Ein neuer EV ist dafür einfach zu teuer und lang nicht mehr so gut wie die alten. Du hast PM ![]()
Beiträge von sabbelbacke
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Was für eine Endstufe isses denn und wieviel Puste hat die? Wie wird angesteuert? Aktivweiche, I guess.
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Verbastel lieber eine Pegelabsenkung mittels L-Glied vor dem Treiber, sonst verrutscht Dir die Abstimmung.
Der Kondnsator zieht die Impedanz im unteren Bereich des HT/MT nach oben, so dass Du eine Mulde im Übergangsbereich bekommst. Ist die denn gewollt?
Sobald aber die Widerstände mit dzu kommen, ist der Kondensator fast Wirkungslos. Die Wirkung der Spule kannst Du nur erhalten, wenn DU statt der Serienkondensatoren die Pegelabsenkung mittels L-Glied vor den Treiber setzt (s.o.). -
Hast Du das ausprobiert oder ist das ne Schätzung? Wo hast Du die Xmax-Werte vom Kenford her?
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Könntest Du auch kleinere Subwoofer basteln? Konkret denke ich da an ein 12" BR Modell mit ung. 60 Litern. Wie siehts mit Lackieren und so weiter aus?
Abhloung: Wo? -
Also wenn Du eh beide wechseln musst, dann macht das mit meinem gebrauchten EVM 15B keinen Sinn

Ich würde mir die neu auch nicht kaufen für den Zweck, zu teuer, lang nich mehr so gut wie sie mal waren und in dem Gehäuse auch nich wirklich gut unterbringbar.Wenn Deine Angaben über BR ungefähr stimmen, sollte das eine Abstimmung um die 40-50 Hz sein.
Wenns Dir eher um Pegel als um Tiefbass geht, dann vermute ich dass es Dir nicht um den reinen maxPegel für ne Beschallung geht sondern um Tanzveranstaltungen, wo ein kleinerer Verstärker möglichst viel rausholen soll. Es geht also eher um Wirkungsgrad, richtig?
Da gibts dann nen Menge Treiber, die ganz gut funktionieren dürften, ich schau mal, was noch so "rumliegt", da Du ja auch was gebrauchtes evtl. nehmen würdest.
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Einen gebrauchten EVM 15B habe ich noch hier. Macht viel Pegel, aber ich muss Dir Recht geben, in dem Gehäuse wird er nicht sehr tief gehen, dafür sschööön laut.... In 80 Liter BR musste auf Pegel verzichten, wenn Du tief runter willst. PM, wenn Du Interesse an dem Treiber haben solltest.
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Die Dinger haben einen sauschlechten Wirkungsgrad. Unter 90dB, da kommt nüschd raus

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Kappa Pro 15LF geht im ALRS-Gehäuse auch. Geht eni bischen tiefer, dafür einen Tick leiser. BL ist um einiges höher und xmax liegt auch über dem Kappa LF, das Teil ist also durchaus höher belastbar.
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Die Suche kennst Du ? Schau mal nach ULB

EQ im Notebook wäre sicher auch ne Lösung für den Anspruch, das stimmt. 20kg ist nicht wirklich turboleicht, aber mit AMP und ohne Neodymbestückung wirds halt nich viel leichter zu bekommen sein.
Und ja, ich meine die Thomann Teile
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Ja, das sind nur mono.
Wenn Selbstbau, dann muss man ganz anders rechnen, da man derartige Fertigmodule so nicht bekommt. ALso wäre ne kleine T-Amp 450 oder so am Start und zwei einfache, günstige 12er Tops. Dann fehlt Dir aber die Klangregelung und es ist nicht mehr so schön kompakt.
Bis auf die ULB-Ecke wird Selbstbau auch teuerer (aber dann sehr schnell auch sehr viel besser als dei T-Kiste). -
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Yepp. Für das Geld ist ULB-Größenordnung drin, nich mehr... Aber das war ja auch angefragt. Hier gehts nich um linearen Frequenzgang sondern um was, was einem nicht die Ohren abfallen lässt und einfach minimale Kosten produziert. Schnellschussmessung neulich vom Kenford in besagtem Gehäuse:
Bedämpfung: vorhandener billig-Noppenschaumstoff. Frequenzweiche keine. Freifeldkurrektur mit 1m Messabstand auf Achse. Andere Messungen hatte ich nicht gemacht, musste schnell gehen und war total wurschd, was rauskam

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Hab den Kenford 15" neulich in eine 70 Liter BR-Box reingebastelt, quasi als Replacement bei nem totalen Billigspeaker. Nix amtliches, aber ich war angenehm überrascht - für das Geld...
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Ja, das bezog sich auf die 2x6,5"er. Die 1x12" dürfte etwas mehr "Krach" machen. Die 3 Klinkeneingänge sind drei seperate Inputs, Du hast also quasi ein kleines Mischpult in der Box (is ja aktiv dsa Teil).
Genauer nachlesbar in der Bedienungsanleitung:
http://images1.thomann.de/pics/prod/179726_manual.pdf -
Krach machen kannst Du damit nicht, aber die Musik so laut, dass man sie ausreichend hören kann um danach zu tanzen sollte schon gehen. Mehr als nur "üben" is damit aber nich, dafür brauchst dann schon was potenteres.
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@20 Hz
Spannend
Eine Messung der Kompression bei höheren Pegeln wäre auch interessant, imho sogar wichtiger, weil das letztendlich ja die Performance ausmacht. Werd das mal verfolgen, was Du da machst, klingt spannend 
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Danke für die Arbeit, Die Du Dir machst. Wie wurde die Kiste bedämpft?
Hast Du die Möglichkeit, K2, K3 usw. über die Frequenz darzustellen? Einzelpunkte kann man ja auswählen, aber kannst Du die Kurven komplett für die Oberwellen anzeigen lassen? Wäre hilfreich zur Einschätzung der Verzerrungen.
Ich habe auch einen McGee neulich hier gehabt, der "schnappte", wenn man die Membran bewegte. Hörte sich so an, also ob ein Teil der äuseren Membranbefestigung nicht sauber verklebt wäre und der Kleber ab einem bestimmten Pegel sich dann lösen würde.... War aber kein Serienproblem.
Die Impulsantwort von dem Teil war auch unter aller Sau und das Wasserfalldiagramm hat mich erst mal mei Micro checken lassen, ob das nicht kaputt sei.....
Die Dinger sind schon ein bischen übel
Aber wenn man 20 bestellt, bleiben 15 übrig und wenn man dann von den McGees diejenigen raussucht, die halbwegs brauchbar sind, dann kann man schon Geld sparen. Allerdings ist die Serienkonstanz leider so schlecht, dass man beim blinden Nachbau auch derbe Überraschungen erleben kann.Wenn man aber dan einen hat, der in Ordnung ist, dann klingts besser als die Messungen befürchten liessen, finde also die Eignung für ULB durchaus gegeben, man sollte aber am besten ein bischen "zu viel" bestellen

Ach ja:
Hast Du ne Möglichkeit, xmax zu ermitteln? Oder Annäherung über Powerkompression bei stiegender Belastung wäre eigentlich ausreichend. -
Thanx.
Also geschlossen um die 20 Liter is "halbwegs brauchbar", linear isses natürlich nicht. Für BR ist Qts viel zu hoch, kommt auch nur Murks raus. Ein super simples Horn wäre noch drin ab 200 Hz, aber da ist ja dann der Bastelaufwand schon wieder zu hoch für das Teil.
Also ein Rudel billig-Kondensatoren parallel in ein geschlossenes wäre noch vertretbar, dann hat man den Subsonic gleich mit drin .
Oder eben 20 Liter closed, gibt dann ung. 90 Hz untere Gf, aber eben mit Bassüberhöhung von drei dB. Das einzige, was echt Murks dann ist, ist die Auslenkung, die ist schon so hoch, dass man das Gehäuse noch kleiner machen müsste und dann hat meinen eine Aufdickung um 150 Hz, die hat sich gewaschen.
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Danke für die Mühe!!
Wenn ich die Daten in AjHorn eingebe, kommt bei einem geschlossenen 10 Liter Gehäuse aber totaler Murks raus.
Erst bei 200 Liter wirds "normal"

LsPCAD meint ebenfalls 120 Liter für ne 0.8er Abstimmung....
Wenn die Daten also stimmen, wäre ein 18 Liter hochpassgefilterets, geschlossenes Gehäuse mit einem 450er Kondensator drin. Allerdings ist die Membranauslenkung dann bei 1W schon bei knapp +- 1mm..... Pegel liegt übrigens bei ung. 88 dB, was Du ja auch gemessen hast.
Hast Du Lust/Zeit/Möglichkeit, Impedanz zu messen (Le und über Frequenz?)