Einen hab ich noch hier, falls du woanders noch einen zweiten bekommst. PN me, if interested.
Beiträge von sabbelbacke
-
-
NIce, Danke Dir.
-
Selbstredend
Es ist ja auch "Vince, Dick and Son" und "Mr. Kling Air..". Herrn "Clipp, Äl" nicht zu vergessen... blubb, sabbelok, genug gealbert....
-
IMHO ist der Ansatz der "idealisierten" Messbedingungen auch diskutierbar. Es gibt nun mal keineen weltweit einheitlichen Standard, nach dem sich alle richten... Zur direkten Übertragung verschiedener Messergebnisse in eine Simulation gibt es z.B. allein bei Boxsim 4 verschiedene "Messungebungen" zur Auswahl, andere Programme haben gar keine direkte Vorgabe, man muss einfach wissen, was man tut und wie es zu bewerten ist.
Hin zu kommt, dass jede Messumgebung / Anordung /Methode das Messergebnis beeinflusst. Das liegt in der Natur der Sache und ist nicht etwas, was man wegoptimieren kann, sondern fester Bestandteil des Messvorganges und unabdingbar für die spätere Interpretation des Messergebnisses. Eine Vorstellung zu kreieren, dass man ein "absolut objektives" Messergebniss erreichen könnte - wenn man sich nur genügend Mühe geben würde - ist nicht machbar (nicht weil es praktisch nicht möglich ist, viel Aufwand zu betreiben!)Jetzt könnte man natürlich hergehen und sagen: Ein unendlich großer, komplett schalltoter und Reflexionsfreier Raum stellt das theoretische Ideal dar... Nur mal der Diskussion willen nehmen wir also jegliche Raumeinfluss raus, behaupten es wäre immer konmstanter, gleicher Luftdruck, Temepratur und Luftfeuchte, auch das Luftgemisch ist immer das selbe....
Jetzt brauchst Du aber irgendeine Vorrichtung, wo Dein Lautsprecher montiert wird, um ihn zu messen. Schon allein die Wahl der Schallwand verändert das Messergebniss (Bafflestep, Interferenzen, Kantenbeugungen, etc...)... Ein eng abstrahlendes Horn wird auf ganz andere Weise durch eine große Schallwand beeinflusst als eine Konusmembran eines Basslautsprechers...
Jetzt könnte man - auch nur mal theoretisch - annehmen, man misst grundsätzlich Labraum - also alles in die - theoretisch undendlich große Schallwand - und jetzt? Jetzt hat man ein vergleichbares Ergebnis... Nur entspricht das überhaupt nicht der Realität in der tatsächlichen Hörumgebung..Wie man es dreht und wendet - ohne die Angaben, wie genau was womit und wie gemessen wurde hilft auch der "idealste" Messraum nix. Ein Fachkundiger kann auch aus einer simplen Messung auf der freien Wiese etwas herauslesen, wen all diese Daten verfügbar sind und derjenige weiss, wo die Grenzen einer solchen Messung liegen und wie sie zu bewerten ist.
ok, konkret zur Fragestellung (wobei mir nicht ganz 100% klar istk wie die Frage eigentlich lautet...), aber zumindest die Abemssungen werdden konkret erfragt:
Ohne eine Nahfeldmessung, die Du dann mit der 1-2m Messung kombinierst, wirst Du in einem handelsüblichen Wohnraum nicht zu Rande kommen. Das Ziel, eine allgemein gültige Vorgehensweise zu definieren ist IMHO eh nicht machbar (siehe oben), der einzige Weg ist, sich für eines der schon bestehenden Systeme zu entscheiden und mit den Kompromissen zu leben. Warum also nicht den Weg der IEC-Schallwand gehen? Drüben im Visaton Forum haben sich eine Menge Leute schon Gedanken gemacht und vorgeführt, wie man mit relativ einfachen Mitteln und einer IEC Schallwand zusammen mit BoxSim arbeiten kann - die Austauschbarkeit der Daten ist da durchaus gegeben.
Hat man sauber ermittelte TSP, kann man den Tieftonzweig auch gut durch Simus ergänzen. Ob die dann auf 3% genau ist, ist mal grad egal, jede Schwingspulenerwärmung, jede Materialtoleranz macht mehr Unterschied, man kommt ums letztliche Anhören nicht drum rum..Was hast Du gegen Fenster? Geringe Auflösung? Kann man so nicht sagen (spezifizier auch mal Fenster, meinst Du Hanning, Falt Top und Co oder das Zeit-Fenster, mit dem Du die Relfexionen in der Messung "wegschneidest"?)... Farrina und andere haben mittlerweile den (in so mancher Pubklikation zugunsten der FFT Systeme) fast für unbrauchbar gehaltenen Gleitsinus wieder seine verdiente Ehre erwiesen, siehe ARTAs Implementierung im Vergleich zur MLS / PinkNoise und Co Messung.... Reduziere ich aber meine Messmethode auf das (nicht schlechte) reine Sinusmessen wie es ein Neutrik Pegelschreiber heute sicher vielerorten noch tut - dann macht man sich komplett von der Messumgebung abhängig.... Da hat Soundklinik ja schon einiges erwähnt, was man sicher so zusammenfassen kann: Ohne einen seeehr großen, schattoten Raum mit viieeelen Metern Kantenlänge und ner Menge teurer Absorber (wir sprechen hier von 7-10 metern aufwärts) hat man schlechte Karten, eine komplette Box in einem Rutsch ohne Extratricks halbwegs nachvollziehbar auch bis in den Bassbereich zu erfassen (von der aufsummierung der Einzelwege mal ganz abgesehen... s.o. SK:).
Ich würde mir an Deiner Stelle: Johannes DABBOLIDDO kaufen, mir eine IEC Schallwand basteln, den Parkplatz vor dem Supermarkt am Sonntag reservieren und ansonsten mir Zugang zu einer entlegenen Wiese besorgen
Einzelchassis lassen sich in der IEC Schallwand im Garten wunderbar messen... Windeinflüsse werden zuweilen überschätzt, so lange es nicht bläst wie nix stellst Du einfach in Deiner Messsoftware ein, dass es 16 Mittelungen messen soll - da macht dann der eine Windstosserle nix aus.Oh je, man könnte soo viel schreiben... Wühl Dich am besten erst mal bei Visaton durch, da wurden genau solche Sachen schon ausgiebig diskutiert - warum man mit Hausmitteln, Fenstern und Co dann doch wunderbar arbeiten kann und warum eine (vermeintlich) geringe Genauigkeit in der Frequenzauflösung dennoch praktikabel sein kann - liest man dort dann.
-
Hui, hast Du aber viel gekaufte, teure Software

-
Echt? Ich finde im deutschen Importangebot von A&D nur einen 15er, der mit 104 Euro nur ein paar Euro unter den sonstigen liegt. Ich kenn das Chassis nicht, glaubt man aber zumindest den Eckdaten des Datenblattes, spricht erst mal nichts dafür, dass das A&D einen Deltalite 15" übertrumpft (der preislich sehr ähnlich ist=... Andere als den 15" finde ich bei A&D nur im Restposten-Messe-Eck.
Generell kanns aber schon sein, dass nette A&D Neodym-Chassis den Weg noch nach Deutschland finden. Ich persönlich würde erst dann bei einem so "kleinen" kaufen, wenn entweder der Preis sehr viel besser oder die Leistung sehr viel besser ist als bei "etablierten". Aber das kann ja jeder selber halten wie er will

-
Nix fragen, vorher klar machen, dass er da nix dran zu fummeln hat... Wenn er völlig uneinsichtig ist Rückendeckung beim Veranstalter holen - wenn das alles nix hilft - Russenmafia einschalten und Kunden von da ab meiden...
-
Für Stereo-Audio Out reicht USB 1 dreimal aus, lass Dir nix einreden, Du bräuchtest 2.0.
Auch muss es nicht die topaktuellste "Karte" sein. Eine gebrauchte M-Audio für rund 40 Euro tut es für diesen Zweck völlig!!! Manche kaufen sich für einen solchen Zweck eine nagelneue super SOundkarte mit 112 dB Rauscsspannungsabstand, DSP, und und und... und spielen dann 128kBit/s MP3s ab, hören zu Hause auf einem einfach CD-Player...Wichtig ist:
Frequenzgang halbwegs lineaer. +- 0,5 dB von 20-20000 Hz ist absolut ausreichend... Jeder MP3 Encoder, jede Raummode, jeder Speaker macht mehr Fehler.... Bis auf die ollen Notebook-Chipsätze (nicht alle - messen!) sind selbst aktuelle AC97 Onboard-Dinger teilweise da in Ordnung.
Rauschabstand über 90dB wäre gut
Auch hier gult: die meisten im Umlauf befindlichen Mischer rauschen mehr und haben krummere Frequenzgänge als ein aktueller AC97 Onboard Rappel..16 Bit REICHT. Da es das heute fast eh nicht mehr gibt, tun es die 20 auch locker. Wer für Konservenwiedergabe eine 24 Bit Karte als "nötig" empfiehlt hat nicht verstanden, was der Vorteil von 24 Bit ist und warum das für Konservenwidergaben nicht nötig ist.
Ausgangspegel sollte wenigstens "Normgerecht" sein... Jedes halbwegs normale Mischpult hat aber genug Gainreserven, dass man auch "nicht XLR-bewaffnete" Soundkarten laut genug anbinden kann.
Du kannst also getrost was nettes gebrauchtes holen oder z.B. ein Mischpult mit einem internen Wandler (stageline hat da was, Numarc).... Lass Dir nicht einreden, dass 16 Bit / 48 kHz und 90dB Rauschabstand und 0,5dB Linearität nicht reichen..... die meisten "amtlichen" CD-Player machen genau das (mit Oversampling vieleicht, das wars auch schon" und da meckert kein Mensch über den Klang....
-
Zitat von "MartinFricke"
Ne das soll schon 1 Gerät quasi sein... deswegen habe ich ja auch geplant das die anderen beiden Boxen mit Magneten an die Hauptbox befestigt werden können.
huiui, ob das hält? Mit mechanischer Hilfe (nut / Feder Prinzip), leichten Böxen, wenig Hebelwirkung (geringe Querausdehnung) und seeehr dicken NEodymmagneten könnts hinhauen - ob der Aufwand und Finanzeinsatz lohnt? Ich würd wohl eher zwei Butterflyxs versenken oder diese einfachen Klickverschlüsse oder so... Magnet wäre natürlich edel und aussergewöhnlich, aber irgendwie kommt es mir dann "inkonsequent!" vor, auf der einen Seite nen 10 Euro Blackthunder zu verbauen und dann beim Gehäuse die Innovationskeuke rauszuholen
-
133 dB entstammen eher der Welt des Wunschdenkens, aber an sich finde ich das ein witziges, nettes Projektchen.
Noch ein paar Tipps für Digitalamp:
Wenn geringe Leistungen um 20 Watt reichen, kann man fertig aufgebaute Module mit dem (Tripath) TDA2024 verwenden, die es hier und da mal für weit unter 50 Euro gibt, mit 12 Volt laufen und so irgendwas um die 15-20 Watt rauspusten.
Eine dicke Batterie und ein 200 Watt Converter aus der Bucht könnte dann auch einen China-"PA"_digiamp wie D-500 von Hollywood und Konsorten zum laufen bringen, mit etwas bastelgeschickt kann man natürlich auch die Endstufenmodule direkt an verschaltete Batterien verbasteln. Schau mal im "Selbstbau Technik" Bereich nach, da such ich grad nach einem Chip, der ist dort verbaut und einzeln bei ebay für wenige Geld erhältlich. 2 x 100 Watt n 4 Ohm sind da grob drin, Stromversorgung so um die 25-35 Volt.
Bei Carpower gibt es den einen oder anderen "guten" Digiamp mit mehr power und 12 Volt Antrieb. Hau mich gerne an, wenn Du in der Richtung was machen willst.Zur Gewichtseinsparung: Schau mal im Holzhandel unter "Sperrholz" nach, da gibts immer mal wieder recht günstig leichtes, dünnes... Bei so einer kleinen Box kann man IMHO getrost 12mm Holz nehmen und es innen einfach zwei mal versteifen.
Neodym Chassis sind witzig, ja. ABer eben auch meist deutlich teurer und ob man in diesem Preisrahmen und der Chassisgröße jetzt 4 oder 5 kg schleppt... Der Löwenanteil am Gewicht ist hier ja meist das Gehäuse... Falls Du dennoch günstig Neodym verbasteln willst: p.audio, Stageline und Eminence haben vergleichsweise günstiges am Start - IMHO sind aber auch Ferros mit kleinen Magneten ok, hier gehts ja nicht um 500-1000 Watt boliden, da haben "kleine" Chassis ebenso die Daseinsberechtigung und kosten nur ein drittel... Mit den Viosatons hast Du ja schon ein durchaus zweckdienliceh Wahl getroffen.
Ansonsten: Schön dokumentiert, mit Liebe aufgebaut und Spassfaktor pur... Dass man das natürlich auch anders machen könnte ist eben der typische, nicht vermeidbare Kommentar bei der Vorstellung solcher Projekte. Kreativer Input ist ja immer gut... ALso weiter so

-
Ich habe noch einen DENON 2500F. Falls der interessant ist, schreib mir ne PN und wir unterhalten uns weiter

-
Hy. Hatte Dir ne PM geschrieben, schau mal in Dein Postfach

-
Zitat von "Just Feel It"
Die Marken: Senon, Rockwood sowie MHB kann ich soweit schon auschließen....
Wenn diese "Marken" Deinem Beuteschema entsprechen, wird die Angabe des Modells und der Marke, äh Importeurs Dir reichlich wenig nutzen, da diese "Datenblätter" meist völlig gewürfelt und zusammenerfunden sind... Ich empfehle das Ding einfach selber auszumessen... -
Wäre zwar etwas kniffeliger zu bauen, Du kannst die Außenwand aber natürlich auch Trapezförmig aufbauen. Ist aber eigentlich auch Geschmackssache.
Wenn Du mit Expo-Verlauf simulierst, ist der Hornverlauf am Hornhals am wichtigsten, weiter "vorne" kanns ruhig stärker abweichen. Ich würde also entweder noch einen Knick weiter vorne einbauen um näher an die Ideallinie zu kommen oder man könnte auch folgendes machen:HDF-Platten (alte Schrankrückwände vom Sperrmüll, Verpackungskonvolute vom Großmarkt aus dem Müll oder auch käuflich im Baumarkt) lassen sich bis zu einem gewisssen Grad ganz gut biegen. Dünnes Sperrholz sogar noch besser, wenn man es feucht macht / in warm wasser legt. Wenn Du Dir seitliche Führungsschienen machst (Hornkontur in der Draufsicht aussägen), kannst Du da entlang die dünnen Holzplatten drüber biegen. Zur Erhöhung der Festigkeit entweder dann viele Versteifungen dran machen oder auch alles später mit Bauschaum ausschäumen (schau mal "Bluementopf Top" oder so, martin hatte da ausführlich diskutiert).
Klar, is Aufwand

Hinweis auf einen üblichen Stolperstein in den Simus: Die Erweiterungsraten beziehen sich auf den Radius. Was in ajHorn also unter "Konturradius" so aussehen kann wie zwei Bretter, die von geraden Deckeln eingefasst sind, ist in Wirklichkeit ein Kegel mit kreisförmiger Grundplatte... Die Auswahl "konisch" bildet also NICHT den realen Fall der geraden Bretter ab, dies tut "parabolisch"...
Excel oder Openoffice Calc eignen sich hervorragend, um exportierte Konturdaten aus hornresp / ajhorn entsprechend umzurechnen.
-
Mit Foto meinte ich eher ein reales Fotos, um die Art der Bruchstelle sehen zu können
Mit den ganzen Tipps hier kommst Du aber schon gut hin. Am besten ist, wenn man einen kleinen, halbharten Pinsel hat zum Auftragen des Holzleim. Nicht zu fest anklebendes Kreppband (das Gelbe zeugs aus dem Malerbedarf) ist gut, um hochstehendes einseitig zu fixieren, während man von der anderen Seite festklebt. Vorsicht beim Abreissen 
-
Mach am besten mal ein Bild und stells hier rein.
-
Hy Rolf. Das ist das alte Modell, den könnte man vielleicht in die ganzen D-500er stecken (pimp my Hollywood)
Danke Dir, muss mal mein RS-Account rauskramen.. -
Hey Carsten,
danke,für Deine Mühe. Google kann ich natürlich auch
Aber 80 Dollar Versand für zwei Chips muss dann wohl nich sein.. deswegen fragte ich ja hier, ob jemand ne Quelle für Kleinmengen kennt (wenn die in google auf den ersten zwei Ergebnisseiten wäre, würde ich nicht hier fragen) 
2x100 Watt is doch nett, was hast Du? gebrückt, paralllel und Co kommt man schon auf genug....
-
Hey Matthias!!
Schön, dass Du auch mal wieder hier bist

-
Vor Urzeiten waren die mal bei uns im Einsatz, auch die FH3 von Foohhn war in einer "pro" Serie kurzzeitig damit bestückt (sonst EM12-300). Das ganze im Zusammenspiel mit einem MD2151 von Fane auf einem SSH1 Eminence-Horn. Für "Haudrauf Disco" war der EPS klar überlegen, wenn auch nicht der Tiefbasskünstler vor dem Herrn. Gings um saubere Sprache, differenzierte Mitten hatte der EM12-300 klar den vorteil. (Später wurde übrigens Eminence dann nicht mehr eingesetzt als man sich leisten konnte noch teureres einzubauen). Der EPS war/ist ne recht robuste Kiste, die sehr leidensfähig war. Die Qualitäten im Mittenbereich sind ok aber nicht berühmt und man kommt um eine Impedanzlinearisierung nicht drum rum, will man die Resos um 2kHz in den Griff bekommen. Diese Aussagen treffen jetzt auf das eine Modell zu, dass wir und Herr Barth damals hatten. Der Haken: Eminence hat die Europa-Modell (EM-EP-EPS) immer wieder verändert. Sind die heutigen großteils konstant, kann man bei den alten von der Typenbezeichnung nicht zwingend auf die Parameter schliessen.
Mail dazu mal anthony lucas von eminence an (anthony.lucas@eminence.com) und gib ihm die Typennummer auf dem kleinen grauen Aufkleber am Magnet durch, er kann Dir dann wenigstens die korrekten TSP geben und vielleicht hat er nen Messschhrieb, eventuell hab ich dann auch noch einen, falls Du zufällig "unser" Modell bei Dir hast.
Dabei beachten: Die xmax Angaben sind rein rechnerisch, also recht konservativ. Bei neueren, aktuellen Modellen sind diese nach Klippel ermittelt, bei den EPS wars noch rein Luftspalt-Wicklungshöhe-Verhältnis.