Das klingt doch gut ![]()
Zum 120 Hz Problem bei den BR: Zeigt sich das auch in der Messung (Wenn ja, wie hast Du gemessen und wie hast Du die BR und Direktschall kombiniert?) oder ist es nur "hörbar"?
Das klingt doch gut ![]()
Zum 120 Hz Problem bei den BR: Zeigt sich das auch in der Messung (Wenn ja, wie hast Du gemessen und wie hast Du die BR und Direktschall kombiniert?) oder ist es nur "hörbar"?
Ja, das reicht bei so tiefen Frequenzen leider nich, das leid hab ich bei mir auch. Ich krieg zwar locker drei bis vier VW-Busse in die Halle, aber Subwoofer messen ist auch nur im Nahfeld bei Direktstrahlern möglich, alles andere muss raus aufs Feld oder den Parkplatz ![]()
Bring doch Bier mit, zum Nachbarn besänftigen ![]()
Zitat von "Jobsti84"
Endgültige Messungen folgen noch, auf diese hier würde ich nicht sooo viel geben.Wenns Zeitlich passt, werde ich morgen mal draussen messen,
was komisch ist, dass ich nen "blubb" bei 70Hz habe, bei Messungen von 1-3 Meter, ab 4 Meter gibts anstatt dem "Blubb" ne Dicke Senke
und der "Blubb" verschieb sich auf 55Hz.
Naja, wie Du schon sagst, da darf man nich so viel drauf geben. Du misst da wahrscheinlich eher Raumresonanzen/Moden und was nich alles
Die FreifeldMessungen dürften dann aufschlussreicher werden. Bin gespannt
Danke. Kannst Du noch eion bischen mehr zu den Messbedingungen/Umgebung schreiben?
Sieht verflixt ähnlich aus
ah, 2 sources und so, mal mitr rumspielen ![]()
Bin gespannt. Laufen die Tops dann mit oder ohne Sub-Untertsützung? Sind beide komplett gleich bestückt und mit unertschiedlichen Volumina ?
Womit kalibirerst Du Dein Messmikrofon?
Es ging mir um das prinzipielle Verständnis des Zusammenhanges. Denn in der Praxis sieht es immer nich so krass wie in der theorie aus, da hast Du vollkommen recht.
Deswegen gibts im verlinkten Thread auch ständig so Sätze wie:
Zitat...was man in der Praxis nicht ganz so krass wiederfindet...
oder
ZitatNochmal: In der Praxis ist das nicht so krass..
![]()
Hier gabs auch einiges zum Thema Portgrößen und Verluste
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=47904&highlight=kappa+fl%E4che
?? Falscher Thread?? Das sind Subwoofer ohne Gehäusewinkel ![]()
Zitat von "Erik"MDF gibts auch noch (soll vom akustischen Punkt aus am besten sein)
Das stimmt im Prinzip, aber es ist sooo schwer, dass man das im PA-Bereich eher nicht nutzt, zumal man eh im Beschallungssektor Kompromisse eingehen muss, was die Stabilität der Gehäuse angeht. SO dicke Aussenwände und so viele Versteifungen wie man im Hifi/Heimkinobereich in nen Sub setzen würde man im PA-Bereich sowieso nie realisieren.
Ich denke, er meint, dass er für seine beiden Tops zwei ARLS bauen will, also pro Top ein Bass.
Das reicht für Deine Vorhaben dicke, haben gestern erst wieder ne Geburtstagsparty in einem Vereinsheim beschallt und da zwei ARLS stehen gehabt - reichte dicke, der Raum war ungefähr kleines Klassenzimmer groß. Amping LDPA 1000 im Bass, da war noch genügend Reserve.
ah ok, danke ![]()
Zitat von "FF"Für einen Beitrag an SRAM wäre ich an dieser Stelle auch dankbar...
Wie meinst Du das? Meinst Du "...BEitrag von..." ? Oder ist SRAM der Entickler von Hornresp und DU meinst, man solle mal spenden?
Bitte um Aufklärung
Leider gibts auch gar keinen Bauplan da, das Foto zeigt eine "willkürliche" Konstruktion (qoute: "quite random"), der darunter abegbildete Bauplan eines Martin Horns ist ein anderer Bass.
Ein Rohr ist im Gegensatz zu einem rechteckigen Kanal auch sehr stabil, da kann man schon mal "wagen" ohne Versteifung auszukommen. Generell gilt aber, dass ein Gehäuse so wenig wie möglich mitschwingen soll, große Flächen versteift man daher immer, im PA-Sektor sieht man das meist aber nicht so eng, weil da das Thema Gewicht noch stark mit reinspielt. Würde man also einen Heimkinosub durchaus mit seehr dicken Wände (22mm aufwärts) ausrüsten, ne Steinplatte drankleben, Versteifungen rein, usw... so nimmt man im PA-Bereich durchaus auch bei großen Gehäusen 16mm Multiblex/Schichtholz/usw....
Eine Versteifung kann nie schaden. Bei ner TML muss man aber aufpassen, dass man damit nicht die TML-Wirkung zu sehr stört. Versteifung durch ein Brett, das längs des Kanalverlaufes läuft ist sicher nicht verkehrt, quer dazu sollte man besser bleiben lassen. Lieber auch mehrere, dünne Versteifungen verteilen als ein großes Brett einbauen. Wenn man aber um ein Brett nich drum rum kommt, dann Löcher mit der Lochsäge in das Brett reinsägen.. (als Bild mal einen Hornsub, bei dem man das mit den Löchern ganz gut sieht)
Das mit den Knicken ist so dramatisch nicht, an sehr großen Kanten kannst Du einfach ein bischen Dämmwolle aufbringen, das reicht völlig. Auch muss der Verlauf der TML nicht exakt dem Optimum entsprechen, solange das Gesamtvolumina ungefähr gleich bleibt und die beiden Enden nicht zu stark von der Simu abweichen.
Eine schöne Grafik, wie man das "Falten" anstellen kann gabs in einer der letzten HobbyHifi.
Ok, klingt gut, da bin ich schon wieder zuversichtlicher ![]()
Ich habs halt nur von damals in Erinnerung, als ich die Flügel damit beschichtet habe, da nimmt man ja dann doch etwas mehr Material, legt Fieberglas drunter und dann hat der Flügel noch verstrebungen, das wurde ja schon ziiieemlich hart.
Ja, Epoxy wird ja recht hart, da will ich erst mal antesten, ob das verdünnt und dünn aufgetragen ncoh eine gewisse Elastizität mitbringt. Wenns Bretthart wird, muss ich wahrscheinlich wirklich alles machen oder doch noch mal nach Alternativen schauen
Danke für Eure Hinweise!