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Beiträge von sabbelbacke

  • Soll ich Vents in meine UR-Eliminators machen?

    • sabbelbacke
    • 17. November 2006 um 13:08

    Damit war gemeint, dass Vents den Sound der Elis so verändern würden, dass der Original Sound aus den 70ern dahin ist ;)

  • Soll ich Vents in meine UR-Eliminators machen?

    • sabbelbacke
    • 17. November 2006 um 13:00

    Es hat ja auch keiner was pauschal gegen die EV-Elis gesagt, man hat lediglich darauf hingewiesen, dass sie wenig Tiefgang machen, im Rudel betrieben werden sollten und zu Hause der falsche Einsatzzweck ist. Hat man 4 Stück oder mehr pro Seite und nen großen Raum oder im Freien, sind die doch prima, wurde oben auch mehrfach bestätigt. Die Original-Treiber sind ja auch "Legenden" und haben auch heute noch ihre Fangemeinde ("geniessen" schrieb man oben).

  • Brauche Hilfe bei kleiner Bass-Box mit Doppelschwinger

    • sabbelbacke
    • 17. November 2006 um 01:29

    Wenn Du passiv trenne willst, bleibt Dir nur ein Bandpassgehäuse. BR lässt sich gut und günstig nicht passiv trennen...

  • 2x 12" x 2" horn bauen

    • sabbelbacke
    • 17. November 2006 um 01:28
    Zitat von "Inity"

    2. Wie verhält sich die geschlossene hornrückkammer in bezug auf die obere trennfrequenz? warscheinlich ist eher die untere grenzfrequenz betroffen, wenn zu klein?


    Genau. Die obere Grenzfrequenz wird z.B. durch die vordere Druckkammer beeinflusst (je größer, desto tiefer), aber so gut wie nicht durch die hintere (ausser den Resonanzen von der Rückwand, aber da sollte man eh dämmen, sonst hat man in den Mitten den Matsch aus der Rückkammer nach vorne reflektiert)

    Zitat


    3. wie rechne ich die hornlänge und die mundöffnung aus um das mit frage 2 zu vereinbaren? habe nichts dazu gefunden ausser mit vorkammer...


    Das kommt auf die Hornkontur, den Treiber, usw. an. AjHorn oder hornresp nehmen. Allerdings wird man schnell feststellen, dass bei vernünftigen Aussmassen wirklich nur recht hohe Trennfreuquenzen drin sind (80 Hz oder so kann man vergessen, wenns kein Kühlschrank werden soll). Abstrahlcharakteristik kann bedingt durch honresp ermittelt werden, AjHorn streikt hier. Die einfachste Bauart, einfach zwei oder vier Bretter zu nehmen, ist aber klanglich nicht optimal und es werden sofort die alten Hasen hier hervorpreschen und davon abraten :) Eine Expo-Kontour wäre geeigneter, die wird aber schnell sehr groß und schwer zu bauen.

    Zitat


    4. wie gross muss die hornrückkammer sein, welche rechnung gibt es da, ich kann ja nicht einfach das volumen der geschlossenen box nehmen, wäre ja viel zu gross?!


    Da gibts leider keine Faustformel--- nur simulieren hilft.

    danke![/quote]

  • Soll ich Vents in meine UR-Eliminators machen?

    • sabbelbacke
    • 17. November 2006 um 01:22

    Yepp, das sind ja auch klassische Hörner :)

    Wenn Du sie ventilierst, zerziehst Du die Abstimmung. Ausserdem ist die Kammer bei diesen Teilen so klein, dass Du mit einem Schlitz/Loch nur eine sehr hohe Port-Frequenz erreichen würdest, also da gar kein Bass rauskommt. Um die Resonanzfrequenz würde theoretisch die Membranauslenkung abnehmen, was bei einer solche Konstruktion kontraproduktiv ist, da die Belüftung durch weniger Luftbewegung noch schlechter wird als vorher - daher Materialkiller.

    Lass es - kommt nix bei raus :)

  • Transmissionline Sub

    • sabbelbacke
    • 17. November 2006 um 01:19

    TL bastelt man nicht einfach mal so...... Vor allem kann man nicht einfach irgendein TL-Gehäuse nehmen und nen Treiber da reinsetzen, das geht bei CL oder BR schon so gut wie nicht, bei TL mehr als Unsinn.

    Aber falls Du es wirklich angehen willst:

    Eine TL funktioniert nach dem Orgelpfeifenprinzip. Die Luft im TL-Kanal resoniert bei einer bestimmten Frequenz.. Oh, da ist ja schon ein Link zu einer Erklärung...

    TL-Subs sind seehr groß und wie schon angesprochen muss man dan "falten". TL lässt sich nur bedingt simulieren, einzig LEAP und AjHorn bekommen das halbwegs hin.

    Die Bedämpfung kann bei nem reinen Sub evtl. wegfallen, das kommt aber auf den Übertragungsbereich an, den man erreichen will und wie die Faltungen sind.

    Faltungen sind quasi nicht zu simulieren, da braucht man Erfahrung oder eine Menge Prototypen. Wie schon angesprochen sind flache Winkel vorzuziehen.

    TLs klingen "rund", "mächtig", "tief" usw... Aber Kickbass und Co kommt da nie raus. Auch klingen sie eher "langsam". Also eher Kandidaten für Tiefbass.

    TL ist sehr "raumempfindlich".

    Wenn man auf abgrundtiefe Orgelpfeifen-Hosenflatter-Sounds steht, geht nichts über TL (wer z.B. den Visaton TL schon mal gehört hat, kennt das)

    Eine weiche AUfhängung, kleine Gesamtgüte und eine tiefe Resonanzfrequenz sollte der Treiber mitbringen - McGee 12" hat nichts davon.

    Die von Jobsti angesprochenen internen Helmholzresonatoren können gezielte Überhöhungen ausfiltern, pro Kammer aber nur eine Scheitelfrequenz (Dämpfung bedingt Pegel, Kammervolumen die Güte und Rohrgeometrie in Verbdinung Kammer Einsatzfrequenz). Auch kommt man hier nicht um Prototypen herum, da die Dämpfung schwer quantifizierbar ist.

    Der Übertragungsbereich einer TL ist sehr stark zerklüftet, will man einen breites Spektrum linear übertragen, kann man zwei Treiber an unterschiedlichen Stellen einsetzen oder zwei TLs überlagern - Visaton TL lässt grüßen. Ansonsten muss man stark dämpfen, was viel Pegel kostet.

    Ein guter Startpunkt zum Probieren wäre AjHorn, allerdings lässt die Demoversion keine Längen über 50 cm zu, zu wenig für ne Bass-TL. ABer das Verhalten dieser Konstruktion lässt sich ganz gut sehen....

  • RSW 1240

    • sabbelbacke
    • 16. November 2006 um 22:35

    Weil die Berechnungsmodelle der Simulationsprogramme auf TSPs basieren, die durch geringe Spannungen ermittelt werden. Die Rückinduktion bei hohen Signalstärken tut Ihr übriges dazu, selten hat man Messverstärker mit extremen Dämpfungsfaktoren.
    Der Ansatz, bei hohen Signalstärken zu messen, macht natürlich vom Grundgedanken Sinn. LEAP rechnet z.B. mit einem erweiterten Parametersatz, der das berücksichtigt. Die "klassischen" Berechnungsformel sind dafür aber nicht ausgelegt.
    Im Einzelfall können die Messunterschiede vernachlässigbar sein, auch ist ja nicht gesagt, was man unter "Belastung" genau versteht (nimmt man jetzt 5v, 10V oder 50V?), so dass unter Umständen Parametersätze gemessen werden, die "richtig" erscheinen oder in einer Vergleichsmessung nur gering abweichen....
    Aber genau so wie man ein warmgelaufenes Chassis erst mal stundenlang (manche sogar einen Tag lang) auskühlen lässt bevor man mist, so ist für die Vergleichbarkeit der Chassis es durchaus empfehlenswert, bei niedrigen Pegeln zu messen. Hat man eine Simu-Soft, die dann auch das Großsignalverhalten berücksichtigen kann, ergänzt man evtl. Messdaten. LspCAD ermittelt z.B. für die Impedanzwerte bei Langhubtreibern einen zweiten Le und Re Wert, der durch einen seperaten Widerstand gemessen wird. Dadurch hat man eine verlässlichere Vorhersage des Großsignalverhaltens, da die sehr hohe Induktion solcher Treiber sich dabei anders verhält als z.B. bei typischen Horntreibern. Misst man also einen MIVOC AWM124 mit einem MLS-Signal bei 10 Volt aus, dürfte die Simulation später eher ungenau werden.... usw..

  • Lochblech für ARLS

    • sabbelbacke
    • 16. November 2006 um 22:06

    Nö, die sind praktisch, finde ich.

  • Lochblech für ARLS

    • sabbelbacke
    • 16. November 2006 um 20:30

    u1 und u2 sind jeweils 8, nicht 5,5 und es kommt dann 39,0625 raus, was die Angabe in Prozent ist. Siehe mein erstes Posting in diesem Thread.

  • Lochblech für ARLS

    • sabbelbacke
    • 16. November 2006 um 16:41

    Willst Du Dir das wirklich antun? Natürlich kann man das machen, aber das ist ne Heidenarbeit, Du musst die Kanten dann abschleifen, sonst sind sie spitz und Scharf und gut aussehen tuts wahrschinlich auch nicht....

    Dann lieber beim Schlosser um die Ecke nach ein paar Resten Lochgitter fragen, oft machen die das, wir haben dort verzinkte oft bekommen, die man entweder so gelassen hat oder schwarz lackiert. Evtl. schneidet er es DIr auch gleich zu :)

  • Raumakkustik

    • sabbelbacke
    • 15. November 2006 um 15:53

    zum Thema Raumakustik und Subwoofer Einpegelung/Aufstellung habe ich für den Heimbereich eine Test-CD und Anleitung unter:

    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387

    Zum Download bereit gestellt, evtl. kannst Du das eine oder andere für Deine Problematik verwenden.

  • Lochblech für ARLS

    • sabbelbacke
    • 15. November 2006 um 09:15

    Hihi, im ersten Moment habe ich "Plasmawerfer" gelesen und an irgendelche fiesen Egoshooter gedacht. Ich brauche mehr Schlaf :)

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • sabbelbacke
    • 15. November 2006 um 00:24

    Reckhorn, baugleich mit dem Ding bei Conrad. Kostet um die 30 Euro, frei konfigurierbar und klanglich ok fürs Geld.

  • Lochblech für ARLS

    • sabbelbacke
    • 15. November 2006 um 00:10

    Sicher, was willst denn machen? Einfach kürzen? Der nette Schlosser um die Ecke macht einem das, eine Stichsäge mit Metalsägeblatt geht zur Not auch (evtl. ist das Sägeblatt danach futsch :) ) oder eine Metalhandsäge.. Ne Flex... Möglichkeiten gibts da viele....

  • Party-Bausatz EM8 B 8"1" von Strassacker

    • sabbelbacke
    • 14. November 2006 um 23:18

    WIr hatten in Tops mit dem EM 12-150 zusammen die MHD-140, die es mittlerweile glaub als MHD-142 immer noch gibt, die Schwingspule wird auch in "größeren" MHDs mit anderen Hörnern weiterverwendet. Trennung war grob bei 2,5 kHz und wir haben sie aufwändigst damals nach Gehör feinabgestimmt, nachdem die Simulation nur mittelmässiges ergab (was aber am EM 12-150 lag) und dann mit einem HT-95 oben rum ergänzt. Zielsetzung war eine sehr sauber klingende Box zu entwickeln, was auch gelungen ist. Belastungsprobleme mit dem MHD-140 gabs in Kombination mit dem Emi nie, mehr als diesen Einsatzzweck darf man ihnen aber besimmt nicht zutrauen und eine Impedanzlinearisierung sollte man auch mit drin haben, sonst Murks.

    MHD-152 spielt recht linear und ist gutmütig, was die Weiche angeht. Trennung in ähnlichem Bereich und von der Belastbarkeit auch ungefähr gleich anzusiedeln. Klanglich find ich ihn ein bischen "grobschlächtiger" als den 140er, das Horn ist auch etwas anders gestaltet, evtl. liegts daran.

    APT-150 ok für kleine Projekte, aber nicht ganz so stark belastbar.

    Ich sag mal so: U get what u pay for :) APT 150 kostet nur die Hälfte vom Monacor Horn und so würde ich auch die Klangunterschiede einstufen. Partykeller und Kleinprojekte sind für mich mit den APTs ok, wenns halbwegs nett und trotzdem günstig werden soll, dann die Monacor-günstig Fraktion und wenn man ein zuverlässiges Arbeitspferd braucht, dann ganz andere Liegen wie BMS, P-Audio usw.. mit vernünftigen Hörnern.

  • Subwoofer plan, max 30liter

    • sabbelbacke
    • 14. November 2006 um 22:57
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Würde irgendwas Richtung 1..2 Delta 10 oder 12 empfehlen, das ganze funktioniert in einem closed Gehäuse schon mit wenig Volumen zufriedenstellend.


    Als Subwoofer? Nein. Ein Delta 12 ist selbst hochpassgefiltert nicht in einem geschlossenen Gehäuse um die 30 Liter zu Bässen zu überreden, da ist bei 100 Hz Schluzss und selbst in einem 80 Liter Gehäuse geschlossen geht da nicht wesentlich mehr.
    Für so ein Vorhaben brauchst Du einen Schweremembrantreiber wie den HL-C10, LAB12, Mivox AWM 104, 124, BMS 12S330 o.ä. und dann meist als BR oder hochpassgefilter. Jobstis Variante des Klang&Ton Bauvorschlages wäre z.B. was oder einer der Bauvorschläge aus Hobby-Hifi und Klang&Ton, die haben gerade mit den MIVOC-Chassis eine Handvoll kompakter Subwoofer vorgestellt.
    Doppelschwingspule brauchst Du nur, wenn Du eine passive Weiche realisieren willst, bei Subwoofer generell weniger zu empfehlen. Kauf ein Aktivmodul (AM120, AM80, Sitronik, etc..) ab ~80 - 140 Euro oder nimm einen bestehenden Verstärker und schliess in am Subwoofer-Ausgang des AV-Receivers/Amp an. Falls nur STereo-Pre-Out ohne Filterung, dann bei Conrad oder Recjhorn für 30,-- eine seperate Weiche dran hängen (ist eh baugleich). Passive Weiche im Subbereich wird qualitativ nix und kostet genau so viel.

  • Lochblech für ARLS

    • sabbelbacke
    • 14. November 2006 um 14:37

    Hm, die Verteilung Öffnung/Fläche ist etwas ungünstig, Du hast da nur 39% Durchlass. Noch nicht wirklich bedenklich aber auch nicht optimal. Dadurch erhöhst Du den Strahlungswiderstand vor dem Chassis leicht. Bei nem ARLS, der komplett vorne mit rechteckigem Gitter bedeckt ist, bleiben aber immer noch netto ungefähr 1000qcm Öffnung übrig. Bei ung. 800qcm Chassisfläche bleiben nur noch 200qcm für den Port übrig, der ist aber größer. Im Schlimmsten Fall verlierst Du ein bischen Pegel und drückst die Abstimmung ein bischen nach unten (gleicher Effekt wie bei einem Downfire-Sub).

    Da der Verlust durch die Verwirbelung in den Löchern des Gitters aber schwer zu berechnen ist, hilft hier nur Ausprobieren. IMHO würde ich sagen, es ist NOCH ok, aber grenzwertig.

    Bei Subs, die sehr rauher Umgebung ausgesetzt sind, verzichte ich aber gern auf ein halbes dB Pegel, wenn die DInger dadurch "unzerstörbar" sind :)

  • Welchen Lack bei Absplitterung an einer Mackie

    • sabbelbacke
    • 13. November 2006 um 10:52

    Hm, ich glaube es hiess anders, es geht ja nicht um das Wachs sondern um den Kunststoffbelag der Skier.

  • Welchen Lack bei Absplitterung an einer Mackie

    • sabbelbacke
    • 13. November 2006 um 09:47

    Falls es doch eine Kunststoffbeschichtung ist, fiel mir gerade noch ein dass es früher mal so Reparaturkits für kleinere Löcher gab. Leider weiss ich den Namen nicht mehr. Kleine Kunststofstäbe, die man erhitzt hat (zur Not Feuerzeug, besser Bunsenbrenner o.ä.) und dann in die aufzufüllenden Stellen getropft hat. Das Zeugs härtet dann aus, wenn es abkühlt. Wir haben uns das damals im Sportzubehörshop geholt, das zeugs, das man für die Reparatur von Skibelagen nutzt. Ging bei kleineren Macken wunderbar.

  • Welchen Lack bei Absplitterung an einer Mackie

    • sabbelbacke
    • 13. November 2006 um 09:14

    Hat Mackie nicht diese Kunststoffbeschichtung? IMHO ist das kein Lack im klassischen Sinne. Falls doch und es ist ein Struckturlack (was anzunehmen ist), dann ist Warnex natürlich immer gut. Dura-Tex wäre auch was, ist aber schwer zu bekommen.

pro-silentium.de

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