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Beiträge von sabbelbacke

  • TSP-Messung

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 13:54
    Zitat von "20Hertz"


    Kann man diese alten Dinger überhaupt noch nachbestellen?
    Übrigens: der Artikel ist verteilt auf 5 Ausgaben. :wink:


    Sofern nicht vergriffen - schon, ja. 5 Ausgaben haut rein. Wie schön dass ich alle hier hab :)

    Zitat


    Nun aber genug OT ...


    Genau. und weg.

  • 4-Wege "Topteil"

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 13:30
    Zitat von "Dennis Bremer"

    wie bereits geschrieben, bässe werden einige stehen.
    2x 4er stack und 4x 2er stack


    Ups, übersehen, kommt davon wenn man "schnell mal drüber" liest :)

  • 4-Wege "Topteil"

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 13:17

    Ja, das hast Du ja oben schon geschrieben, das könnte vom Bass aber eng werden, soo laut sind die auch wieder nicht. Wäre die Möglichkeit, zwei BP-Hörner pro Seite aufzustellen?

  • TSP-Messung

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 13:01

    ... und kann sich ja dann die Ausgabe nachbestellen... die paar Euro...

  • 4-Wege "Topteil"

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 12:59
    Zitat

    boudget pro stück 1k€ nur für die chassis.
    getrennt werden soll aktiv alles.
    amp´s werden nach den chassis ausgesucht, um die leistung etwa anzupassen.


    Ich würde mir dann überlegen, wie mein Vorposter auch, lieber etwas bessere Chassis zu nehmen statt 4 Wege. Ein RCF 2" klingt auch oben schön sauber wie man an der ART-Serie hören kann. Ist sicher billiger und einfacher einzustellen als zwei Hochtontreiber aktiv.
    Wenn die Größe und das Gewicht kein Thema sind, bietet sich ja auch im Mittelton eine Hornladung an, das hast DU ja schon angedacht. Wie andere auch schon gesagt haben ist dann aber der Bass kniffelig, da brauchts doch einiges an Direktstrahlern bis man da mitkommt. Welche untere Grenzfrequenz peilst Du denn an, muss auch Tiefbass (sagen wir unter 60Hz) sein? Wäre ein Riesen-Basshorn möglich von den Abmessungen (ja, Du schreibst, da ist Platz, aber ein Basshorn relativiert schnell die Vorstellung von "groß")

  • LBT 1121 - HT gegrillt?

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 11:51

    Grins, na wenn das so ist... :)

  • LBT 1121 - HT gegrillt?

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 11:38

    Ich denke dann kannst Du Temperaturschwankung als Ursache weitgehend ausschließen.

  • 4-Wege "Topteil"

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 11:13
    Zitat von "Jonnytrance"

    Budget? Wird das ganze aktiv, oder passiv getrennt?


    Das sind wichtige Fragen, die zuerst beantwortet werden sollten. Die Frage, welches Amping da dran kommt ist auch noch spannend.

    Zitat

    nur 2 Plattformen wo diese draufkönnen, zugelassenes Gewicht je 250kg.


    Hier wäre wichtig zu wissen, wie man von dort in den Raum strahlen kann. Sind die Plattformen sehr weit oben, müsste man stark anwinkeln? Wie weit sind sie von der zu beschallenden Fläche entfernt und welche Fläche soll abgedeckt werden?

  • LBT 1121 - HT gegrillt?

    • sabbelbacke
    • 26. März 2008 um 10:58

    Gut möglich, dass das berichtetet Geräusch durch ein Clipping entstanden ist, is natürlich nicht gut :) Die besagte Stufe "am Limit" zu betreiben dürfte so manchem Lautsprecher das Leben schwer machen.
    Wenn Du ausschließen kannst, dass das Geräusch nur bei etwas höheren Pegeln nur aus der einen Box kommt, dann schau doch mal ob das Diaphragma richtig eingeschraubt ist, eventuell hängt da was schief drin oder so. Ansonsten ist es durchaus möglich, dass der Treiber gelitten hat, dann muss das Dia ausgetauscht werden.
    Temperaturunterschiede sind immer nicht so gut, klar. Pauschal zu sagen: "Daran lags" ist aus der Ferne nur schwer möglich... Generell sollte man natürlich vermeiden, bei starken Minusgraden eine Box zu lagern oder sie im Feuchten stehen zu lassen. Ich habe aber noch nicht erlebt, dass ein intaktes Hochtondia wegen einer Nacht Kälte den Geist aufgegeben hat - dann hatte es vorher schon ne Macke.... Wenn der Klimawandel so weitergeht und wir bei -40 Grad landen sollten sieht diese Aussage eventuell dann anders aus :)

  • Das Blumentopf CB Top...

    • sabbelbacke
    • 24. März 2008 um 00:30
    Zitat von "SRAM"

    ........da gibt es nämlich noch die Möglichkeit IV..........Heisenberg :wink:


    Dagegen hilft nur :

    :)

  • Das Blumentopf CB Top...

    • sabbelbacke
    • 22. März 2008 um 01:28

    martin
    Ja, irgendwas stimmt da nicht, dieser unruhige Verlauf in der Impedanzmessung sollte eigentlich auch nicht sein und der Frequenzschrieb ist viel zu zappelig für eine Nahfeldmessung. Wie viel Pegel hast Du gefahren und wie weit war das Messmikro von der Membran?

  • High End: Party PA "The Voice3" aus Hobby Hifi 3/2

    • sabbelbacke
    • 22. März 2008 um 01:16
    Zitat von "Michael Rühling"


    Aber gehört PA nicht in den Bereich "Schalldruck" ?


    Jein, darüber kann man vortrefflich streiten und wird zu keinem allgemeingültigen Standpunkt kommen. Was ist Schalldruck? Ist eine PS12 laut? oder erst ein turmhoher Stack auf nem Rockkonzert? Ist ein Alleinunterhalter mit einer "Disco-Power-Box" etwa ohne PA unterwegs? PA ist ja lediglich die Abkürzung für "Public Adress", darunter kann man seehr viel verstehen...
    Zu Deiner Frage bezüglich des Schalldruckes: Angaben darüber kann man immer nur dann vergleichen, wenn man unter den selben Messbedingungen einen Vergleichstest macht. Da weder bei Timmermanns noch hier im Forum solche Messungen über eines der Konstrukte existieren, gibts nur Hochrechnungen, wie laut das Ding gehen könnte bzw. Aussagen von Usern, die letzlich aber auch nur schätzen können.
    Daher wäre ich vorsichtig, diese "Angaben" zu vergleichen, ohne konkret beide Produkte gegeneinander gehört oder gemessen zu haben. Rein vom Datenblatt könnet man argumentieren, dass der A&D mit dem höheren linearen Hub (laut Datenblatt) durchaus genau so laut oder sogar lauter könnte als der P:Audio.... Damit würde man aber genau so unschlüssig argumentieren wie wenn man sagen würde: "1000 Watt sind lauter als 200".. Ok, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, aber ich hoffe Du verstehst was ich meine :)

    Zitat


    Aber genau diese Diskussion wollte ich hier anregen.
    Nicht alles was in Zeitschriften steht ist perfekt.


    Keineswegs, wobei der Anspruch "perfekt" schon schlecht haltbar ist meiner Meinung nach. Es kommt ja auch immer auf den individuellen Anspruch an. Lautsprecherbau ist immer ein riesen Kompromiss, es kommt eben darauf an, mit welchem Kompromiss man selber am besten klar kommt.
    Bernd Timmermanns ist eher kein Musiker oder PA-Verleiher, der konzipiert Lautsprecher aus der Hifi/Heimgebrauch Ecke, was absolut legitim ist wenn man sich darüber im Klaren ist. Würde man z.B. vom reinen "max Schalldruck" Standpunkt einen Hochtöner evtl. ein bisschen höher und steiler trennen, damit er länger lebt und weniger zerrt - käme das gleiche Treibergespann unter klanglichen Gesichtspunkten evtl. mit Filtern geringerer Güte und einer anderen Trennfrequenz zu einem klanglich anderen, im Heimbereich passenderen, Ergebnis.

    Nachtrag zum "Perfekt sein": Natürlich steht auch in einer Zeitschrift zuweilen grober Käse drin, aber ich wage mal zu behaupten dass es gewisse Publikationen gibt, in denen der Anteil an brauchbaren Informationen gegenüber dem Sinnlosen weit über dem liegt, was in den meisten Foren verzapft wird. Die c't und die HH würde ich dazu zählen. Als kompletter Laie findet man in solchen Magazinen - sofern man versteht um was es geht - schneller brauchbare Infos als in den meisten Internetforen, wo man sich erst mal laaaange durchsuchen muss bis man rausgefunden hat, welche von den 300 Meinungen denn nun halbwegs hilfreich im Sinne der eigenen Fragestellung ist.
    Dahingegen können in einem Forum Lösungen weit abseits des Mainstreams entstehen und zuweilen auch eine Detailtiefe erreicht werden, die man in keinem "Fachblatt" vorfindet. Die Kunst liegt IMHO darin, "best of both worlds" zu finden :)

    Aber wieder OT:
    Zu den Preisangaben bei HH und Co: Das sind natürlich nicht die Straßenpreise, mit ein bisschen hier und da schauen bekommt man das eine oder andere etwas billiger.
    Der Hochtöner ist sowohl im ULBPro als auch in der Voice sehr ähnlich, das dürfte sich nicht viel geben.

  • High End: Party PA "The Voice3" aus Hobby Hifi 3/2

    • sabbelbacke
    • 22. März 2008 um 00:09
    Zitat

    die "kleinen" Ulb Pro" von Jobst?

    ... und anderen. War ein Forenprojekt, wobei Benny den Löwenanteil im Aufbau des Proto, FW und der Doku und 20Hz (Matthias) einen Großteil der Vorarbeit bei der Chassisauswahl hatten.

    - Im HH Bauvorschlag wird ein Neodym-Chassis verwendet - schön leicht (nicht dass der 8er A&D schwer wäre..)
    - Ist ein Zehner - etwas mehr Bass - eher auch fullrange tauglich. Basstauglichkeit bei hohen Pegeln eher beschränkt (2,7mm xmax(lin)), was aber durchaus in dieser Liga "normal" ist.
    - Linearität des HH Bauvorschlages ist durchaus gut für eine Party-PA Box.

    Generell sind die Betrachtungen in der HH und K&T eher vom Hifi-Standpunkt ausgehend. Ein Wirkungsgrad von 93dB wird da schon als "hoch" angesehen und Tests finden nicht im Vollaststress unter Beschallungssituationen statt. Pegel wird eher zugunsten einer linearen Wiedergabe angepasst (Bafflestep Korrektur in der FW).

  • Interesse an einem PS15 nachbau?

    • sabbelbacke
    • 19. März 2008 um 12:20
    Zitat

    Forenstrammtisch 21.3 tübingen zoo


    Strammtisch :) Der is gut :)
    Wie, den Zoo gibts noch? Da hab ich ja meine Jugend verrockt. Legt Jürgen E noch auf?
    Sorry für OT... bin schon ruhig

  • MUFU 1515 MKIII

    • sabbelbacke
    • 19. März 2008 um 12:17

    Hai

    Ah ein Remake, passender Zeitpunkt :)

    Zitat

    den 15nd930 in 4 ohm nehmen macht 3dB mehr - aber einschränkungen beim amping aber mal ehrlich wer so ne Box hat hat auch einen 2ohm festen amp oder setzt als Wedge oder als Stängeles PA nur eine Box ein.

    Durch die 4 ohm wäre die Box dann ähnlich laut wie eine 2x12" Box .


    Leider nein. 4 Ohm gegenüber 8 Ohm bewirkt lediglich, dass ein AMP besser ausgenutzt wird, der Speaker an sich behält seinen Maximalpegel aber bei. Hat man also eine Stufe die bei 8Ohm genug Saft bringt wird der Speaker an dieser genau so max-laut spielen wie die 4 Ohm Version an einer kleineren Stufe.
    Nichtsdestotrotz hat eine 4 Ohm Box seine Daseinsberechtigung, klar.

  • MT-1514 - Fast fertig.

    • sabbelbacke
    • 19. März 2008 um 12:10

    Hy Jobsti.

    Wie immer schön dokumentiert! Dass Du neben dem Zivi dafür noch Zeit aufbringst ist einfach nur lobenswert :)
    @svenr
    Die Nachschwinger beim B&C sind nich so der Brüller, stimmt..... Wahrscheinlich aber nicht zu vermeiden. Abhilfe würde wahrscheinlich nur ein noch viel teureres Chassis oder eine viel tiefere Trennung vom HT bringen. Man handelt sich immer Kompromisse ein, in Anbetracht dass die Skalierung ja doch recht eng ist siehts schlimmer aus als es im Endeffekt klingen wird. Für Konserve wahrscheinlich grad egal, für Live-Geschichten leidet evtl. die Rückkopplungssicherheit, aber bei welchem Midrange 15/1,4er Top tut es das nicht...
    Jobsti
    Keine Ahnung, wie Deine Weiche grad aussieht, hast Du schon mal versucht, nen L|C|R nebst angeflanschtem C für den Bass zu verwenden? Evtl. spart man sich das eine oder andere Bauteil.
    Auf den Screenshots siehts so aus, als ob der Bass Single kein so tiefes Impedanzminimum hat. Erspähe ich das richtig?

    Keep on rockin :)

  • These viele Billig Pappen vx einem ordentlichen 18er.

    • sabbelbacke
    • 18. März 2008 um 23:55

    Hai

    Zitat von "Hörnli"

    Moin,

    definitiv gewürfelt :grin:
    Das ist insgesammt allenfalls die goldene Mitte zwischen Pragmatismus und Wahrheit, niemals hat dieses Chassis diesen Antrieb.


    Nochmal: Warum sollte ein solcher 10er nicht einen solchen Antrieb haben können? Nicht ausweichen :)

    Die Daten von oben sind übrigens aus der Hobby Hifi. Dieses Chassis ist so gängig, bis jetzt wurde noch kein Parameter Beschiss festgstellt, andere Messungen ergeben allesamt ähnliche Werte. Leichte Abweichungen sind normal, die "große Abweichung" im BL die Du meinst zu entdecken liegt gerade mal bei 3%

    Im anderen Thread wurden die Prodance-Messungen gelobt, schon der dort vermessene HL-10 hat einen ähnlich starken Antrieb.

  • TSP-Messung

    • sabbelbacke
    • 18. März 2008 um 23:33
    Zitat von "Jobsti84"

    Für was brauchen wir denn 100% genaue TSPs?
    Wir bauen doch eh nen Proto und frickeln solange dran rum bis alles passt, oder nich? ;)


    Vollkommen richtig, 100% genaue TSP sind Quatsch, IMHO aus einem anderen Grund... Die Serienstreuung ist bei einem Bauteil wie einem Lautsprecher schnell mal bei 5-10%, selbst hochwertige Speaker leisten sich mal 3-5%... Solange die TSP also in sich konsistent sind - ergo das ungefähr gleiche Simumodell ergeben (im Rahmen einer hinreichenden Genauigkeit die mit der Serienstreuung einhergeht) ist das ausreichend.
    Hinzu kommt, dass jedes Messverfahren leicht unterschiedliche Werte ergibt, auch die Reihenfolge wie man was misst und darauf hin dann den Rest aus dem gemessenen errechnet, beeinflusst die Werte. Das ist normal.

    Zitat

    gibts an der Formel was auszusetzen? Ich Frage weil Herrn Starks Impedanzmeßmethode in dieser Auflage völliger Unsinn ist.


    Nein, nix auszusetzen, ist gängig.

    Zur Frequenzauflösung eines tragbaren Sinusgenerators: An sich gibt es keinen Grund, warum ein MP3-Player eine geringere Frequenzauflösung bei einem simplen Basssinus haben sollte als ein PCM-Format. Ob natürlich der eine oder andere Chipsatz Mist fabriziert kann schon im einzelnen sein. Abhilfe sollte in dem Fall eine losless Komprimierung wie FLAC oder Apple Lossless bei den iPods schaffen, zur Not bleibt man eben bei PCM. Mehrere hundert Tracks sind aber doch etwas umständlich....

    Zitat

    - wie groß das Zusatzgewicht? relativ zur vermuteten Mms


    Da man eine ausreichend große Veränderung der Resofrequenz erreichen muss (20%-50% wird von einigen Geräten empfohlen) ist eine absoluet Angabe Quark. Mit geschätzter Membranmasse hat man nen guten Ausgangswert. Bei kleineren Chassis oder Hifi Chassis wird sogar oft in der Literatur empfohlen, eher weniger Masse zu nutzen... Habe noch keine Nachteiligen Effekte beobachtet.

    Zitat

    - welche Chassis- Lage?


    Senkrecht

    Zitat

    welcher Hub?


    Absolute Angaben bringen nix... Genug um sicher die Reso ablesen zu können. Erste Ableitung bilden (Nulldurchgang bzw. unendlich suchen) bringt dann die Spitze. Ist man zu Fuss unterwegs und reicht die Genauigkeit des Ablesens noch nicht aus: Masse erhöhen. Cms leitet sich aus allem bis dahin vorhandenen ab. Wie stark die bremsenden Elemente der Aufhängung und Co da reinspielen lässt sich mit der Methode nicht ermitteln.

    Zitat

    Material


    Knete wurde schon gesagt. Mach ich ungern bei reinen Papiermembranen, hinterlässt hässliche Flecken selbst wenn vom Material nix hängen bleibt. Bei Alu-Druckgusskörben und stabilen Membranen sind kleine Magnete, gleichmässig verteilt eine praktische Sache. Vorsicht bei neodymmagneten und sehr empfindlichen oder leichten Membranen, das gibt Dellen. Fingerspitzengefühl - wie immer.

  • These viele Billig Pappen vx einem ordentlichen 18er.

    • sabbelbacke
    • 18. März 2008 um 15:18
    Zitat von "Heini"

    nur mal so als frage nebenbei...

    in einem Bose acoustimass sind doch einfach nur zwei 13 cm tieftöner...
    warum klingt das trotzdem so gut, obwohl nur so geringe fläche vorhanden ist?


    Das ist zwar leicht OT :) Aber:
    1. Klingt das gar nich gut sondern ist ein mehrfach verschalteter Bandpass, der ein Impulsverhalten hat das sich gewaschen hat. Hauptsache vieeel Pegel raushauen.. Es gibt gut doppelt ventielierte bandpässe, die bei manchen Anwendungen durchaus eine Berechtigung haben und auch subjektiv gut klingen, aber BOSE setzt da noch mal einen oben drauf, packt noch ne Resonatorkammer (oder zwei) davor und dann ist endgültig Schluss mit Präzision. BOSE hat ein geschicktes Marketing - es gibt einen Grund, warum BOSE extra diese Vorführstände in jedem Mediamarkt hat - damit man bloss nicht auf die Idee kommt und das mit einem anderen System direkt vergleicht :)

    Zitat

    viele piezo tröten nehmen und alle "stacken"bis man die frequenzen eines subwoofers bekommt...


    Kaum möglich, dazu müsste ein PIEZO in diesem Bereich noch irgendetwas abstrahlen, das er nicht mehr tut. Strahlunsgwiderstand erhöhen durch stacking funktioniert nur so lange, so lange auch was da ist, was sich addieren kann.

    Zitat


    ich meine sowas schonmal in der zeitschrift HOBBY gelesen zu haben.


    Meinst Du Hobby Hifi?

    Zitat


    sowas hat es glaubig schonmal im hifi bereich gegeben...
    ich werde heute nachmittag mal die zeitschriftenkiste im keller durchstöbern... müsste so um den jahrgang 1970-1980 sein...


    Dann wars nicht Hobby Hifi, die gabs damals ncoh nicht. Bernd Timmermanns hat damals die Klang&Ton gemacht. Da hast aber sicher irgendwas verwechselt.

    Zitat


    währe evtl mal interesant zu testen. gibt bei ebay doch desöfteren kisten mit 50,60 oder mehr tröten für nen paar euro.


    Jo, man kann durchaus mit vielen Piezos schön rumbasteln und frickeln, aber einen Subwoofer wird man damit nicht hinbekommen :)

  • These viele Billig Pappen vx einem ordentlichen 18er.

    • sabbelbacke
    • 18. März 2008 um 00:41
    Zitat von "Hörnli"

    Ein BL von 12,36N/A bei einem R_e von 3,3


    Hm? Was ist daran so unglaublich? Keine Ahnung ob das Magnat Chassis wirklich diese TSP hat, habs nicht nachgemessen, aber einen Car-10er@4Ohm mit dem BL ist doch absolut im Rahmen der Glaubwürdigkeit... AWM 104 z.B.

    Sd: 353.00 cm^2
    Vas: 42.00 l
    Cms: 2.40e-04 m/N
    Cas: 3.00e-07 m^5/N
    Mmd: 106.07 g
    Mms: 113.00 g
    Rms: 2.60 Ns/m
    Fs: 31.0 Hz
    Bl: 15.80 N/A
    Re: 3.40 ohm
    Le: 3.10 mH
    Qms: 8.30
    Qes: 0.29
    Qts: 0.28
    Pmax: 500.0 W
    Xmax: 18.00 mm p-p-
    h: 10.00 mm
    l: 28.00 mm

    Das Chassis wurde nun wirklich schon von Hinz&Kunz durchgemessen und die Daten sind relativ kongruent, nix gewürfelt.

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