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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • RCF L18S800 Plan

    • sabbelbacke
    • 10. März 2008 um 23:20

    Why not.

  • RCF L18S800 Plan

    • sabbelbacke
    • 10. März 2008 um 22:47

    Eckports sind meiner Meinung nach auch überbewerted. Ja, sie haben Vorteile und ja, das Gehäuse wird nebenbei auch noch stabilisiert. Aber der Unterschied ist nicht sooo groß zu einem rechteckigen Aufbau mit single-Port unten (z.B. PS-Bass und die meisten anderen BR-Bauvorschäge).
    Der Vorteil beim rechteckigen Aufbau ist die einfacherere Anpassung der Tuningfrequenz und die Zuschneidemöglichkeit im Baumarkt.
    Für "Standard" Anwendungen reichen IMHO 40 Hz f3 locker aus. Das macht Dein RCF in rund 170 Liter netto und einem Tuning von ung. 40Hz. Ein 500qcm Port ist dabei ung. 35 cm lang und braucht rund 18 Liter zusätzlich. grob über den Daumen kommst Du also bei 200 Liter brutto raus. Sag einfach mal, ob das für Dich noch kompakt ist oder zu groß, dan tastet man sich ran..

  • RCF L18S800 Plan

    • sabbelbacke
    • 10. März 2008 um 22:21

    Matthias
    Warum denn nicht einfach selber ein Gehäuse entwerfen? Vorlagen für Gehäuse mit Eckports gibts ja genug. Diese einfach hochskalieren auf die 18er Größe. Der L18S800 braucht natürlich ein bischen Volumen, mit "kompakt "im Sinne von 130 Liter wirds dünn untenrum. Um die 150-180 Liter tun ihm gut.
    Wie immer muss man das Tuning dann von Hand nachmessen, was natürlich ein bischen Arbeit bedeutet. Oft findet man aber die für einen persönlich am besten klingende / funktionierende Abstimmung so besser als durch externe Empfehlungen.
    Einfache Methode zum Reso-überprüfen wäre mit nem Sinusgenerator/Programm (PC) oder Test-CD optisch das Hubminimum suchen. Dort liegt die Portreso. Den Rest erledigt das Gehör.
    Gruß

  • Suche Literatur für Boxenbau und Weichendesign im PA-Bereich

    • sabbelbacke
    • 7. März 2008 um 11:21

    Zeitschriften:

    Klang & Ton
    Hobby Hifi

    Wikipedia hilft auch überraschenderweise manchmal sehr gut

    Bücher:

    Klinger (Scherz... aber steht hier auch noch im Regal rum)
    Bernd Stark - Lautsprecherhandbuch (für den Einstieg ganz ok)
    Vance Dickanson - Loudspeaker Cookbook :) (für dein Einstieg vielleicht ein bischen heftig aber sicherlich tiefrgründiger als die meisten anderen Publikationen)
    Tenbusch - Grundlagen der Lautsprechertechnik - Als Einführung ok, manches ist ein bischen falsch didaktisch reduziert, aber das ist immer so
    Hausdorf, Friedemann (Visaton) - gibts oft nur noch bei ebay glaub ich. Nicht so "fluffig" geschrieben, aber fundiert

    Simuprogramme zum rumspielen und lernen:

    AjHorn (handbuch und demo frei verfügbar)
    Boxsim (freeware, inzwischen sehr nett und mit vielen netten kleinen Extras für Anfänger wie Frequenzweichenrechner für Standard-Werte, Gehäuseabstimmung)
    WinISD - im Forum sehr beliebt, für einfache Konstrukte und zum rumspielen voll in Ordnung
    hornresp - kurz und knapp, freeware, einzigartig und gut :)
    akabak - für privat freeware, ausführliches handbuch - nix für den anfang, auch nicht für den fortschritt, das ist schon die Kür

  • CPA 15-300 / CPA 15-400 / Eminence kappa 15LF

    • sabbelbacke
    • 7. März 2008 um 10:49
    Zitat von "Lukas-jf-2928"


    3.) Das Gehäuse ist ein 121L br Gehäuse, mit 45Hz Tunig, also für den
    kappa bestimmt, gehen auch die anderen da drinne?


    Das ist die kompakt-Notlösung, die hier auch im Forum rumgeistert. Dieses Gehäuse ist absolut nicht optimal für nen Kappa LF, der braucht mehr Volumen. Das haben andere ja auch schon geschrieben.
    Wenns so kompakt sein soll leg ein paar Euro drauf und hohl Dir den Kappa Pro LF-2, nen Oberton, gebrauchte 18Sound (hab vor ein paar Tagen zwei im Biete Brett gesehen)...
    Generell musst Du Dir darüber im klaren sein, dass ja der port auch ncoh Volumen schluckt (kann bei nem großen Port auch mal 10 Liter oder mehr sein) und Du daher nen Treiber brauchst, der in geringeren Volumina sauber läuft: PHysik diktiert, dass dabei Pegel verloren geht.

  • Kenford COMP-75 - hat ihn jemand in der Hand gehabt?

    • sabbelbacke
    • 7. März 2008 um 09:24

    Vielen Dank für die Info :)

  • Monitorboxen mit Visaton BGS 40

    • sabbelbacke
    • 6. März 2008 um 20:29

    ARLS ist so was wie "eierlegende Wollmilchsau" für "Standard" Krams. Von allem ein bischen, Universalist für wenig Geld. Den mit Hörnern mixen halte ich für keine all zu gute Idee, Phasengang der Konstrukte ist doch arg verschieden, da kommt nur Matsch und Auslöschung bei raus. Und soo tief geht der ARLS auch nicht, als dass es sich lohnen würde den "untenrum" mit zu nutzen (zumal es 4 Hörner vom Pegel her den ARLS schwer machen dürften mitzuhalten).

    Die Musikerbox ist doch nett. Warum nicht? Das Teil funktioniert, ist einfach nachbaubar und dank Boxsim kann man bei Einsatz von VisatonChassis auch wunderbar "selber Hand anlegen", wenn gewünscht.
    Das Visaton ist sicher nicht der allerbeste Deal wenn man nach einem guten Hochtonhorn in Verbindung mit einem 15er fragen würde. Mit 15er Tops, die nen sehr guten 1,4er oder einen hochtonbegabten (RCF) 2"er bei 1,2 bis 1,6 kHz ankopplen darf man das nicht vergleichen. Aber wenn man nicht gerade selber was entwickeln und richtig Geld in den HT stecken will kriegt man damit ein funktionierendes, erprobtes Teil für kleine Sachen oder den Proberaum.

  • Hornresp Versionstracker

    • sabbelbacke
    • 6. März 2008 um 17:16

    17.30 is draussen.
    Inzwischen (seit 17.20) kann hornresp einen Export nach Akabak leisten (Seite 16 der Hilfe)

    In der aktuellen (17.30) Version kann man beim Export der Gehäusedaten eine individuelle Schrittweite wie bei AjHorn angeben.

  • Boxen mit Celestion G12H und Visaton HTH 8.7

    • sabbelbacke
    • 5. März 2008 um 00:14

    Hm... Hast Du rudimentäres Werkzeug und Bauteile am Start? Der Einbau in ein geschlossenes Testgehäuse, Hochtonzweig von Visaton und dann im Bass ein bischen rumexperimentieren wäre bestimmt ein schönes Bastelprojekt bei dem man viel lernen kann. Also warum nicht... Ob sich das für Dich lohnt kann wohl keiner so genau im Vorraus sagen, wenn man allerdings Spass am Probieren und die nötigen Bauteile dazu hat - los gehts :)

    Pegel vom Hochton kannst Du gut über die beiden Widerstände am Hochtöner anpassen. Werte lassen sich gut mit Boxsim ausrechnen.

    Sollte der Pegel im Übernahmebereich nicht so recht passen weil Dein Celestion sich anders verhält wie der BGS von Visaton, sinds dort ja nur 2 Bauteile :) Try&Error :) Um eine Impedanzlinearisierung kommst Du wahrscheinlich drum rum, der alte Gitarrenspeaker drüfte sich Impedanzverlaufstechnisch nicht soo sehr vom BGS unterscheiden. In Boxsim ist übrigens auch ein kleiner Weichenrechner drin. Damit kannst Du grob ein Gefühl bekommen, welche Bauteilwerte ungefähr welche Größenordnung ausmachen - dann Musik rein die Du kennst und gut hinhören :)

    Ich würde auch erst mal ein geschlossenes Gehäuse antesten, hier wird mehr verziehen, die Hubbegrenzung durch die Luftfeder ist gleich eingebaut und bei einer fs von 84 ist da eh nicht viel untenrum zu erwarten - muss ja aber auch nicht.

    Dass ein solches Konstrukt natürlich keine richtige Entwicklung ersetzen kann und dass der Celestion mit der kleinen Schwingspule keine PA ersetzt ist klar, aber wenn ich Dich richtig verstehe solls das auch nicht - die Chassis sind da und wollen verwertet werden - SPass und Resteverwertung.
    Vom Standpunkt "gute Sprachbox" her ist ein solcher 12er mit unbekannten Übertragungsverhalten natürlich eher ungünstig und eine gut entwickelte fertige Box wäre angebrachter. Ich find Ausprobieren und Basteln aber erst mal gut und so manche auf dem Papier gut aussehende Box klingt um so vieles langweiliger als Kisten die auf dem Papier abklassifiziert werden.

  • WinISD 0.50a7 simuliert Schwingspulentemperatur falsch

    • sabbelbacke
    • 4. März 2008 um 19:28
    Zitat von "Mattias"

    BASSYST - in alten DOS-Versionen konnte das schon mehrfach (>2) ventilierte Bandpässe. Tuning, Güten, Volumina sind variabel. Simuergebnisse nur bei "klassischen" Abstimmungen wasserdicht, z.B. kann man durchaus nen Treiber mit Qts >0.7 mit der Soft "hinbiegen", die Realität sieht dann anders aus. Schnelle Vergleiche, keine Optimierungsfunktion in alten Versionen. Der Windows-Optimierer will erlernt werden, per default macht der oft auch Müll.

    LSPCAD5 - Bis zu zweifach ventiliert geht. Dinge wie Schwingspulenerwärmung werden mit simuliert (aber nur über ein vereinfachtes Modell, das höchstens akademischen Wert hat, so lange man keine erweiterten Parameter verwendet). Gut für schnelle Vergleiche, anschauliche Darstellungen. Beherscht über Umwege auch den Einfluss der Schallwand (Bafflestep, Position des LS im Raum, etc..). Kann bedingt auch den Einfluss weiter auseinander liegender Ports simulieren.
    LSPCAD6 ist modularer, ist teilweise für Anfänger umständlicher zu erlernen.

    AjHorn - kann prinzipiell auch 2 fach ventiliert, berechnet aber den zweiten Resonator simpel als Resonator der Rückkammer eines Front-Loaded horns, da kommt oft auch Unsinn raus (SPL Anstieg bei Verkleinerung der Fläche (z.B. 10qcm Portfläche bei einem 15er Bass)... Also nur bedingt einsetzbar. Hubangaben sind hier immer Effektivwertangaben, also obacht :)

    Akabak - Skriptsprachen lernen Olé. Wenn man weiss was man tut unendlich viele Bandpassstufen simulierbar. Elemente werden durch "nodes" verknüpft, also nix Klickibunti. Sehr mächtig jedoch.

    LEAP - richtig teuer. Rechnet wahlweise mit einem erweiterten Parametersatz, der auch Großsignalverhalten teilweise berücksichtigt. Teilweise umständlich zu bedienen (meine Meinung), aber wenn richtig gefüttert machts die Arbeit gut. Aber einfach zu teuer finde ich.

    hornresp - ähnlich wie AjHorn kann man die Rückkammer eines frontloaded horns auch ventilieren.

    Allen gemeinsam ist, dass keines der Programm alle relevanten Dinge berücksichtigt, die man braucht. Das sei vor dem Hintergrung gesagt, dass man natürlich eh nicht alles simulieren kann, aber einige Programme Dinge beherschen, die andere nicht können.

    Was z.B. bei keinem richtig geht, in einem Bandpass aber wichtig ist: Die genaue Berechnung des Korrekturfaktors für die Resonatorlänge bezogen auf die Länge und Anordnung und Auslegung des Ports. Nachmessen ist also Pflicht. Portverluste werden von LSPCad zumindest halbwegs simuliert, die Auslegung des Ports kommt aber auch hier nicht in die Berechnung mit rein.

    Hilft das?

  • Gehäuse von Sirus PS 1501 umrüsten mit vernünftigen Speaker

    • sabbelbacke
    • 29. Februar 2008 um 13:57
    Zitat von "Frank Bartram"

    Hallo. danke für die Antwort.

    Also, die Bassreflexöffnungen sind 30 cm lang, 2,5 cm breit und 15 cm tief. das Gehäuse hat 2 Bassreflexöffnungen.Wenn es zu mehr Leitung führt könnte man ja auch eine Öffnung schließen, oder?


    Das entspricht grob einer Tuningfrequenz von 40 Hz. Da würden z.B. passen:

    Eminence Kappa Pro 15 LF2
    Eminence Kappalite 3015FL
    18Sound 15ND930
    Oberton 15XB...
    RCF L15P200
    BMS 15P214L
    Celestion FTR15-3070
    IMG SP.....
    und und und....

    Da der Kanal mit ings. 150qcm Fläche nicht all zu groß ist, würde ich keinen all zu noblen Speaker reinsetzen, dir Portverluste sind zu hoch bei hohen Pegeln in diesem Gehäuse. Wenns leicht werden soll wäre ein Kappalite oder der 18Sound eine Überlegung, da Neodym, wobei 18sound wohl nur gebraucht preislich interessant werden dürfte.

  • Kann man sich eine Omnitronic Frequenzweiche antun?

    • sabbelbacke
    • 29. Februar 2008 um 13:42
    Zitat von "6i6i"

    Warum nicht ne billige JB-Systemsweiche mit 40HZ Lowcut? Dürfte den Kappas noch besser gefallen :)


    Weiss denn inzwischen irgendjemand, welche Flankensteilheit und welche Filtercharacteristik da dahinter steckt? Hats jemand mal gemessen? Papier ist geduldig, es gibt eine Menge Geräte auf dem Markt, die nicht dort filtern wo eigentlich angegeben.

  • Das Schnullerbaby-Projekt

    • sabbelbacke
    • 24. Februar 2008 um 12:24

    Thema verfehlt... Man schaue aufs verbratene Budget, hier gehts nicht um das "optimale" Konzept sondern um etwas was günstig zu realisieren war und "mal was anderes" ist.

  • Oberton oder Beyma?

    • sabbelbacke
    • 24. Februar 2008 um 12:20
    Zitat von "Wulfson"

    Oberton.... in der vergangenheit gab es da mächtige lieferprobleme. das chassis ansich kann ich uneingeschränkt empfehlen.


    Die Lieferprobleme sind seit Vertriebswechsel Geschichte. An der Qualität des Chassis kann ich ebenfalls nix aussetzen. Genau so wenig am Beyma.

  • Oberton oder Beyma?

    • sabbelbacke
    • 24. Februar 2008 um 12:11
    Zitat von "Currywurst"

    Was würdet ihr für ein Chassis bei Sub BR Selbstau verwenden?

    Oberton 18 XB 700 oder Beyma 18 LX 60


    Sind beide sehr ähnlich. Ein Argument für Beyma könnte die bessere Verfügbarkeit der Recone-Kits sein. Auf der anderen Seite hab ich schon so lange keinen durchgeschossenen Oberton mehr gehabt, dass ich in letzter Zeit nicht mehr dazu gekommen bin nachzufragen, ob der neue Deutschlandvertrieb jetzt so was hat. Vielleicht hat ja jemand noch Erfahrungen damit gemacht.

    Edith:

    Resonatorbasierte Systeme wie BR oder BP haben IMMER Verluste bei hohen Pegeln durch den Port. Obs nun TÖCK oder nich TÖCK macht hat mehr was mit der Abstimmung zu tun. Die Frage ist halt, ob das dann in der Praxis sooo sehr von Relevanz ist, eine B15 macht als klassische BR auch schön viel wumms und laut und ist kompakt (und hat ebenfalls Verluste im Port, scheint aber trotzdem zu gefallen das Konstrukt).... Man sollte immer im Auge behalten, auf welchem Level man sich bewegt: Gehts um das theoretisch beste machbare oder gehts um ein gut funktionierendes System, dass man auch als "nicht Entwicklungs-Guru" erfolgreich selber aufbauen kann?

  • Kenford COMP-75 - hat ihn jemand in der Hand gehabt?

    • sabbelbacke
    • 20. Februar 2008 um 07:25
    Zitat von "pm-acustics"

    Meine Freundin geht recht früh zur Arbeit (ganz erstaunlich bei Beamten..)
    und da wir eine relativ kleine Wohnung haben fliege ich spätsten wenn im Bad der Haarföhn angeschmissen wird aus dem Bett... :grin:

    Da ich nicht so früh auf der Arbeit sein möchte, darf ich am morgen dann ein wenig surfen, Rechnungen schreiben und Mails schreiben..

    BTT:

    -> Kennst Du ein Horn mit einem Schraubanschluss für 2" Mundöffnungen ?


    Der frühe Vogel... :) Is hier auch so, EBH muss auch immer früh raus.

    BTT: Nö, spontan fällt mir konkret nix ein. Irgendwie geistert im Hinterkopf rum dass EV und JBL mal 2" Treiber mit Schraubanschluss hatten, kann aber sein dass das 2" Spulen mit 1" Öffnung...
    Deswegen frag ich ja, ob jemand das Ding schon mal in den Händen hatte... Es war vor Monaten schon mal gelistet und damals auch lieferbar.

    Dann mal weiter warten..
    Gruß

  • Kenford COMP-75 - hat ihn jemand in der Hand gehabt?

    • sabbelbacke
    • 20. Februar 2008 um 06:51

    Du bist auch früh auf :)

  • Endstufen mit Kreuzüber oder dsp

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2008 um 16:32

    Ich weiss nich, obs von der Power her reicht:

    sta-1004
    sta-1403

    von Monacor. Recht zuverlässiges Zeugs.

  • LD-PA 1000 in die Knie zwingen (4 Ohm Brücke)

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2008 um 12:13

    Exakt :)

    Die LDPA 1000er ist wirklich Leidensfähig. Nur ist der Leistungszuwachs bei abnehmender Imepdanz eben nicht so wie bei einer "wirklich 2 Ohm fähigen" Endstufe. Aber als Notlösung ist es doch gut zu wissen, dass man eine solche Konfiguration fahren kann und dabei nicht gleich die Endstufe flöten geht. Wenn dann bei Stacking oder Hornladung noch eine leichte Erhöhung der Impedanz hinzukommt, kann das im Einzelfall sogar ganz gut funktionieren.

    Von vorne rein damit kalkulieren würde ich nicht, aber wenns mal bei der Schülerdisco grad nicht anders geht....

  • Hornresp Versionstracker

    • sabbelbacke
    • 18. Februar 2008 um 11:16

    Version 17.10 is draussen. hornresp kann nun unter "combined response" Radiator oder Resonator/horn einzeln darstellen.

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