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  1. PA-Forum
  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Spaßprojekt kenford 12"

    • sabbelbacke
    • 23. Dezember 2007 um 00:05

    Ah ok, dann wirds wohl der 12er Kenford Hifi sein. Hm, ein kurzer Blick auf die Parameter:

    (Laut Datenblatt des Importerus)

    Sd: 520.00 cm^2
    Vas: 170.00 l
    Cms: 4.49e-04 m/N
    Cas: 1.21e-06 m^5/N
    Mmd: 53.29 g
    Mms: 60.00 g
    Rms: 2.92 Ns/m
    Fs: 30.7 Hz
    Bl: 9.11 N/A
    Re: 7.10 ohm
    Le: 1.50 mH
    Qms: 3.96
    Qes: 0.99
    Qts: 0.79

    Mit Qts von 0,79 ist kein Blumentopf zu gewinnen... geschlossen oder free Air EInsatz :)
    Ein 150 Liter geschlossenes Gehäuse bringt durchaus Bass bis 40 Hz, die Auslenkung der Membran liegt aber schon weit über einem mm...
    In Bassreflex geht gar nichts richtig sauber..
    Ein einfach ventilierter Bandpass mit entweder extremem Tiefgang und über 400 Liter... Oder mit 150 Liter Schmalbandiges Übertragunsgverhalten zw. 40-80 Hz und recht laut - klingen tut das nich mehr.

  • Spaßprojekt kenford 12"

    • sabbelbacke
    • 22. Dezember 2007 um 22:02

    RiPole für Party-PA :)

    Retro - Audioelevation ?

    BTT:
    Es wäre irgendwie hilfreich zu wissen, welche Chassis genau nun verwendet wurden - oder hab ichs überlesen?

  • Deutschlands 2. größte Auktionshaus

    • sabbelbacke
    • 18. Dezember 2007 um 09:04

    Was habt Ihr denn inzwischenfür Erfahrungen damit gemacht? Ab und zu findet man mal ein Schnäppchen dort und ich habe auch schon das eine oder andere verkauft. So richtig "der RUN" geht da aber nicht....

  • Strömungsgeschwindigkeit an BR-Ports

    • sabbelbacke
    • 17. Dezember 2007 um 15:19

    Da es auch von den Abmessungen abhängt - nö...

  • Umfrage 10" Kiste

    • sabbelbacke
    • 16. Dezember 2007 um 00:50
    Zitat von "Jobsti84"

    ...Dappolitoanordung bei PA auch so viel Sinn macht....


    Das is rischdisch, ja. Die Box vom Udo sieht aber nur so aus, nix Joe-D Design. Ich glaube gelesen zu haben, er sagts sogar selber...

  • Hilfe bei Subs mit 15" Lautsprechern

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 21:28
    Zitat von "-Schrecki-"

    Ein Kappalite 3015LF geht untenrum genauso gut, bei wesentlich günstigerem Preis.


    Genau. Und die Auslegung der Parameter ist wunderbar praxisgerecht beim 3015LF, endlich mal nicht "tausende von möglichen Watt", die man dann nicht umsetzen kann nur weil man schon an der Auslenkungsgrenze angekomen ist.

  • Neue PA Anlage im Selbstbau u. jetzt etw. mehr Ahnung, Danke

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 21:23

    Mut zur Farbe, find ich gut :)

  • 15" Chassis für 120L BR Subs

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 16:48

    Persönlich finde ich, dass eine t.amp 2400 nicht so recht zu einem Chassis in dieser Preisklasse passt. Nicht, dass es nicht funktionieren würde, aber ein ausgewachsener RCF, Oberton, BMS, 18Sound, usw...... in diesem Budget verträgt ja doch ne Ganze Menge mehr und wir durch die t.amp bei weitem nicht ausgereitzt. Wenn da später mal ne dickere Endtsufe dran soll - nur zu. Wenns bei der erst mal bleiben soll und die Ansprüche durch die Stufe bis jetzt befriedigt wurden, reicht ein "kleinerer" Speaker sicher gut aus.

  • Mein Einstiegsprojekt: ULB-PRO

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 15:57

    Huch, doppelpost. Inet sponn

  • Mein Einstiegsprojekt: ULB-PRO

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 15:39

    Hi

    Zitat von "Daniel Dräger"


    Was geht ab?
    - wir stellen ne kleine PA-Anlage für mich zusammen!
    - ich kaufe und baue alles was dazu nötig ist!


    Dann bist DU hier ja richtig :)

    Zitat


    Warum?
    - weil Lautsprecher Selbstbau mein Hobby ist!
    - weil mir laute Musik gut abgeht!
    - weil ich gern eine PA-Anlage mein Eigen nennen will!
    - weil ich es cool find, wenn auf ner Party die Leute tanzen!


    So solls sein :)

    Zitat


    Wozu?
    - um unentgeldlich Partys aus meinem Bekannten- Freundeskreis zu schmeißen!
    - um gegen geringes Entgeld Partys von Freunden von Freunden zu schmeißen!
    - um später eine Anlage für meinen Partykeller zu haben!
    - vielleicht auch um "professionell" DJ auf Geburtstagen oder Hochzeiten von wildfremden Leuten zu machen!


    Danmit ist die Zielrichtugn ja schon klar. Ein Einstieg soll gemacht werden, eventuell später erweitern. Budget LOW bis ULTRA LOW. Bis jetzt ist ja alles uim Lot, mit den ULBs hast Du einen Kandidaten, der ungefhär passt. Mit der LBT (12er) hättest Du was, was ausbaufähiger ist, im ersten Durchlauf aber Budgetmässig mal ohne SUb auskommen muss. Die Box reicht aber für kleine Sachen locker aus, wenn man den Bass ein bischen reindreht (booost)

    Zitat


    Wie oft?
    - erster Termin wäre 23.Februar (Bruder wird 18 :D ) und dann so einmal im Monat!


    Is doch ein guter Schnitt. So mancher, der tausende für Anlagen ausgibt, hat gerade mal zwei mal im Jahr ne Veranstaltnug. Wenn Du den Schnitt halten kannst und später auch Geld damit einspielst, würde ich mir grob überlegen, was da im kommenden Jahr für Größenordnungen an Parys zustanekommen und wieviel du grob geschätzt verdienen könntest. Damit hast Du dann schon mal neu gute Überlegung, ob lieber jetzt komplett ULB oder eine STufe drüber und dann innerhalb des Jahres mit Verdientem nen Bass ergänzen.

    Zitat


    Wie teuer?
    - 500€
    - wenn ich ein Setup zusammen bekomme, mit dem ich die Möglichkeit hab Geld wieder rein zu holen, auch mehr als 500€; sagen wir mal 1000€ als Obergrenze!


    Damit bist Du im Einstig dabei. Klar gibts dann nicht von allem das Beste, es werden dann Chinabuchsen, evtl. nur Lack aus dem baumarkt und bestimmt nicht die edelsten Gitter... Aber Musik bekommst Du damit hin.

    Zitat


    Was hab ich bereits?
    - Ein Behringer 2 Kanal Mischpult mit Bass/Mid/Treble-Equalizer
    - Eine McCrypt PA 7000 Endstufe mit 2 x 220W@4ohm (Herstellerangabe)


    Naja :) Fürs erste muss es reichen, das Behringer Pult bleibt Dir vielleicht noch ne Weile, wenn Du mit zwei Kanälen erst mal auskommst. Die Endtsufe soltle dann als nächstes ausgewechselt werden

    Zitat


    Womit?
    - 2 x ULB-8-PRO (99€)
    - 1m² 12mm MPX (20€)
    - Speakon, Gitter, Schaum, Lack,... (20€)

    - 2 x A&D Audio 1530r 15"er je 63€ (126€)
    - 4m² 15mm MPX (100€)
    - Speakon, Gitter, Schaum, Lack,... (30€)

    - The T.amp E800 Endstufe (145€)
    - Reckhorn F1 aktiv Frequenzweiche (30€)
    - 4 x 10m Speakon Kabel (30€)

    Gesamt: 600€
    Speakon, Gitter und Co sind jweils sseeehr knapp kalkuliert, da muss der Lack schon in Papas Regal rumstehen, es gibt nur runde Gitter... Aber ok, geht.. Reckhorn ok für den Anfang. E800 ist ok fürs Geld, würde mir aber überlegen etwas potenteres zu kaufen, denn für den Bass ist sie einfach etwas zu klein und dann hast DU am Ende sehr kleine, billige Endtsufen und keine, die den Bass richtig auslotet. Dann lieber etwas warten und mind. ne t.amp TA... oder ne LDPA oder ne günstige Monacor...

    Alles anzeigen


    Das is doch immer so :)

  • warum Selbstbau eben doch billig ist

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 12:23

    Ne, aber Schnapps mit Blattgold drin :)

  • Mein Einstiegsprojekt: ULB-PRO

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 11:58

    Natürlich kann man argumentieren, dass Selbstbau nicht lohnt, wenn man als Anfänger anfängt, das Rad neu zu erfinden. Da kommt meist erst mal nix bei raus. Die Kosten, das dann zu optimieren übersteigen schnell das, was man für ne fertige Box gezahlt hätte.
    Auch wenn man erst mal jeden Schraubenzieher neu kaufen muss und zwei linke Hände hat und jede halbe Stunde investierte Zeit irgendwie verrechnet, dann lohnt es sich nicht.
    Hat man aber schon ein bischen Holzwerkstatt, SPass am Bauen und muss sich die aufgewendete Zeit nicht selbst in Rechnung stellen, kann man mit durcherprobten Bauvorschlägen durchaus kostengünstig was basteln - der Lerneffekt ist quasi nebenbei mit dabei und der Stolzfaktor ist doch auch nicht zu verachten :)
    Also warum nicht die ULB Pro basteln... Thomas Lösung ist auch gehbar, es steckt halt eher die Idee dahinter eine Liga höher einzusteigen, damit erst mal zu arbeiten und später dann zu erweitern. Beim ULB Pro ist halt schneller "Schluss", weils kleinere und günstigere Speaker sind, dafür bekommt man für weniger Geld schon mal ein Komplettpaket, das für kleine Sachen reicht.

  • kompaktes 10er Basshorn - woran gerade gefeilt wird :)

    • sabbelbacke
    • 14. Dezember 2007 um 10:14

    [seufz]
    Ah, vielen Dank. Ich hatte schon fast vergessen, warum mir ursprünglich die Lust hier weiter zu posten vergangen war....
    [/seufz]

    Zitat von "adval"

    ...ein beliebter Irrglaube ist, dass ein ungekrümmter Wandverlauf bei rechteckigem Querschnitt ein konisches Horn ergibt.


    Stimmt, an dieser Stelle gibts oft Verwechslungen und man kanns oben missverstehen.... Es wurde halt mit konisch simuliert, natürlich ist die reale Hornkontur dann aber der Einfachheit halber eine Anäherung und es sollte ja simpel sein - deswegen gerade Bretter.. Das bedeutet nicht, dass die obige Hornkontur real einer konischen Erweiternugsrate entspricht... letztendlich baut man deswegen ja dann doch den einen oder anderen Proto auf, weil "ideale" Hornkonturen eben so schwer herzustellen sind und man immer irgendwo einen Kompromiss eingeht (Faltung, keine Krümmung am Treibermontagepunkt möglich, etc..). AjHorn und Hornresp gehen beide von der Erweiterungsrate des RADIUS, nicht der Fläche aus. Bei parabolischer Hornkontur ist Fläche~Länge->gerade Bretter. Die Wahl "konisch"...... aber eigentlich hab ich da keine Lust..

    Genau solche Kommentare liebe ich.....

    Zitat

    So, und wer sagt jetzt wie es richtig geht?


    Wenn Du Dich so nett meldest, nur zu. Du darfst dann gerne auch weiter machen und erklären, warum es so wenige Hornsubs mit gekrümmten Flächen und idealen Hornkonturen gibt und warum das trotzdem geht und bis zu welchem Grade ein solche Annäherung zulässig ist. Beim Zitieren das AjHorn Handbuches gibt es Abzug, da stehts im Klartext drin. Sonderpunkte gibts dann dafür wenn Du noch erklärst, an welcher Stelle im Hornverlauf man was wie stark weglassen darf und wie sich dadurch das Ergebnis verändert. Selbst erstellte Grafiken mit der Gegenüberstellnug von Radius und Flächenerweiterung über die Länge geben wieder Pluspunkte.

    Zitat


    Warum ein Hitze Problem - versteh ich nicht.


    Weil die Rückkammern so klein sind, dass die umgebende Luft zu wenig Wärmeableitung vollbringen kann, Luftaustausch findet nicht statt.. Steht doch mehrfach hier schon im Thread und ist altbekannt...

    Zitat


    Gut der magnet wird warum - na und.


    Der Magnet ist weniger das Problem, der erreicht seinen Curie-Punkt noch nicht. Warum eine zu heisse Schwingspule nix gut is, das weisst Du doch eigentlich. Ich weiss, dass Du es weisst :)

    Zitat


    aus weg Alu platte zum verschliessen und diese mitels ALu dorn an den MAgnet , kraft wärme koppeln.


    Ja klar, aber wie oben geschrieben übersteigt das den konstruktiven Aufwand und man verlässt schnell die Idee "simpel, einfach...".. Wie oben geschrieben..

    Zitat


    siehe bei PISPEAKERST die ja ihre Version des Labhonrs haben.


    Ja genau. Den Aufwand würde ich bei einem Speaker wie dem LAB12 auch machen und für gerechtfertigt finden. Bei einem 50 Euro Treiber mit einer 50mm Spule finde ich es mehr als widersinnig einen solchen Aufwand zu betreiben und für die Wärmeabfuhr noch mal so viel auszugeben wie für den Speaker. Natürlich steht es jedem frei, diesen Aufwand treiben zu wollen - nur zu. Machbar ist das ganz klar.

    Zitat


    Bei dem günstigen Preis eines Mivoc AW kann mann dann auch zwei stück einbauen mehr belastbarkeit mehr spule zum kühlen.


    Sischä. Und dann? Horn doppelt so groß, Erwartung dass Dingens doppelt so laut spielen soll und dann hast Du doch wieder das gleiche in Grün...

    Zitat


    Labhorn
    Motrobass BT7
    EAW LA 400
    BH 760
    Z faltung.
    Punischer

    Alles anzeigen


    ...

    Zitat


    Aber ebal der weg war ja hier eher das ziel.


    Jein. Nur weil ich hier und da mal schreibe, was "mittendrin im Prozess" war und dazu erwähne, dass man dabei einige Erkenntnisse hatte, heisst das nicht, dass kein konkretes Ziel vor Augen war. Ich habe lediglich irgendwann nicht mehr weiter kommentiert.

    Zitat


    Wie wäre es z.b mit 4x10" mit den Mivocs in einer recht kompakten kiste.


    Prinzipiell möglich, klar... Prinzipiell ist so vieles möglich. Es braucht die Umsetzung.. Ideen sind nur der Anfang und Ideen gibts ja schon genug...

    Zitat


    und es gäbe zum volumen sparen ja immer noch die compund Treiber sache.


    Jein. Bei einem Direktstrahler meist zutreffend, bei einem Horn macht ja das Volumen des Horns den Löwenanteil aus und das kann nicht kleiner ausfallen, nur weil man einen Compound Treiber nutzt.

    Zitat


    hier hat man trotz aller negativer ansichten 3dB gewinn. auch wenn man auf der anderen seite 3dB verschwendet.


    Hihi, das Thema hatten wir ja schon mal....

    Zitat


    aber man kommt mit dem halben gehäuse volumen aus was ja auch was wert. ist.


    Geht leider bei nem Horn so nicht, wäre natürlich klasse,

    Zitat


    nun denn bin gespannt wer überhaupt ein 10er Bass in angriff nehmen wird.
    ihc schätze mal keiner.


    Nur zu :)

    Daniel
    Ja, hornresp kann das auch, solange Du bei der "einfachen" Version bleibst. hornresp hat sogar den Vorteil, dass Du den Hornverlauf segmentieren kannst, also die Anäherung an die realen Hornstücke etwas simpler ist.. Der Weg von der Simu zum funktionierenden Endprodukt ist dann aber nicht ganz so trivial :) Schreib mich gern per PM an, das eine oder andere hab ich noch im Kopf von unserer Aktion.

  • kompaktes 10er Basshorn - woran gerade gefeilt wird :)

    • sabbelbacke
    • 13. Dezember 2007 um 19:09

    Den HL-10 gibts leider nicht mehr. Eminence hat nur noch homöopathische Restmengen in den USA auf Lager, in Europa is alles ratzeputzeleer.. Schade drum.
    Viele Lösungen á la "LAB10" haben das Problem der Hitze in den sehr kleinen Rückkammern. Größere Hörner wie z.B. die von B. Fitzmaurice haben wesentlich größere Kammern und kommen mit auch mit anderen Treibern aus. Diese Konstrukte sind hierzulande aber sehr unpopulär. Bis auf paar Ansätze im Prosound und ein paar Soloprojekten von Einzelpersonen ist der "Markt" dünn gesät mit 10er Hörnern. Wahrscheinlich liegts schlicht daran, dass bei den meisten Systemen der Output gerade auf Augenhöhe mit einem 15er BR liegt, der Aufwand jedoch um einiges höher ist und man nur dann auf vergleichbare max-Pegel kommt, wenn Kompression und max-Power mit ausgewachsenen 15ern mithalten können. Und das ist schwer - Hitze - und so gut wie keine ernsthaften 10" Schweremembran Langhuber auf dem Markt. Unser Projekt hatte genau damit auch zu kämpfen. Pegel war durchaus in Regionen von lauten 15ern, immer noch kompakt und Tiefgang bis ~45 Hz. Hitze im Dauerprügelbetrieb war aber bei geschlossener Rückkammer nicht in den Griff zu bekommen, zumindest nicht mit "party-pa" Aufwand :) Für die Kellerparty vollkommen ausreichend, aber erst der HL-10 hätte den Sprung in die ernstzunehmende Liga gebracht... So lange man bei der geschlossenen Rückkammer bleibt ...

    Hitzeproblem haben wir jetzt anders gelöst, die Schiene "Frontloaded Horn" verlassen. Der Proto auf der ersten Seite war der vorletzte dieser Bauart. Daran kann sich jeder orientieren. Solange man da keine kW-Endstufe dran klemmt und einem großen Oberklasse 15er Konkurrenz im max-Pegel machen will, macht das schon mächtig Schub mit dem günstigen AWM104. Kappa Klasse allemal (da Pegel bei einem Watt schon gut 2-3dB über Kappa). Litermässig war das brutto irgendwas zwischen 100-120 Liter (je nach Holz, genauer Auslegung des Kanals usw...).
    Der letzte Proto hatte noch einen internen Helmholz und einen Hochpasskondensator (teuerteuer, echt nur "zum Lernen") integriert, nen Screenshot von der Simu hab ich irgendwo noch..
    War glaub 2 Volt, Bodenaufstellung, aktuelle AjHorn..

    War dann auch ein bischen größer. Klang wirklich ordentlich, hatte aber aufgrund des Aufwands, der teuren Hochpasskondensatoren und des Hitzeproblems längst die "kleines, unkomliziertes Horn" Idee hinter sich gelassen. Lernprojekt - abgehakt.. Wer sich so was basteln will, ist mit dem auf der ersten Seite abfotografierten Teil am besten bedient, denke ich. Die zuletzt (ohne hochpass und HR) genutzte Gehäusekonstruktion war derart (vorsicht, kurze Handskitze aus dem Kopf, ums zu illustrieren.. meckert blos nich)

    Daran kann man sich orientieren. AjHorn - AWM 104 rein, konische Hornstruktur, los gehts... Mehr Daten hab nicht mehr, wir sind "wo anders lang"...

  • Mein Einstiegsprojekt: ULB-PRO

    • sabbelbacke
    • 12. Dezember 2007 um 16:17

    Tach und willkommen im Forum :)

    Zitat von "Daniel Dräger"


    - Was ist ein ARLS?


    Ein ARLS ist ein Subwooferbauvorschlag von AW-Audio der typischerweise mit dem Eminence Kappa 15 LF bestückt wird, ungefähr 240 Liter Volumen hat und statt eines schnöden Bassreflexoprts einen großen, sich erweiternden Port hat, der ähnlich wie ein Horn aussieht. An sich eine Bassreflexkiste, die aber durch diesen großen Port ein bischen mehr an Pegel rausholt. Einmal Suche im Forum anwerfen und einen Blick in die Selbstbaulinks werden Dir 10000 Beiträge dazu liefern.

    Zitat


    - Es kommt mir so vor als ob Techno eure Systeme vom Pegel her am meisten fordert. Ist HipHop für Subwoofer nicht eine größere Herausforderung?


    Kann man so pauschal - ähnlich wie die Pegelfragen - nicht zufriedenstellend beantworten. Tendentiell ist bei Techno eher weniger Tiefbass gefragt als bei HipHop. Es gbit also Leute, die für Techno auch Systeme einsetzen, die keine 50 Hz erreichen. Letztendlich ist es aber eine Geschmacksfrage und auch bei Techno (was ist das heute eigentlich genau... 2Unlimited haben mal behauptet, sie wären Techno.. Ein Kumpel, der sich Techno-Dj nennt sagt, dass nur "das alte aus den 90ern" wirklich Techno.... blubb) gibt es ja durchaus Tracks, wo Tiefbass nötig ist.
    Ich sag mal andersrum:
    Die ULB-Bässe machen alle genug Tiefgang, dass die übliche Partykonservenmucke ausreichend wiedergegeben wird. Aus der Ferne beurteilen, ob es DIR dann reicht, ist meist schwer, da subjektiv. Die ULB-Pro Teile sind konzeptionell Universalisten, d.h. sie untertreiben nirgends übermässig, lassen aber auch nirgends groß was weg.

    Zitat


    - Wenn ihr Lautstärke in Personenangaben packt, meint ihr dann Discopegel?


    :) Was ist Discopegel? Auch hier subjektiv... Aber ja, es ist nicht gemeint, dass da was im Hintergrund dudelt und auch nicht, dass 90% der Leute nur mit Ohrschutz ohne bleibenden Schaden auf der VA sein können. Irgendwo zwischendrin. Man könnte Discopegel sagen :)

    Zitat


    - Muss ein Top auf oder über Ohrhöhe in geschlossenen Räumen?


    Kommt drauf an, wie die Tanzfläche geartet ist und ob Du die Tops dann anwinkeln kannst. Oft macht eine etwas erhöhte Position mit leichtem Anwinkeln nach unten Sinn, aber letztendlich musst Du das auf jeder Veranstaltung kurz ausprobieren, pauschale Lösungen gibts leider auch hier nicht. Ein Top, dass einem Tanzenden aus 60 cm Entferunun direkt aufs Ohr knallt ist sicher suboptimal...

  • warum Selbstbau eben doch billig ist

    • sabbelbacke
    • 12. Dezember 2007 um 14:51

    Und das, obwohl er in Holzheim wohnt :)

  • ULB-Bass Transportschaden reparieren - beste Möglichkeit

    • sabbelbacke
    • 12. Dezember 2007 um 11:00

    Wie tief isses denn? Wenns nur ein Milimeter ist geht sicher auch mit "Auffüllen"

  • ULB-Bass Transportschaden reparieren - beste Möglichkeit

    • sabbelbacke
    • 12. Dezember 2007 um 10:40
    Zitat von "derhexer"


    Muss kein Designwunder sein, aber halt dauerhaft stabil.


    Ist das Pressspan? Das wird dauerhaft nie was :)
    So ne flache Stelle auffüllen bröselt Dir genau so raus. Ich würde mit der Stichsäge eine saubere Ecke raussägen und die mit einem massiven Reststück Holz auffülen/einkleben (passend sägen, zur Not passend raspeln/feilen. So passgenau wie möglich). Die evtl. noch übrig bleibenden Löcher mit Holzleim/Holzspäne auffüllen und trocknen lassen. Wenn trocken schleifen und neu Farbe druff. Klingt nach Pfusch, wenn sauber gemacht ist das aber schnell, billig, einfach, hält.

  • Der ARTA-Ringversuch

    • sabbelbacke
    • 11. Dezember 2007 um 14:33

    Also wenns doch passt, meld ich mich latürnich sofort.

  • Der ARTA-Ringversuch

    • sabbelbacke
    • 10. Dezember 2007 um 15:04

    Eigentlich seeeehr gerne und mir tuts auch weh absagen zu müssen, weil die Aktion cool ist. Aber ich/wir sind beruflich so eingespannt, dass ich schon die Warteschlange anderer "Hobbyprojekte" nicht abarbeiten kann. Ich möchte ungern wo zusagen, wo ich dann nicht garantieren kann, dass ichs zeitlich schaffe.

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