Stimmt, die Dauerschreibrate ist wichtig. userbenchmark.com misst das, da kann man nachschauen, ob die hohe Schreibrate nur durch einen Cache bedingt ist oder das Silikon dauerhaft was kann. Grundsätzlich sind weniger Layer pro Schreibdichte besser, aber Hersteller wie Samsung haben auch die neuen 3D quad layer dinger im Griff..
Beiträge von sabbelbacke
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Video hat deutlich höhere Datenraten als Audio. Bis man bei einem AUDIOproject für die reine Aufnahme wirklich SSD Geschwindigkeit braucht, dauert das doch ein bischen - das hängt alles letzlich vom Budget, der Aufnahmelänge und Gesamtdatenrate ab... Oben wird nur von "live Recording" gesprochen - brauche ich nur wenige Kanäle, muss aber auf einer Tour ein halbes Jahr vier Konzerte pro Woche archivieren, könnte ein Rudel HDs durchaus preislich interessanter sein - natürlich kann man auch eine SSD am Abend voll machen und dann im Hotelzimmer auf das HD NAS schwurbeln... Optionen, Optionen...
Wollte eigentlich aber auch nur sagen: Solange die Datenrate ausreicht (was bei Audio meist der Fall ist), spricht nichts gegen HDs in dem Bereich - auch bei Video nicht. Für Temp Drives oder Scrubbing macht eine SSD schon viel Spass - aber fürs lineare rausrendern, archiv, usw... tuts die HD einfach immer noch (und kauf mal 100TB drei fach reduntant als SSD - da kommt dann schon was zusammen).
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Ergänzend zu obigem: Das Ableben einer HDD/SSD kann mit einem RAID abgefangen werden - je mehr Platten gespielgelt werden, desto besser - Deidizierte RAID Controller mit Cache und Batterie sind ausfallsicherer als in Windows auf einem Consumer Motherboard eine Spiegelung zu machen.
Solange eine HD von der Datenrate reicht (Puffer einbauen, nich auf Kante kalkulieren) kann man auch heute prima auf HDs setzen, potentiell halten sie auch ein bischen länger - der Unterschied in Punkto Zuverlässigkeit ist aber zunehmends kleiner geworden und Preise für SSDs stark gesunken.
HD/SSD intern am SATA Port anzuschliessen ist einer externen Verbindung vorzuziehen, wobei Thunberbold oder Firewire die stabilere Datenrate gegenüber USB haben.
Obacht bei neueren, vermeintlich günstig daherkommenden HDs: Inzwischen bauen viele Hersteller sogenannte SMR Drives - diese können imn der Schreibperformance extrem einbrechen - seehr ungünstig für Echtzeitanwendungen. Also grundsäzlich nur CMR drives kaufen. Platten ab und an defragmentieren.
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Habe noch so eines hier:
https://www.thomann.de/de/thon_rack_6_he_profi_45.htm
in sehr gutem Zustand, "neu" wäre zu viel, aber "gebraucht" ist es auch nur wenig

Müsste verschickt werden, ausser Du bist im Großraum Giessen unterwegs demnächst. Mit oder ohne Rechnung - mach mir einfach mal ein Angebot.
Gruß
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Hallo Harald,
wir hatten ja bereits das Vergnügen, ein 2" B&C is auf dem Weg zu Dir

Ich meine ich habe noch 2 Stück SICA 12" Neodym 2,5 Irgendwas (muss ich genau schauen, kennst ja die Situation).
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Genau - man bräuchte eine direkte Verbindung aus einem Wärme gut leitenden Material (was die meisten günstigen, flexiblen Materialien ausschliesst) und aussen dann auch viel Oberfläche, Kühlrippen, etc...
Viel Aufwand hat sich früher mal Wayne Parnham gemacht, der zwei LAB12 Speaker in ein Horn gepackt hat und diese mit Heatspreader, usw.... irgendwo hier in seinem Forum gabs mal Infos dazu:
https://audioroundtable.com/forum/index.php?t=thread&frm_id=33
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Ich hab hier noch 4 HD15 Gehäuse (Standort Mittelhessen), die man direkt mit PD bestücken könnte - oder mit kleiner Modifikation auch mit anderen Treibern.
Wir hatten 4 Stück mit 15B450 immer zwischen 3 Wege Tops und großen Subwofoern als Kickfiller, das flutschte sehr gut - man muss sich aber Zeit nehmen alles anzupassen (wie eigentlich immer)... Viel Techno damit gemacht...
Eine Handvoll 15B450 zum Reconen samt Recone Kits wären auch noch da
PD1xx sind günstig besorgbar,
fürs kleine Budget sind auch noch diverse 15" Speaker, die von den Parametern her passen da (gebrauchte OEMs diverser Hersteller).
Falls das was für Dich wäre, schreib mir doch mal eine PN.
Neodym würde ich nich in die HD15 stecken - das bischen Gewichtsersparnis machts nicht aus, der preis ist weit höher und die kleine Rückkammer hat keine Abluft - da ist mit Kühlung Essig... Aluplatten und Dergleichen kann man alles machen - solange man da aber nicht Ingenieursmässig riesen Klimmzüge veranstaltet, ist das alles "zu wenig" an Effekt- dann lieber einfach eine Kiste mehr hinstellen....
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Ah, die SeitenStänder sind mit Mittelstreben, also je Ständer gleich vorne und hinten - jetzt... danke, da stand ich auf dem Schlauch.
Kabel = Das sollte "Gabel" heissen, zu wenig Schlaf...
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Alle Amps schon weg? Die Red Rock würde ich ansonsten nehmen (und falls weg - editier mal den ersten Beitrag)
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Hey,
- was für ein Hersteller ist denn das Regalsystem (falls man mal erweitern wöllte) ?
- Kannst Du eine MwSt. Rechnung ausstellen?
- Wie kommst Du denn bei 8 Ständern und 2m Regalbreite auf 14m ? Überseh ich was?
- Wie lang ist die Kabel vom Hubwagen?
Gruß
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Zitat von "Studi"
Sauter .... Die Elektrowerkzeuge der Hausmarke sind nicht auf dem Level wie Festool und Co, aber teilweise nahe dran und wesentlich günstiger.
Ganz so pauschal würde ich das nicht sagen... Sauter wechselt zum einen ab und an mal die Marken im Import/Eigenmarken/LoCo Bereich und das meiste ist von Festool weit entfernt - das Preis/Leistungsverhältnis kann dennoch gut sein, es gibt aber auch manches in der Handwerkzeugabteilung beim Sauter, was auch nur umgelabeltes China-Zeugs ist, dass man woanders weit billiger bekommt.Ich persönlich nehme entweder so richtig billig für "egal" oder Mittelklasse Marke (Bosch, Makita, etc..) für Gelegentlich, oder - wenns wirklich wichtig ist - dann eben die Profisachen Festool, Maffell, Hilti, etc..
Aber die "Chinamittelklasse" ist immer so ein Risikospiel - mal ist da was vernünftiges dabei, mal ist es rechter Murks... Vom Sauter haben wir 3 "Trend" Fräsen, die weit teurer waren als Chinaimporte direkt aus ebay oder amazon - aber auch nicht wesentlich besser sind. Keine Regelung der Geschwindigkeit, klapprig, Zubehör billig ausgeführt, Ersatzteilversorgung so lala, Laufruhe naja.. Für Hobbyloch in Box reichts - aber da reicht auch die 60 Euro ebay-Fräse (wenn man damit umgehen kann..). Hingegen ist die große Triton Fräse, die es bei Sauter mal für 160 Euro gab eine sehr solide Angelegenheit (inzwischen teurer?). Mit Festool, Maffel und Co hat das aber alles nichts zu tun, da sind teilweise Welten dazwischen noch.Edesö Fräser und Blätter sind gute Mittelklasse, damit habe ich noch nie einen Reinfall gehabt.
Wichtiger als das High-End Werkzeug oder Fräser ist, dass man weiss, wie man mit so einem Gerät umgeht. Lieber ein Sachbuch dazu kaufen und viel rumprobieren. Für den Boxenbau hats noch jeder Obi-Fräser getan (wenn natürlich Buche verbaut wird und man Kleinserien mit 10 18er Bässen die Woche baut, sind die Standzeiten merklich geringer als bei teuren Fräsern). Die meisten meiner Abrundfräser sind billigteile - für die Kante an MDF oder Birke MPX wo später eh Warnex drüber kommt, reicht das dicke. Da, wo es genauer sein muss, schneller gehen, usw... hat man dann zwei Sätze "gute Fräser" - die im Hobbybbereich sicher unnötig sind.
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Haben hier noch ein Set LD-Systems 15er Subs mit Eminence Kappa 15LF BEstückung und Passivweiche, dazu passend die 8" Tops mit BMS Hochtöner. 8" Tops frisch renoviert, Bässe mit leichten Gebrauchsspuren. Da mit Passivweiche: Nur Stereo Amp nötig - Anschliessen, los gehts. Bei Interesse PN
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Hallo Nachbar - Deine ARLS nehme ich Dir vielleicht ab - ich hab Dir noch eine Mail geschrieben dazu, siehe dort.
Übrigens sind Bild 2 und 3 "not found".. -
Die Emi Körbe dieser Speaker sind vom Lochmass z.B. auch bei E-Voice und anderen zu finden, das ist geometrisch nicht das Problem... Evoice und JBL haben da früher "Standards" gesetzt vom Lochkreis und so, viele Speakerhersteller haben sich dadran angelehnt (und Eminence nimmt selten was anderes an Körben als das, was sie eh schon da haben....). Rein mechanisch würde man da sicher was finden...
Nur sollte man tunlichst vermeiden da "irgendwas" reinzustecken. Geht klanglich nich, geht schnell kaputt, usw...
Du könntest:
- Die treiber reconen lassen. Alle üblichen Reconebuden sollten das hinkriegen - Recone Sets sind in den USA auf jeden Fall erhältlich, vielleicht auch noch in D / EU.
- Fertig reconte Treiber kaufen (schau mal bei ebay oder phantasysound.de)
- Selber reconen (frag mal beim deutschen EAW Vertrieb, die hatten mal einen Schwung vor einiger Zeit an Recone Kits) oder das Kit kaufen und zu einem Reconer geben...
- Eminence anschreiben und die EAW Nummer durchgeben - wenn Du gaaaanz lieb bist, kriegst Du die TSP und kannst Dich damit auf die Suche nach einem replacement machen (LA400 EAW BH760 Speaker 12" EAW LC-1214 Part Nr. Eminence: 804087)Wechselt man die Pappe, ist mit zumieten natürlich dann Ende und der Wiederverkauf sieht dann auch nicht mehr so gut aus - wenn man es selber nutzt, macht das wenig. Zusätzlich geht beim Wechsel der pappe das Risiko hoch, dass einem die Dinger um die Ohren fliegen, wenn man nicht genau weiss, was man macht. Von 10 Leuten, die Dir sagen: "Nimm den, der geht gut" wissen maximal zwei wovon sie sprechen.
Ich würde die alten chassis reconen lassen....
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Danke für die Info.
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Wohnwagenhorn und Ghettoblaster - das hat Stil

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Selbstverständlich, nur ist bei einer Passivmembran mehr verzichtbar als bei einem kompletten Treiber

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Ach so, eine Passivmembran - ok, alles klar.
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Nicht jede Box, die zwischen zwei TMT einen HT packt und das alles auf eine Linie setz ist eine echte D'Appolito. Wie weit liegen denn die zwei 10"er auseinander und wo ist die Trennfrequenz zwischen HT und TMT? (Ja, ich weiss, weiss wahrscheinlich keiner, aber das wären zwei Krieterien, die bei echter D'Appolito-Anordnung schon mal wichtig wären zu wissen..).