1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Dämmung verändern von KME Bass

    • sabbelbacke
    • 1. März 2007 um 22:41
    Zitat von "Peerless"

    also wenn man polyesterwatte an die gehäusewände tackert(ca. 2cm dick), wird sich aber auch rein gar nix von der abstimmung verändern (im schlimmsten fall 0,5 Hz )... auch wenn man den Treiber früh raus trennt, produziert dieser und auch der angeregte Port immer noch hochfrenquente Schallanteile, diese zu bedämpfen ist mit sicherheit nicht nachteilhaft.....


    Ja, eine 2cm Schicht ändert bestimmt nicht die Abstimmung, es ging mir um die komplette Füllung, nicht um eine flache Lage an der Wand. Wobei ich Noppenschaumstoff vorziehen würde, aber das is Peanuts :)
    Ansonsten sind wir ja d'accord :)

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 1. März 2007 um 18:12
    Zitat von "Knirps"

    Hallo,
    wenn ich das richtig verstehe, bräuchte ich beim mackie keine Aktive Frequenzweiche mehr für kleine sachen ? (will mir früher oder später en controller leisten und für den Übergang wäre das perfekt da ich dann nicht zwei geräte kaufen müsste.)


    Genau, die Mackies laufen prima mit den internen Filtern. Die Modelle M1400 und M2600 haben die auf jeden Fall drin, beim 800er Modell bin ich mir nich sicher, aber die Mackie-Webseite hat die Infos bestimmt noch.
    Wir haben z.B. für kleinere bis mittlere Sachen oft zwei Mackies im Einsatz:

    Stufe eins mit CD-Korrektur und Hochpass für bis 4 Tops pro Kanal
    Stufe zwei gebrückt mit Subwoofer-Filter und Hochpass gegen Membranflattern an zwei Bässen

    Alles ohne zusätzliche Aktivweiche - geht prima

    Natürlich kommen zwei Bässe bei 4 Tops je nach ANforderung nicht mehr ganz mit, aber das kommt ja auf den Einsatzzweck und die verwnedeten Lautsprecher an.

    Die neueren MAckie-Stufen (z.B. diese Tapco-.Teile von Thomann) haben diese praktischen Filter leider nicht mehr.

  • MCM - woher?

    • sabbelbacke
    • 1. März 2007 um 16:27

    Weiis zufällig jemand, wo man in Deutschland die SPeaker von MCM herbekommt?

    Thanx

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 1. März 2007 um 00:03

    Die MAckies haben wir hier auch im Einsatz. Sind sehr zuverlässige Arbeitstiere, die auch nen Industrial-Abend mit 4 Ohm gebrückt auf Vollast mal überstehen. Die Filter sind seehr praktisch und sie klingen ganz gut. Von der Leistung her sind sie aber ein bischen dünn im Stereo 8Ohm Betrieb für nen dicken 18sound (wobei man ja im Hinterkopf behalten muss, dass ein Srpung von 500 auf 800 Watt im Endergebniss sooo groß dann auch wieder nicht ist....).
    Wenn Du ne gute, zuverlässige Universalendstufe suchst, nur zu. Als reine Bassendstufe, die auch dickere Bässe eher ausreizt, würde ich bei "kleinem" Budget eher zu ner LDPA-1600 raten. Der Subsonic ist da aber ein bischen "hoch" für mein Empfinden, so dass man bei unter/gleich 40Hz f3 mit nem regelbaren Lowcut mit 24dB b(e)ässer fährt. Den hat man ja aber eh bei nem größeren Setup im Controller oder der Aktivweiche drin.... Generell sind die Filter in der Mackie sinnvoller, da regelkbar, umfassender und Steilflankiger.

  • hörnchen

    • sabbelbacke
    • 28. Februar 2007 um 20:06
    Zitat von "brosig markus"


    AWX 184 von mivoc für ne party geeignet. (garage für ca. 4 autos)


    Der AWX ist selbst laut Aussage von Speakertrade kein "Profi" Treiber.... Dennoch ist das Ding nicht soo schlecht, für Party-Mucke in Ordnung, da gibts sicher den einen oder anderen "Profi"Treiber, der schlechter abschneidet. Druckgusskorb, sehr gut belüftet und ausreichend Schwingspulenfläche und xmax......

    Die mechanischen Verluste sind recht hoch (was aber in der Preisklasse normal ist...), ansonsten ist der Treiber von den TSP sehr gut für Reflexlösungen einsetzbar, für die Garage ausreichend belastbar und wurde auch schon in Hifi-Hornbausätzen erfolgreich eingesetzt. Die 4 Ohm sind für kleine Amps ganz praktisch.

    Wie mein Vorredner schon sagte, kann man aber schlecht einschätzen, obs "einem reicht", solange man den Anspruch nicht kennt. Die einzige Pauschalaussage über den AWX 184, zu der ich mich hinreissen lassen würde: Kompakte (100-150 Liter) BR-Subs bis 40Hz mit nem Hochpass betrieben sind ok, ein festinstalliertes Eckhorn für böse Pegel im Heimkino auch. Konkurrenzlos ist er aber bestimmt nicht, denn für das Geld bekommt man auch woanders "nette" Treiber. Wer aber nen 4Ohm 18er für kleine Sachen braucht und wenig Volumen verbraten will.... Go for it.

  • Holz biegen?

    • sabbelbacke
    • 28. Februar 2007 um 13:14

    Schöne Illustration, finde ich.

  • hörnchen

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 17:16
    Zitat

    Je nach Stückzahl kostet der 15B450 ab xxx.- bei uns.


    Seit wann ist kommerzielle Werbung hier erlaubt?

  • Amps von GBS

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 15:43

    Schwerer, teurer (je nachdem wie die Auktionen bei ebay so ausgehen) und laut Hersteller 4Ohm Bridge tauglich :) Aber Datenblätter durchsehen war wohl nicht Deine Intention, oder? ;)

  • LBT-1121 anderer Bass

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 15:39
    Zitat von "Jobsti84"


    Lasst mich aber erstmal meine Grippe auskurieren.


    Immer noch? Dann mal gute Besserung!

  • Ausreichend Verstärkerleitung?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 15:37

    Nich im Ernst? Ach Du Schei..... Is doch so gar ncih erlaubt oder irre ich?

  • hörnchen

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 15:36

    Hy und willkommen im Forum :)

    Hornsubs sind fast ausschliesslich nicht im SIngle-Betrieb sinnvoll, da sie in den tieferen Lagen einzeln nicht genügend Pegel bringen. Erst "im Rudel" eingesetzt machen sie auch Tiefbass. Ich würde Dir also für kleine Setups oder Indoor eher zu einer ventilierten Lösung (Bassreflex, Bandpass) raten.

    Das Visaton-Horn ist schon etwas älter, die meisten hier werden es als "veraltet" ansehen. Egal, wie man dazu steht..... Es ist auf jeden Fall genau so ein Kandidat: im SIngle-Betrieb oder für Indorr/kleine VAs nicht mit einer guten BR-Lösung zu vergleichen.

    Der vorgesehene Treiber ist für das, was rauskommt generell auch zu teuer, obwohl ich sonst ein großer Visaton-Fan bin.

    Der Kappa 15LF is quasi der "Volksbass" hier, er wird in vielen günstigen Bauvorschlägen eingesetzt und für das Geld absolut in Ordnung. Für kleine VAs, Einsteigersysteme und Systeme, die nich zu viel kosten dürfen ist er absolut in Ordnung. Wer höchste Performance braucht, nimmt was anderes (zahlt aber dann auch wesentlich mehr). Preis-Leistung also gut.

    Bevor man jetzt mit dem 1000. Bauvorschlag oder der x-ten ARLS-Empfehlung aufwartet:

    Was für einen Einsatzzweck hast Du denn vorgesehen, welche Tops sollen dazu laufen, welche VEranstaltungsgrößen, welche Musikart, welcher Amp, welche Weiche, etc....?

  • Ausreichend Verstärkerleitung?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 15:25
    Zitat von "subkiller"

    nein das einfache system 2 subs 2 tops und wenn er später mit bässen erweitern will auf aktiv umsteigen denn so wie ich das verstanden hab ist es nicht sehr dringend mit der bass erweiterung.


    Ja klar, so wie es aktuell aussieht, ist überhaupt alles in Ordnung. Seh ich auch so. Und wenn später zwei Subs dazu kommen, dann aktiv. Wir sind uns einig :)

    Zitat


    aber mal kurz ot sry
    ich hab auch 2 pr:o12 tops ich war ganz erstaunt wie diese flugfähig gemacht worden sind einfach in den seitenwänden m8 einschlagmuttern und in der rückseite nochmal von metalwinkeln etc. fehlt jede spur und das in einem mdf gehäuse.


    Schade, hoffentlich hats nix gekostet, diese "Aufrüstung"..

    Zitat

    Oder ich betreibe je ein Bass und ein Top an der QSC und nehme eine extra Endstufe für die beiden zusätzlichen Bässe... Und dann ohne zusätzliche Weiche.


    Im Prinzip geht das, ist aber nich so günstig wie Aktivtrennung. Da die Aktivweiche eh vorhanden ist, würde ich (!) eher die Umbaulösung, also die Umgehung der passiven Weiche vorziehen, das wäre konsequent (akustisch gesehen), aber natürlich mit Aufwand und Gewährlesitungs- und Garantieverlust behaftet. Wenn das nich sein soll, dann die Adapter oder Speakon/Schraubanschlussversion im Aktivbetrieb.
    Hm, zur Sicherheit würde ich beim Hersteller mal nachfragen, ob die passive Weiche im Sub IMMER aktiv ist oder erst dann aktiv wird, wenn man am "Ausgang" ein Top anschliesst. Wäre ja theoretisch möglich (wenn auch unwahrscheinlich), dass der Sub solo ohne FW läuft... Wäre ja supi :)

  • Ausreichend Verstärkerleitung?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 15:07

    Ah, danke für die Ergänzung... Dann wirds mit Durschleifen in der Tat nix :)
    Workaround1:
    Sub 2 am Speakon Out anschliessen
    Sub 2 an den Schraubklemmen dran

    Workaround 2:
    Weichen aus den Subs rausnehmen (wäre dann eh empfehlenswert wegen Phase suw..) und die beiden Speakons parallel schalten (Garantieverlust!)

    Workaround 3:
    Kleinen Adapter löten, der von einmal Speakon Steckker auf zweimal Speakon Buchse geht und da dann die beiden Bässe dran.

    Zitat

    aber er kann doch das system auch mit der qsc antreiben.


    Du meinst 2 Bässe, 1 Top pro Kanal und alles passiv belassen? Im Prinzip ja, aber eben mit Einschränkungen, s.o. Die Verkabelungsproblematik aufgrund des nicht vorgesehenen Durschleifens bleibt aber auch da...

  • Holz biegen?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 14:58
    Zitat von "Soundcheck"


    Wobei das wohl auch wieder zu viel mitschwingt - oder?


    Ja, Plexiglas ist akustisch erst mal ungünstig

    Zitat


    Das mit den Lagen finde ich gut - das werde ich wohl ausprobieren. Werde mir dann ein bisschen von diesem HDF besorgen.


    Evtl. kann der Mensch im Baumarkt mit dem Begriff nichts anfangen... dann schau einfach mal bei den dünnen Rückwänden von Billigschränken nach, das ist fast das gleiche Material. So was in der Art...

    Zitat


    Wie mache ich dann am besten weiter, dass ich da auch eine "runde" Rundung hinkriege? Hatte mir da überlegt an die Wände jeweils im richtigen Radius kleine Lättchen zu leimen und da dann immer drauflegen....


    Genau. Entweder in die Seitenwände die Rundung einfräsen. Wenn das zu aufwendig ist dann einfach "führunsbögen" an die Seite, die man sauber mit der Stichsäge sägt. Je nach Breite und Art der Konstruktion auch noch in die Mitte solche einsetzen.

    Zitat


    MDF zu biegen werde ich mit dieser Handkreissägenmethode mal austesten.


    Breite des Sägeblattes, Schnitttiefe, dicke des Holzes und Abstand der Schlitze stehen hier im Zusammenhang. Probiers erst mal an einem kleinen Stück aus. Das Zeugs gibts auch fertig zu kaufen (Adresse leider nich im Kopf), ähnlich wie das Biegesperrholz. Ist aber meist eben teurer als selberschlitzen.
    Ideal bei der Schlitzmethode ist, wenn sich nach Biegen die Lücken der Schlitze wieder berühren (dann mit "Leim und Sägemehlstaubmischmasch" füllen :) AUfwand...
    Aber schau halt mal, was der lokale Baumarkt am Start hat. Ein Baustoffhandel oder Holzgroßhandel könnte auch das eine oder andere da haben, evtl. auch zu besseren Preisen... Kommt halt drauf an, wie fit die vor Ort sind :)

    Der Link oben geht nich, hier der korrekte:
    http://www.holzringe.de/

  • Ausreichend Verstärkerleitung?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 14:48

    2 Ohm Stabilität is doch super, die nimmst Du dann für den Bass. Für die Tops dann eine zweite Endstufe (400-600 Watt an 8Ohm).

    Verkabelung ist simpel.

    Mischer-Akt.Weiche
    Aktivweiche output low-Bassendstufe (pro Kanal 2 Bässe parallel)
    Aktivweiche output high-Topendstufe (pro Kanal ein Top)

    Die QSC sollte an 2Ohm für die Bässe ganz gut gehen, vielleicht kann jemand, der diese Stufe hat, das noch mal verifizieren.

  • Ausreichend Verstärkerleitung?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 14:38

    Sind denn die Weichen in den Subs entkoppelt, d.h. laufen sie "gleich", egal ob ein Top angeschlossen wird oder nicht?
    Ach ja, wenn Du die Anzahl der Subs verdoppelst und die Anzahl der Tops gleich lässt, hast Du bei ner Passivtrennung ja auch den Pegelzuwachs im Bass. Evtl. ja gewollt, kann aber auch "ungünstig" sein. Bei 150 Hz und 12dB/Okt Trennung kann das durchaus ein Thema werden... Daher würde ich Aktivtrennung empfehlen.

  • Hörner konstruktion

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 14:28
    Zitat von "tthorsten"

    ich frage mcih ob ichmit 2x6" oder 2x8" bzw 3x8" nicht mehr performance erzielen kann als mit z.b 2x10" oder 2x12" .


    Wie kommst Du drauf, dass DU mit 2x6" mehr Performance erreichst als mit 2x10"?

    Zitat


    die Frage ist nur wie muss der phaseplug gestaltet sein.


    Die Frage ist erst zu beantworten (brauch ich überhaupt nen Phase Plug...), wenn man weiss, was am Ende bei rauskommen soll. Pauschal darüber zu sinnieren macht IMHO keinen Sinn.
    Welchen Einsatzzweck willst Du denn damit erreichen, bzw. welche Attribute sind Dir wichtig? Welchen Übertragungsbereich brauchst Du, welche Abstrahlung, wie groß/schwer/usw darf das ganze werden, usw...

    Zitat


    kann so was AJHorn berechnen ?


    Einen Phaseplug kann man in AjHorn direkt nicht berechnen (es gibt keinen Knopf dafür :) ).... Lad Dir doch einfach mal die Demo und das Handbuch runter :) Generell kann man aber - wenn man weiss was man tut - mit AjHorn sehr gut Hörner berechnen und natürlich auch Dineg simulieren, die "keinen Knopf" haben. Hier und da muss man halt "Basiswissen" manuel einbringen, um das gewünschte Ergebniss zu bekommen. z.B. kannst Du in AjHorn nicht einfach sagen: 4 Treiber ins Horn, 2-2 geschaltet und jetzt bitte losrechnen. Phase gibt AjHorn z.B. auch nicht aus, auch Abstrahlwinkel nicht.. Die fehlende Phasenausgabe macht es u.U. schwer, Simus zu "teilen", da die Phasenaddition in AjHorn nich über verschiedene Projekte geht. Auch nimmt einem AjHorn nicht ab zu wissen, warum ein 1/4 Wellenlänge Hornsub auch als TL arbeiten kann, usw.... Solche Grundlagen sollte man schon auch im Hinterkopf haben, Querchecks mit hornresp schaden auch nicht..

    Zitat


    oder muss man da zu AKABAK greifen ?


    Du hast damit schon mal gearbeitet? Klickibunti is da nich.... Skriptsprache und Formelverständnis sind da angesagt...

    Ich denke, man sollte erst mal das zu erreichende Ziel (s.o.) konkret bestimmen und die Rahmenbedingungen abstecken. Pauschal danach zu fragen, ob 4x6" in einem Horn gut gehen führt IMHO zu keiner produktiven Diskussion....

    Gruß

  • Ausreichend Verstärkerleitung?

    • sabbelbacke
    • 27. Februar 2007 um 13:29
    Zitat von "Sorehead"


    Die Tops haben 8 Ohm, die Bässe jedoch nur 4Ohm. Wenn ich das normal betrieben will, komme ich ja auf 2,6 Ohm. Das funzt ja auch.


    Das wäre nur der Fall, wenn keine Frequenzweiche vorhanden und beide parallel an einen Kanal kommen. Inkl. interner Weiche beim Bass soltte es bei ungefähr 4 Ohm rauskommen (kenne Re des Basses nicht und auch nicht die FW, daher "ungefähr")

    Zitat


    was ist nun, wenn ich noch jeweils einen Bass dazu haben will? Dann bin ich doch bei 1,6 Ohm, oder? Also kann ich das doch vergessen, oder?


    Nun, wenn Deine Stufe 2 Ohm stabil ist, dann ist das von der Impedanz her kein Problem, da zwei parallele Bässe dann 2 Ohm hätten. Allerdings müsste dann gewährelistet sein, dass jeder Bass seine eigene FW mitbringt und das "Durchschleifen" vor der Weiche stattfindet. Ansonsten würde die Weiche in der Abstimmung geändert, was sich klanglich auswirkt.
    Ich würde auch zu einer Aktivlösung raten. Die bringt nicht nur mehr Felxibiltät mit sich sondern auch eine sauberere Trennung von SUb und Tops, was letztlich klangliche Vorteile hat (und nebenbei die AUfstellung der Subs weil tiefere und steilere Trennung flexibler macht)

  • Entscheidung Aktiv-Weiche vs. Controller

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 22:57

    Ich denke, es kommt halt darauf an, was man braucht :)

    sauber entzerrte Passivboxen (CB oder BR) mit nem BR-Bass drunter: Weiche reicht dicke.

    dicke Hörner, die ohne Entzerrung nicht auskommen, mit mehreren Wegen und unterschiedlicher Laufzeit: Controller = must have

    Limiter im Controller: IMHO sind die in der Endstufe besser aufgehoben.

    Wenn aber 400 Euro zur Verfügung stehen und man für die Zukunft flexibel sein will, dann wäre der Behringer durchaus ne Idee.

  • Holz biegen?

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 22:49

    Bei MDF mache ich meist:

    - mit Handkreissäge dünne parallele schlitze ins Holz..... Dann biegen. Dampf ist hier eher kontraproduktiv, quilt ganz böse auf..

    Bei Multiplex geht das nich soo gut, aber bei geringen Wölbungen auch. Es kommt stark auf die Qualität des Holzes an und wie es verleimt ist. unbehandeltes Birkenmultiplex lässt sich in gewissem Masse durch Dampf leicht "erweichen", aber auch hier finde ich es nicht empfehlenswert. Muss man antesten, je nach Holz gehts (Dampfweichen geht natürlich schlecht bei 19mm... 12er gerade so..)

    Starke Biegungen habe ich daher mit dünnen HDF Platten gemacht, die an sich schon biegbar sind. Diese werden dann in gebogenem Zustand übereinandergeleimt und auf jeden Fall von hinten versteift, indem man den jeweiligen Bogen als Versteifung dahinterschraubt. In die Seitenwände kommen in den meisten Fällen auch der Konturverlauf rein (was aber je nach Hornverlauf ohne CNC echt frimmelig werden kann). Drei bis vier Lagen HDF sind i.d.R. stabil genug.

    Ein Exteriment mit zwei HDF-Platten und einem Hohlraum, den ich ausgeschäumt habe, war auch nich sooo schlecht, bei nem großen Basshorn wäre ich vorsichtig, da lieber die MDF/Multiplex Methode mit ansägen oder sechs Lagen HDF...

    Letztendlich immer ein Kompromiss zwischen Stabilität, Aufwand und Gewicht.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™