Oh sorry, Gehirnverrenkung... Es war der PS-Bass, nicht der Achenbach... (Naja, BR umbauen is ja auch eh nich sooooo schwer
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Beiträge von sabbelbacke
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Zitat
P.S. mir viel gerade auf dass wenn ich von einen Port auf zwei Ports umstelle dass das Prgramm zwar die Portfläche neu berechnet das Simubild jedoch gleich bleibt obwohl sich die Portfläche verdoppelt auch wenn ich bis zu 8 Ports einstelle änderts nichts an der Simu. kann ja irgendwie nicht richtig sein oder.
WinISD passt die Portlänge automatisch der Fläche an, um die gleiche Tuningfrequenz beizubehalten, deswegen ändert sich im SPL Plott nix. Der Port wird nur länger.
Ein doppelt ventilierter BP ist kein Zuckerschlecken als Anfangsprojekt. Die Simus sind da nicht so zuverlässig wie bei ner BR und Abweichungen wirken sich stärker aus als bei BR. Wenn Du Lust zum Basteln hast, Holz nich die Welt für Dich kostet, kannst Dus mal wagen, aber wenn die Frustrationstoleranz gering ist, würde ich eher zu einem einfach ventilierten BP raten.
Achte bei den Ports darauf, dass sie groß genug sind. Bei nem 18er hast Du ja über 1000qcm Membranfläche, da wird ne Menge Luft bewegt. Ein 300qcm Port ist da viiiel zu klein, 400-600 dürfen es schon sein. Dann werden die Ports in einem kompakten Gehäuse aber sehr lang, evtl. muss man dann schwer tricksen, wie man die da reinbekommt. Je größer dann der Port wird, desto mehr streuen sich auch Portresonanzen ein, also Obacht... WinISD kann all das nicht berechnen... Ausserdem verbrauchen die auch nicht wenig Volumen. Da den geeigneten Kompromiss zu finden ist die Herausforderung bei der Sache
Also alles nich so trivial, aber hau rein, wir helfen Dir schon ein bischen

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Kappa normal läuft nur mit Einschränkungen in 80 Liter, steht auch im besagten Thread über die Achenbach Version mit Kappa LF.
DJ-Chaos und andere haben den Kappa PRO LF-2 im Achenbach drin, der gibt sich mit weniger zufrieden, läuft rund bis unter 50Hz und wie der Zufall es will, hab ich noch welche. PM me. -
Na, jetzt mach ichs auch mal und hier passts ja in der Tat

[meinen Kram anbiet]
Wie wärs denn mit den Kappa Pro 15 LF-2? Die laufen mit genau den Eckdaten und sind von der Leistungsklasse mit den Oberton vergeichbar.
Erfahrungen hab ich mit den Speakern in etwas größeren Gehäusen gute gemacht. Wie für solche Bässe, die in kompakten Gehäusen laufen typisch, sind es keine Pegelwunder. Bei der heute günstig zu habenden Leistung in den Amps spielt das ja aber zunehmend keine Rolle und das weisst Du eh schon, dass Du diesen Kompromiss immer eingehst, wenns kompakt werden soll
Da reisst auch kein 400 Euro Chassis was, Physik ist Physik 
Rein klanglich würd ich die Teile als "unauffällig" bezeichnen. Sie machen einfach ihren Job, so wies sein soll. Stabilität und Verarbeitung ist der Preisklasse angemessen, bisher keinerlei Probs. Ne LDPA1000 oder vergleichbar sollte man schon mindestens nutzen, mit ner 1600er reizt man sie dann noch nicht ganz bis an die Grenze (in 120L BR). Übergang von "spielen noch normal" zu "jetzt is aber gut" ist relativ sanft, BL-Curve scheint recht flach zu sein. Recone Kits gibts auch, Belastbarkeit liegt auf Oberton B450 Niveau (die sind insgesamt sowieso recht ähnlich, der Kappa weigt 3kg mehr, wenn man nich viel schleppen will evtl. ein Nachteil, aber dann gleich Neodym)
Als Sub wunderbör, als 15er in nem Top nix.
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Umkippen? Stützrader dran und gut ist

Sorry.. musste sein, bin grad albern drauf

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Zitat von "Chany"
Jupp....Ich habe ja schon gehört das die Lautsprecher von denen nich so toll sein soll...
Man kann darüber streiten, ob JBL im Prosoundbereich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis hat. Schlecht sind die Speaker aber garantiert nicht
Auch nicht im Hifi-Bereich. Keiner der etablierten großen Hersteller macht da wesentlich besseres oder schlechteres als die anderen. Natürlich muss die Fachpresse dennoch Sieger und Verlierer küren, kleine Unterschiede gibts und von irgendwas müssen die ja leben. Aber so weit zu gehen, dass man einer etablierten MArke wie JBL deswegen generell "schlecht" anheftet, wäre zu viel des Guten... -
Aktivlösung im Selbstbau treibt den Preis bei Einsteigermonitoren stark nach oben, da die Elektronik die man einzeln als Endverbraucher kauft in Fertigprodukten nur noch einen Bruchteil kostet. Ausserdem ist der Markt recht dünn bei sowas.
In dem Moment, wo man nicht zwingend auf Aktiv setzen will und man auch nicht die Manpower und Erfahrung / Messplatz /etc. für eine Neuentwicklung hat, sollte man auf nen fertigen Bausatz zurückgreifen. Dann kann man, wie Jobsti schon sagte, günsitg an Hochwertiges kommen, dass konkurrenzfähig zu Fertiggekauftem ist. Macht man alles komplett neu, hat Scanzy vollkommen recht - da zahlt man drauf. Soll die ganze Sache inkl. Amping nur wenige hundert Euro kosten, man also in Richtung Behringer EInsteiger teile schielt, wird die Ersparnis im Selbstbau auch schon dünn bis nicht vorhanden, je nachdem wie günstig man einkaufen kann und was einen der "Aufwand" kostet. Ein geübter Selbtsbauer, der auch hochwertige Gehäuse und Frequenzweichen "mit links" bastelt, kann hier noch sparen. Ein Anfänger, der erst mal ncoh den Gerätepark ergänzen muss, Leim kauft, Schleifpapier neu erstehen muss usw.... steckt die mögliche Ersparnis in den "Kleinkram". Kauft man Fertiggehäuse regulär ein, ist spätestens dann im Einsteigerbereich der Preisvorteil dahin.
Es gab durchaus über die Jahre einige ernstzunehmende Monitor-geeignete Bausätze in Hobby-Hifi und Klang&Ton. In die Richtung würde ich mich orientieren. Die Bausätze kann man in der Regel komplett im Versand erstehen, es gibt meist Erfahrungsberichte und der Aufbau und Messchriebe sind sauber dokumentiert.
Das Wort "Nahfeld" würde ich in diesem Rahmen nicht überstrapazieren
Sowieso kommt hoffentlich keiner auf die Idee, sich seine Kompaktbox 50cm neben die Ohren zu stellen 
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So weit ich weiss bricht die t.amp 2400 in Brücke an 4 Ohm recht fix ein. Würde also auch 2x8 wählen, der Dämpfungsfaktor dankt es

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Ich denke, eine Einschränkung und Spezifizierung Deiner Vorstellung hilft, ertragreiche Vorschläge zu bekommen.
- Preis
- genauer Einsatzzweck
- akitv/passiv
- welche Größe
- welches Material mischt Du ab
- wie groß ist der Abstand / die Räumlichkeiten bei Diretc...
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Ich bin gerade auf der Suche nach diesen (oder ähnlichen) Treibern, da sie einen sehr hohen xmax bei vergleichsweise hoher Resofrequenz haben. Hast Du mit den Treibern was anfangen können? Würdest Du sie evtl. verkaufen?
Oder hat alternativ jemand anderer einen Treiber der Art (oder vergleichbar)?xmax über 6mm
FS zwischen 75 und 85 Hz
Vas zwischen 35 und 45 Hz
12er, klar
BL mind. um die 15 wenn 8 Öhmer
stabile Membran, thermisch belastbar, 300 Watt RMS sollten schon gehen -
Zitat von "Jobsti84"
Könnt ja derweil die Parameter mal mit nem Omega vergleichen, dieser geht nämlich nich sonderlich gut.
Spar ich mir, wenn Du das schon ausprobiert hast
Falls die Simu public-domain ist, kannst Du mir die Parameter dafür kurz zuschicken? Hab auch grad ein Chassis im Visier, wo ich rein interressehalber mal schauen will. Aber nur, wenn frei verfügbar, is ja klar. -
Ich brauche ja die Simulationsparameter (also die Rahmenbedingungen für die Simulation, nicht die Speakerdaten).... Natürlich könnte man sich jetzt hinsetzen und die Simu nachkreieren, dann ist die Vergleichbarkeit aber futsch. Evtl. stehts auch irgendwo im Thread, aber die Zeit hab ich jetzt nicht da stundenlang zu suchen.
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Ich meinte nicht die Chassisparameter sondern die für die Simu

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Wenn die Simuparameter frei verfügbar sind, kann ichs auch gerne kurz machen falls Jobsti grad keine Zeit hat.
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Bäh

Der weissgraue Belag... Kann man den abkratzen, ist das so ne mehlige Substanz? -
Du bist eigentlich auch nicht in der Zielgruppe

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Die Deltas haben in der Tat eine ziemliche Überhöhung "eingebaut". Wenn nan nicht extrem steilflankig und tief trennt, kommt man um einen Saigkreis nicht rum, das seh ich auch so.
Das Eminence Datenblatt zeigt das auch schon
Hab den Treiber jetzt nicht durchgemessen, vermute aber im Bereich der Überhöhung auch böse Resonanzen. -
Zitat von "soundfreak77"
Ich will jetzt keinen namen nennen, sonst haben die meißten wieder ihre Meinung darüber gebildet!!
Find ich gut
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Wenn Größe egal und Handwerkliches Geschick vorhanden und Holz günstig... Na dann... immer ran an den Speck und dicke Hörner gebastelt

LAB-Hörner wären noch ne Überlegung, sechs Stück würden ins Budget passen, wenn man noch ein bischen was drauf legt.Aber wahrscheinlich, wenn ich mir das hier so durchlese, muss man erst mal genau klären, ob nicht auch neue Tops dazu müssen und wie viele Leute jetzt genau beschallt werden müssen. Wurde ja aber schjon angesprochen.
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Zitat von "HaHa"
Aber vier 50 Liter Kisterln sind schon praktikabel

Ah sorry, hab ich falsch gelesen im ersten DurchlaufZitat
Die "Basics" hab ich glaub ich auch, mir gehts vielmehr darum "Höreindrücke" abzugreifen. In Kurzhörnern werden 15 Zöller ja auch des öfteren als Kickfiller verbaut.
Wenn Du die Basics zu geschlossenen Subs kennst, dann hast Du ja auch ein Wissen darüber, wie sie klingen können
Potentiell präzise.Zitat
Amping wird nach Anforderung bereitgestellt, was es braucht das wird kommen.
Ok, das ja fein
Zitat
Richtung: Elektronisch, also DnB, Goa und Gebretter ala Rush.
Ok, untenrum ne Erweiterung also Pflicht.Zitat
Subs kommen ebenfalls noch dazu. Aber eben wirklich Subs die über 60 Hz schwierigkeiten bekommen. Also von 60 bis 200 Hz gilt es was zu finden.
Die Trennung der beiden Subs wird dann nicht trivial, aber das weisst Du dann wahrscheinlich schon.
Nach nochmaligem Durchlesen würde ich dann tendentiell eher zu den 12ern tendieren, kleinere Membranfläche pro Treiber hat dann Vorteile. Ob dann insgesamt 12 Stück (2x6, wenn zusammengestellt) "einbrechen" kann ich bei dem Treiber nicht sagen, habs nicht ausprobiert. Die leichte Membran bei den 15ern hast Du schon angesprochen, das ist schon mal ein wichtiger Punkt, das seh ich auch so. Die größere Membran kann bei gleichem Gewicht aber wahrscheinlich nur instabiler sein als beim 12er... Hast Du mal Schwingspulenfläche miteinander verglichen? Wenn die 12er und die 15er jeweils ähnliche Motoren haben, dann wäre auch hier die 6x12er Variante im Vorteil.