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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • güstigere alternativbestückung 15ner achenbach subwoofer

    • sabbelbacke
    • 21. Mai 2007 um 14:55

    Kappa Pro 15 LF und Kappalite 15LF sind beide mit weniger Volumen zufrieden als der Kappa 15LF und passen sehr gut (kappa pro) und gut (kappalite) in PS-Bass und Achenbach.
    Mike hat die Lite in seinem Doppel 15er drin und ist soweit ganz zufrieden:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52045&postdays=0&postorder=asc&start=15
    Schön leicht dann :)

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sabbelbacke
    • 21. Mai 2007 um 11:56

    Vollkommen richtig, wollts nur erwähnen, war keine Kritik :)

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sabbelbacke
    • 21. Mai 2007 um 11:42

    Ist halt ne pauschale Parallel-Standardweiche zweiter Ordnung mit 12dB. Wir haben ja oben schon ausführlich darüber geredet, warum es nur suboptimal ist, so was einzusetzen - Irgendwie gehen tuts schon, nur halt schlecht :)

    Der Preis ist natürlich ein bischen Apotheke bei Monacor direkt :)

  • emi Sigma pro 18"

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 21:24

    Naja, Fragen sind dazu da um beantwortet zu werden :)

    Ich probiers mal andersrum:

    Vorgabe:
    Portfläche 500qcm
    Tuningfrequenz xxx Hz

    Eine Simu (WINISD) rechnet Dir jetzt unter diesen Vorgaben eine Länge für den Port aus. Diese beträgt yyy cm.
    Die Simu berücksichtigt dabei aber nicht, wo der Port liegt, bzw. wie er genau aussieht.

    Das muss jetzt noch berücksichtigt werden. Diese Berücksichtigung nennen wir mal "Korrekturfaktor". Dieser sagt aus, um wieviel man den Port in der Länge anpassen muss, um wieder die gewünschte Tuningfrequenz zu bekommen.
    Es gibt ne Menge Simusoft auf dem Markt, die das eine oder andere, was in den "korrekturfaktor" mit rein spielt berücksichtigt. Dafür gibts aber keine 100% Simulation, so dass hier Erfahrung, viele Simus gleichzeitig, "Gefühl" und "Faustformeln" zum Tragen kommen. Letztendlich muss man es in der Praxis dann nachprüfen - keine Simu kann es zu 100% voraussagen....

    Deswegen wirst Du mit WINISD diesen Wert nie 100% nachrechnen können, da WINISD das einfach nicht kann.

    Würdest Du also den von der Simu (WINisd) ausgerechneten Port mit der Fläche 500qcm als Kanal an die Unterseite des Gehäuses basteln, würde die Tuningfrequenz in der Realität sinken .... Sie wäre dann zu tief.

    Um jetzt wieder auf xxx Hz zu kommen, muss man den Kanal dann wieder kürzen, um wieder auf xxx zu kommen. Also Länge yyy minus "Korrekturfaktor".

    Soweit klar?

    Oder hängts daran, warum man überhaupt Unterschiede hat, je nach dem wo und wie man den Port hinbaut?

    @the Rest and alte Hasen
    (bitte jetzt niemanden, der über das Wort "Korrekturfaktor" diskutiert. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass das ein Begriff ist, der in so manchem Excelchart fast schon historisch belegt ist.... Ich benutze ihn hier, um etwas zu erklären und reduziere didaktisch bewusst.)

  • Monitorumbau

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 20:57
    Zitat von "Dirk Wardemann"


    Wenn ich jetzt bei einer normalen Frequenzweiche bleibe sind das: 1x 95€ für eben diese. 2x 129€ für die HTs, und dann noch etwa 2x 80-100€ für das entsprechende Horn. Macht für das Päärchen etwa 500 bis 600€. Schon ne Menge Holz aber wenn es dann vernünftig laufen würde wäre es mir das auch wert.


    Eine weitere Endstufe musst Du ja auch noch Bedenken.
    Du hast das Horn noch reingerechnet. Hast Du denn keine in den Boxen? Ich dachte, nur die Treiber würden fehlen.

  • emi Sigma pro 18"

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 20:51

    was genau verstehst Du denn noch nicht?

  • emi Sigma pro 18"

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 20:42

    Ich habs jetzt nicht nachgerechnet, aber was gemeint ist:

    Wenn der Port IDEALERWEISE 36cm lang sein müsste, dann sinkt die Tuningfrequenz wenn man ihn als Kanal an die Unterseite montiert (viele große anliegende Flächen) anstatt ihn als Rohr in die Mitte der Schallwand zu montieren und beide Enden rausstehen zu lassen ("IDEALFALL").

    Deswegen macht man den Kanal dann wieder kürzer, um die Tuningfrequenz wieder auf den gewünschten Wert zu heben.

    Du hast ja jetzt mehrere Vorschläge. Jobstis mit 350qcm, meinen mit 500qcm Fläche.... Jetzt musst Du Dich halt entscheiden und es mal konkret für Dich ausrechnen und aufmalen (wie Jobsti schon sagte).

  • emi Sigma pro 18"

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 20:34

    :)
    Je länger der Port - bei gleicher Fläche - desto größer das Portvolumen, desto tiefer die Tuningfrequenz.
    Je kürzer der Port - bei gleicher Fläche - desto kleiner das Portvolumen, desto höher die Tuningfrequenz.

    Je größer die Portfläche - bei gleicher Länge, desto größer das Portvolumen, desto höher die Tuningfrequenz
    Je kleiner die Portfläche - bei gleicher Länge, desto kleiner das Portvolumen, desto tiefer die Tuningfrequenz.

    Je kleiner die Portfläche, desto größer die Verluste im Port


    Bei gleichbleibenden Portabmessungen:

    Je mehr anliegende Flächen am Port, desto niedriger das Tuning.
    Je größer diese Flächen, desto stärker dieser Effekt.

    Es macht also einen Unterschied, ob man einen Port als einzelnes Rohr in die Mitte der Schallwand setzt oder diesen Port bei gleicher Größe als Kanal mit einem Brett an der Unterseite des Gehäuses realisiert. Bei ersterem ist die Tuningfrequenz höher. Dies ist nur EIN Beispiel, wie die Ausführung und die Lage die Tuningfrequenz ändert (bei gleicher Abmessung des Ports).


    Das meiste stand oben schon mal........

  • emi Sigma pro 18"

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 20:05
    Zitat von "florian splettstößer"

    wenn der Port auf 22cm steht dann kann er doch nicht die gleiche fläche haben wie auf 36cm wie soll dass gehen.

    Kann es sein, dass Du Fläche und Volumen durcheinander bringst?

  • emi Sigma pro 18"

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 20:04

    Wie oben schon mal geschrieben:

    Das exakte Tuning lässt sich zuverlässig nicht simulieren (Einflüsse wie Bodennähe des Ports, angrenzende Gehäusewände, Abstand zur Rückwand, etc..). Jede Soft, die da "Korrekturfaktoren" oder ähnliches anbietet, vergisst ein bischen was. BoxSim ist IMHO noch am vollständigsten, aber auch da kanns mal locker um 5-10% abweichen.

    Deswegen empfehle ich beim Aufbau, den Port noch nich 100% zu fixieren und variabel zu halten (s.o.). Dann nachmessen und anhören.

    Portfläche kann man nicht genug haben bei nem 18er. Wie der Autor in Jobstis Buch auf 1/10 der Membranfläche kommt, weiss ich nicht...
    Es gibt keinen Grund (ausser man will wirklich jeden Liter sparen), sich da künstlich zu beschränken, zumal selbst ein 500qcm Port von der Länge immer noch locker ins Gehäuse passt.
    Also warum den Port so klein?

  • Monitorumbau

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 19:41

    Hey Dirk,

    prinzipiell ist das ein Weg, den Du gehen kannst. Die Behringer Weichen (und fast alle anderen auf dem MArkt) haben natürlich regelbare Trennfrequenzen :) Und sie können den Pegel für den jeweiligen Zweig anpassen. Natürlich brauchst Du dann für jeden Zweig eine eigene Endstufe (in Deinem Fall also 2 Stereoendstufen für zwei 15/1er Boxen).
    Ein Controller kann dann noch einiges mehr. Er kann Einfluss auf den Frequenzgang nehmen, indem man verschiedene Equalizer auf die einzelnen Zweige oder die Summe loslassen kann. Oder er kann das Signal eines einzelnen Zweiges verzögern, undundund..
    Das (EQ) braucht man, wenn die Einzeltreiber solo nicht linear spielen, wenn also neben der reinen Trennung der Zweige noch eine Anpassung im Frequenzgang nötig ist.
    Jeder Treiber hat "Grenzen", die er von Haus aus mitbringt. Man kann also nicht beliebige Trennfrequenzen einstellen. Ein EMD läuft in passendem Horn sogar bis knapp 1kHz runter, allerdings ist das nix mehr für den PA-Betrieb, dort sind 2kHz absolute Untergrenze. Wenn hoch belastet werden soll (PA-Betrieb) muss man sogar noch höher trennen (2,5-3kHz).
    Das bedeutet, dass dein Bass mindestens bis dahin sauber spielen muss. Weiss ich beim EV jetzt nicht auswendig, ob er das tut.

    Das mal als "Grundlageninfo". Hoffe es hilft Dir weiter.

    Prinzipiell sollte man aber überlegen, ob man das ganze Geld wirklich investieren muss/will. Am besten, Du stellst mal für Dich ne Rechnung auf..

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • sabbelbacke
    • 20. Mai 2007 um 13:38

    Hy Matthias,

    danke für die Daten. Bin gespannt, was die Klippel-light Messung ergibt, die 5.5mm linearer Hub würde ich erst mal unter Vorbehalt sehen :) Mal sehen, wie sauber das Teil dann spielt, freu mich auf Wasserfälle und Messcharts :)

    Mehr als 90dB Nutzpegel (2.83V/1m) scheinen also nicht drin zu sein. Geschlossen (hohe Qts) geht eigentlich ganz gut bis unter 100Hz, BR nur krumm und schief.

    Gruß, schönen Sonntag noch

  • Was kann man da tun? Akkustik-Problem > BASS!

    • sabbelbacke
    • 19. Mai 2007 um 23:15

    Faustformeln helfen hier wenig :(

    Obwohl ich prinzipiell ein Geschoss wie Deinen Sub für zu Hause als "a bisserl arg" ansehen würde - Spass machts bestimmt :)

    Wir haben im dvdboard uns mal die Mühe gemacht und einiges zur Raumakustik zusammengetragen:
    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=101741

    Eine Schritt-für Schritt Anleitung zur Einstellung unter Heimgesichtspunkten nebst passender Test-CD kannst Du dir hier runterladen.

    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387

    Bei dem Thema kommt man leider um die Grundlagen nicht herum, wenn man ein vernünftiges Ergebnis erzielen will.

  • güstigere alternativbestückung 15ner achenbach subwoofer

    • sabbelbacke
    • 19. Mai 2007 um 23:03

    Ja, Kappalite geht in der Tat ganz gut, liegt preislich ein bischen höher wieder.
    BMS 15P214L passt auch und ist günstiger als der 18sound.

    Wie hoch liegt denn Dein Budget?

  • Zwei Delta 12LF als Techno Subwoofer für Kick Bass

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2007 um 18:16

    Danke :)

  • Zwei Delta 12LF als Techno Subwoofer für Kick Bass

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2007 um 14:33

    ach so. Ok. Na da muss man ja einfach mal loslegen, im Prinzip ist für die 4x12 Sache ja alles klar :)

  • Zwei Delta 12LF als Techno Subwoofer für Kick Bass

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2007 um 14:26
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Du hast recht, da sind wir, nur wurde der Tread nur noch vom tt zugemüllt und so konnte einfach keine normale Diskussion mehr stattfinden. Closed währe das einfachste, jedoch auch ein gewisser Wirkungsgradverlust, selbst 4x12" im Br klingen schon einiges besser als nen normaler Br 18", also Notreflex kommt auch in Frage. Hörnchen natürlich gerne, nur das wird sehr schnell groß, aufwendig zu bauen macht mir nichts. Dimensionen sollten nur in der normalen 118 Klasse bleiben.

    Gegen 212 habe ich natürlich bis auf den Mehraufwand nichts einzuwenden.


    An sich doch dann kein kompliziertes Unterfangen. Wenn ich mich recht erinnere, steht das schon länger in der Warteschlange. Woran hängts denn konkret jetzt noch?

  • Zwei Delta 12LF als Techno Subwoofer für Kick Bass

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2007 um 13:20
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    Wir würden 16x 12" verbauen und dachten an ein sehr kompaketes Gehäuse so in Richtung 58,8 Breite, 65,0 Höhe und 62 Tiefe für 4st, dann eben mit eingeknickter Schallwand um die 4LS unterbringen zu können, also nicht die beim MBA-412 Richtung BP Vorsatz, sondern jede Seite leicht eingeknickt, so das die LS Frontstrahlen. Am ehesten closed, notfalls aber auch Notreflex.


    Ah ok, dann haben wir ein bischen aneinander vorbeigeredet. Also eher einen Direktstrahler mit 12ern als 18er Ersatz mit weniger breiter Front und mehr "Kickfähigkeit", da mehrere 12er statt einem 18er (ich mag diese Terminologie eigentlich nicht, aber was solls)

    Zitat


    Weiterhin müsste das ganze nicht nur Techno Kick machen, sonders soll als Ersatz für 18" rausgehen. Verhältnis 18"/12" 1/2 bis zu 1/4. Preislich ist es die selbe Dimension, vom Amping ebenfalls.


    ok, deckt sich mit obigen. Verstehe.

    Zitat


    B2 so in Richtung 80 80 58,8 währe eine möglichkeit, jedoch wird das ganze sehr groß, bei der Anzahl die wir verbauen wollen ist das eher nichts. Hörnchen bzw. BP auf jeden Fall alles interesant, nur wird das schätzungsweise für den Zweck einfach zu riesig.


    Ja. Thread und mein Ansatz war ja eher Bereich über 50Hz mit viel Pegel und primär "Kick" statt "universal". Ein klassisches Horn wird dann wirklich sehr groß und auch BP-Horn wird knapp bei Deinen Rahmenbedingungen. BP (B2) wäre vom Übertragungsbereiche ok, aber wenn Du oben closed präferierst, willst Du ja eher auf ein sauberes Impulsverhalten raus, da fällt BP schon wieder raus aus der Optionsliste. Ausserdem sind doppelt ventilierte Bandpässe enticklungsaufwendig, wenn mans richtig machen will. Einfach ventiliert wäre machbarer, aber auch da ist das Impulsverhalten ebenfalls nicht so optimal wie bei BR und closed. Im Hinblick auf die "Kickfähigkeit" eher ungünstig.

    Ich versuch also mal zusammenzufassen:

    Kompakte Abmessungen mit knapp 250 Litter brutto für 4 Delta LF in Direktstrahler-Konfig (closed oder Reflex ("notfrefl") mit 8 Ohm Gesamtimpedanz als 18er Ersatz mit "Kcikfähigkeit" (aufgrund von 4xleichterer und kleinerer Membran statt einmal 18er)

    Oder das ganze eben halb so groß mit 2 Delta und 16 Ohm..

    Sind wir dann nicht wieder bei Thorstens Produkt oder den Überlegungen aus dem Thread neulich, wo jemand Deltas in closed stecken wollte?

  • Zwei Delta 12LF als Techno Subwoofer für Kick Bass

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2007 um 12:15
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Ich mache mich da gerne dran....Können uns die Arbeit ja teilen, du machst die Simu und das Gehäuse fertig und ich setz mich dann an die Werkbank.


    Das wäre ne Option. du hast die Speaker ja auch bei Dir rumliegen, so weit ich weiss so dass ausser Holz und Arbeitszeit die Enticklungskosten gering wären. Oder?

    Zitat


    Was währe deine Idee um die Gehäusebreite möglichst klein zu halten?


    Konkret hab ichs noch nicht durchdacht, aber da findet sich was, hab ich keine Bedenken. Ich würde dann lieber in Richtung BPHorn als B2 gehen. Die B2 ist doch eher ein Bandpass mit Waveguide für die tiefen Lagen denn ein "Kick-Horn" und wenn man die Zielsetung "Technodrückbrustkorbfiespegelohnetiefbass" verfolgt, halte ich es für zielführender, so was wie das AW-Audio BPHorn einfach nen Tick kleiner zu machen.

    Zitat


    Denke beim Gehäuse wird man das vorgeschlagene Maß schon brauchen, weniger währe natürlich nicht schlecht, größer kommt nicht in Frage, mich stört das beim original B2 ja schon, diesen kann man sehr schlecht auf einer Europalette transportieren, da er 92cm tiefe + Rollen hat. Allerdings wird das für einen 12" Subwoofer bzw. 4x12" schon ziemlich groß, kommt eben stark darauf an, was man damit machen will. Als Vermietlösung wird mir das schon fast zu groß, da ich diesen Bass dann aber es kommt auch auf den Output usw. an.

    Man könnte natürlich eine schmale 212 Lösung draus machen, so das man das ganze in ein relativ kleines Gehäuse bekommen könnte, kommt eben stark drauf an, was man damit erreichen will, bzw. für was für eine Veranstaltungsgruppe das Konzept sein soll.


    So öhnlich denke ich auch. Also müssten wir uns einigen auf ne maximale Gehäusegröße, Speakeranzahl und Einsatzzweck.
    Ich schlag mal vor: 2 Deltas in BP-Horn ähnlichem Aufbau (vom Prinzip, genaues Design muss ja nich identisch sein) und Zielsetzung wäre dem Thread angemessen etwas bis sagen wir knapp unter 60Hz. Also eher konsequent auf Techno usw. getrimmt. Denn auch bei Stacking von 4 Stück kommt man bei sowas nicht auf 40Hz ohne wieder viel Wirkungsgrad zu verschenken. AW-Audio geht auch ungefähr auf die Zielgerade und für den Einsatzzweck wirds akzeptiert. Das ist dann nix für Tiefbassorgien oder Pop-GEdöns mit 40Hz Wichtigkeit, aber das ist ja auch nicht gefragt in diesem Thread.

    Zitat


    12": 532.36 cm2
    18": 1130,00 cm²
    Man kommt also ca. auf die gleiche Membranfläche.


    Keine schlechte Ausgangsbasis. Bei zwei Speakern wären wir dann auch bei 4 Ohm, was IMHO der Zielgruppe zu Gute kommt.

    Zitat


    Ansonsten würde ich wieder was Richtung 58,8 Breite, 65,0 Höhe und 62 Tiefe machen, das ist dann auch für kleinere VA´s gut zu gebrauchen, erfordert aber ein einknicken der Schallwand, was mich nicht weiter stören würde.


    Die Größenordnung schwebte mir auch ungefähr vor, das sind netto ja rund 200 Liter (im Kopf kurz..). Wesentlich größer würd ich auch nich gehen.
    Schallwand einknicken? An welche Konstruktion (Grundprinzip) denkst Du grade dabei?

    Edith: Stimmt, an Jobstis Kompakthybrid hab ich gar nich gedacht. So weit ich Jobstis Zielsetzung (Hybridkonstruktion und f3) und seine Äusserungen dazu im Kopf habe, ist das aber eher ein Universalist als BR-Alternative ("Klingt wie ein tief abgestimmter Bassreflex").
    Das, was ich (wir) jetzt angedacht hatten, wäre konsequenter auf mehr Pegel und mit Schwerpunkt auf Bass oberhalb 50 Hz und auch größer.

  • Zwei Delta 12LF als Techno Subwoofer für Kick Bass

    • sabbelbacke
    • 16. Mai 2007 um 11:24

    Ja, auch keine schlchte Idee. Zeitmangel auch hier. Baulich würde da einem bestimmt was einfallen, wie man die Gehäusebreite reduzieren kann. Naja, gute Idee, muss sich halt nur wieder einer ransetzen, Ideen spinnen kann man viel. So lange es keiner realisiert...
    Also in die Warteschlange damit :)

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