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Beiträge von sabbelbacke

  • welches Gehäuse für folgende TSP? bitte um hilfe!!

    • sabbelbacke
    • 8. März 2007 um 12:26

    Ok, also so ein Conrad-Teil :)

    Ist wohl ein 12er, wenn ich das richtig sehe.
    Sauber geht da nix richtig in BR, mit 80 Liter und 55Hz Tuning könnte man so halbwegs was hinbiegen, was bis 50 Hz runter geht. Auslenkung ist zwar katastrophal, ein Hochpass wäre also angesagt, aber den hast Du wahrscheinlich nicht :( Aber da es einfach nur ums Verbauen geht...
    Also 80 Liter netto Innenvolumen mit 1,9er MDF basteln, dann ein 10cm Loch reinbohren und gut ist :) Wenn größerer Port, dann muss ein Kanal rein, aber ich sag mal: In dem Fall wurschd :)

    Ein Aktivmodul der einfachen Bauart wäre dann als Antrieb passend, da ist dann auch ein Hochpass drin und der passende Tiefpassfilter zum wegfiltern der oberen Frequenzen (Mivoc AM120, evtl. tthorstens Angebot, wenn da Filter drin sind, Isonik, etc...). Ein alter Stereo-Amp mit Reckhorn F1 gepimpt tuts auch.

    Ansonsten:
    Lad Dir am besten mal WINISD runter und gib die Daten aus dem Datenblatt da ein, spiel ein bischen rum, dann siehst Du, was man sonst so machen kann, ist eh alles ein Kompromiss...

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • sabbelbacke
    • 8. März 2007 um 10:22

    Also ich will mich an der Stelle mal bei Dir bedanken für den Aufwand und die Geduld, die Du hier immer reinsteckst (auch wenn ich speziell diesen Thread grad gar nich "brauche"und daher nur "stumm mitlese").

    Solche Themen und Beiträge helfen dem Forum das Niveau zu halten und anzuheben, vielleicht ist aber die Zielgruppe (wie mein Vorposter schon sagte) einfach überfordert.... Bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit konstruktive und sinnvolle Ergänzungen dazu kommen und nicht dreissig Seiten Offtopic-Geschreibsel. Dann lernen viele was dazu und mit der Zeit hat man ein "gutes Nachschlagewerk", neben aktueller Diskussion für mich der Hauptnutzen eines solchen Forums.

  • Alto Mistral 2500 Endstufe

    • sabbelbacke
    • 8. März 2007 um 00:30

    "....Daher haben wir die Produkte der Hersteller ALTO, JTS sowie Sica und red audio aus dem Vertriebsprogramm der eas genommen. Diese Produkte werden künftig von der Proel Deutschland GmbH (Geschäftsführer Hubert Overesch) vertrieben....."

    Hm, hat Monacor den Vertrieb von JTS an Proel abgegeben?

    Sorry für OT...

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • sabbelbacke
    • 8. März 2007 um 00:17
    Zitat von "marcoboy"

    Es gibs noch andere Produkte die flexibler und ein Hauch amtlich sind.


    Wärst Du so nett und würdest ein paar Beispiele geben:

    Ähnliches Preissegment und vergleichbares Gewicht.

    Deine RAM-Empfehlung ist ja wohl eher so zu verstehen, als ob man sich über ein China-Auto unterhalten würde und Du nen europäischen Ober- bis Mittelklassewagen als Alternative empfiehlst :)

  • Noir Audio 2x12/2 - Belastbarkeit

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 23:42

    Ne passt schon :)

  • welches Gehäuse für folgende TSP? bitte um hilfe!!

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 23:39
    Zitat von "Kikki (m)"


    120W rms
    4 Ohm
    Fs: 68 Hz
    Qts: 0,51
    Vas: 39 l


    Das ist ein bischen wenig.... Hast Du ne Type oder ein Foto?
    Generell: Qts ist hier etwas zu hoch für eine saubere BR-Abstimmung, das wird eher eine Boombox werden.... Die maximal untere Grenzfrquenz ist - wie Du schoin sagst, mit diesem Speaker auch begreenzt, egal welches Konstrukt man nimmt. 4 Ohm ist schon mal praktisch weil ein kleiner Amp dann evtl. ausreicht für den Hausgebrauch. VAS: Schwer zu sagen ohne zu wissen, wie groß das Chassis ist.
    Mehr Aussagen kann man erst machen, wenn man mehr Daten hat

    Zitat


    würde den mit einem extra verstärker mit ner aktiven frequenzweiche davor antreiben die bei 90 Hz trennt!
    ich habe zwei Br. Rohre mit 10 cm durchmesser und 14,5 cm länge, die ich dementsprechend kürzen könnte!


    Bei "Hausgebrauch" und einem 10er ist ein 10cm Rohr evtl. ausreichend, wenn die Abstimmung kein längeres als 14,5 erfordert. Extra Verstärker ist immer gut, am besten ein Subwoofer Aktivmodul wenn Heimeinsatz geplant ist.

    Zitat


    Was für eine BR-Gehäuse würdet ihr mir vorschlagen? Wie gesagt: ich habe die chassis geschenkt bekommen!!


    Erst mal keine :) Wegen Qts. Aber sag doch mal, welche Chassis das genau sind, dann kann man mehr sagen.


    Kikki[/quote]

    Zitat

    päter möchte ich mir dann vielleicht nocheinmal zwei dazubauen, die etwas tiefer runtergehen und den tiefbass bringen, hab aber auch nicht soo viel erfahrung mit dem bau!! vll. den mivoc aw 3000


    Später dazu ergänzen ist keine gute Idee, Subwoofer sollte man nicht miteinander mischen, da kommt nur Brei und Phasenauslöschung raus. Die Mivocs sind super fürs Geld um kleine, kompakte Subs mit genügend Punch in den heimischen vier Wänden zu erzeugen. Evtl, je nachdem was der Treiber so hergibt, lieber gleich Mivocs holen. Bei größerem Budget geht natürlich auch anderes... klar...

    Schick mal Foto oder Type oder mehr Daten...

  • Suche Empfehlung für Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 23:28

    Netter Tip für einen Anfänger :)

    Ich gebe dem Vorposter Recht, TappedHorns von Tom Danley sind was ganz feines und ausgebufftes (es sind übrigens KEINE TML mit Vorkammer... Aber das sollten wir wenn dann gerne woanders diskutieren, das passt hier nicht).

    Wie von MasterMatze schon angesprochen:
    TappedHorns sind alles andere als trivial. Auf Speakerstore.nl gibt es einen Bauvorschlag, der auch so betitelt ist (wobei das dort streng genommen falsch ist, das ist eher ein transflex denn ein tapped horn) und der ist auf den Ciare 12.00SW ausgelegt. William Cohan hat auch noch ein paar Konstrukte der Art gebastelt (auch eigentlich eher transflex, aber doch recht ähnlich). Ansonsten ist der Markt an konkreten Bauvorschlägen in dem Bereich seeehr dünn.....

    Vor allem kann man eines nicht machen: Wenn man schon nicht weiss wie man eine BR richtig berechnet und worauf es ankommt, dann ein tapped Horn entwickeln....

    So spannend dieses Thema auch ist und bei Erfolg auch tolle Speaker entstehen können.... Das ist nix für Anfänger !

    Zumal der Delta15LF in einem solchen Konstrukt überhaupt nicht laufen würde....

  • Suche Empfehlung für Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 17:01

    :) Nette Frage, worauf soll die abzielen? Dass Lautsprecher-Theorie evtl. in manchen Fällen "Ausnahmen" hat?
    Ich hab ihn noch nicht im ARLS verbaut, einen Gamma hab ich mal in einen ARLS gesteckt, der geht gerade so (er war halt da..), der hat aber auch andere TSPs..
    Natürlich wird da IRGENDWAS rauskommen, aber gut wird das nie, wenn DU den in nen ARLS steckst und selbst ne simple BR (ein ARLS ist nicht sooo weit entfernt vom BR-Prinzip :) ) läuft da unrund. Durch die hohe Gesamtgüte des Chassis, hohe VAS bei gleichzeitig relativ niedriger fs kann da halt nix gscheites bei rauskommen... Solche Chassis haben klassischerweise eine ziemliche Bassüberhöhung im oberen Bassbereich. Das ist für den "AHA" Effekt bei PArty-Boom Boxen viellleicht praktisch, für ernsthaftes Beschallen aber nix. In einer geschlossenen Box läuft der DeltaLF sauberer, wenn auch nich ganz so tief. Wenn man die Vorteile von geschlossen gegenüber BR mag und die NAchteile egal sind - das wäre auch noch ne Möglichkeit.

    Ich würde mir halt überlegen, ob ich den Aufwand eines ARLS-Baus mache, wenn im Prinzip vorher klar ist, dass nix bei rauskommt. :)

    EMpfehlung:
    Lad Dir mal WinISD oder ähnliches runter und experminetier mal ein bischen mit den Simus, dann wirst Du schnell sehen, warum der Treiber in BR nich gut geht..... bzw. welchen Kompromiss Du eingehst im Vergleich z.B. zum Volksbass Kappa LF, der in den ARLS vorgesehen ist.

  • Suche Empfehlung für Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 16:41

    Der zuletzt fragende hat keine RMX, das war jemand, der im Jahre 2005 gepostet hatte :)

  • Suche Empfehlung für Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 16:25

    Yepp, wie schon gesagt, läuft der Delta15LF nich gut in BR... Wenn Du mit rund 55Hz Grenzfrequenz und Buckel um 100 Hz zufrieden bist, dann verbau ihn z.B. so wie oben beschrieben, Oder nen Bandpass, was aber nicht unbedingt empfehlenswert wäre. Ansonsten bei ebay raushauen und was anderes kaufen.

  • Suche Empfehlung für Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 15:21

    Ja genau, eine Endstufe für die Bässe, eine für die "Hochtöner", äh Tops :) Letztere kann dann ein bischen "kleiner" ausfallen.

  • Suche Empfehlung für Gehäuse

    • sabbelbacke
    • 7. März 2007 um 11:58

    Die Delta LF15 laufen aber nicht besonders gut in den ARLS, generell laufen sie nicht so sauber in BR-Kisten. Qts ist auch recht hoch (knapp 0,6)
    Zur Frequenzweiche: Ich würde Dir stark zu einer Aktivweiche und einer seperaten Hochtonendtsufe raten. Eine passive Weiche kostet mindestens genau so viel wie eine aktive und funktioniert in solch einem Subwoofer nur äusserst schlecht.
    Amping: Wenn Du 2 Bässe pro Seite hast, bist Du nominal bei 4 Ohm, das macht fast jede Endstufe gut mit. DELTA15LF sollte mit Größenordnungen LPDA1000, t.amp 2400, Behringer etc. zufrieden sein.

  • 18er Achenbach + B&C PS76

    • sabbelbacke
    • 6. März 2007 um 22:32

    Höchst krass.... Wie sieht denn in obigem Beispiel die Geometrie, Anzahl der Ports, Abstand von der Rückwand, etc. aus? Könntest Du exakte Daten bitte posten?

  • 18er Achenbach + B&C PS76

    • sabbelbacke
    • 6. März 2007 um 20:49

    10 Hz sind durchaus drin, da muss nicht zwingend ein Messfehler vorliegen. Liegt das obere Impedanzmaxima betragsmässig stark unter dem unteren, verschiebt sich der max-Pegel des Resonators auch stärker.
    Die Übereinstimmung der Abstimmfrequenz mit der Phase 0 im IMPEDANZVERLAUF kann übereinstimmen, ist aber ebenso nicht generalisierbar, ein Langhuber mit extremen Impedanzwerten weicht da z.B. ab.
    Am zuverlässigsten ist immer noch die Messung des Amplitudenminimums an der Membran, wenns um die Bestimmung der Tuningrequenz geht. Für die akustische Abstimmung kann diese aber u.U. unzureichend sein (s.o.), da hilft nur die Addition beider Pegel.

  • 18er Achenbach + B&C PS76

    • sabbelbacke
    • 6. März 2007 um 20:31

    Genau. Das ist sowieso kniffelig, denn die oft vorgeschlagene Methode, einfach das Pegelmaximum am Port auszumessen ist leider nicht generalisierbar. Das Pegelmaximum muss überhaupt nicht zwingend mit der Resonanzfrequenz des Portes übereinstimmen. Der Pegelabfall direkt an der Membran liegt da schon näher dran. Das Problem in der Praxis ist ja aber eben, dass der Pegelzugewinn durch den Port meist interessanter ist als der Pegelabfall der Membran. Deswegen interessiert die eigentlich "richtige" Tuningfrequenz nicht wirklich, die akustische ist relevant....

    Wer also ganz sicher gehen will, kommt ums Messen beider Pegel und der KORREKTEN (nich einfach zusammenzählen :) )Addition nicht herum.

    Ich habe das Spielchen mal mit einem doppelt ventilierten Bandpass durchgemacht.... Da machste was mit.... :)

  • Kopien im Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 6. März 2007 um 16:06
    Zitat

    Patente gibts ja im lautsprecher beriech relativ wenige und wenn doch kann man sie ja erst 2 jahre anch erteilung bzw einreichung ein sehen.


    Den Satz hab ich ja gerade erst gelesen...

    Woher hast Du das? Es gibt da ne ganze Menge, die Frage ist, wie auch mein Vorposter schon andeutete, was patentwürdig ist..

    Eine BR-Kiste mit einem Standard-Treiber zu bestücken ist keine Kunst und da wird auch kein Schwei... danach pfeifen, wenns jemand macht. Der Markt ist auch uninteressant....
    Wenn aber ein Tom Danley ein TH bastelt und sich die halbe DIY-Subwoofer Szene der USA darüber den Kopf zerbricht, wie das funktionieren soll.... Dann kommt man auf der Suche nach Patenten schnell über mehr als ein Duzend, die sich allein mit solchen und ähnlichen Konzepten beschäftigen (Transflex, etc..). Wenn TD dann aber erst mal erschrickt und dann doch feststellt, dass er nicht einfach nur einen Jensenkuppler umgebaut hat, sondern die Synergy-Idee weiterentwickelt hat und dass sein System nur dann funktioniert, wenn die Wechselwirkungen ... blah... dann schon hat er die Möglichkeit ein eigenes Patent anzumelden (und hats auch getan, durch isses wohl noch nich.. imho).

    Also selbst bei einem solche "neuen" und "anerkannten" Konzept gibt es ins Detail ausgetüftelte Patente.... Jetzt wage ich aber mal zu behaupten, dass 99% aller Dinge, die hier besprochen werden, weder patentwürdig noch "neu" sind.... Wozu also die Diskussion? Hat hier jemand Angst, dass "sein" BR-Design eine Urheberrechtsverletzung darstellen könnte? Oder dass ein 15er Kurzhorn patentiert sein könnte?

    Bestimmt nicht :)

    Also immer schön kräftig basteln und "entwickeln". Erst - wie oben schon angedeutet - wenn man ein System 1:1 nachbaut, das Logo des Herstellers draufklebt und damit hausieren geht und Moneten scheffelt - wirds eng... Wer einen "B2-Nachbau" hat, weil er den gleichen Treiber in einen Bandpass steckt und den kurzen Port waveguide-artig gestaltet... em passiert wohl eher nix :)

  • Kopien im Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 6. März 2007 um 15:18

    Der Anschaffungspreis einer Box ist ja nur EIN Argument..... Ob sich ein paar Hobby-DJs oder ambitionierte Kleinverleiher ein paar Kisten selber bauen - das juckt wahrscheinlich nicht. Der "Profi" zahlt ja nicht primär für das Holz, die reine Boxenentwicklung und die sonstigen Zutaten, sondern mehr für den Service, das Vertriebsnetzwerk, die Zuleihmöglichkeit, den Systemgedanken, die Konzeptionsunterstützung bei großen Projekten, usw....

  • Tthorstens PB 24 BP Bandpasssubwofer mit delta12lf

    • sabbelbacke
    • 3. März 2007 um 10:07

    Darüber haben wir im Schwesterthread auch schon diskutiert:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49954

  • Hörner konstruktion

    • sabbelbacke
    • 2. März 2007 um 11:29
    Zitat von "Mike J."

    Dass ein 12" mehr Pegel bringt wie ein 10" oder 8" ist Blödsinn. Wichtiger ist die Frequenz und Art des Treibers sowie das Hornkonstrukt. Es gibt Bässe mit 12" Treiber die tiefer kommen als ein 18" Bass. GLeich ist das mit Mittelton.


    Sicher. Genau so "Blödsinn" ist aber auch der Umkehrschluss. "Generell" ist ein größerer Treiber naürlich in der Lage mehr Luft zu bewegen als ein kleiner. Dass diese Generalisierung wenig Sinn macht, ist klar, es kommt auf den Einzelfall und Einsatzzweck an. Oben wurde aber genaralisiert, daher die Frage an den Threadersteller.

  • Celestion Truvox - xmax real?

    • sabbelbacke
    • 1. März 2007 um 23:11

    Hat jemand von Celestion schon mal die Truvox-Speaker in der Hand gehabt? Laut Datenblatt hat der TRUVOX-1530 gerade mal 2mm xmax als 15er. Ist Celestion da obervorsichtig mit den Angaben oder ist das real?
    Thanx für feedback.

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