer Shareware / Freeware erste Schritte machen kann...
    Was ich jetzt in ein paar Sätzen so grob umreiße, artet in monatelange Arbeit aus, dass muss schon ein Hobby werden, wo man Herzblut reinsteckt.

    Andere Richtung: Verkauf alles bei ebay (nicht, weil es jetzt soooo schlecht wäre) und kauf Dir für den Erlös was fertig vorgedachtes (Bauvorschlag XY) und bau den auf...

    Der Hochtöner ist derjenige aus dem alten ULB Projekt, wegen dem würde ich mich eh nicht krum machen, der kostet neu sogar nur ein paar Euro.
    Der GBS12er ist nicht der weltbeste, für das Geld und die geplante Partybox aber absolut i.O., gleiches trifft auf den Monacor Bass zu.

  • Kappa Pro 15 LFoder Kappalite 3015LF

    • sabbelbacke
    • 15. September 2008 um 12:23

    Der gaaanz große Pluspunkt beim Kappalite ist einfach das Gewicht, ganz klar. Nebenbei macht er wunderbär viel Hub, so dass er die reingesteckte Leistung auch wunderprächtig sauber umsetzen kann... Wie oben schon geschrieben braucht er aber ein bisschen mehr Volumen als der PRO, Tiefbass ist also beim Pro eher am Start im gleichen BR-Volumen.
    Belastung: Dass Eminence da "nur" 450Watt drauf schreibt liegt schlicht an der geringeren "Wärmeableitfähigkeit" des kleinen Neodymmagneten im Vergleich zum massigen Ferrit beim Pro. Beide Treiber halten um einiges mehr aus... Am Wochenende liefen wieder 2x3015LF in einer Backloaded-Horn artigen Anordnung im Dauerprügelbetrieb an 1,6kW Noise/Schranz/Experimental/etc..... Die Wärmeabfuhr durch Konvektion ist hier wesentlich besser als in BR, aber die 450 Watt RMS halten sie LOCKERST aus.

  • SUCHE: CD-Player, Mixer, Funkmikrofon u. Winkelrack

    • sabbelbacke
    • 12. September 2008 um 09:45

    Hy. Hätte noch diverse StageLine 19" Doppel-CD Player. Alle generalüberholt, teilweise neue Laufwerke oder Laser. Optisch von "Garagenwagen" bis "nicht mehr taufrisch aber noch lang nicht abgerockt".

    Ebenso 19" Pulte, auch diverses, 2 Mic Kanäle sind hier und da dabei.

    Näheres machen wir per PN aus.

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