Danke Manu
Mal schauen, ob Thorsten noch was hat in seinen Schubladen.
Beiträge von sabbelbacke
-
-
Ich kram den alten Thread mal aus, da ich auch noch einen gefunden habe bei mir. Hat jemand irgendwelche Daten/Infos zu dem Teil? Hab mir einen wundgegoogelt, kann nix finden.
-
Preislich lohnt es sich meist nicht, da ein einzelnes Modul für den Endkunden mit vergleichbarer Leistung und Ausstattung meist einiges über einer externen Stereo-Endstufe sitzt. Aktivkonzepte haben (bis auf dass der Amp halt in der Box sitzt) auch erst dann Vorteile gegenüber Passivsysteme, wenn Aktivweichen mit integriert sind (wie Manu schon sagte). und die Amps exakt auf die Speaker angepasst sind. Beides geht nicht "einfach" so.
-
Nimm Dir doch eine TEst-CD oder einen Sinusgenerator zur Hand und such nach dem Auslenkungsminimum. Dort liegt Deine Tuningfrequenz (ausreichend genau, wenn man gar nich weiss, wo sie liegt).
-
Zitat von "Thomas Bender"
Ich bin kein Schreiner hatte aber 10 Jahre ein Antiquitätengeschäft, daher bin ich ausgestattet.
SuperZitat
Ich hatte ganz oben geschrieben, Feste, privat, 50 - 100 Personen, Musik hm, alles außer Techno, Budget wird angepaßt.
50-100 anwesende, davon tanzen 30 oder 50-100 Tanzende? "Feste" ist dehnbar. Eher nur gediegene Hochzeiten oder auch mal die Studi-Abrock-Sauf-Haligalliparty mit Mörderpegeln?ZitatDas heißt ich möchte keine Anlage für Unsummen die ich nicht brauche.
"Unsummen" genauer zu spezifizieren würde helfenZitatSondern eine angemessene für meine Zwecke.
"Angemessen" kann eben sehr subjektiv sein. Je mehr Detailinfos DU vorgibst, desto sinnvoller die Tipps der Leute. Fehlen diese Details, weil Du noch keine eigene Erfahrung hast, dann s.o.Zitat
Allein der Wille zählt. Was ist schon sinnvoll?
Sinnvoll erschliesst sich immer aus der Anwendung, dem Anspruch des Kunden, dem eigenen Anspruch, der Finanzierung des ganzen, des Konzeptes usw.... Je genauer man das weiss, desto "sinnvoller" kann man bei der Auswahl vorgehen.Zitat
Direkte Frage: Würde die ULP 8 pro für meine Zwecke reichen?
Für 30 tanzende Leute in Verbindung mit einem ULB Sub kann es bei gemässigtem Publikum ausreichend sein. Für 100 Tanzende in einem sehr großen Saal mit Anspruch an heftige Pegel reichts nicht.
Die Range der Dinge, die für Dich interessant sein können, erstreckt sich momentan ohne weitere Infos von ULB (alt) bis hin zu 2x12-1x1,4er Tops mit dicken Subs drunter. Fertigkauf willst Du ja nich. Also hast Du von rund 800 Euro bis mehreren Tausend alles vertreten. -
Nimm mal einen leeren Datensatz und gib nur ein:
Qes
Qms
fs
VAS
Re
Sd
Mms
Le
xmax
PeDer Rest sollte sich automatisch berechnnen. In Deinem Screenshot hast Du mehr eingegeben als nötig. Wenn der eingegebene Wert auch nur 0.001 vom errechneten abweicht, zickt WINISD rum. Qts z.B. errechnet sich aus Qes und Qms, das hast Du bei Dir eingegeben, nicht errechnen lasssen
Edit: zu langsam ich war.
-
Ich würde Dir empfehlen, erst ein paar Mal bei einem Verleiher die eine oder andere Anlage auszuleihen, um ein bischen ein Gefühl dafür zu bekommen. Wenn man noch gar keine Erfahrung hat, muss man sich komplett auf Empfehlungen anderer verlassen und da sollte jedem klar sein, dass das meiste eigentlich subjektiv ist.
Ansonsten passen zwei LBT plus zwei ARLS mit z.B. einer LDPA 1000 und einer 800er nebst Aktivweiche gut zusammen...
Jetzt kommen gleich wieder zwanzig andere und sagen "Ne nimm doch lieber...." "Die LBT würd ich aber eher mit ner t.amp".... usw...
Vielleicht ist am Ende für Dich ja auch ein Fertigkauf für Dich der bessere Deal (ich weiss jetzt schon, wer gleich sagt "Selbstau lohnt sich doch da nich, mit LDE122 nebts LDE Bass ist man ausreichend...".. ach nee, Schleichwerbung..)
Oder ne Nummer Leistungsfähiger und teurer, dann werden gleich die PS12, Achenbach mit Hochleistungsbassbestückung, usw.. empfohlen...
Alles legitim, aber ohne eigene Erfahrung ist jede Antwort für Dich so gut wie die andere. Mach Dir unbedingt vorher Gedanken über:
- Wieviel Geld will ich ausgeben
- Wie bekomme ich das ausgegebene Geld wieder rein (wie oft vermiete ich zu welchem Preis)
- Was ist mir wichtiger: Geld mit dem Auftrag zu verdienen oder eine eigene Anlage zu haben (so mancher Hochzeits-DJ holt sich beim Verleiher das Material für kleines Geld und verdient mehr als wenn er seine eigene Anlage hinstellen würde...)
- Bis wann muss sich so eine Anlage abbezhalt haben (hab ich das Geld quasi übrig und es ist egal, ob ich zehn jahre dran abbezahl oder mach ich ein Kleingewerbe auf und spätestens nach zwei Jahren will die Bank wieder Geld haben..)
- Will ich ein System, dass in sich funktioniert oder brauch ich etwas, was sich auf jeden Fall erweitern lässt.usw...
Ergo: Ohne Grundkenntnisse würde ICH erst mal kein Geld ausgeben sondern mir erst mal praktische Erfahrungen besorgen. Wochenlangens Nachfragen in Foren führt meistens nicht dazu, dass man den besseren Kauf macht, sondern dass man irgendwann mal der Philosophie einer bestimmten Fraktion folgt im Glauben, man sei wirklich schlauer als vorher (was natürlich eh meistens der Fall ist, aber jetzt wirds philosophisch, "Homo oeconomicus" wäre wohl angebracht...).
Verwirrt? Genau

-
Genau das meinte ich hiermit:
Zitat von "Sabbelbacke"WinISD möchte auch teilweise EXAKTE Parameter, so dass z.B. eine gerundete Angabe wie 3,2 nicht aktezptiert wird, weil rechnerisch 3,1934 ruasgekommen wäre.
Also einfach WINISD sagen, es soll die fehlenden Parameter selber errechnen und dann vorne anfangen und immer schön die Lücken auffüllen. Einige Parameter berechnen sich dann von alleine. Wenn die grob mit dem übereinstimmen, was auf Deine Datenblatt steht oder bei obig genannter webseite hinterlegt ist - fertig.Also:
- unten den Knopf "auto calculate unknowns" drücken und mit einem leeren Datensatz anfangen.
- Dann von links oben anfangen die Daten aus dem Datenblatt einzutippen.
- Werte, die dann autoamtisch berechnet werden nicht überschreiben sondern so stehen lassen.
- Ergo nur die Lücken füllen mit Werten aus dem Datenblatt
- Bei jedem berechneten Wert schauen, ob er ungefähr mit dem übereinstimmt, was auf dem Datenblatt stehen.Konnt ichs bergreifbar erklären?
-
Zitat von "Sabbelbacke"
Oder schraub ne D1000 oder D-800 auf... (Scherz..)
Ich hätte da mehr Smileys hin machen sollen
-
-
Ne, da steckt kein B+O Modul drin, das sind, äh.... vergessen.
Ich meinte nur "scherzhaft", dass man da eben günstig an nen kompletten Class-D Amp rankommt. Allerdings auch ohne Limiter und nicht der Weisheit letzter Schluss, aber eben günstig und komplett.
-
An Einzelmodulen gäbs noch Alternativen:
Wie wärs mit COLDAMP
http://coldamp.com/opencms/opencm…ive_speaker_80/Oder zu teuer?
Oder mal bei 41Hz vorbeischauen, machen auch Class-D Amps. Verbunden mit Schaltnetzteil sollte das ja leicht genug sein.
(AMP2 wäre evtl. interessant)
Allerdings auch nix Limiter

Hypex haste ja schon.
B+O hier:
http://www.icepower.bang-olufsen.com/
(Wobei Du da ja nich einfach einkaufen kannst
)Oder schraub ne D1000 oder D-800 auf... (Scherz..)
-
Genau, weil WINISD Exakte Parameter will... s.o.
Eine genaue Angabe, WELCHE Fehlermeldung Du bekommst, wäre natürlich auch hilfreich
-
Mach doch einfach Holzhammermethode (s.o.), also einfach die Schallwand raus und ne neue rein. Du kommst nicht drum rum, da ein bischen rumzumetzgern wenn DU keine Oberfräse fürs Einsenken hast oder nach vorne raus verlängern kannst (warum kannst Du nach vorne eigentlich nicht verlängern, das wäre doch das einfachste?)
-
WinISD möchte auch teilweise EXAKTE Parameter, so dass z.B. eine gerundete Angabe wie 3,2 nicht aktezptiert wird, weil rechnerisch 3,1934 ruasgekommen wäre.
Also einfach WINISD sagen, es soll die fehlenden Parameter selber errechnen und dann vorne anfangen und immer schön die Lücken auffüllen. Einige Parameter berechnen sich dann von alleine. Wenn di grob mit dem übereinstimmen, was auf Deine Datenblatt steht oder bei obig genannter webseite hinterlegt ist - fertig. -
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Mir ging es um die generelle Absenkung. Habe die PS12 beim Forentreffen gehört und für meinen Geschmack war sie bei höheren Lautstärken ca. 2db obenrum zu laut. Aber kann man natürlich auch mim EQ versuchen zu korigieren.
Hm, ok. Das ist ja subjektiv und "obenrum" sagt ja auch nix darüber aus, welcher Bereich jetzt wie genau abgesenkt wird (ab welcher Scheitelfrequenz wie stark, wieviel Q, bzw, wieviel Güte, Bereich, was auch immer).... Den Hochtontreber bekommt man im Pegel einfach abgesenkt, aber wie oben schon geschrieben ist das ja evtl. nicht genau das, was man sich unter "obenrum mal absenken" vorstellt. Da würde ich dann doch einfach nen simplen EQ zur Hand nehmen wo ich genau das hinzaubern kann, was die Zielgruppe, der Raum, die Entferunung, der Geschmack und das Setup brauchen. -
Die Auflage für den Speaker muss plan sein, dass bekommst Du mit Handfeilen nicht hin.
-
Zitat von "Jobsti84"
Spannungsteiler würde ich nicht einfach so modifizieren, dieser wirklich sich obenrum und ggf. sogar untenrum auf den Ht aus.
Es wurde gefragt, wie man den HT absenkt. Ob das dann das ist, was man akustisch im Endergebnis haben will sei mal dahingestellt, evtl. will man ja auch nicht ab Trennfreqzenz HT-TT absenken sondern erst ab sagen wir 6kHz... Dann muss man natürlich anders verfahren und das kann per Ferndisagnose nicht geleistet werden.
Eine Absenkung des gesamten Hochtons wird aber genau so gemacht, die Abstimmung bleibt gleich, lediglich der Pegel reduziert sich. Wählt man natürlich die falschen Werte für die beiden Widerstände, verbiegt es sich, klar. -
Man sauge sich einfach mal die Daten von tools4music über den Controller Test, schaue sich die Messungen dort an und man stellt fest, dass keiner der Controller (auch nicht der Behringer) irgendwas gravierend falsch macht in der Filter Response...
-
Von Ajhorn gibts bei aj-systems eine demo, mit der man auch ein bischen spielen kann.Akabak ist für den privatgebrauch ebenfalls free