Wer behauptet das denn, dass man den Hochton absenken soll? In bestimmten Anwendungsfällen (z.B. bei arrays oder Nahfeldkisten) machts durchaus Sinn, konzeptionell keinen linearen Pegel (nach Halbraum oder free) einzubauen, aber bei einer "klassischen" Standalone Box mit nem Sub drunter wüsste ich nicht, warum das zwingend sein soll. Persönliche Hörgewohnheiten -wie Du schon sagst - sollte man sich per EQ herbeiführen. Und wenn man das macht, weil der Hochton sonst überlastet ist - dickeren Hochton einbauen ![]()
Beiträge von sabbelbacke
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Zitat von "Revox"
http://www.mivoc.com/schnaeppchen/d…-%20Box%2015/3-> meinst du das Angebot, das scheint mir ja fast schon etwas verdächtig 3 treiber (einer Druckguss) für 169€ plus 30€ versandt
Klar ist das keine Wunderkiste, aber für nen Jugendclub ausreichend
Ich wage mal zu behaupten, dass das besser funktionieren wird als irgendeine Weiche zusammenzukloppen. Wenn schon Bauvorschlag nachbauen, dann die paar Euro noch drauflegen und auch die Weichenteile nehmen, die vorgesehen sind. Wegen 15 Euro sich das Enderbenis vermurksen? HM....
Breitbänder is natürlich auch ne Idee, klar. Nehme er viele von Kenford, McGee, Restposten, Monacor, wasauchimmer.... -
für kleine filterschweinerein (compressor, hochpass, EQ) per Software kannst Du auch einen Blick auf ffdshow werfen. Wenn Du nicht gerade nur nen P100 da stehen hast, erledigt FFDSHOW alles, was Du brauchst umsont. AUch mit der billigsten onboard.Soundkarte. Audigiy is nett, aber eine 19 Euro oder gebraucht Karte tuts hier völlig.
Schau doch auch mal bei mivoc.com vorbei, die hauen gerade die PA-Boxen raus. Für weit unter 200 Euro bekommst Du da ne 12er oder15er PA Box in fürs Geld guter Verarbeitung. Weiche selber stricken ist so ne Sache. Wenn Du keinen fertigen Bausatz hast, ist das ohne Kenntniss und Messequipment nur über ellenlanges Try&Error möglich mit ungewissem Ausgang. Geld sparen tust Du dann dabei nicht, denn Du brauchst nen Keller voll Frequenzweichenbauteilen zum Rumtesten. Bei NUll Budget und NULL Ressourcen würde ich da eher mal bei den günstigen Mivocs, LDs, Monacor und Co schauen... Für den Jugendclub reichts wahrscheinlich. Oder ruf den Verleiher/Beschaller Deiner Wahl an, ob sie nich noch was olles im Keller haben.... -
schau dir doch auch mal dsd-jukebox an, das kann man ziemlich restriktiv einstellen. Wenn Du dann noch die Shell durch was anderes bei Windows ersetzt und den Autostart so legst, dass dsd-jukebox sofort hochfährt, kann keiner mehr an irgendwas rumfummeln.
Hochtonschutz? Ein paar KFZ Glühlämpchen (Sufitten) vor den Hochton, die Suche hilft hier weiter, welche und wie.
Boxenwahl? Naja, wenn eh kein Budget da ist, nimm halt IRGENDWAS, eh egal
Das ganze an die Decke hängen und gut ist. Laustärkeregler am PC so einstellen, dass selbst wenn die Endstufe voll aufgedreht ist, es nie zu laut wird. Nicht schön aber praktikabel für so was. -
Zitat von "20Hertz"
OK, dann schicke ich den ganzen Krempel zum Reiner.
Fragen:
- willst Du auch die beiden Rockwoods (YDD-166) testen?
- willst Du auch den YDD-200 testen? Oder scheiden 20er von vorneherein aus?
- willst Du auch die Westras (KW-160-1324) testen?
Warum nicht, wenn schon, denn schon. Alles mal her
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Screenshot in Photoshop packen, Rand abschneiden und Relation von schwarzen zu weissen Bildanteilen rausfinden

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Herrjeh, immer das Genörgel... Wie wärs mit Eigeninitiative?
Mein Angebot steht, Jobsti hat auch angeboten, dass er Protos aufbaut. Also wegen mir: Her mit den Speakern, ich steck sie in die Protos mess es aus und dann wird die Entscheidung gefällt.
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Manu
Der Hammer
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Nur zu, das is ne feine Sache. Mangels Budget hat ein Youngster hier in der Gegend in seine Bässe ein paar Gamma 15 reingesteckt, die halten was aus. einen nahen Vorfahren, den EM 15-300 hatten wir auch früher mal in Bässen drin, waren ebenfalls nicht totzukriegen.
Kann mir gut vorstellen, dass die in einer Partybox genauso rumsen
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Zitat von "Inity"
Kann das auch eine Signalleitung verursachen?!Ist es möglich, dass solche Geräusche von der Weiche oder vom Anschlussterminal kommen?
Ist der Zuspieler evtl. ein PC oder ein MP3-Player? Evtl. wird intern der Pegel zu hoch angehoben.. Bei digitaler Signalbearbeitung gibts bei Übersteuerung sofort fieseste Verzerrungen, die sich in harten Knacksern äussern... Ein Digitaler EQ im Signalweg, der zu viel Pegel abbekommt, kann ebenso die Ursache sein... (Software-EQ wie der Vorposter meinte kann natürlich auch sein). -
Zitat
Hat jemand Monacor Boxen im Verleih? Mixer? Effekte?"
2 IMG DUAL-CD Player seit 13 Jahren und 1 DJ Mixer. Für den CD-Player gibts heute noch Ersatzlaufwerke
In ein paar kleinen 12er Tops stecken seit über zehn Jahren MHD-140 drin, tun immer noch. -
Zitat von "Jürgen Klingel"
Ich ging davon aus, dass der Threadstarter zwei unterschiedliche (2-Weg und 3-Weg) LS in Reihe schalten sollte, damit er mit der Impedanz hoch kommt.
Ok, da gebe ich Dir Recht, das sollte man sowieso nich tun, kommt eh nur Brei raus. Wenn der Amp es aushält und der Threadstarter einfach nur die Impedanz erhöhen will - von mir aus. Aber übers Klangergebnis bin ich mit Dir einig, das wird nüscht
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Die Treiber waren ja auch nicht schlecht, nur haben sie eben andere TSP und bevorzugen daher eine andere Abstimmung

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Zitat von "Jan Walter"
PSS.:
Habe hier immer viel von dem Kappa 15LF gelesen, allerdings nur extrem wenig von der Pro Variante, hat das besondere Gründe außer dem Preisunterschied?
Solche Effekte entstehen manchmal dadurch, dass es für den einen Speaker einen erfolgreichen Bauvorschlag gibt, für den anderen nicht (ARLS und Co für den "normalen" LF). Die Diskussion um Kappa LF normal Bausätze ist einfach schon länger am Start als die um den Kappa Pro LF. Der Pro ist für wenig Geld sehr gut für kleinere Gehäuse mit ordentlich Tiefgang und bietet in der Preisklasse eine gute Verarbeitung.
Der Kappa Pro 15 LF-2 passt wunderbar ins PS-Bass Gehäuse, wenn man will kann man den Port leicht anpassen. DJ_Chaos hat eine schöne CAD-Zeichnnugn dafür gemacht, wirf mal die Suche an.
WIchtig ist - wurde oben schon angesprochen - ob Du vom Kappa Pro LF die -2 oder die -1 Variante hast. Gutes Unterschiedungskriterium ist der Gleichstromwiderstand, der liegt afaik beim 2er bei 6,4 Ohm, beim alten um 5,6..
Ob Du jetzt 42 oder 46 Hz machst kann letztendlich auch Geschmackssache sein. Ausserdem wird die Tuningfrequenz auch noch von der Art und der Lage des BR-Kanals beeinflusst. Rundest Du die Ports noch ab, ändert es sich wiederum ein bischen. Dazu gibts ne ganze Menge Threads. Am besten den Port erst mal variabel halten, Simu zur Hand nehmen und dann Probehören und mit dem Sinusgenerator Portreso überprüfen. Je nach dem was Du für Musik hörst, wird Dir persönlich die etwas höhere oder tiefere Abstimmung gefallen. Eine "absolut richtige" Portfrequenz gibt es nicht (was nicht heisst, dass es nicht völlig unsinnige Abstimmungen gibt wie z.B. 10 Hz), aber in einem gewissen Rahmen ist es DEINE ENTSCHEIDUNG.Zur Portfläche: Je geringer diese ist, desto mehr VErluste hast Du im Port., was zu Pegelverlust beseonders bei hohen Lautstärken führt und, wenns ganz dumm läuft, zu extremen Strömungsgeräuchen (wobei der Zusammenhang leider nicht lineaer ist, auch schön bei Klippel nachlesbar, aber das führt an dieser Stelle zu weit). Der PS-Bass weisst einen guten Kompromiss auf.
Den Hochpass haben andere schon angesprochen. Solange man nicht absolut genau weiss, wie der Hochpass im Signalweg genau aussieht, sind Angaben wie: "Hochpass bei 42 Hz, nicht bei 44" akademisch überzogen, denn schon ein Unterschied einer Ordnung (18 gegenüber 24dB) oder in der Filtercharakteristik (Butterworth?) machen einein riesen Unterschied aus. Ich würde so vorgehen (da man diese genauen Angaben über den Filter eben selten hat und man es entsprechend auch nicht 100% durch Simu vorhersagen kann):
Bass erst mal gehörstechnisch abstimmen bei moderateren Pegeln. (s.o.)
Dann basslastiges Material mit fiesen Tiefbässen nehmen. Langsam Pegel hochdrehen, bis es "kritisch" wird. Dann Hochpass langsam hochdrehen, bis AUslenkung sichtbar reduziert wird, sich im Klangbild aber nur wenig untenrum verändert (ein bischen "dünner" wirds in jedem Fall, je nach Qualität und auslegung des Filter mal mehr mal weniger).
Dann Einstellung grob mit der Simu vergleichen - wenns unefähr passt - ok. Eine gute Ausgangsbasis in der Simu sind ungefähr gleichhohe Maximalwerte neben dem Auslenkungsminimum. Filter nicht aus Sicherhiet "zu hoch" drehen, damit nimmst Du dem Treiber die nötige Auslenkung, um sich selbst zu kühlen.Über Dinge Wie Schwingspulenerwärmung etc. könnte man an dieser Stelle auch sinnieren. Sicherlich interessant, aber schwer praktisch umzusetzen, wenn man nicht entsprechendes Messequipment und Erfahrung hat.
Daher mein Vorschlag: Bei den nächsten VAs/Einsätzen immer ein "Ohr" auf den Bass richten und das Verhalten überprüfen. Gegebenenfalls Filter dann ein bischen nachregeln.Generell: Wenn man selbst nach ausgiebigem Tuning/Fummeln nicht auf mehr Pegel/Reserve kommt und ständig an Grenzen stöst: Aufrüsten
Der Kappa Pro LF ist ein feiner Speaker fürs Geld, aber alles hat seine Grenzen. -
Zitat von "marce"
garantiert würde ich nicht sagen - aber es kann sein, dass die Speaker und die Weichenbauteile eben als solche arbeiten (bzw. als "EQ") und dann der 2. LS nicht mehr so ganz das "Originalsignal" bekommt...
ZitatDas Hintereinanderschalten von Konstrukten mit Lautsprechern und Frequenzweichen (von mir mal lapidar als "Boxen" bezeichnent) führt zu einer weiteren Verzerrung des ursprünglich mal berechneten Frequenzgangs der Box.
Ich wollte eine Begründung hören und nicht eine Umformulierung des Ausgangsstatements
"das ist so" warum? "weil es so ist" 
Ich geh jetzt mal davon aus, dass wir hier von zwei identischen Lautsprechern reden, die normalen Serienstreuungen unterliegen und somit im Impedanzgang der Box (so gut wie nicht) voneinander abweichen. IMHO kann man die wunderbärst in Reihe schalten, genau so wie man auch innerhalb einer Box zwei Bässe in Reihe schalten kann. (dass es im High-End Bereich Ansichten gibt, warum eine parallelschaltung einer Serienschaltung vorzuziehen wäre und das genau damit begründet wird, dass die Abweichungen der Einzelimpedanzen zu hoch sein können sei mal dahingestellt - es gibt manigfaltige Bausätze, die das trotzdem tun, zig Lautsprecherentwickler, die erfolgreich so etwas tun und befürworten... und wir sind hier im "party daheim" thread).
Gehen wir also davon aus, dass unsere LS beide "identisch" sind... Was ändert sich durch Reihenschaltung?
(ich habe den Eindruck, dass davon ausgegangen wird, dass "in Reihe" meint, dass "zuerst der Eine, dann der Andere..." und deswegen der eine den anderen beeinflusst... dem ist nicht so. 1. Wechselstrom und 2. ist die "erste" Batterie in der Taschenlampe auch nicht schneller leer als die zweite (warum? richtig, es gibt keine "erste")).Die Impedanzen werden aufsummiert, die Spannung auf beide Speaker aufgeteilt, der Pegel beider addiert sich (Effekte wir Kopplung der Membran usw. lassen wir mal aussen vor..).
ZitatGegen das Hintereinanderschalten von Chassis, für die dann die Weiche entsprechend umberechnet werden muss, sag ich nix. Wink
Worin liegt denn Deiner Meinung nach der Unterschied zu dem Fall wenn man zwei identische Lautsprecher hintereinanderschaltet?
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Zitat von "Jürgen Klingel"
Bloss keine Boxen in Reihe schalten, versaut garantiert den Sound...
Begründung? -
Is ne BR-Kiste, oder? Nehme er einen Sinusgenerator oder ne Test-CD. Bei konstantem Pegel von unten nach oben oder umgehrt langsam durchsweepen und schauen, wo die Auslenkung "im Tal" ist, also zwischen zwei Maxima sich minimal verhält. Sollte ausreichend genau sein.
Test CD zur Not hier, ich bin mir sicher, Du hast ein PC-Proggi, dass auch Sinusen kann:
http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387 -
Zitat von "Veritas33"
So wie es aussieht sind dann für das konkrete Problem der "Trennungssach" vor allem die "modulierenden"Basssignale wichtig?
Damit kannst Du nach Gehör recht gut rausfinden, ob irgendwo ein "Loch" oder eine Überhöhung im Übergangsbereich ist, richtig. "vor allem" würde ich aber so nicht sagen, man braucht die anderen Testsignale genau so um bestimmte Dinge rauszufinden. Meist springt man immer wieder zwischen den Tracks hin und her, man landet für den Quercheck sicher immer wieder bei den modulierenden Bassläufen. Ob die Phase stimmt, findet man aber z.B. besser raus, indem man einzelne Frequenzen anwählt. -
Jo. Die Beispiele dort sind natürlich in erster Linie auf Heimkino Receiver getrimmt, z.B. ist die dort erwähnte 80Hz Trennung oft Ausgang für die nachfolgenden Beispiele. Mit ein bischen Hintergrundwissen kann man das aber leicht generalisieren, falls Du Fragen dazu hast, die im dvdboard nicht erklärt werden, hau mich ruhig an. Bei Bedarf kann man die Test-CD auch leicht erweitern, wenn andere Anwendungsfälle gefragt sind.